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Apple lebt, aber der Mac, der Mac ist tot.

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  1. Apple lebt, aber der Mac, der Mac ist tot.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.10.16 - 14:19

    Also in der Form eines Standcomputers als Workstation, das Macbook lebt noch ein bisschen, hat aber auch schon bessere Zeiten gesehen ich denke das dieses in nächster zeit in einer iOS Platform aufgeht und OSX/MacOS den Gnadenschuss bekommt.

  2. Re: Apple lebt, aber der Mac, der Mac ist tot.

    Autor: hyperlord 28.10.16 - 16:28

    Und das Beste: der Chefkoch hat das ganze auch noch unter dem Motto "Hello again" zelebriert!

  3. Re: Apple lebt, aber der Mac, der Mac ist tot.

    Autor: lecram 29.10.16 - 15:32

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also in der Form eines Standcomputers als Workstation, das Macbook lebt
    > noch ein bisschen, hat aber auch schon bessere Zeiten gesehen ich denke das
    > dieses in nächster zeit in einer iOS Platform aufgeht und OSX/MacOS den
    > Gnadenschuss bekommt.

    Wäre ich ein realitätsferner Optimist, dann würde ich jetzt ganz fest daran glauben dass Apple ihre iMac/Mac Pro-Reihen noch mal überdenkt und neu aufstellt, damit ihre gesamte Produktpalette - in Bezug auf Zielgruppe + PLV - sowas wie Sinn ergibt. Leider hab selbst ich nicht genug Fantasie um mir das vorzustellen... :/

  4. Re: Apple lebt, aber der Mac, der Mac ist tot.

    Autor: hyperlord 30.10.16 - 12:06

    Ich denke, genau das ist schon geschehen:
    Man hat sich die gesamte Produktpalette angeschaut und festgestellt, dass man mit der Zielgruppe der "Pro"-Nutzer kaum Geld verdient und der Markt für iPhone, iPad & Co. viel attraktiver ist im Hinblick auf Marge und Lebenszyklus der Produkte.
    Da man XCode nicht für iOS hat, braucht man aber irgend ein Gerät mit macOS für Entwickler und bei Laptops mit fest verlöteten RAM und Massenspeicher kann man zumindest ein Stück weit die Lebensdauer begrenzen.

    Ich denke, Apple wird die reinen Desktopsysteme komplett einstellen. Wem ein iPad nicht reicht, der kann dan halt ein MacBook oder MacBook Pro kaufen und wer einen großen Bildschirm will, der wird bei LG fündig.

    Im Sinne der Gewinnmaximierung ist das sicher auch ein absolut folgerichtiges Vorgehen. Man verprellt damit nur die vergleichsweise kleine Zielgruppe der "Pro"-Nutzer.

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