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Gehen Festplatten kaputt

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  1. Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.14 - 03:48

    Wenn sie aus sind und nicht runterfallen?

  2. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Ephisray 13.04.14 - 04:05

    vllt rosten sie? ^^

  3. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.14 - 06:23

    vareya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sie aus sind und nicht runterfallen?


    Festplatten sind ständig damit beschäftigt, Daten entweder zu Lesen,oder zu schreiben.
    Und eine CD eignet sich auch wegen der geringen größe besser zum archivieren von Daten.
    Also ja. Der Lesekopf,von einer Sache ohne Lesekopf,geht auch unmöglich kaputt.

  4. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: demon driver 13.04.14 - 07:15

    Tzven schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------
    > vareya schrieb:
    > ------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn sie aus sind und nicht runterfallen?
    >
    > Festplatten sind ständig damit beschäftigt, Daten entweder zu Lesen,oder zu
    > schreiben.

    "Wenn sie aus sind"?

    > Und eine CD eignet sich auch wegen der geringen größe besser zum
    > archivieren von Daten.

    Eine aktuell gängige externe 2.5"-2TB-Festplatte hat in etwa die Abmessungen einer Schachtel Zigaretten, wiegt vielleicht 250g und kostet rund 100 Euro.

    Um dieselbe Datenmenge auf M-Disc Blurays zu sichern, bräuchte man gut 80 Rohlinge. Die benötigen selbst dann viel mehr Platz, wenn man die Hüllen weglässt - von der Umständlichkeit einer Sicherung großer Datenmengen auf viele Einzeldatenträger ganz zu schweigen.

    Cheers,
    d. d.

  5. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: as (Golem.de) 13.04.14 - 07:23

    Hallo,

    vareya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sie aus sind und nicht runterfallen?

    bei reiner Lagerung am ehesten am Lager. Bei richtiger Umgebung können Festplatten sehr lange halten, vor allem die 2,5-"-Platten, die in RDX-Medien stecken. Aber hier sollte man Redundanzen einplanen, denn RDX hat in Alterungstests schon einige Ausfälle, insbesondere bei falscher Lagerung.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  6. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: robinx999 13.04.14 - 09:31

    Schwer zu sagen, aber grundsätzlich würde ich sagen wenn man sie nur lang genug lagert, dann dürfte irgedwann die Magnetische Speicherung schon zu einem Problem werden und einzelne Bereiche könnten durchaus ihre Bits verlieren, was dann natürlich stark von der Art der Daten abhängt ob da ein Bitkipper zu einem Problem wird oder nicht. Wenn man an die aktuelle Entwicklung denkt wie Helium im Inneren könnte es da auch noch ein Problem geben das so etwas mit der Zeit entweicht und ebenfalls zu einem Problem kommen.

  7. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.14 - 10:05

    Die größe passt trotzdem nicht in meine Archiv, aka CD-Regal.
    Aber wie gesagt, mechanische Dinge können anders kaputt gehen als etwas ohne mechanische Bauteile.

  8. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: HubertHans 13.04.14 - 10:16

    Aktuelle Festplatten musst du in regelmaeßigen Abstaenden pruefen, bzw komplett neu beschreiben um kippende Bits zu verhindern. Die Magnetisierung ist nicht sehr lange haltbar. Archivieren wuerde ich da nur mit komprimierten Archiven mit Wiederherstellungsinfo. (Komprimieren muss man nicht mal) Bei WinRAR ist dies moeglich. Wenn man 10% der Daten im Archiv dann fuer Wiederherstellungsinfos verwendet sind die Daten extrem lange haltbar. Hier muss man nur aufpassen das man bei großen Datenmengen ein System verwendet welches ueber ECC Speicher verfuegt und 100% stabil arbeitet. Sonst ist das Endresultat bereits beschaedigt gespeichert. Aktuelle RAID-Controller pruefen ein RAID5 oder 6 zum Beispiel schon in den Voreinstellungen jeden Monat. (Verifiy/ Fix) Alle Festplatten ab 1TB und bereits schon darunter sind anfaellig. Als Backupmedium eignen sie sich jedoch trotzdem super. Und dann muss man noch eine Loesung dafuer haben, um die Festplatte daran zu hindern, bei CRC Fehlern die Hufe hochzustrecken.

    Eine Festplatte muss richtig gelaget werden und man sollte genau beim Hersteller gucken welches Modell sich dafuer eignet. Bei Wahl eines falschen Modells und dann noch falsche Lagerung wird sich die Festplatte nach drei Jahren Lagerung mit Pech selbst zerstoehren. Festgeklebte Koepfe (Deswegen nur Platten mit Lagermechanik fuer die Koepfe nehmen) verharzte Lager etc...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.14 10:18 durch HubertHans.

  9. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Replay 13.04.14 - 10:42

    Ja. Weil es ein magnetischer Speicher ist und die Erde ein Magnetfeld hat. Jeder Speicher auf Magnettechnik wird im Laufe der Zeit vom Erdmagnetfeld gelöscht. Das dauert aber viele Jahre (Jahrzehnte).

    Darum eignet sich eine Festplatte nicht als dauerhaftes Archivmedium.

    Das Problem beim dauerhaften archivieren ist, daß man neben dem Speichermedium das dazu passende Lesegerät vorhalten muß.

    Der einfachste Weg, ein dauerhaftes Archiv aufzubauen, führt derzeit dennoch über Festplatten. Diese sollten alle vier Jahre auf neue Datenträger übertragen werden, was wenige Mausklicks erfordert oder sogar, bei größeren/industriellen Anwendungen, automatisch erfolgen kann.

    So bleibt nicht nur der Datenträger aktuell, sondern auch dessen Schnittstellen. Und ggf. auch das Dateiformat, weil man das, falls es sein muß, konvertieren kann (Batch).

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  10. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Eheran 13.04.14 - 11:32

    Das Erdmagenetfeld hat damit nichts zu tun.
    Sonst könnte man übrigens auch einfach mit einem Stahlgehäuse dies abschirmen und hätte dieses (gigantische) Problem einfach mal so beseitigt.

    Viel mehr liegt es an der extremen Packungsdichte und geringen Größe der Magnetisierungen.

  11. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: elgooG 13.04.14 - 12:57

    Ob Winrar für Langzeitarchivierung geeignet ist wage ich zu bezweifeln, schon alleine wegen der schwachen Verifizierungsmöglichkeit, aber auch wegen der Langlebigkeit dieses proprietären Produktes. Sicher sind Wiederherstellunginformationen notwendig, aber dafür gibt es spezielle Programme. Letztendlich wird man aber ohnehin mindestens 2 Kopien der selben Daten lagern wollen.

    Wie du bereits richtig angedeutet hast, gibt es in Festplatten auch Schmiermittel und Mechanik die bei langer Lagerung kaputt geht. Auch die magnetische Ladung verliert mit der Zeit ihre Haltbarkeit und erfordert ein komplettes Neuschreiben der Daten. Gleichzeitig kann es bei der Überprüfung der Platte vorkommen, dass elektrische Fehler auftreten welche die Kopie unbrauchbar machen oder zumindest beschädigen.

    Mir sind auch keine Festplattentypen bekannt die für besonders langanhaltende Lagerung geeignet sind. Für solche Zwecke verwenden vor allem mittlere und große Unternehmen sowie Regierungen normalerweise die sehr viel zuverlässigeren Magnetbänder.

    Ein optisches Medium hätte gegenüber Festplatten und Magnetbändern aber den Vorteil, dass die Lagerung und Prüfung nicht ganz so aufwendig sein muss. Trockene Luft und vor allem Schutz für UV-Strahlung reichen meist aus. Beim Schreiben und Auslesen gibt es außerdem kein so großes Risiko wie bei Festplatten oder Magnetbändern.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  12. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Replay 13.04.14 - 13:06

    Das hat sehr wohl was damit zu tun. Das ist allgemein bekannt, wenn es um magnetische Speichermedien (analog oder digital) geht. Das bewegt sich zwar im Rahmen von Jahrzehnten, aber genau um diese Zeitspanne (und länger) geht es bei der Archivierung.

    Die Packungsdichte spielt natürlich die wichtigste Rolle, aber man könnte die Dichte für Archivplatten reduzieren. Und ein Stahlgehäuse verwenden.

    Tja, könnte. Tut man aber nicht, die Gehäuse sind aus Alu und die Dichte extrem hoch.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  13. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Eheran 13.04.14 - 22:57

    >Das hat sehr wohl was damit zu tun.

    Kannst du das auch irgendwie belegen?
    Und wieso gleichzeitig der Neodymmagnet des Lesekopf-Motor u.ä. direkt nebendran, bei entsprechend vieeeeelll höherer Feldstärke keinen Einfluss haben?

  14. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: HubertHans 14.04.14 - 07:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das hat sehr wohl was damit zu tun.
    >
    > Kannst du das auch irgendwie belegen?
    > Und wieso gleichzeitig der Neodymmagnet des Lesekopf-Motor u.ä. direkt
    > nebendran, bei entsprechend vieeeeelll höherer Feldstärke keinen Einfluss
    > haben?

    Ein großer Magnet mit stabilem Magnetfeld schaedigt die Platte nicht. Die Neodymmagnete der Schreib-lesekoepfe aendern ihre Polaritaet nicht. Zudem schuetzt ein Stablech vor dem Magnetfeld. Große 3,5er Platten sind gegen aeusserliche Mahnetfelder gut abgeschirmt. Die 2,5er sind eher Problematisch. Die Magnetisierung zerstoerst du reproduzierbar nur mit Magnetfeldern wechselnder Polaritaet. Das Gaehaeuse der Platten erschwert diesen Prozess normaler weise oder amcht es gar unmoeglich. Die Bits kippen eher wegen der Dichte der Daten.

  15. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Eheran 14.04.14 - 08:40

    >Ein großer Magnet mit stabilem Magnetfeld schaedigt die Platte nicht.
    Und wenn die Platte sich dreht... dreht sich der Magnet pausenlos mit, damit kein Wechselfeld entsteht...?

    Dass ist doch alles Unsinn.
    Das Erdmagnetfeld interessiert so eine scheibe überhaupt garnicht.
    Auch die Neodymmadnete machen nichts.
    Zum beschreiben/löschen müssen andere Feldstärken anliegen, die das Erdmagdnetfeld niemals hat und kleine Neodymmagnete nicht auf größere Entfernung.

  16. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Replay 14.04.14 - 09:48

    Wie ich oben schon angemerkt, ist die Feldstärke nicht so wichtig, wenn der Faktor Zeit hinzukommt. Und dieser Faktor Zeit spielt beim dauerhaften Archivieren eine Rolle. Steter Tropfen und so weiter...

    Keine Rolle spielt dieser Faktor im PC, da der Rechner nach spätestens fünf Jahren mitsamt der Platte sowieso ausgetauscht wird.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  17. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Eheran 14.04.14 - 09:50

    Du kannst also keine Beweise liefern und behauptest munter weiter...?

  18. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Lala Satalin Deviluke 14.04.14 - 21:54

    Also meine 2TB Platte 2,5 Zoll von Tosbiba mit USB-3 verbraucht weniger Platz als eine M-Disc. Ich kann mehrere stapeln und mehrere in meine Schublade davon nebeneinander legen. Außerdem fasst sie 2000 GB und nicht bloß 25, was noch mal eine enorme Platzersparnis ist.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  19. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: FreiGeistler 07.09.14 - 15:25

    > Du kannst also keine Beweise liefern und behauptest munter weiter...?

    Selber eine Suchmaschine nutzen und das Ergebnis hier posten? Dankeschön!

    Aber da ein Ergebnis die eigene (vermutete!) Meinung als falsch erweisen könnte, diskutierst du lieber 20 mal statt 5 Minuten zu suchen. Auch eine Form von Bequemlichkeit.

  20. Re: Gehen Festplatten kaputt

    Autor: Eheran 07.09.14 - 16:50

    Ich soll also Gegenbeweise für seine Aussagen liefern, nicht er die Beweise dafür?
    Was ist das für eine "Logik"?

    Beispiel:
    Beweise mir doch mal, dass die Erde überhaupt ein Magnetfeld hat. Ich behaupte, dass sie keins hat. Ist alles eine Verschwörung.
    Warum sollte ich dir das Beweisen? Such doch selbst!


    PS: Da du auch selbst keinerlei Beweise lieferst... schön :)
    Da weiß man doch direkt, wo man steht und was man zu erwarten hat.

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