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warum nicht 3 Versionen?

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  1. warum nicht 3 Versionen?

    Autor: ubuntu_user 14.07.14 - 22:05

    1 wirklich billig: 128-256 MB RAM,Ethernet,vielleicht kein HDMI und kein Grafikchip 15-20¤?
    1 standard:so wie aktuell 35¤
    1 highend: quadcore, 2gb RAM, SATA? 100 ¤

  2. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: savejeff 14.07.14 - 23:36

    Gigabit!

  3. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: der kleine boss 15.07.14 - 00:27

    Weil es dann fragmentierung gibt, Raspberry ist Raspberry, zwischen Modell A und B ist jetzt nicht sooo ein Unterschied. Der Raspberry lebt davon, dass alles auf genau eine Hardware angepasst werden kann. Quasi wie bei Konsolenspielen!

    (fixed)Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Wer braucht das bitte?????
    Ich kann für ______¤ das gleiche von _______ haben!

  4. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: peter.kleibert 15.07.14 - 00:42

    Jep, und der Raspberry ist ein Dev-Board. Für das is es perfekt. Da braucht überhaupt nicht mehr.

    Der Founder hat völlig zurecht jegliche "Weiterentwicklung" verneint, denn jede Änderung würde bloss dem Ursprünglich Zweck entgegenwirken.

    Wer n NAS will, der muss was anderes nehmen. Gibt ja inzwischen genug.

  5. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: ubuntu_user 15.07.14 - 07:12

    peter.kleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jep, und der Raspberry ist ein Dev-Board. Für das is es perfekt. Da braucht
    > überhaupt nicht mehr.

    warum dann eine neue version?

    > Der Founder hat völlig zurecht jegliche "Weiterentwicklung" verneint, denn
    > jede Änderung würde bloss dem Ursprünglich Zweck entgegenwirken.

    wieso?
    außerdem gibt es ja zwei versionen, von model b sogar jetzt 3 versionen, die sich schon ziemlich unterscheiden.

    > Wer n NAS will, der muss was anderes nehmen. Gibt ja inzwischen genug.

    wie gesagt müsste er das nicht bei 3 versionen.
    man könnte auf der ursprünglichen hardware entwickeln und wenn die ans limit kommt, auf ne höhere switchen.
    als embedded-gerät ist der pi ziemlich überdimensioniert (3d chip, hdmi, usw), das ginge bestimmt noch günstiger als model a.
    model b ist okay.
    warum dann nicht noch einfach ein gerät über model b und model a etwas abspecken?

  6. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: ubuntu_user 15.07.14 - 07:13

    savejeff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gigabit!

    ja das wäre auch was feines, aber nur bei nem gerät mit etwas mehr power als model b

  7. Wozu?

    Autor: Endwickler 15.07.14 - 07:28

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 wirklich billig: 128-256 MB RAM,Ethernet,vielleicht kein HDMI und kein
    > Grafikchip 15-20¤?
    > 1 standard:so wie aktuell 35¤
    > 1 highend: quadcore, 2gb RAM, SATA? 100 ¤

    Es gibt schon verschiedene Boards mit mal mehr und mal weniger Hardware. Wieso nimmt man nicht diese?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.14 07:28 durch Endwickler.

  8. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: holminger 15.07.14 - 07:52

    Auf Gigabit kann ich beim RasPi verzichten, dafür würde ich mir lieber die vorhandenen 100MBit ohne den USB-Umweg wünschen, also mehr o. weniger direkt an der CPU. Das würde mir von der Leistung her reichen und gleichzeitiges Nutzen von USB u. Netzwerk brauchbar machen.

  9. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: nille02 15.07.14 - 09:47

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 wirklich billig: 128-256 MB RAM,Ethernet,vielleicht kein HDMI und kein
    > Grafikchip 15-20¤?
    > 1 standard:so wie aktuell 35¤
    > 1 highend: quadcore, 2gb RAM, SATA? 100 ¤


    Das sind drei unterschiedliche SoCs. Die Platinen sind dann komplett unterschiedlich. Der Aufwand würde damit nur steigen.

    Für all diese Setups gibt es bereits entsprechende Platinen. Für das erste schau dir mal die Arduinos an.

  10. Re: warum nicht 3 Versionen?

    Autor: Galde 15.07.14 - 12:56

    Ich wäre schon mit nem "StandardPI" mit mehr RAM zufrieden, um RAM-Laufwerke für regelmässige Zugriffe/Syncs nutzen zu können.

    Und gegebenfalls fest eingebauten MiniRAM für den Bootloader Kernel etc (der dann gegen Defekte relativ geschützt ist, im Gegensatz zur SD-Karte).

    Und beispielsweise Dualcore mit eventuellem höheren Takt sollte auch möglich sein ohne grossartig die Spezifikation ändern zu müssen.


    > Jep, und der Raspberry ist ein Dev-Board. Für das is es perfekt. Da braucht
    > überhaupt nicht mehr.
    Ja klar, es wird ja heute auch noch auf 286'er entwickelt.

    Man muss schon in gewissen Abständen mit der Zeit gehen, wer auf alter Hardware weiterentwickeln will kann das ja gerne weiterhin tun :-)

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