1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › MG07ACA: Toshiba packt neun…

Wie halten die das Helium da drin?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: wurstfett 11.12.17 - 15:13

    Wie sind diese Platten abgedichtet. So viel ich weis entweicht helium ja sogar aus stahlfalschen mit der Zeit. Die können da ja nicht besonders viel helium reinpacken sonst ist der vorteil von wegen dünner Atmosphäre ja wieder futsch. Oder ist gerade das die lösung. DI epacken da 1Bar rein und dass hat keinen drang zu entweichen weil nichts anderes rein kommt.
    Kennt sich da jemand aus?

  2. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: My1 11.12.17 - 15:26

    ich würde eher denken dass die sogar weniger als 1 bar reinpacken somit ist die atmosühäre noch dünner und das Helium hat definitiv keine motivation zu entweichen.

    Asperger inside(tm)

  3. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: chewbacca0815 11.12.17 - 16:00

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie sind diese Platten abgedichtet.

    Mittels spezieller Abdichtungsfolie innendrin und das Gehäuse ist komplett verschweißt, gibt's bei normalen luftgefüllten Festplatten beides nicht.

  4. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.17 - 16:24

    ich glaube du verwechselst Helium mit Wasserstoff.

  5. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: Arsenal 11.12.17 - 16:46

    Helium hat immerhin noch 65% der Diffusionsrate von Wasserstoff, ist also auch nicht ganz einfach irgendwo drin zu halten.

    Vermutlich basiert das ganze eher darauf, dass man versucht alles andere draußen zu halten, was deutlich einfacher ist.

  6. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: maverick1977 12.12.17 - 03:33

    Arsenal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Helium hat immerhin noch 65% der Diffusionsrate von Wasserstoff, ist also
    > auch nicht ganz einfach irgendwo drin zu halten.
    >
    > Vermutlich basiert das ganze eher darauf, dass man versucht alles andere
    > draußen zu halten, was deutlich einfacher ist.

    Diffusion kann für einen fast vakuumisierten Raum sorgen.

    Du packst Helium in eine Flasche, deren Material Luft (CO2, Sauerstoff, etc) draußen hält. Am besten mit 1 Bar, so dass der Druck außerhalb und innerhalb gleich ist. Und nach einem Jahr öffnest Du das Ventil der Flasche.

    Es wird zischen, da Helium aus der Flasche diffundiert ist, jedoch keine Luft eindringen konnte. Der Druck im inneren der Flasche ist weniger als 1 Bar.

  7. Re: Wie halten die das Helium da drin?

    Autor: chewbacca0815 12.12.17 - 10:56

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nach einem Jahr öffnest Du das Ventil der Flasche.
    >
    > Es wird zischen, da Helium aus der Flasche diffundiert ist,

    Sagen wir mal lieber, nach 10 Jahren. Nach einem Jahr passiert noch rein garnichts.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Amstetten (Österreich)
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. Dievision Agentur für Kommunikation GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

  1. FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau
    FTTH
    Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

    Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

  2. Workstation-Grafikkarte: AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    Workstation-Grafikkarte
    AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss

    Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.

  3. Modehändler: Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab
    Modehändler
    Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab

    Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.


  1. 18:54

  2. 18:52

  3. 18:23

  4. 18:21

  5. 16:54

  6. 16:17

  7. 16:02

  8. 15:38