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erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

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  1. erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Prinzeumel 30.11.18 - 10:50

    Aber gemeint ist wohl eine erhöte tötungsrate durch den nutzer.

  2. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Michael H. 30.11.18 - 10:56

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber gemeint ist wohl eine erhöte tötungsrate durch den nutzer.

    Gemeint ist wohl "erhöht", was von der Höhe kommt :P

    Ich würde sagen Tödlichkeit ist schon der richtige Begriff.
    Jemand der absolut tödlich ist, impliziert schon eine höhere Tötungsrate.

    Wenn ich bei 10 Feinden 8 im Schnitt verletze und 2 töte, wäre eine erhöhte Tödlichkeit, wenn 6 tot sind und nur 4 verletzt.

  3. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Arsenal 30.11.18 - 11:14

    Wenn du von 10 Feinden 8 verletzt und 2 tötest dann tötest du 2 zu viel.

    Verletzte sind viel wertvoller als Tote, die binden andere Kräfte viel stärker und richten mehr Schaden an der Moral an.

  4. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: quineloe 30.11.18 - 11:25

    Das ist klassische Armeedenkweise, die in Afghanistan ja *ach so gut* funktioniert.

    Verstümmelst du einen, haben die einen "unschuldigen Zivilisten" mehr, den sie protestierend mit ohne Arm in die Kamera halten können.

    und wenn ihr Fußvolk an den Folgen einer Schusswunde verreckt, schert das den Talibanmullah keine Spur. Der bindet definitiv keine Resourcen.

  5. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Thunder_ 30.11.18 - 11:28

    Gegen Glaubenskrieger mit ihrer asymmetrischen Kriegsführung kannst du eh nicht mit einer gewöhnlichen Armee gewinnen, da ist es egal ob du tödlich schießt oder verwundest. Helfen tut nur Bildung.

  6. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: quineloe 30.11.18 - 11:30

    Thunder_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Helfen tut nur Bildung.

    *SCNR

  7. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: der_dude 30.11.18 - 11:31

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist klassische Armeedenkweise, die in Afghanistan ja *ach so gut*
    > funktioniert.
    >
    > Verstümmelst du einen, haben die einen "unschuldigen Zivilisten" mehr, den
    > sie protestierend mit ohne Arm in die Kamera halten können.

    Er spricht doch nicht von Zivilisten, und Tote kann man auch in die Kamera halten
    >
    > und wenn ihr Fußvolk an den Folgen einer Schusswunde verreckt, schert das
    > den Talibanmullah keine Spur. Der bindet definitiv keine Resourcen.

    Vielleicht bindet es weniger Ressourcen, aber ich würde nicht sagen keine, und definitiv mehr als ein Toter

  8. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: quineloe 30.11.18 - 12:16

    Alles, was ein Talibankämpfer machen muss, um zu einem "unschuldigen Zivilisten" zu werden, ist die AK 47 verstecken. Das ist es ja, was die asymmetrische Kriegsführung so hässlich macht

  9. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: burzum 30.11.18 - 12:40

    Thunder_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegen Glaubenskrieger mit ihrer asymmetrischen Kriegsführung kannst du eh
    > nicht mit einer gewöhnlichen Armee gewinnen, da ist es egal ob du tödlich
    > schießt oder verwundest. Helfen tut nur Bildung.

    Exakt darum ist in dem Fall der "Drohnenkrieg" ein gutes Mittel. Im Prinzip ist das nämlich ein Abnutzungskrieg. Die Taliban haben kein Geld aber Zeit, die USA haben aber die Resource "Moral" an der Heimatfront und die laufenden Kosten für den Einsatz im Feld. Drohnen sind relativ günstig, vermeiden eigene Tote und setzen den Gegner unter Druck und in dauerhafte Furcht, da er nicht weiß wann und wo er getroffen werden kann.

    Dieses Buch hier beschreibt das sehr gut:
    https://www.rowohlt.de/hardcover/herfried-muenkler-kriegssplitter.html

    Aber unabhängig davon ist der dauerhaft laufende Einsatz in Afghanistan kompletter Bullshit. Wir verteidigen keine deutschen Interessen am Hindukusch, sondern kriechen den Ammis in den Arsch und räumen deren Scheiße auf. Auch die Amerikaner werden dort nichts erreichen. Solche Länder sollte man einfach isolieren und so lange sie dann in ihrem geilen Kalifat bleiben können sie ja machen was sie wollen untereinander. Gewinnen wird dort keine Seite.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.18 12:43 durch burzum.

  10. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 30.11.18 - 13:31

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstümmelst du einen, haben die einen "unschuldigen Zivilisten" mehr, den
    > sie protestierend mit ohne Arm in die Kamera halten können.

    Und was geht mit einem getöteten "unschuldigen Zivilisten" nicht?

    > und wenn ihr Fußvolk an den Folgen einer Schusswunde verreckt, schert das
    > den Talibanmullah keine Spur. Der bindet definitiv keine Resourcen.

    Auch Gegner in asymmetrischen Konflikten retten ihre Verwundeten, richten Lazarette ein und statten diese mit Personal, Gerät und Medikamenten aus und transportieren die Verwundeten dorthin, damit sie wieder aufgepäppelt werden. Das alles bindet Ressourcen, wird aber dennoch gemacht, denn neue Kämpfer fallen nämlich nicht vom Himmel, selbst wenn man an sich keine Rekrutierungsprobleme hat. So ein neuer bereitwilliger Fanatiker ist zwar schön und gut, muss aber auch noch ausgebildet werden. Zudem werden oft Pensionen für permanent invalide Kämpfer gezahlt.

    Ein Toter hingegen wird mit ein paar Schaufeln kalter Erde und einem warmen Gebet zugedeckt und kann immer noch als Märtyrer-Vorbild dienen. Zwar muss man immer noch einen Ersatz für ihn ausbilden und ggf. die Familie des Gefallenen unterstützen, aber das ist zigmal billiger als die Logistik für die Verwundetenversorgung, zumal man für länger Verwundete trotzdem Ersatz braucht.

    Trotzdem wird in Gefechten *nirgends* geschossen um zu verwunden. Die Umsetzung einer solchen Doktrin wäre schwierig und gefährlich. Es wird geschossen, um den Gegner kampfunfähig zu machen. Ob dies durch Tod oder Verletzung erfolgt, ist erst ein schnurz, aber *wenn* es durch Verletzung erfolgt, ist die Wirkung nachweisbar.

  11. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: bofhl 30.11.18 - 15:34

    Thunder_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegen Glaubenskrieger mit ihrer asymmetrischen Kriegsführung kannst du eh
    > nicht mit einer gewöhnlichen Armee gewinnen, da ist es egal ob du tödlich
    > schießt oder verwundest. Helfen tut nur Bildung.

    "Helfen tut nur Bildung" - tatsächlich ist dem nicht so. Wie die Geschichte lehrte haben sehr viele eigentlich gebildete Personen ihre ganze Bildung dazu eingesetzt ziemlich dumme Dinge zu tun. So waren (und sind) viele Anhänger des Ajatollah Chomeini im Iran und an der Einführung eines Gottesstaates beteiligt. Ähnliches auch in Kuba. In beiden Staaten gibt es sehr gebildete Personen die den aktuellen Staat unterstützen/stützen.
    Bildung schützt daher nicht vor dummen Verhalten.

  12. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: quineloe 30.11.18 - 17:15

    Man schaue nur einfach mal, welche Mörder und Tyrannen alles ihre Kinder in Europa studieren lassen, und dann wenn die Kinder übernehmen übertreffen sie ihre Väter gleich mal.

  13. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Phintor 30.11.18 - 21:58

    Thunder_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegen Glaubenskrieger mit ihrer asymmetrischen Kriegsführung kannst du eh
    > nicht mit einer gewöhnlichen Armee gewinnen, da ist es egal ob du tödlich
    > schießt oder verwundest. Helfen tut nur Bildung.

    Man kann durchaus. Nur sollte man dann sehr darauf achten das es nicht publik wird. Die Presse wäre weniger begeistert.
    Wie das ganze funktioniert, dass haben die Franzosen in Algerien demonstriert. Auch wenn sie das ganze dann politisch verloren haben, vom Militärischen Standpunkt betrachtet war es ein Erfolg.

  14. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: ML82 01.12.18 - 03:40

    Wird man in Afgahnistan durch ne AK47 automatisch zum Talibankämpfer? oder ist das ein dem Wetter angepasstes Kleidungsstück welches ungeachtet ihrer Einstellung/Seite dort viele tragen?

    Das Spiel heißt wohl eher Terrorist oder Polizist und ist nicht auf von Russland, den Vereinigten Staaten oder China importierte Waffen robuster sowjetischer Machart begrenzt, der immer schon gut berüstete Freischärler erhält offenbar unter anderem auch brandneue Modelle von Heckler&Koch, Walther, Blaser oder Steyr, und das nicht nur aus Bergungen gewonnener Gefechte gegen Einheiten fremdländischer Invasoren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.18 03:41 durch ML82.

  15. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 01.12.18 - 13:14

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird man in Afgahnistan durch ne AK47 automatisch
    > zum Talibankämpfer? oder ist das ein dem Wetter
    > angepasstes Kleidungsstück welches ungeachtet ihrer
    > Einstellung/Seite dort viele tragen?

    Aus Vor-Ort-Erfahrung heraus: Die AK gehört dort zum normalen Hausrat für den Schutz von Eigentum und Familie, insbesondere - jedoch nicht ausschließlich - außerhalb der größeren Städte. Müsste ich dort leben, hätte ich auch ein Schießeisen neben dem Bett stehen.

    Bei allen Nachrichten Diskussionen über die politische Lage wird allzu oft vergessen, dass es vor allem ein armes Land und die Kriminalität entsprechend hoch ist. Zudem ist die Polizei unterbesetzt und/oder unmotiviert, häufig korrupt und gelegentlich direkt in Diebstahl und Raub verstrickt.

    Hinzu kommt, dass das Tragen einer Waffe dort traditionell als das Recht und das Zeichen des freien Mannes gilt. In früheren Tagen war das selbst zu Friedenszeiten (Oder zu dem, was für dortige Verhältnisse als friedlich durchgeht ...) der Dolch, aber der ist bekanntlich seit einigen Jahrzehnten ein wenig unzulänglich. Bei, auf dem Weg zu oder auf dem Weg von offiziellen und/oder feierlichen Anlässen oder einfach nur auf Reisen ohne Waffe angetroffen zu werden gilt bei Traditionalisten als ein Zeichen für Armut, Feigheit oder Dummheit.

  16. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 01.12.18 - 13:26

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man schaue nur einfach mal, welche Mörder und Tyrannen
    > alles ihre Kinder in Europa studieren lassen, und dann
    > wenn die Kinder übernehmen übertreffen sie ihre Väter
    > gleich mal.

    Nun ja, die designierten Nachfolger lernen in europäischen Elite-Bildunseinrichtungen vor allem den Unterschied zwischen Idealen und Realität. Außerdem lernen sie, dass die heutige zivile Sicherheit auch in Europa vor noch gar nicht allzu langer Zeit dadurch entstanden ist, dass das Gewaltmonopol - und der Wille, es einzusetzen - in der Hand absolutistischer Herrscher lag.

    Ist doch ganz klar, dass sie diesem Erfolgsmodell nacheifern: Erst einmal mit harter Hand für Ordnung sorgen und sich einen Dreck um Bürger- und Menschenrechte scheren, stänkernde oder einfach nur zu schwache Nachbarn dem eigenen Reichsgebiet einverleiben und die Lage konsolidieren. Über Reformen macht man sich später Gedanken, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.

  17. Re: erhöte tödlichkeit wäre wünschenswert

    Autor: ML82 02.12.18 - 17:08

    Sag ich ja, es ist verfehlte Informationspolitik und fehlende Realitätserfahrung, die vielen hier ein übertrieben negatives Bild der realen Lage vor Ort gibt. In vielen Regionen ist der bewaffnete Menschen außerhalb des Staatsdienstes ein normaler Anblick und Umgang, das sorgt dort für den nötigen Respekt im Umgang miteinander.

    Man kurvt da z.B. nicht auf blauen Dunst irgendwo unkontrolliert rum und spricht offen mit Jedem über Alles und Jeden, sondern meldet sich zu Besuchen und Gesprächen, Anliegen, Vorschlägen, Geschäften etc. vorab an, bereitet Kontakte best möglich vor, schickt einen lokal kreditierten Boten voraus und wartet die Bereitschaft des gegenüber dazu ab, drängt sich keinem auf, völlig unabhängig von der persönlichen Meinung zur lokalen Politik, den Personen und deren Handhabe der Dinge, sind unangenehme Überraschungen das Letzte was auch diese Menschen wollen, übergangen, beschämt, missachtet, überfordert bzw. gezwungen werden will man ja auch nicht selber, oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.18 17:15 durch ML82.

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