1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Touchscreens sind noch…

malen mit dem finger

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. malen mit dem finger

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.12 - 19:46

    ist das was die welt vermisst, oder!?

    ich halte es schlichtweg für eine lüge, dass die reine positionsbestimmung auf heutigen touchscreens 100ms in anspruch nimmt. das ist kompletter blödsinn.

    mehr als 10ms sind es gewiss nicht ...

    es gibt genug spiele, musik-software oder andere touch-anwendungen, wo kaum eine verzögerung bemerkbar ist. probiert das einfach mal aus - bspw. mit der Android-app "Etheral Dialpad" und einem modernen smartphone.

    was die software daraus macht, wie schnell treiber daten übermitteln und wie effektiv das interrupt-handling des betriebssystems arbeitet, ist ein ganz anderes thema und hat mit touchscreen-hardware imho wenig zu tun!

    wenn ich bei photoshop mit der maus was male, habe ich auch gefühlte 100ms verzögerung.

    es ist klar, dass Microsoft aktuell alles tut um ins gespräch zu kommen ... schliesslich wollen sie mit Windows 8 die tablet-welt erobern! ;)

  2. Re: malen mit dem finger

    Autor: Xstream 09.03.12 - 19:53

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist das was die welt vermisst, oder!?

    darum geht es nicht

    > ich halte es schlichtweg für eine lüge, dass die reine positionsbestimmung
    > auf heutigen touchscreens 100ms in anspruch nimmt. das ist kompletter
    > blödsinn.

    das hat auch niemand behauptet, es geht um die gesamtverzögerung von erkennen der position bis zur veränderung des entsprechenden pixels auf dem bildschirm

    > es gibt genug spiele, musik-software oder andere touch-anwendungen, wo kaum
    > eine verzögerung bemerkbar ist.

    bemerkbar ist halt ein sehr weiter begriff

    > was die software daraus macht, wie schnell treiber daten übermitteln und
    > wie effektiv das interrupt-handling des betriebssystems arbeitet, ist ein
    > ganz anderes thema und hat mit touchscreen-hardware imho wenig zu tun!

    es hat ja auch niemand behauptet das es nur um die hardware geht, es geht um das komplette system von anfang bis ende

    > wenn ich bei photoshop mit der maus was male, habe ich auch gefühlte 100ms
    > verzögerung.

    vll sogar mehr und auch dort ist das extrem nervig

  3. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 20:24

    Die Überschrift "Microsoft: Touchsceens sind noch zu langsam" ist sehr eindeutig. Einer verzapft hier auf ganzer Linie Scheiße und entweder ist es MS oder golem.de .

  4. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 20:38

    Ich habe mir gerade das Video zum Artikel angesehen. An dem Touchscreen, der in die schlecht ausgeschnittene Öffnung des Umzugskartons eingelassen wurde, hat man doch gesehen, dass es funktioniert. Die MS-Software ist einfach nur zu langsam.

    Das hat sich MS aber mal wieder nur mit der Zeit angeeignet. Früher hatten sie das nicht.

    Ich habe hier ein altes PDA mit Windows Mobile 2003. Das ist ein System, das zwar von MS kommt aber trotzdem — ja, ebenfalls zu meinem eigenen Erstaunen, ich weiß, dass einige von euch auch schockieren wird — brauchbar ist. Dort ist es nicht mal nötig, einen breiten Finger auf dem Bildschirm zu haben, um das im Video gezeigte Ergebnis — also dass die Linie direkt bis unter den Finger geht — zu erzeugen. Dieses PDA hat nämlich noch einen Stift und selbst unter Verwendung dieses Stiftes kann ich keine Verzögerung feststellen.

    Also: Mit alter Software klappert das wunderbar, mit der neuen überladenen Software fällt man auf die Schnauze. Ist bei MS halt so, kann man nichts machen, außer Nicht-MS-Produkte zu nutzen. Also sollte man das auch tun.

  5. Re: malen mit dem finger

    Autor: syntax error 09.03.12 - 20:59

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn ich bei photoshop mit der maus was male, habe ich auch gefühlte 100ms
    > verzögerung.


    Dann solltest du mal deine Maus überprüfen... Oder deine Augen.

  6. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 21:13

    Ich habe jetzt auch ein Video als Beweis. Hier noch mal in höherer Qualität. Für das Originalvideo (noch mal mehr als doppelt so groß, wie das Video in höherer Qualität) bitte einfach anfragen, falls ihr mir nicht glauben solltet, dass das mit dem uralten PDA wirklich verzögerungslos funktioniert hat.

  7. Re: malen mit dem finger

    Autor: Xstream 09.03.12 - 21:41

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mir gerade das Video zum Artikel angesehen. An dem Touchscreen,
    > der in die schlecht ausgeschnittene Öffnung des Umzugskartons eingelassen
    > wurde, hat man doch gesehen, dass es funktioniert.

    das ist ein system was speziell dafür gebaut wurde um zu testen wie personen auf unterschiedlichen input lag reagieren und was wahrscheinlich absolut nicht mehr kann als den finger verfolgen oder einen strich ziehen, da ist höchstwahrscheinlich sehr sehr wenig software involviert, vll ist es sogar per fpga in "hardware" realisiert

  8. Re: malen mit dem finger

    Autor: Xstream 09.03.12 - 21:42

    nein das ist ganz normal, wenn man mit hoher auflösung und komplizierten pinseln arbeitet, da kommt einfach der rechner nicht hinterher

  9. Re: malen mit dem finger

    Autor: Xstream 09.03.12 - 21:53

    wenn du dir das video frameweise ansiehst siehst du das der strich zwischen 1 und 2 frames hinter dem stift liegt, der input lag liegt also irgendwo zwischen 30 und 60ms das ist zwar ganz gut aber immer noch faktor 60 über dem was laut microsoft research die wahrnehmung deutlich verändert

  10. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 21:54

    Und mein uraltes schon fast schrottreifes PDA mit einer Menge Software außen herum kann das trotzdem noch besser, obwohl es nicht mal dafür gebaut wurde.

  11. Re: malen mit dem finger

    Autor: LH 09.03.12 - 21:56

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses PDA
    > hat nämlich noch einen Stift und selbst unter Verwendung dieses Stiftes
    > kann ich keine Verzögerung feststellen.

    Also ich sehe eine Verzögerung, wenn auch eine kleinere als im MS-Video, das war aber natürlich durchaus ein Extremfall dort.
    Allerdings vergisst du ein paar Faktoren:
    1. Die Bewegungen, die du durchgeführt hast, sind weniger als Beispiel geeignet, du unterbrichst zu oft. Gerade die lange andauernden Wellenbewegungen zeigen auf Videos das Problem deutlicher
    2. Der PDA hat eine ganz wesentlich geringere Auflösung
    3. Es fehlt die Interpolation des Druckpunktes bei einem Stift. Beim Finger versucht die Software festzustellen, was man mit dem Druck genau gemeint hat, da der Finger eben eine recht große Fläche erwischt.

    Letzteres ist auch teil des Problems, den MS beschreibt hier expliziet die Finger-Bedienung, und deren Situation. Multitouch mit dem Finger ist eben etwas anderes, auch technisch umgesetzt, als die Stiftbedienung deines PDAs.

    MS will aber die Multitouchbedienung optimieren, und haben dafür das beispiel gezeigt, und da haben sie recht mit.

  12. Re: malen mit dem finger

    Autor: Xstream 09.03.12 - 21:57

    wie du unten lesen kannst ist es faktor 30 bis 60 langsamer als das demo geräte (nicht das ipad mit dem sie vergleichen)

  13. Re: malen mit dem finger

    Autor: LH 09.03.12 - 21:57

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mein uraltes schon fast schrottreifes PDA mit einer Menge Software
    > außen herum kann das trotzdem noch besser, obwohl es nicht mal dafür gebaut
    > wurde.

    Siehe anderes Posting von mir: Der PDA hat eine ganz andere Situation zu bewältigen: 1x Stift vs. X-Finger.
    Ersteres ist wesentlich einfacher, letzteres aber ist was Microsoft hier optimieren will.

  14. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 22:15

    Stimmt tatsächlich. Ich habe das Video gerade eine Bildsequenz konvertiert und mir die Bilder einzeln angesehen. Das habe ich zuvor zugegebenerweise nicht getan.

    Naja ... Trotzdem ist das mit bloßen Auge einfach nicht erkennbar. Keiner würde sehen, das es nicht sofort da ist und zwar weder auf dem Video, noch direkt in real.

    Und für von 8 Jahren gekaufte PDA-Hardware, die heute nur noch als Schrott bezeichnet würde, auf der ein 9 Jahre altes Betriebssystem läuft, welches nicht ansatzweise darauf ausgelegt ist, dass man etwas darauf zeichnet, weil damals niemand auf die Idee gekommen wäre, auf einem PDA zu zeichnen, ist das doch wirklich annehmbar. Ich meine: Gib dir doch mal die Prozessorleistung von dem Ding. Es hat einen 400 MHz-Prozessor und keine Grafikkarte, d.h. der Prozessor ist alleine und so weit ich weiß mit nur einem Kern dafür zuständig, die Signale aufzunehmen, sich zu verarbeiten, darzustellen, das Betriebssystem zu managen und hinten rum auch noch mehrere Programme am Laufen zu halten, von denen einige permanent auf ihren Einsatz warten, darunter auch Hardware-Geräte.

    In Zeiten, in denen die Prozessorkerne in Tablets ein Vielfaches dieser Taktfrequenz haben und außerdem zu viert kommen und von einer Grafikkarte unterstützt werden, darf man wohl eigentlich erwarten, dass derart simple Anwendungen funktionieren.

  15. Re: malen mit dem finger

    Autor: Packwahn 09.03.12 - 22:18

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >falls ihr mir nicht glauben solltet, dass das mit dem uralten PDA wirklich
    >verzögerungslos funktioniert hat.

    > Und mein uraltes schon fast schrottreifes PDA mit einer Menge Software
    > außen herum kann das trotzdem noch besser, obwohl es nicht mal dafür gebaut
    > wurde.

    Solche Postings machen mich wirklich sauer. Du behauptest Sachen die einfach falsch sind und lieferst sogar noch die Beweise dafür!

    1. Dein Video mit einen Vodafone Windows Mobile PDA aus der VPA Serie hat einen resistiven Touchscreen. Der Touchscreen aus dem Golem Beitrag hingegen ein kapazitiven Touchscreen.

    2. Die Behauptung von Dir, dass der resistiven Touchscreen "verzögerungslos" arbeitet ist doch lächerlich. Wie mein Vorredner schon geschrieben hat, lässt sich die Verzögerung sehr gut erkennen und falls Du damit ein Problem hast, dann schau die dein eigenes Video in Zeitlupe an!

    3. Es kann doch nicht so schwer sein sich zu überlegen, dass die Deutlichkeit der Verzögerung auf einen Touchscreen der ca. 4" in der Diagonalen misst auf dem ersten Blick nicht so stark auffällt wie auf einen Screen was ca. 10" bietet und auf dem man in der selben Zeit eine größere Distanz zurücklegt. Würde man sich auf dem 10" Display auch nur innerhalb einer Ecke bewegen würde die schlechte Latenz ebenfalls nicht so deutlich sein und dem Ergebnis deines PDA Tests gleichen.

    Fazit: Schau Dir deine Thesen lieber zweimal an, bevor Du so einen Unsinn schreibst.

  16. Re: malen mit dem finger

    Autor: LH 09.03.12 - 22:18

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ... Trotzdem ist das mit bloßen Auge einfach nicht erkennbar. Keiner
    > würde sehen, das es nicht sofort da ist und zwar weder auf dem Video, noch
    > direkt in real.

    Ich habe es im Video gesehen, und auch auf alten PDAs.
    > In Zeiten, in denen die Prozessorkerne in Tablets ein Vielfaches dieser
    > Taktfrequenz haben und außerdem zu viert kommen und von einer Grafikkarte
    > unterstützt werden, darf man wohl eigentlich erwarten, dass derart simple
    > Anwendungen funktionieren.

    Die Anforderungen sind gestiegen, heute muss ein System wesentlich mehr machen, als noch der alte PDA. Siehe andere Postings von mir.

  17. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 22:20

    Ich kann auch mit dem Finger zeichnen. Deswegen habe ich "sogar mit dem Stift" geschrieben, da ich eben davon überzeugt war, dass ich nicht mal die Fläche meines Fingers brauche, um den noch nicht gezeichneten Bereich zu verdecken. Deswegen habe ich den Stift genommen und ihn so gehalten, dass ich seinen Rumpf möglichst in die Bewegungsrichtung hielt, damit man direkt erkennen kann, was hinter dem Kopf des Stiftes kommt, sobald dieser sich bewegt.

  18. Re: malen mit dem finger

    Autor: LH 09.03.12 - 22:22

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann auch mit dem Finger zeichnen. Deswegen habe ich "sogar mit dem
    > Stift" geschrieben, da ich eben davon überzeugt war, dass ich nicht mal die
    > Fläche meines Fingers brauche, um den noch nicht gezeichneten Bereich zu
    > verdecken. Deswegen habe ich den Stift genommen und ihn so gehalten, dass
    > ich seinen Rumpf möglichst in die Bewegungsrichtung hielt, damit man direkt
    > erkennen kann, was hinter dem Kopf des Stiftes kommt, sobald dieser sich
    > bewegt.

    Es geht dabei um die unterschiedlichen Techniken resistive touchscreen vs. kapazitiver touchscreen.
    Die Techniken sind gänzlich unterschiedlich. Dein vergleich hinkt also extrem.

    Ansonsten siehe mein Posting zum Thema Auflösung, Bewegung, Strecke, Multitouch usw.

    Dein Vergleich ist einfach nicht passend, da die Testsituation viel zu unterschiedlich ist.

  19. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 22:23

    Ja, das sehe ich auch ein. Ich habe zuvor immer, als ich etwas mit meinem PDA gemacht habe, auf meine bloßen Augen gesetzt. Wie das Frame für Frame aussieht, wusste ich nicht, denn real vor sich sieht man dabei überhaupt nichts.

  20. Re: malen mit dem finger

    Autor: __destruct() 09.03.12 - 22:30

    Ja, ist ja gut, ich habs kapiert. Die Überlegung war einfach: Wieso haben die ein Problem auf ihren modernen Geräten, während mein altes Schrott-Teil das fertig bringt? Aber das habt ihr mir ja jetzt erklärt.

    Trotzdem sind sie dabei, das Problem zu lösen. Und so viel mehr Leistung werden den Chips wohl kaum geben können, so lange sich nicht entweder etwas an den Akkukapazitäten oder am Energieverbrauch leistungsstarker Chips tut. Denn die Akkulaufzeit wird ja als immer wichtiger angesehen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. über experteer GmbH, Hallbergmoos
  3. über experteer GmbH, Lauffen am Neckar
  4. Schneider GmbH & Co. KG, Fronhausen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. FIFA 21 Standard Edition PS4 (inkl. kostenlosem PS5-Upgrade) für 55€, FIFA 21 Standard Edition...
  2. (u. a. Code Vein für 21,99€, Dark Souls 3 - Deluxe Edition für 18,99€, Ni no Kuni 2: Revenant...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

  1. Kirin 9000: Huaweis 5-nm-Chip läuft mit 3,13 GHz
    Kirin 9000
    Huaweis 5-nm-Chip läuft mit 3,13 GHz

    Dank hohem Takt und integriertem 5G-Modem soll der Kirin 9000 sehr flott sein, das 5-nm-Verfahren sorgt für die nötige Effizienz.

  2. Rivada Networks: Trump will Parteifreunden 5G-Frequenzen verschaffen
    Rivada Networks
    Trump will Parteifreunden 5G-Frequenzen verschaffen

    Laut Informationen von CNN soll Donald Trump Republikanern helfen, die in Rivada Networks investiert haben, um ein nationales 5G-Netz zu errichten.

  3. 2FA deaktiviert: Trumps Twitter-Account wieder gehackt
    2FA deaktiviert
    Trumps Twitter-Account wieder gehackt

    Am Freitag machten sich Medien noch über einen Tweet von US-Präsident Trump lustig. Dahinter könnte ein Hacker aus den Niederlanden gesteckt haben.


  1. 19:34

  2. 19:19

  3. 19:11

  4. 17:36

  5. 17:17

  6. 17:00

  7. 16:42

  8. 16:17