Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsofts Konferenzsystem: Was…

Mal wieder sehr innovativ

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Andre1001 04.05.15 - 17:33

    Windows 10, auf dem Surface, Phone, Desktop und auch im Konferenzsystem.
    Einfach Klasse was diese Plattform bietet.

  2. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: nolonar 04.05.15 - 19:34

    Man stelle sich vor: In Zukunft würden (moderne) Klassenzimmer mit grösseren Varianten des Surface Hubs versorgt und ersetzen dort sowohl Wandtafel & Kreide, als auch den Projektor.

    Das wäre ja mal was.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.15 19:34 durch nolonar.

  3. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: as (Golem.de) 04.05.15 - 20:07

    Hallo,

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor: In Zukunft würden (moderne) Klassenzimmer mit
    > grösseren Varianten des Surface Hubs versorgt und ersetzen dort sowohl
    > Wandtafel & Kreide, als auch den Projektor.

    Noch größer? Zu meiner Schulzeit wäre ein 85-Zoll-Monitor mehr als genug gewesen. Das ist riesig und nahe dran an den meisten Tafeln. Die sind vielleicht breiter. Darüber wird's auch schwer und die Panel unangenehm teuer (viel Verschnitt oder komplizierte Muttergläser).

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  4. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: George99 04.05.15 - 20:18

    ---



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.15 20:19 durch George99.

  5. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Oktavian 04.05.15 - 21:56

    > Noch größer? Zu meiner Schulzeit wäre ein 85-Zoll-Monitor mehr als genug
    > gewesen.

    Echt? Meine Schulzeit ist seit gut 30 Jahren beendet, sowas wie "zu groß" gab es da aber auch nie. Tafel konnte man nie genug haben

    > Das ist riesig und nahe dran an den meisten Tafeln. Die sind
    > vielleicht breiter.

    Ein 85" Display hat eine Diagonale von ca. 212 cm.
    Eine einzelne Schultafel hatte ein Format von 100 cm * 200 cm, macht mit etwas Pythagoras eine Diagonale von 223 cm.

    Aber diese Tafel waren entweder doppelt hintereinander (Fachräume mit steigender Bestuhlung wie im Hörsaal), dann war auch die Fläche doppelt so groß. Oder aber die Tafel hatte zwei Flügel, die man ausklappen konnte, dann war die Fläche sogar drei mal so groß. Häufig gab es in Klassenräumen noch eine Seitentafel mit weiteren 2 qm. Wie gesagt, Tafel konnte man nie genug haben. Denn oft genug waren am Ende einer Mathe-Stunden alle Tafeln voll. Auch Geschichtslehrer waren da sehr mitteilsam.

    Klar kann man auf elektronischen Tafeln schnell springen, löschen, wieder hervorzaubern, etc. Aber die Übersichtlichkeit leidet darunter enorm. Der Schüler sieht nicht mehr das Gesamtbild, sondern nur noch Ausschnitte.

    An meiner alten Schule hängt heute in jedem Klassenzimmer ein elektronisches Whiteboard. Darauf kann man malen, schreiben, präsentieren, etc. Am Ende kann man alles herunterladen, die Schüler können es von zuhause lesen. Und trotzdem bevorzugen sowohl Schüler als auch Lehrer die Tafel. Der Schüler ist live dabei, während der Stoff entsteht, sich entwickelt, und bekommt nicht nur in einer Präsentation das Ergebnis. Das Abschreiben fördert das Verinnerlichen, man setzt sich direkt schon einmal mit dem Stoff auseinander.

    > Darüber wird's auch schwer und die Panel unangenehm
    > teuer (viel Verschnitt oder komplizierte Muttergläser).

    Ach Schultafeln sind auch keine Leichtgewichte. Ich habe rein interessenhalber gerade mal nachgeschaut, das Standardmodell liegt auch bei 130 kg. Dafür kann man sehr viel Panel machen. Sie sind aber natürlich im Vergleich zum Panel sehr günstig. Ich befürchte aber eher, dass in einem rauhen Klassenalltag so ein Panel schnell etwas überfordert wäre.

  6. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 05.05.15 - 00:22

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor: In Zukunft würden (moderne) Klassenzimmer mit
    > grösseren Varianten des Surface Hubs versorgt und ersetzen dort sowohl
    > Wandtafel & Kreide, als auch den Projektor.
    >
    > Das wäre ja mal was.

    Das wäre vor allem viel zu teuer. Und dann kann man keinen Unterricht machen, wenn es ein Problem mit der IT gibt? Großes Kino.

  7. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Dwalinn 05.05.15 - 08:03

    Kann ich gerne so Unterschrieben. Während meiner Ausbildung gab es Lehrer die nur mit dem Buch und Arbeitsblättern gearbeitet haben... da hätte man auch genau so gut nach hause gehen können und einfach das buch lesen können :-/

    Unterm strich habe ich das dann den Schülern später versucht zu erklären.

    Anmerkung: die Tafeln mit den Flügeln haben auch nur doppelt so viel Platz. Schließlich verdecken die geschlossenen Flügel die Innenseite (und wenn man eh nicht alles gleichzeitig sehen kann, könnte man auf dem Microsoft Hub auch mit verschiedenen Blätter arbeiten)


    Eine zukünftige klasse wo jeder ein Tablet hat und der Lehrer auf so einen großen Bildschirm Arbeitet klingt zwar ganz nett, aber ich bin mir wirklich nicht sicher ob das viel bei mir gebracht hätte. Ich zumindest habe nur im Unterricht mit dem Abschreiben der Tafel gelernt und notfalls mit den Kurzen Stichpunkten in mein Hefter

  8. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Oktavian 05.05.15 - 08:49

    > Kann ich gerne so Unterschrieben. Während meiner Ausbildung gab es Lehrer
    > die nur mit dem Buch und Arbeitsblättern gearbeitet haben... da hätte man
    > auch genau so gut nach hause gehen können und einfach das buch lesen können
    > :-/

    Andererseits erinnere ich mich auch an Mathe-Dozenten, die in einem Hörsaal neun Tafeln a 2 m^2 hatten und die hintereinander wegschrieben, dabei nur das Angeschriebene vor sich hin murmelten. Daneben stand ein Hilfs-Willi, der immer eine Tafel leerputzte. wenn der Platz auszugehen drohte. Auch neun Tafel können bei umfangreichen Beweisen schnell knapp werden. An mitdenken war eh nicht zu denken, da wurde nur noch mitgeschrieben. Das hätte man tatsächlich auch genauso gut als Script verteilen können, denn nachvollziehen musste man das eh in Ruhe zuhause.

    > Anmerkung: die Tafeln mit den Flügeln haben auch nur doppelt so viel Platz.

    Stimmt. Aber sie bietet erweiterte Möglichkeiten der Disziplinierung. Man kann jeweils einen Schüler hinter einen Tafelflügel stellen, Fragen stellen, und dann, wenn sie alle Antworten angeschrieben haben, die Tafeln umklappen lassen. Das macht man mit einem sehr guten Schüler und einem Maulhelden. Man hat dann die Lacher meist auf seiner Seite. Nicht nett aber wirkungsvoll.

    > Ich zumindest habe nur im
    > Unterricht mit dem Abschreiben der Tafel gelernt und notfalls mit den
    > Kurzen Stichpunkten in mein Hefter

    Ich erinnere mich an das Gesicht des Mathedozenten, als ein Mithörer es wagte ihn zu unterbrechen in seinem Schreibschwall und zu fragen, ob er etwas langsamer schreiben könnte. Der Dozent schaute ihn nur entgeistert an und meinte "Sie müssen bedeutend schneller werden."

  9. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Dwalinn 05.05.15 - 08:58

    Das mit hinter die tafel stellen ist wirklich gut... hat mich eigentlich von der bis hin übers Abi zur Ausbildung begleitet^^

    >Ich erinnere mich an das Gesicht des Mathedozenten, als ein Mithörer es wagte ihn zu unterbrechen in seinem Schreibschwall und zu fragen, ob er etwas langsamer schreiben könnte. Der Dozent schaute ihn nur entgeistert an und meinte "Sie müssen bedeutend schneller werden."

    Und bei solchen sachen frage ich mich immer wozu man dann den typen überhaupt braucht... dann kann man auch einfach mit einem Livestream über ganz deutlich Geld sparen (wobei dann aber wohl 90% der Arbeitsplätze für Mathe Studenten wegfallen würde) [scnr]

    Wobei man ja auch sagen muss dann kann man das ganze doch auch einfach abfotografieren und die restliche Stunde die Eier schaukeln (oder je nach dem wie lange es dauert bis er alles aufgeschrieben hat) Seine Zeit mit abschreiben zu verbringen finde ich bei Mathe absolut nutzlos. sowas bringt mehr was in Geschichte usw.

  10. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Oktavian 05.05.15 - 09:12

    > Und bei solchen sachen frage ich mich immer wozu man dann den typen
    > überhaupt braucht... dann kann man auch einfach mit einem Livestream über
    > ganz deutlich Geld sparen (wobei dann aber wohl 90% der Arbeitsplätze für
    > Mathe Studenten wegfallen würde)
    >
    > Wobei man ja auch sagen muss dann kann man das ganze doch auch einfach
    > abfotografieren und die restliche Stunde die Eier schaukeln (oder je nach
    > dem wie lange es dauert bis er alles aufgeschrieben hat) Seine Zeit mit
    > abschreiben zu verbringen finde ich bei Mathe absolut nutzlos. sowas bringt
    > mehr was in Geschichte usw.

    Livestream? Abfotografieren? Du musst vierdimensional denken. Das ist fast 30 Jahre her bei mir. Damals benutzte man zum Fotografieren noch einen Film, auf den passten maximal 36 Bilder. Und den durfte man entwickeln lassen. Mein erstes Handy damals war ein Nokia 5110, und damit war man King.

    Heute, wenn noch nochmal interesse an solchen Themen habe, schaue ich mir den Stream von Stanford, Havard, oder sonstwem an, da ist das leichter.

  11. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: nolonar 05.05.15 - 11:03

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch größer? Zu meiner Schulzeit wäre ein 85-Zoll-Monitor mehr als genug
    > gewesen.

    Das Surface Hub ist 85 Zoll gross?
    Ich hatte gedacht es gäbe nur die 55 Zoll Variante, diese wäre als Wandtafelersatz doch etwas klein.

  12. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: nolonar 05.05.15 - 11:14

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre vor allem viel zu teuer. Und dann kann man keinen Unterricht
    > machen, wenn es ein Problem mit der IT gibt? Großes Kino.

    Weil 1 Tablet pro Schüler natürlich ganz günstig ist und die IT da nie Probleme macht?

    Weil Kreide, Tafelreinigung, Projektoren, etc. nicht teuer ist und da niemals etwas schief gehen kann?

    Da kannst du dir auch gleich das Geld für deinen PC sparen und deine Beiträge per Post an Golem zusenden.

  13. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: Oktavian 05.05.15 - 11:34

    > Weil Kreide, Tafelreinigung, Projektoren, etc. nicht teuer ist und da
    > niemals etwas schief gehen kann?

    Also eine Tafel kostet in der mobilen Variante 800 EUR. Fest geschraubt ist sie etwas teurer. Dafür bekommt man auch einen halbwegs brauchbaren Projektor (ohne Leinwand und ohne das Gerät, das man an den Projektor anschließen möchte).

    Ein Päckchen Kreide weiß kostet 3 Euro und hält gefühlt zwei Jahre. Eine Projektorlampe kostet in der Zeit min. 100 Euro, dazu Strom (der Projektor läuft ja 6 Stunden am Tag).

    In meinen 13 Jahren Schule, danach Ausbildung, Uni, etc. habe ich genau eine kaputte Tafel gesehen. Bei einer Rangelei war ein Kartenständer (noch so eine Antiquität) heftig dagegen gestoßen und das Glas war gerissen. Die Tafel war trotzdem nutzbar. Ersatz wären innerhalb von 10 Minuten zu schaffen durch eine mobile Tafel. Nicht vorhandene Kreide konnte in der Regel binnen Minuten durch den Hausmeister ersetzt werden oder auch einem Nebenraum entliehen werden.

    In den Jahren meines Berufslebens habe ich gefühlt einmal im Monat einen defekten Beamer. Entwerder ist die Lampe defekt, oder er ist endgültig den Hitzetod gestorben durch Verdreckung. Ersatzlampe ist in der Regel nicht vorrätig, da zu teuer und im Haus mindestens 10 verschiedene Beamermodelle im Einsatz sind. Ersatzbeamer kann man manchmal beschaffen, meist bedeutet es aber Umzug in einen anderen Raum.
    (Ja, ich präsentiere viel).

    Ja, ich würde zusammengefasst sagen, die Low-tech Lösung Tafel ist bezüglich Investition auf dem Niveau wie Beamer, bezüglich Unterhaltskosten deutlich günstiger als jede technische Lösung und bezüglich Ausfallsicherheit absolut ungeschlagen. Mit dem Modell "mobile Tafel" gibt es sogar eine Continuity-Lösung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.15 11:36 durch Oktavian.

  14. Re: Mal wieder sehr innovativ

    Autor: irata 05.05.15 - 20:19

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor: In Zukunft würden (moderne) Klassenzimmer mit
    > grösseren Varianten des Surface Hubs versorgt und ersetzen dort sowohl
    > Wandtafel & Kreide, als auch den Projektor.

    Eine Zukunftsvision?
    Kling ja nach einem interaktiven Whiteboard.
    Die gibt es allerdings schon ein paar Jährchen (z.B. Xerox Parc 1990, Smart Board 1991).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG, Schwabach
  2. Interhyp Gruppe, München
  3. Technische Universität Dresden, Dresden
  4. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  2. (aktuell u. a. Corsair Glaive RGB Gaming-Maus für 32,99€, Microsoft Office 365 Home 1 Jahr für...
  3. (u. a. HP 34f Curved Monitor für 389,00€, Acer 32 Zoll Curved Monitor für 222,00€, Seasonic...
  4. (u. a. Star Wars Battlefront 2 für 9,49€, PSN Card 20 Euro für 18,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. IT-Freelancer: Paradiesische Zustände
    IT-Freelancer
    Paradiesische Zustände

    IT-Freiberufler arbeiten zeitlich nicht mehr als ihre fest angestellten Kollegen, verdienen aber doppelt so viel wie sie. Das unternehmerische Risiko ist in der heutigen Zeit für gute IT-Freelancer gering, die Gefahr der Scheinselbstständigkeit aber hoch.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert Umsatz trotz US-Embargo
    Quartalsbericht
    Huawei steigert Umsatz trotz US-Embargo

    Huawei hat im dritten Quartal rund 29,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Weltweit wurden mehr als 60 kommerzielle Verträge für 5G abgeschlossen.

  3. Google Fotos: Pixel 4 kommt ohne unbegrenzten unkomprimierten Fotospeicher
    Google Fotos
    Pixel 4 kommt ohne unbegrenzten unkomprimierten Fotospeicher

    Beim Pixel 3 und Pixel 3 XL konnten Nutzer ihre Fotos noch unbegrenzt in Google Fotos ohne Qualitätsverlust speichern - bei den neuen Pixel-4-Modellen geht das nicht mehr. Damit verlieren Googles Smartphones ein sehr eigenständiges Merkmal gegenüber der Konkurrenz.


  1. 12:02

  2. 11:55

  3. 11:49

  4. 11:43

  5. 11:13

  6. 11:00

  7. 10:51

  8. 10:35