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Perfekte Tastatur für Taliban, Palästinenser, RAF und Gaddafi

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  1. Perfekte Tastatur für Taliban, Palästinenser, RAF und Gaddafi

    Autor: borg 29.04.11 - 13:18

    Anschauen, Suchen, Auswählen, Herabstossen und Anschlag !

    Aber um Blind, evtl. auch noch 10 Finger zu schreiben ist es genauso unnütz wie die Display-Keyboards von iPad und Android-Tablets.

    Mehr als ein fünf Zeichen langes Suchwort ins Google-Feld einzugeben ist eine Zumutung.
    URLs führen 100pro bei der ersten Eingabe zu einer Fehlermeldung, da man anstelle des Punktes vor DE oder COM Komatas erwischt.

  2. Re: Perfekte Tastatur für Taliban, Palästinenser, RAF und Gaddafi

    Autor: Milber 29.04.11 - 18:20

    borg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > URLs führen 100pro bei der ersten Eingabe zu einer Fehlermeldung, da man
    > anstelle des Punktes vor DE oder COM Komatas erwischt.

    Ich schreibe sehr schnell, habe aber meinen Blick auf der Tastatur. Es ist also wurscht, ob man "blind" schreibt oder nicht, der 10Fingerer hat halt den blick auf den Bildschirm.
    Ich könnte mich aber halt nicht dran gewöhnen, dass kein Druckpunkt und kein "Klack" mehr da ist. Und ich könnte mich nicht dran gewöhnen, dass die Tastatur sichtbar ständig schmutzig ist.
    Aber ich stelle mir die Tastatur toll vor in einem Raum, in dem vor allem repräsentiert wird, da macht sich das Teil eben besser als ein 08/15-Gerät. In so einem Raum wird ja nicht Arbeitswut demonstriert, sondern eben eine Außendarstellung.
    Um den Eindruck abzurunden, müsste das Teil aber schnurlos sein.
    Egal, was das nun kann oder nicht, ich bin ein Schreiber, deswegen kann ich mir nicht vorstellen, wirklich damit arbeiten zu können. Ich habe die Tastatur aber im Gegensatz zu Euch noch nicht ausprobiert.

  3. Eine Ode an das 10-Finger-System

    Autor: wir beide und ich 29.04.11 - 20:21

    > Ich schreibe sehr schnell, habe aber meinen Blick
    > auf der Tastatur.

    Lerne blind 10-Fingerschreiben, und Du bist nach 3 Jahren, spätestens nach 5 noch schneller. Und zwar erheblich. Und das ist noch nichteinmal das Beste.

    Ich habe es 10 Jahre gemacht wie Du. Und ich war schnell. Danach bin ich umgestiegen. Und heute beiße ich mir in den Allerwertesten wegen der verschwendeten 10 Jahre.

    > Es ist also wurscht, ob man "blind" schreibt oder nicht,
    > der 10Fingerer hat halt den blick auf den Bildschirm.

    Es ist nicht wurscht und Du brauchst den Blick noch nichteinmal auf dem Bildschirm. Kuck beim Tippen ins Manual oder auf den Printout, an dem Du Dich orientierst oder mach die Augen einfach zu und denke. Denn der Hauptvorteil beim 10-Finger-System ohne schauen ist vorallem, dass Du beim Tippen DENKEN kannst. Du glaubst garnicht, was das für einen riesen Unterschied macht, wenn die Augen nicht mit Tippen mitbeschäftigt sind. Das rentiert sich sogar, wenn man mit blind Tippen langsamer ist.

    Ich habe jetzt 8 Jahre 10-Finger-System hinter mir. Das läuft inzwischen direkt über's Rückenmark;-) Naja, zumindest funktioniert's sehr intuitiv. Ich kann Dir nicht sagen, wo auf der Tastatur das "Ä" ist, aber wenn ich es schreiben will, schreibt es sich von alleine.

    Lerne es und ziehe es konsequent ein paar Jahre durch. Du wirst Dich danach fragen, wie es vorher überhaupt möglich war, sinnvoll am Computer zu arbeiten. So ging es dem, von dem ich das habe, so ging es mir, und so wird es Dir gehen, auch wenn Du das jetzt nicht glauben kannst; das war bei uns auch so.

    Aber dafür brauchts Du das richtige Werkzeug. Dieser Bling-Bling-Firlefanz ist Spielzeug der Dich beim Arbeiten behindert.

    Dort wo es darauf ankommt, verwenden die, die sich auskennen, einen hässlichen Hilti-Bohrhammer, auch wenn es die Black-&-Decker-Spielzeugschlagbohrer mit mehr Bling-Bling gibt.

  4. Re: Eine Ode an das 10-Finger-System

    Autor: George99 01.05.11 - 13:30

    wir beide und ich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hauptvorteil beim 10-Finger-System ohne schauen ist vorallem, dass Du beim
    > Tippen DENKEN kannst.

    Dann wären aber sämtliche Internetforen nur noch spaßfreie Zonen mit ausschließlich sinnvollen Zeuchs :(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.11 13:31 durch George99.

  5. Re: Eine Ode an das 10-Finger-System

    Autor: Milber 01.05.11 - 13:40

    wir beide und ich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lerne blind 10-Fingerschreiben, und Du bist nach 3 Jahren, spätestens nach
    > 5 noch schneller. Und zwar erheblich. Und das ist noch nichteinmal das
    > Beste.
    >
    > Ich habe es 10 Jahre gemacht wie Du. Und ich war schnell. Danach bin ich
    > umgestiegen. Und heute beiße ich mir in den Allerwertesten wegen der
    > verschwendeten 10 Jahre.

    Warum soll ich zehn Jahre verschwendet haben? Wenn, dann fast 30 ;-) Aber die waren trotzdem sinnvoll

    > ... Du brauchst den Blick noch nichteinmal auf dem
    > Bildschirm. Kuck beim Tippen ins Manual oder auf den Printout, an dem Du
    > Dich orientierst oder mach die Augen einfach zu und denke.

    Warum soll ich in ein Handbuch schauen? Warum auf einen Ausdruck? Dann müsste ich ja etwas abschreiben, das schon in einem Computer ist.

    ...
    > Ich habe jetzt 8 Jahre 10-Finger-System hinter mir. Das läuft inzwischen
    > direkt über's Rückenmark;-) Naja, zumindest funktioniert's sehr intuitiv.
    > Ich kann Dir nicht sagen, wo auf der Tastatur das "Ä" ist, aber wenn ich es
    > schreiben will, schreibt es sich von alleine.

    Ich kann Dir sagen wo das "Ä" ist, weil ich es schon oft benutzt habe.

    ...
    > Lerne es und ziehe es konsequent ein paar Jahre durch. Du wirst Dich danach
    > fragen, wie es vorher überhaupt möglich war, sinnvoll am Computer zu
    > arbeiten.

    Warum soll ich mich ein paar Jahre mit einer Umstellung beschäftigen? Wie gesagt, ich mache es seit 30 Jahren so UND ich habe bisher meinem Tun an der Tastatur immer einen Sinn entnehmen können. DEIN Ziel mag Geschwindigkeit sein, ich beschäftige mich des Öfteren mit dem Sinn des Geschriebenen.

    ...
    > Aber dafür brauchst Du das richtige Werkzeug ...

    Habe ich.

  6. Re: Perfekte Tastatur für Taliban, Palästinenser, RAF und Gaddafi

    Autor: borg 01.05.11 - 21:23

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > borg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Ich schreibe sehr schnell, habe aber meinen Blick auf der Tastatur. Es ist
    > also wurscht, ob man "blind" schreibt oder nicht, der 10Fingerer hat halt
    > den blick auf den Bildschirm.

    Ein Feedback kann man noch durch ein Klickgeräusch vorgaugeln. Das ist nicht da Problem.
    Auch ich schaue manches Mal auf die Tasten. Auch das ist nicht das Problem. Aber bei einer "echten" Tastatur hat man mit und ohne Blick darauf ein Gefühl ob man die Taste richtig trifft oder etwas abseits der Mitte liegt. Bei F und J gibt es noch den Knubbel der einem sofort merbar macht, wenn man mal um eine Tastenspalte oder Reihe daneben liegt. Außerdem hat man beim Tippen oft einzelne Finger fast ständig zur Orientierung auf einer Taste liegen - ohne diese zu betätigen. Bei Kapazitiven Screens oder Tastaturen würde dies ständig zu Fehlinterpretationen führenausser man würde die Tastatur mit einem Resistiven Screen ausstatten, würde zumindest keine NurSo-Berührungen fehlinterpretieren. Eine schief auf der Tastatur aufgelegte Hand könte es jedoch auch nicht verhindern.
    Schmutzige und versiffte Tastaturen sind in jedem Fall unangenehm. Wobei genau in diesem Punkt ein Touch-Screen sogar "pflegeleichter" wäre - drüberwischen - fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.11 21:24 durch borg.

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