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Preis/Leistung bei Clients

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  1. Preis/Leistung bei Clients

    Autor: 3dgamer 17.03.15 - 17:18

    Es lohnt sich einfach nicht mehr als 300 ¤ für einen Client auszugeben. Die Leistung ist durchgängig ausreichend, Ersatzteile, Wartungsverträge sind in dem Bereich völlig uninteressant. Wenn ein 300¤ Rechner 3 Jahre durchhält reicht das aus.

    Dell hält einem da auch immer vor für jeden Client eine Garantieverlängerung zu machen. Bei 15 Clients pro Charge und 50¤ pro Jahr kann ich mir 1 Client als Ersatz leistung und komme trotzdem besser weg.

    Die getesteten Clients halte ich für leicht überteuert für den normalen Büroeinsatz (nicht den Client an sich, für das Geld ist das ok, aber warum so viel ausgeben?).

  2. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: gaym0r 17.03.15 - 17:56

    3dgamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die getesteten Clients halte ich für leicht überteuert für den normalen
    > Büroeinsatz (nicht den Client an sich, für das Geld ist das ok, aber warum
    > so viel ausgeben?).

    Support?

  3. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Mauw 17.03.15 - 18:01

    Ich kann dir nur zustimmen, was den Preis angeht. Ich vertreibe seit einiger Zeit ein Pendant von Zotac (Zotac ZBOX CI320), dass es nackig (ohne RAM/HDD) schon für ~150¤ gibt und mit Quadcore, AC Wlan, Bluetooth, massig USB Slots und Cardreader aufwartet. Komplett lüfterlos versteht sich.

    Wer mehr Leistung braucht, braucht auch eine ordentliche Towerworkstation. MMn sind die ganzen Core I basierten LiterPCs auch recht overzized bzw. damit auch overpriced. Was hat der normale Officeanwender von einem Core I im gegensatz z.B. zum Celeron N2930? Nichts. Wer Leistung für aufwändigere Sachen braucht, kommt mit so einem LiterPC auch seltenst hin.

    Ich mag die Kisten auf jedenfall sehr, da bei meinen Kunden der Trend immer stärker zu Terminalserverlandschaften geht und man nur noch kleine Clients braucht. Und so ein LiterPC bringt dabei deutlich mehr Power, als irgendein komischer 600¤ Dell Wyse Client mit einer lahmen ARM Architektur auf Linux/FreeRDP Basis.

  4. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Ferax 17.03.15 - 18:51

    Erfahrungswerte? Also dieser Fujitsu PC mit Quadcore, 16GB Ram und SSD tuts bei uns in der Entwicklung vollkommen. Was kann deine Workstation da besser?

    Grafiklastie Arbeiten mal außen vor gelassen.

    Einen Zotac ins Unternehmensmfeld so was erinnert mich immer an die Arztpraxe die dann noch so alte schöne alte verstaubte (laute) Tower unterm Tisch haben. Da wurden da auch immer sehr gute IT Ratschläge gegeben.
    Genauso seh ich es wenn man aus dem eigenen Nutzen versucht Rückschlüsse auf passende (Consumer-)HW zu geben

  5. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: 3dgamer 17.03.15 - 19:55

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3dgamer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die getesteten Clients halte ich für leicht überteuert für den normalen
    > > Büroeinsatz (nicht den Client an sich, für das Geld ist das ok, aber
    > warum
    > > so viel ausgeben?).
    >
    > Support?

    Hm, was soll den Support bringen?? Nein, ganz ehrlich, ist mir nicht klar.

    Ich habe jetzt 2 Celeron (2Ghz 4 Kerne) als lüfterlose Mini PCs für 280 ¤ brutto in der Testphase. Dank SSD ("nur" ne EVO) sind die Anwender mit den Kisten zufriedener als der Rest mit 350¤ Dell Kisten mit i3. Ok, der Dell hat nen DVD-Brenner. Die meisten wussten bisher nicht einmal das die Kisten ein Laufwerk haben..

  6. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Booth 18.03.15 - 01:56

    3dgamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ersatzteile, Wartungsverträge sind in
    > dem Bereich völlig uninteressant. Wenn ein 300¤ Rechner 3 Jahre durchhält
    > reicht das aus.

    Was soll das für ein Bereich sein? Selbständiger Unternehmer? 5-Mann-Firmen?

    > Bei 15 Clients pro Charge und 50¤ pro Jahr
    > kann ich mir 1 Client als Ersatz leistung und komme trotzdem besser weg.

    Und wieviel Rechner musst "Du" pro Jahr austauschen?

    > Die getesteten Clients halte ich für leicht überteuert für den normalen
    > Büroeinsatz (nicht den Client an sich, für das Geld ist das ok, aber warum
    > so viel ausgeben?).

    Das ist sicherlich richtig, daß sie leicht überteuert sind. Aber wenn man eine Firma mit 10.000 oder gar 100.000 Clients weltweit ausstattet und dafür drei/vier Standard-Clients definiert, kommen eben noch ganz andere Kosten neben den reinen Kosten des Clients hinzu. Und je nachdem, wie straff die Standardisierung ist UND funktioniert, können an anderer Stelle erhebliche Kosten reduziert werden. Schon allein das Austauschen von ein paar Tausend Clients an mehrere Standorten ist eine erhebliche logistische Leistung, die alles andere, als billig ist. Ganz sicher sind Konzern-Entscheider in dem Bereich auch sehr daran interessiert, Kosten durch geringe Client-Kosten zu sparen. Aber da werden die PC-Hersteller eh ziemlich gnadenlos gegeneinander ausgespielt und nach unten gedrückt und geben erhebliche Nachlässe zu den Papierpreisen.

    Es GIBT im Client-Sektor nicht "den" Bereich. Es gibt diverse, sehr verschiedene Szenarien. Selbst untr Firmen mit ähnlicher Mitarbeiterzahl gibt es große Unterschiede. Habe ich nur 5 Standorte in 2 Ländern oder haben ich 100 Standorte in 20 Ländern? Da sind dann durchaus völlig andere Szenarien sinnvoll, um möglichst kosteneffizient die PC-Ausstattung der Arbeitsplätze zu organisieren.

  7. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Moe479 18.03.15 - 07:09

    weil der 20 euro artkel auch nicht mehr gebraucht wird im alltag, sticks, sd karten und externe usb hdds sind, wenn überhaupt erlaubt, wesentlich praktischer, und wenn soetwas dennoch gebraucht wird, z.b. zum verteilem eines neuen os auf steinzeitlichen optischen original medien ... dann tuts ein einziges externes laufwerk mit usb für alle kisten im unternehmen.

  8. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Sharkuu 18.03.15 - 08:25

    interne leistungsverrechnung sagt dir was?

    pc 1 300¤ so wie du ihn willst, pc 2 500¤ direkt fertig.

    arbeit pc 1 wohl 3 stunden. hört sich so an, als ob du die selber zusammenschraubst und so weiter.

    arbeit pc 2 wohl 1 stunde. kommt bereits installiert und muss nurnoch mit kleinigkeiten angepasst werden.

    dann hast du, bei kosten von 100¤ die techniker stunde, 600¤ bei pc 1. bei pc 2 sind es 600¤, dazu hat er support und fehlersuche etc fällt nicht auf dich ab. die würde bei pc 1 aber auf dich abfallen, somit wären das noch weitere mehrkosten.

    das sind dann halt die "unsichtbaren" kosten, die deutlich geringer sind, wenn man sich für so eine lösung entscheidet.

    ein anderer punkt wäre die neuanschaffung bei einer migration oder ähnlichem. bei 100 pcs wäre das ein unterschied von 200 arbeitsstunden. gut, einige können vielleicht parallel installiert werden, 150 mehrstunden fallen aber garantiert an. damit wären das nicht ganz 20 arbeitstage die an mehraufwand vorhanden sind. und das wird nicht weniger bei mehr clients :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.15 08:26 durch Sharkuu.

  9. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: catdeelay 18.03.15 - 08:57

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil der 20 euro artkel auch nicht mehr gebraucht wird im alltag, sticks,
    > sd karten und externe usb hdds sind, wenn überhaupt erlaubt, wesentlich
    > praktischer, und wenn soetwas dennoch gebraucht wird, z.b. zum verteilem
    > eines neuen os auf steinzeitlichen optischen original medien ... dann tuts
    > ein einziges externes laufwerk mit usb für alle kisten im unternehmen.

    OS per hand installieren in einer Firma? ernsthaft?
    Es gibt etwas was Total cost of ownership heisst. hat mein Vorrdner recht treffend ausformuliert. das hängt auch irgendwo von der Useranzahl ab.

    Aber einen Mitarbeiter mit USB Stick loszuschicken um ein OS neu aufzusetzen ... ich behaupte mal da ist der break even point bei 50 Mitarbeiter aufwärts ...

  10. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Moe479 18.03.15 - 10:15

    genau da ist bei uns mit bis zu 50 rechnerarbeitsplätzen auf mehere standorte verteilt der knackpunkt, und da die kisten auch noch unterschiedlichst sind ... ich hätte gern mal so 12500¤ um das mit einem mal zu lösen, auch das transportproblem für den schnellen austausch, haben wir aber derzeit nicht übrig dafür, die alten p4s, athlos und c2d's mit gehen ja noch (was von der reinen leistung her auch nicht falsch ist) ... ;-)

  11. Re: Preis/Leistung bei Clients

    Autor: Vancouverona 25.03.15 - 11:42

    Ja, das mit den 300 Euro hat bei uns auch mal jemand geglaubt. Das hat auch funktioniert, als die Rechner mit XP liefen und jemand dann sich pro Rechner einen Tag Zeit genommen hat um den zu konfigurieren. Und nur ab und zu ein neues Gerät dazugekommen ist.

    Seit 15 Monaten gibt es eine Auswahlliste für neue Hardware (immer noch 5 unterschiedliche Gerätetypen für unterschiedliche Anforderungen), die Grundlage der Neueinkäufe ist. Seitdem wurden schrittweise der Treiber- und Softwarezoo reduziert und die Installation weitgehend automatisiert. Die Rechner werden für 5 unterschiedliche Sprachen vorbereitet (5 internationale Standorte).

    Heute können an einem Tag 10 neue Rechner für Ihren Einsatz vorbereitet werden, wobei der manuelle Aufwand sich auf das Anschließen der Rechner, das Vergeben der systematischen Rechnernamen, das Aufnehmen in die Domäne und das Starten des Installationsskritps beschränkt. Den Rest machen dann noch ein paar Gruppenrichtlinien bei der Erstanmeldung am Arbeitsplatz.

    Und wenn eine Kiste ausfällt und es mehr als ein Handgriff ist, rufe ich den Support an, der ein neues Gerät binnen 24 Stunden im Austausch schickt.

    Trotzdem habe ich immer ein Reservegerät zur Hand, damit der Kollege möglichst kurze Ausfallzeiten hat. Mein Schrank kann 24 Stunden warten.

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