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MSI Afterburner und FRAPS...

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  1. MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: AndyK70 23.05.14 - 14:02

    In dem Artikel steht:
    "Ressourcenschonender als Fraps ist AMDs VCE-Lösung aber allemal, auch der Platzbedarf der per H.265 codierten MKV-Datei ist viel geringer als der eines Fraps-Videos mit kaum vorhandener Kompression."

    Es wird aber mit H.264 codiert, nicht mit H.265.


    Des Weiteren kann MSI Afterburner nicht nur den VCE bei AMD GCN Karten ansprechen, sondern encodiert auch genauso wie Shadowplay mit NVENC bei Nvidia Grafikkarten.

    Und zu guter Letzt kann MSI AB auch noch per Intel QuickSync codieren, was am wenigsten FPS kostet, sofern man eine entsprechende CPU verbaut hat. Da ist dann völlig egal ob eine AMD oder Nvidia Grafikkarte verbaut ist.

    Und falls man ein so altes System hat, dass man keine dieser Optionen nutzen kann, bleibt immer noch die normale Variante. So kann man unkomprimiert, per RTV1 Codec, NV12 Codec, MJPEG Codec oder mit einem beliebigen VfW Codec Videos aufnehmen, was FRAPS überhaupt nicht anbietet.

    Nicht zu vergessen, dass man ebenso Screenshots machen kann, ein Overlay mit HW-Infos anzeigen lassen kann, Overclocking machen kann und auch die Lüftersteuerung damit auf persönliche Wünsche einzustellen ist.

    Ach bevor ich es vergesse: MSI AB ist kostenlos, im Gegensatz zu FRAPS

  2. Re: MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: ms (Golem.de) 23.05.14 - 14:32

    H.265 war ein Tippfehler, in der Einleitung steht ja schon korrekt H.264.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  3. Re: MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: The_Soap92 23.05.14 - 16:45

    Also ich hab keine nennenswerten Framerateeinbrüche bei Fraps... ich weiß ja nicht, welche Systeme benutzt werden um den Unterschied festzustellen, aber mit meinen Mittelklasserechnern geht das ohne Probleme (außer bei Crysis 3 und Metro 2033)

  4. Re: MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: IrgendeinNutzer 23.05.14 - 19:01

    Wer benutzt heute noch Fraps? Ich sehe den Vorteil im Vergleich zu den Alternativen nicht. Ich denke mal es genießt heute noch immer den Ruf von damals, eins der ersten Programme dieser Art gewesen zu sein. Bei Bandicam hat man im Vergleich einige Optionen zum Einstellen, ob man Ton und Mikrofon aufnehmen will, ob man nur einen gewissen Teil des Bildschirms aufnehmen will (was ich gerne für Nicht-Spiele Videos benutze). Man könnte das Programm auch als puren Framelimiter einsetzen, was ich besonders im Sommer mache um Überhitzung zu vermeiden. Bei Fraps geht dies nicht ohne dabei eine Aufnahme zu machen. Ich bin zudem enttäuscht, das Fraps bis heute nur unkomprimiert Videos speichern kann. Weswegen ich mich immer fremdaufrege, warum dieses Programm so einen guten Ruf genießt. Vorallem, weil Bandicams einzige wirkliche Freeuser Einschränkung ein 10 Minuten Videolimit mit Wasserzeichen ist. Bei Fraps sind das 30 Sekunden pro Video.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.14 19:02 durch IrgendeinNutzer.

  5. Re: MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: Nudelarm 24.05.14 - 02:35

    Klar gibt es auch andere gute Alternativen. Aber Fraps ist immer noch sehr beliebt, weil es eben den Vorteil hat sehr bekannt und etabliert zu sein. Aber es funktioniert auch einwandfrei und tut was es soll. Gibt sicher auch viele die es bereits vor langer Zeit gekauft haben und einfach keinen Bedarf für ein anderes Tool haben.
    Auch lässt sich nicht alles mit jedem Tool aufnehmen und jedes hat so seine Vor- und Nachteile. Im Grunde hat man auch im VLC-Player alles was man zum Aufnehmen braucht. Für Spiele wie für den Desktop. Ich persönliche nutze Open Broadcaster für gelegentliche Aufnahmen.

    Was mich allerdings dann doch wundert ist, dass das MSI und NVidia Tool performanceschonender sein soll obwohl es direkt komprimiert. FRAPS zeichnet ja möglichst unkomprimiert auf, um die Hardware so wenig wie möglich zu belasten. Und wer das Material später noch bearbeiten will komprimiert bei der Aufnahme eh so wenig wie möglich, damit es am Ende, nach erneutem Rendern, noch gut aussieht.

  6. Re: MSI Afterburner und FRAPS...

    Autor: AndyK70 26.09.14 - 08:21

    Nudelarm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich allerdings dann doch wundert ist, dass das MSI und NVidia Tool
    > performanceschonender sein soll obwohl es direkt komprimiert. FRAPS
    > zeichnet ja möglichst unkomprimiert auf, um die Hardware so wenig wie
    > möglich zu belasten.
    Weil Shadowplay und MSI AB den Extra-Chip für die Hardwarebeschleunigung nutzen. Somit wird weder die CPU belastet, noch die normalen Ausführungseinheiten der Grafikkarte. Dazu kommt, dass durch die Komprimierung die Festplatte nicht so viele Daten schaufeln muss. Gerade bei kleineren/älteren Systemen kann es da schon mal zu Engpässen kommen. Nicht jeder hat ne 2. HDD oder gar eine SSD nur für die Videoaufnahme.

    > Und wer das Material später noch bearbeiten will
    > komprimiert bei der Aufnahme eh so wenig wie möglich, damit es am Ende,
    > nach erneutem Rendern, noch gut aussieht.
    Das ist natürlich richtig.
    Aber viele streamen auch direkt, also gar keine Nachbearbeitung.
    Oder wenn man nur ungewollte Szenen rausschneiden will, dann kann man mittels Smartrendering das Recodieren auch entsprechend auf ein paar Frames pro Video minimieren.
    Dazu stellt man (zumindest bei MSI AB) die Qualität und Bitrate auch entsprechend hoch ein (20-50MBit/s), um möglichst keine Artefakte zu bekommen.
    Wer also keine oder nur geringfügige Bearbeitung macht, der fährt mit der Hardwarecodierung besser.
    Wer aufwändige Produktionen macht, der nutzt dann auch eher dedizierte Hardware zum Aufnehmen (Videocapture-Karte) und nicht die eingebaute Grafikkarte.

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