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Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

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  1. Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: firstdeathmaker 21.06.21 - 11:22

    Erst mal stimme ich der Einordnung des Authors zu, Kinder wollen grundsätzlich die Eltern nachahmen. Wenn man mal drüber nachdenkt, könnte man gleich noch ne ganze Reihe weiterer Berufe so abbilden (nicht ganz ernst gemeint natürlich):

    Amazon Lagerarbeiter - Das Set mit Scanner, Rollwagen und einem Toilettenpausen-Timer (1 Minute).

    Social-Media Influencer - Das Set mit Ring-LED-Kamera, Smartphone und ein paar Markenprodukten die man mit einem Beitrag "Empfehlen" kann.

    Lieferando/Gorillaz Fahrer - Mit großem Rechteckigen Rucksack und einem Fahrrad.

  2. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: FrankM 21.06.21 - 11:43

    Gibt es doch alles schon, nur halt nicht in Hip und Modern.

    Lagerarbeiter: Gabestaplerfahrer, Supermarkt, Kasse, such dir was aus
    Influencer: Barbie
    Lieferando: Post

    Wird alles gekauft, verschenkt, bespielt.

    Und privat: Das beste Spielzeug meines Sohnes ist das Müllauto. Da wird alles "weggemüllt". Er ist auch hoch begeistert von der Müllabfuhr und winkt begeistert den Müllmännern zu, wenn die Tonnen geleert werden.

    Am besten ich verfasse gleich einen Beitrag auf meinem werbefinanzierten Influencer Blog wie schrecklich das doch alles ist.

  3. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: Prypjat 21.06.21 - 11:45

    Dein Sohn ist doch nur von der Müllabfuhr begeistert, weil er denkt, dass die nur 1x pro Woche arbeiten. ^^

  4. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: the_doctor 21.06.21 - 12:01

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Sohn ist doch nur von der Müllabfuhr begeistert, weil er denkt, dass
    > die nur 1x pro Woche arbeiten. ^^

    Die Müllabfuhr hat grosse Fahrzeuge mit Mechanik, die machen Krach, das fasziniert halt kleine Kinder.
    Ich musste die Müllabfuhr-Modelle entsorgen (also verschenken), weil ich nicht noch ein Müllabfuhr-Rennen von den beiden Neffen ertragen hätte ;-)

  5. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: flennmopp 21.06.21 - 12:22

    Ich kann der Einschätzung des Authors auch nur zustimmen, meine zweijährige liebt es mit mit mir Arbeitszimmer abzuhängen und am "Püter" zu arbeiten. Es wird mit allem gespielt (das kritische / zerbrechliche / kleine natürlich irgendwann aus dem Weg geräumt), das DECT-Telefon in die Hand genommen um Opa anzurufen, die zweite Tastatur neben meine gelegt und mit getippt ....

    Soll sie doch, sie braucht da anscheinend kein Fisherprice für aber selbst wenn wäre das kein Problem. Erkennen, dass meine Arbeit aus mehr als Pepa Wutz gucken und auf der Tastatur tippen besteht kann sie noch früh genug.

  6. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: Prypjat 21.06.21 - 12:30

    Ach Du meinst die Modelle, die auch noch die Betriebsgeräusche machen?
    Sowas macht man doch Kindern zum Geschenk, deren Eltern man nicht leiden kann. ^^

    Dann kann ich verstehen, dass Du die entsorgt hast. :D

  7. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: Oktavian 21.06.21 - 13:00

    > Ach Du meinst die Modelle, die auch noch die Betriebsgeräusche machen?
    > Sowas macht man doch Kindern zum Geschenk, deren Eltern man nicht leiden
    > kann. ^^

    Na dann aber nicht die von Fisher Price, die halten doch nur ein paar Wochen.

    Wenn man jemanden wirklich nicht leiden kann, dann bekommt das Kind ne Hammerbank. Pädagogisch ganz wertvoll aus Holz, schönes dickes Material.

  8. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: Prypjat 21.06.21 - 13:05

  9. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: smonkey 21.06.21 - 13:06

    firstdeathmaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man mal drüber nachdenkt, könnte
    > man gleich noch ne ganze Reihe weiterer Berufe so abbilden (nicht ganz
    > ernst gemeint natürlich):

    Ja, oder:

    - Ärzte (Arztköfferchen)
    - Kaufmann (Kaufmannsladen)
    - Hausfrau/mann (Spielküche)
    - Handwerker (Spielzeugwerkzeug, gibt es alles erdenkliche)
    - Landwirt (Trettraktor)
    ...

    Aber ein Laptop ist schlimm? In einem Land in dem jeder zweite Arbeitsplatz ein Büro-Arbeitsplatz ist?

  10. Der Beruf meines verstorbenen Vaters war interessanter

    Autor: M.P. 21.06.21 - 13:12

    Der war Schreiner im Ruhestand, und hatte für meinen Sohn in seiner Werkstatt hinter der Garage mehr Zeit, als früher für mich, als er in der Werkstatt noch Geld verdienen musste ...

    Wenn er in den Ferien ober über das Wochenende "bei Omma" war, hat er sich mit Opa immer in die Werkstatt verdrückt, und mit Werkzeugen gearbeitet, die sicherlich nicht altersgerecht waren. In der 3. Klasse ist er von der Grundschullehrerin der Lüge bezichtigt worden, als er eine Art selbst gedrechselten Hogwarts-Zauberstab präsentierte ... Dabei hat er wahrheitsgemäß erzählt, dass der Opa beim Einspannen geholfen hat, er aber den Rest alleine gemacht hat ...

    Da kann man mit einem Computer nicht so recht gegen anstinken ...

  11. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: smonkey 21.06.21 - 13:21

    Die besten Spielzeuge sind und bleiben keine Spielzeuge.

  12. Re: Der Beruf meines verstorbenen Vaters war interessanter

    Autor: flennmopp 21.06.21 - 13:52

    Ja, dagegen kann der Rechner kaum anstinken ;-)

    Ich hoffe der Kleinen dann (trotz begrenzten Platzangebot in der Wohnung) doch das eine oder andere handwerkliche Geschick mitgeben zu können und sei es so etwas Low-Leveliges wie das Reparieren von kaputten Stühlen.

  13. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: the_doctor 21.06.21 - 14:18

    Nein, Geräusche haben sie zum Glück nicht gemacht, die Neffen machen aber aus allem einen Wettbewerb und ich konnte mich irgendwann nicht mehr ohne Frust entscheiden, welches Auto jetzt als erstes unseren Müll abholt oder das Rennen gewinnt etc ;-). Da lagen irgendwann meine Nerven blank, auch wenn es Anfangs ganz ok war, so mit selber malen von Stadtplänen auf Karton etc.
    Eher lass ich sie mit (ausgewählten) Lego-Sets von mir spielen, als nochmal ein Müllabfuhr-Rennen zu ertragen ;-). Artet dann trotzdem in Kräftemessen aus ....

  14. Re: Gute Einordnung des Autors und weitere Ideen

    Autor: Trockenobst 21.06.21 - 14:41

    firstdeathmaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amazon Lagerarbeiter - Das Set mit Scanner, Rollwagen und einem
    > Toilettenpausen-Timer (1 Minute).

    Die Kids sehen hier den Job zum Nachspielen nicht. Nur die ewig müden Eltern die gleich ins Bett fallen.

    > Social-Media Influencer - Das Set mit Ring-LED-Kamera, Smartphone und ein
    > paar Markenprodukten die man mit einem Beitrag "Empfehlen" kann.

    Die erkennen in einem Photo alle paar Stunden keinen klassischen Job.
    Ein Bekannter ist halbtags Fotograf, der Sohn dachte die ganze Zeit er wird für das Reisen und Schreiben der Betitelungen bezahlt nicht für das Photo schießen.

    > Lieferando/Gorillaz Fahrer - Mit großem Rechteckigen Rucksack und einem Fahrrad.

    Wenn du in einem Alter bist wo du noch mit dem Rad essen ausfährst und du hast schon Kind(er), dann wird es haarig. Die Kids werden dich nicht nachspielen, weil du gar kein Geld für irgendein Spielzeug hast.

  15. Müllabfuhr

    Autor: dummzeuch 22.06.21 - 12:05

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Sohn ist doch nur von der Müllabfuhr begeistert, weil er denkt, dass
    > die nur 1x pro Woche arbeiten. ^^

    Als Kind war ich von der Müllabfuhr auch begeistert. Wann sonst hat man aus dem Fenster ein so großes komplexes Auto und so coole Typen (die hinten dran hängen) sehen können?

    Und ehrlich gesagt: Bei einer Kommune, die die Müllabfuhr noch selbst betreibt und nicht an den billigesten Anbieter outgesourced hat, ist das heute kein schlechter Job. Man muss natürlich die typischen Bedingungen abkönnen, insbesondere die Gerüche.

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