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Wutkultur

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  1. Wutkultur

    Autor: Myrso 21.06.21 - 10:50

    Die Wutkultur wird immer schlimmer. Es ist doch ganz normal, dass Kinder die Berufe der Eltern nachspielen. Ob Arztkoffer, Feuerwehrkostüm oder Kaufmannsladen...

    So, wie die überwiegende Mehrheit, habe ich Home Office bisher sehr positiv erlebt und viel mehr Zeit für mein Kind gehabt. Keine Pendelei und Mittags auch zusammen. Daher fordern ja mittlerweile auch viele, dass es dauerhaft möglich sein sollte, im Home-Office zu bleiben. Natürlich nur, wer möchte. Zusätzlich eine extreme Entlastung im Berufsverkehr für andere, die ins Büro wollen. Und es werden zig Tonnen CO2 gespart.

    Der beschriebene erhöhte Stress usw. geht sicherlich auf die Schließungen von Kindergärten und Schulen zurück sowie auf Home-Schooling und nicht auf Home-Office.

  2. Re: Wutkultur

    Autor: MR-2110 21.06.21 - 11:05

    "In den USA regen sich Blogger und Journalisten gleichermaßen über das Spielzeug auf"


    Einfach ein Bogen um solche bericht Erstattung machen.


    Golem ist da ja zum Glück recht rational geblieben.
    Trotzdem wird es überflüssigerweise erwähnt.

    Damit partei Nummer zwei sich dann endlich aufregen kann wie doof doch die anderen sind.


    So funktioniert social media und so wird es eine Sucht.

  3. Re: Wutkultur

    Autor: haschmich 21.06.21 - 11:08

    Für mich sieht das eher nach absichtlich ins rollen gebrachter Wutkultur aus. Auf diese Weise wird das Set von Fisher Price weltweit kostenlos bekannt, das ist Millionen wert und viele Eltern werden jetzt sagen "Ist ja eine nette Idee. Kauf ich meinem Kind".

    Inhaltlich ist das ja so bodenlos lächerlich, dass man schon deshalb von enier gezielten Kampagne ausgehen muss. Spielzeugflugzeuge werden ja auch verkauft, obwohl es Leute gibt die massiv Flugangst und Panik haben oder die FLugzeuge als böse, zu verbietende Klimakiller sehen.

    Und andere haben das ja auch schon lange. Beispiel: Playmobil 4289 "The Home Office". Knapp 50 EUR mit Möbeln, Rechner, Figur etc.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.21 11:08 durch haschmich.

  4. Re: Wutkultur

    Autor: ikso 21.06.21 - 11:11

    Myrso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Wutkultur wird immer schlimmer. Es ist doch ganz normal, dass Kinder
    > die Berufe der Eltern nachspielen. Ob Arztkoffer, Feuerwehrkostüm oder
    > Kaufmannsladen...
    >
    > So, wie die überwiegende Mehrheit, habe ich Home Office bisher sehr positiv
    > erlebt und viel mehr Zeit für mein Kind gehabt. Keine Pendelei und Mittags
    > auch zusammen. Daher fordern ja mittlerweile auch viele, dass es dauerhaft
    > möglich sein sollte, im Home-Office zu bleiben. Natürlich nur, wer möchte.
    > Zusätzlich eine extreme Entlastung im Berufsverkehr für andere, die ins
    > Büro wollen. Und es werden zig Tonnen CO2 gespart.
    >
    > Der beschriebene erhöhte Stress usw. geht sicherlich auf die Schließungen
    > von Kindergärten und Schulen zurück sowie auf Home-Schooling und nicht auf
    > Home-Office.

    Heute kann auch jeder in einigen Sekunden seine bescheuerte Meinung in die Welt posaunen.

  5. Re: Wutkultur

    Autor: goto10 21.06.21 - 11:23

    > So, wie die überwiegende Mehrheit, habe ich Home Office bisher sehr positiv
    > erlebt

    Hmm, "überwiegende Mehrheit" klingt es gäbe dazu eine belastbare Untersuchung. Würde ich gerne lesen. Danke.

  6. Re: Wutkultur

    Autor: goto10 21.06.21 - 11:27

    > Spielzeugflugzeuge werden ja auch
    > verkauft, obwohl es Leute gibt die massiv Flugangst und Panik haben oder
    > die FLugzeuge als böse, zu verbietende Klimakiller sehen.

    Richtig lustig wird es erst mit dem Spielset "Impfstation". Ich muss dringend meine Vorräte an Popcorn, Chips und Bier auffüllen. *scnr*

    BTW: Ja, es ist ein Sturm im Wasserglas. ;-)

  7. Re: Wutkultur

    Autor: Myrso 21.06.21 - 11:27

    Lt. Civey-Umfrage wollen nur 14,9% nicht mehr im Home-Office arbeiten. Mehr als 50% wollen auch in Zukunft mehrmals pro Woche oder immer im Home-Office arbeiten. Der Rest zumindest gelegentlich.

    Also, fast jeder will es, in unterschiedlichen Abstufungen, beibehalten.

  8. Re: Wutkultur

    Autor: dantist 21.06.21 - 11:29

    Wutkultur trifft es gut. Was mich wundert ist, dass Golem bei dem Quatsch mitmacht für ein paar billige Klicks.

  9. Re: Wutkultur

    Autor: Z101 21.06.21 - 11:36

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > So, wie die überwiegende Mehrheit, habe ich Home Office bisher sehr
    > positiv
    > > erlebt
    >
    > Hmm, "überwiegende Mehrheit" klingt es gäbe dazu eine belastbare
    > Untersuchung. Würde ich gerne lesen. Danke.

    Er hat es so erlebt, also stimmt es. So denken viele Menschen heutzutage.

  10. Re: Wutkultur

    Autor: theq86 21.06.21 - 11:41

    ikso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heute kann auch jeder in einigen Sekunden seine bescheuerte Meinung in die
    > Welt posaunen.

    Das ist auch gut so, nennt man übrigens Meinungsfreiheit und von der profitierst auch du.
    Problem ist eben, dass immer weniger Menschen damit klar kommen, wenn sie mit Meinungen konfrontiert werden, die nicht den Ihren entsprechen. Da fühlt man sich plötzlich ANGEGRIFFEN, vergisst jegliche Toleranz und glaubt, dass der Andere deshalb seine Meinung am besten gar nicht vertreten sollte.
    Wahre Gerechtigkeit gibt's eben nur für einen selbst...

  11. Re: Wutkultur

    Autor: Oktavian 21.06.21 - 11:41

    > Wutkultur trifft es gut. Was mich wundert ist, dass Golem bei dem Quatsch
    > mitmacht für ein paar billige Klicks.

    Warum wundert Dich das. Die Klicks sind die einzige nennenswerte Einnahmequelle.

    Abo? Die Einnahmen dürften nicht mal reichen, um für die Redaktion regelmäßig Kaffee zu bezahlen.
    Klickworking? Gibt es das eigentlich noch, oder hat man das wieder eingestellt?
    Golem-PC? Ist "nett", die Stückzahlen sind aber so gering, das finanziert nicht wesentlich etwas.

    Deshalb ist es immer eine Abwägungssache, wie "billig" und beliebig man sich so gerade noch verkaufen kann. Schon lange hat man ja den Fokus auf IT aufgegeben und versucht mit allen möglichen Themen und passenden Überschriften irgendwie Klicks zu erzeugen.

  12. Wut- und Empörungskultur!

    Autor: AllDayPiano 21.06.21 - 12:00

    Ich weiß nicht, wann das passiert ist, aber irgendwann fingen Unternehmen an, den Schwachsinn, der in sozialen Medien läuft, als Abbild der Gesellschaft zu verstehen. Und Journalisten, die ihrerseits natürlich dort häufig unterwegs sind, um die Online-Community zu pflegen, und zu recherchieren, bekommen anscheinend auch den Eindruck, dass diese Gruppe lautstark brüllender, ewiger empörter Social Media Nutzer das Maß aller Dinge wären.

    Nein! Sind sie nicht! Es ist ein kleiner Bruchteil von Menschen, die aber mit dem Medium Internet viele gleichgesinnte um sich herum lagern können. Und wenn dieser Bruchteil der Menschen als Masse in einem Schittstorm über ein Unternehmen herfallen, dann mag das durchaus den Anschein erwecken, "viele" Menschen würden so denken - tun sie aber nicht.

    Mal als Beispiel jetzt die Umbenennung von Bahlsen "Afrika" nach "Perpetuum". Irgendeine Empörten-Gruppe hat einen Scheißesturm losgetreten, und behauptet, es sei rassistisch. Was ist daran bitte rassisisch? Bahlen ist im vorauseilenden Gehorsam eingeknickt und benennt die Kekese nun um.

    Ja ist man jetzt schon Rassist, wenn man den Landesnamen "Afrika" benutzt? In welcher absurden Welt leben wir mittlerweile eigentlich?

    Das schlimme ist nur, dass dieses unreflektierte Anpassen seines eigenen Bewertungshorizont an diese kleine Gruppe lautstark brüllender Menschen ein extrem unangenehmes Klima erzeugt. Vor allem, weil die Presse darüber auch sehr regelmäßig berichtet.

    Gleiches gilt fürs Gendern. Ein Großteil der Bevölkerung lehnt das ab. Dennoch wird es aufgedrück auf die Menschen. Gender Studies - man mag davon halten, was man möchte - haben keinen eindeutigen Nachweis bisher erbringen können, dass gendergerechte Sprache etwas bewirkt. Viele Umfragen (bisher alle, die ich gelesen habe) sind bewusst manipulativ. Wer gegen das Gendern ist, ist gegen Gleichstellung. Toll - das ist wie eine Telefonumfrage, ob jemand die AfD wählt. Dabei ist auch eines klar: Das Gendern hat die Sprache erst diskriminierend gemacht, denn erst durch die Unterscheidung wurde das generische Maskulinum sexualisiert und damit "ungerecht". Diejenigen also, die es "besser" machen wollten, haben es in erster Linie mal deutlich schlechter gemacht.

    Wir brauchen eine Gleichstellung. Wir brauchen einen Abbau von Rassismus und vor allem auch strukturellen Rassismus im Staatsdienst. Wir brauchen eine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften und wir brauchen auch eine Akzeptanz für Geschlechtsindividualität in Gesellschaft und Verwaltung. Aber die Methodik und den Umfang sollten wir uns ganz sicher nicht von dauer-empörten Twitter-Shitstormern aufdiktieren lassen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  13. Re: Wutkultur

    Autor: Myrso 21.06.21 - 12:07

    Z101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goto10 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > So, wie die überwiegende Mehrheit, habe ich Home Office bisher sehr
    > > positiv
    > > > erlebt
    > >
    > > Hmm, "überwiegende Mehrheit" klingt es gäbe dazu eine belastbare
    > > Untersuchung. Würde ich gerne lesen. Danke.
    >
    > Er hat es so erlebt, also stimmt es. So denken viele Menschen heutzutage.

    Ich habe es doch schon geschrieben:
    "Lt. Civey-Umfrage wollen nur 14,9% nicht mehr im Home-Office arbeiten. Mehr als 50% wollen auch in Zukunft mehrmals pro Woche oder immer im Home-Office arbeiten. Der Rest zumindest gelegentlich.

    Also, fast jeder will es, in unterschiedlichen Abstufungen, beibehalten."

    Ich kenne natürlich auch die Meinung von Kollegen im Team und von Freunden im Home-Office. Keiner von denen wird je wieder 100% Büro machen. Dann wird halt die Firma gewechselt. 80-100% HO ist lt. meinem Stimmungsbild im Freundes- und Kollegenkreis gewünscht. Die Erfahrungen waren also durchweg sehr positiv.

  14. Re: Wut- und Empörungskultur!

    Autor: Prypjat 21.06.21 - 12:50

    Word!

    Das Bahlsen Afrika Problem habe ich erst vor ein paar Tagen gelesen und dachte mir so: Scheiße! Dann wird es wohl auch bald keine Berliner mehr geben und das Wiener Würstchen wird verschwinden. Dann gibt es ja noch die Kameruner als Gebäck und wenn man nur ein paar Minuten darüber nachdenkt, dann fällt einem bestimmt noch so einiges ein.

    Es ist einfach nur lächerlich oder?

    Und in der Gendersprachen Debatte kann ich Dir nur zustimmen.
    Es hört sich merkwürdig an, es liest sich merkwürdig und selbst meine Frau und meine Töchter sind davon genervt.

  15. Re: Wutkultur

    Autor: captain_spaulding 21.06.21 - 13:46

    Ich denke du siehst das falsch. Man darf ja nicht gleich die Richtigkeit der Artikel anzweifeln, aber manche Menschen machen Fehler.
    Von "Wut" sehe ich nirgends was in den verlinkten Quellen. Das ist wahrscheinlich nur eine kleine Übertreibung weil die Leser das bevorzugen. Letztendlich gibt es aber nichts zu sehen. Es gibt ein Spielzeug was manchen Leuten gefällt und manchen nicht. So formuliert wärs aber keine Schlagzeile.
    Ich persönlich wäre noch einen Schritt weiter gegangen und hätte "Hass" statt "Wut" geschrieben. Klingt einfach besser.

  16. Re: Wutkultur

    Autor: Trockenobst 21.06.21 - 14:25

    MR-2110 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So funktioniert social media und so wird es eine Sucht.

    Mir konnte bis heute niemand sagen, für was Facebook, Twitter notwendig sind.
    Also so richtig den Usecase "Schau, wenn du das machst, wird es für dich und uns alle besser".

    Bekanntheitssternchen und Firmen haben jetzt ihre Kommunikation direkt im Griff. Sie irgendwelche Stars können Sachen direkt posten. Das könnten sie aber auch über ihre Webseite. Reichweite hat der der Reichweite hat, nicht der einen Twitter Account hat.

    Somit bleibt Social Media ein sozialer Müllhaufen der wahrscheinlich von bezahlten Akteuren der Dienste immer wieder neue negative Aufreger schafft. Bei 5 Milliarden Reingewinn im Quartal kann Facebook 5000 Leute voll bezahlen die immer wieder was finden was die Low IQ Muttis total aus der Spur bringt.

  17. Re: Wutkultur

    Autor: peterbruells 21.06.21 - 15:07

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MR-2110 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So funktioniert social media und so wird es eine Sucht.
    >
    > Mir konnte bis heute niemand sagen, für was Facebook, Twitter notwendig
    > sind

    Für das selbe wie ein Blog-Forum wie dieses hier.

  18. Re: Wutkultur

    Autor: HerrWolken 21.06.21 - 16:17

    Ich habe vor ca. 10 Monaten twitter dann doch noch entdeckt und finde, es ist eine super Quelle für neue Technologien (Frameworks, Programmiersprachen, ...). Ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer solchen Seite, weil mir Golem z.B. eigentlich zu wenig/selten was bringt. (Autonews für Profis. :))

    Und du kannst auch sehr gut mit den Herstellern in Kontakt treten. In einer der Open Source Communitys, in der ich bin, hatten wir bei einem Meeting neulich eine technische Frage zu einer Software. Der Leiter des Meetings hat dann kurzerhand die Frage live an den CTO der Hersteller-Firma bei Twitter gestellt und 5 Minuten später hatten wir unsere Antwort.

    Du kannst auch Bilder von Katzen, Essen oder Makeup bekommen. Aber du musst es nicht.

  19. Re: Wutkultur

    Autor: MikeMan 21.06.21 - 16:18

    dantist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wutkultur trifft es gut. Was mich wundert ist, dass Golem bei dem Quatsch
    > mitmacht für ein paar billige Klicks.

    Naja, manchmal, wenn's knapp ist, stellt sich Mutti Golem dann doch für ein paar billige Klicks an die Bordsteinkante.

    "Eltern sind erzürnt"... haha, ... wenn man das schon liest. Als wären sie in ihrem Kaufrausch-Körper so gefangen, dass sie gar nicht anders können als das zu kaufen - und dann zu "zürnen"!

  20. Re: Wutkultur

    Autor: Trockenobst 21.06.21 - 17:46

    HerrWolken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe vor ca. 10 Monaten twitter dann doch noch entdeckt und finde, es
    > ist eine super Quelle für neue Technologien (Frameworks,

    Da ist mir Reddit und natürlich regulären Foren (etwa das von Arduino) nützlich.
    Twitter ist mir zu laut und zu viele Leute müssen ständig was verkaufen.

    > Und du kannst auch sehr gut mit den Herstellern in Kontakt treten

    Das hat bei den letzten drei Mail per Email gut funktioniert. Bei den Firmen die es checken, ist es ja nicht so das Twitter der einzige Kontaktkanal ist. Bei denen die es nicht checken, reagieren sie weder auf Email noch auf Twitter.

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