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Wow, ein ganzes Terrabit?

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  1. Wow, ein ganzes Terrabit?

    Autor: Sinnfrei 28.02.18 - 18:47

    Andere Cloud-Anbieter sind da der Telekom vor drei Jahren schon um eine Größenordnung voraus gewesen:

    https://cloudplatform.googleblog.com/2015/06/A-Look-Inside-Googles-Data-Center-Networks.html

    __________________
    ...

  2. Re: Wow, ein ganzes Terrabit?

    Autor: senf.dazu 28.02.18 - 19:31

    Bei dem Terabit geht's wohl eher darum das der Router Ethernetanschlüsse mit 0.4 TBit/s je Port anbietet - das läuft unter der Bezeichnung Terabit Ethernet und kommt wohl gerade dieses Jahr aus der Standardisierung und auf den Markt, bislang war wohl 100 GBit/s Stand der Dinge im Datacenter. Insgesamt kann der große Schrank wohl immerhin 80 TBit/s was durchaus von der Google Schrankwand? mit 1 PBit/s noch etwas entfernt ist.

    Hat aber vielleicht auch unterschiedliche Zielrichtungen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.18 19:39 durch senf.dazu.

  3. Re: Wow, ein ganzes Terrabit?

    Autor: SanderK 28.02.18 - 20:24

    Es muss dem Verwendungszweck angebracht seien und nicht mit Kanonen auf Spatzen sein.
    Davon ab würde ich nicht Google mit Telekom vergleichen :-)

  4. Re: Wow, ein ganzes Terrabit?

    Autor: senf.dazu 02.03.18 - 10:05

    Wo würdest du denn den technischen Unterschied zwischen Backend-Routern für Parallelrechner und Routern für Telco-Netze sehen ? Insbesondere wenn beide Ethernet nutzen ? Ich weiß es wirklich nicht.

    100000 CPUs mit einer Datenrate je 10G liefern 1P
    100000 CPUs mit einer Datenrate je 100G liefern 10P
    45Mio Haushalte mit 50..100M und 1M im Durchschnitt liefern 45T (+international)
    45Mio mit 1G und 10M Durchschnitt 450T
    45 Mio mit 10G und 100M Durchschnitt 4.5T

    Ob man aus der ggf. geringeren Telco Latenzanforderung wirklich einen Vorteil ziehen kann ist mir nicht auf Anhieb einsichtig.

    Bringt eher die Einsicht das man mit einem größeren Parallelrechner wohl das Backendrouting eines Landes auch machen könnte.

    Die beim Routing eigentlich nicht notwendige Rechenleistung kann man dann an die NSA vermieten. Oder an Google - hmm verlegen die nicht auch Seekabel und denken über Satelliteninternet nach ? Neben den eigenen Cloud Servern ? Und KI ? Kriegen die Telcos und "Dienste" im Backendbereich etwa Konkurrenz ?

    Ups - Skynet läßt grüßen. Aber die privatwirtschaftliche Variante ist uns bestimmt freundlich gewogen. Der Kunde ist König - denkt sich die Sau im Schweinestall und räkelt sich wohlig.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.18 10:24 durch senf.dazu.

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