Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nehalem-Nachfolger Sandy Bridge…

Wieviele neue Maschinenbefehle sind noch möglich?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieviele neue Maschinenbefehle sind noch möglich?

    Autor: Gaius Baltar 13.04.10 - 11:01

    Ich lese hier etwas von einer Erweiterung des SSE-Befehlssatzes. Da stellt sich mir die Frage, wieviel Platz denn noch im x86-Befehlssatz drin ist. Kann man endlos viele neue Befehle einführen, ohne dass es zu Inkompatibilitäten mit bestehendem (32-/64-Bit-)Code kommt? Wie lang müssen denn dann die Befehle sein? Als ich noch 16-Bit-Assembler gelernt habe, war ein Befehl ein bis zwei Bytes lang, und es gab nicht mehr viel Platz im Befehlsraum.
    Wenn das korrekt gemacht wurde, läuft es vielleicht so: zwei spezielle Bytes zur Kennzeichnung "neuer SSE-Befehl", dann noch zwei Bytes zur Bestimmung, welcher Befehl kommt. Danach die Daten (Register etc.) Das ermöglicht über 65000 Befehle / Befehl-Register-Kombinationen. Sollte eigentlich für 20 Jahre ausreichen.

    Aber ich glaube, so weit im Voraus wurde nicht gedacht, oder? Wird vielleicht mal Zeit für ein gründliches Ausrümpeln dieser 35 Jahre alten Architektur ...

  2. Re: Wieviele neue Maschinenbefehle sind noch möglich?

    Autor: nie (Golem.de) 13.04.10 - 11:23

    "Ausrümpeln" geht ohne Kompatibilitätsbruch nicht - das legendäre A20-Gate kann man in modernen BIOSen ja immerhin abschalten ;)

    Platz ist so viel, wie es Tranistoren gibt - beim Nehalem-EX sind das 2,3 Milliarden. Was man fest verdrahten kann, oder per Microcode emulieren, lässt sich auch als Erweiterung definieren.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: Wieviele neue Maschinenbefehle sind noch möglich?

    Autor: Sicainet 13.04.10 - 17:38

    SSE Befehle funktionieren ohnehin nur auf Systemen die dies auch unterstuetzen.

    Von kompatibel kann da so und so nicht die Rede sein.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Consultix GmbH, Bremen
  2. Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  3. Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart, Stuttgart
  4. Dataport, Altenholz/Kiel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 62,98€ (Release am Freitag, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 249,00€
  3. 249,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    1. Google: "Niemand braucht heute Gigabit"
      Google
      "Niemand braucht heute Gigabit"

      BBWF Google hält in Berlin eine flammende Rede für den Gigabit-Ausbau. Auf die Frage, warum dann Google Fiber nicht mehr ausgebaut wird, gab es nur eine ausweichende Antwort.

    2. Telefónica: Kauf von Unitymedia durch Vodafone "beendet Glasfaserausbau"
      Telefónica
      Kauf von Unitymedia durch Vodafone "beendet Glasfaserausbau"

      Die Telefónica baut selbst keine Glasfaser aus. Der Mobilfunkbetreiber hat jedoch massive Befürchtungen für ein Zusammengehen von Unitymedia und Vodafone formuliert.

    3. Fixed Wireless Access: Telefónica Deutschland wird eigene Festnetzzugänge anbieten
      Fixed Wireless Access
      Telefónica Deutschland wird eigene Festnetzzugänge anbieten

      BBWF Die Telefónica ist sich vor ihren Feldtests zu 5G Fixed Wireless Access in Deutschland schon sicher, dass die Technik eingesetzt wird. Damit kehrt der Betreiber zu eigenen Festnetzzugängen zurück, wenn auch nur auf der letzten Meile.


    1. 19:28

    2. 17:43

    3. 17:03

    4. 16:52

    5. 14:29

    6. 14:13

    7. 13:35

    8. 13:05