Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › NGSFF alias M.3: Adata zeigt seine…

M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: otraupe 17.01.18 - 11:50

    Stimmt, 2 TB im Notebook ist wirklich eng. Für die Systempartition gehen ja schon ~200 GB drauf (oft wird so viel gar nicht benötigt). Wo bekomme ich dann bloß meine ganzen Word-Dokumente unter Präsentationen unter...

    Also irgendwie ist diese Aussage Unsinn.
    1. In Notebooks wird immer stärker der Formfaktor entscheidend sein. Niemand möchte da größere Bauteile.
    2. 3D-Flash wird immer weiter verdichtet, "morgen" könnten es schon 4 oder sogar 16 TB auf m.2 sein.
    3. Auch würden sich die Hardware-Hersteller sicher nicht freuen, auf ihren Mainboards breitere Karten unterbringen zu müssen, die dazu verstärkt zu Temperaturstau führen können.

    Für spezialisierte Rack-Server kann ich den Formfaktor nachvollziehen. Für den Consumer-Bereich eher nicht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.18 11:55 durch otraupe.

  2. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: maverick1977 17.01.18 - 12:09

    Ganz deiner Meinung.

  3. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: as (Golem.de) 17.01.18 - 14:01

    Hallo,

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, 2 TB im Notebook ist wirklich eng. Für die Systempartition gehen ja
    > schon ~200 GB drauf (oft wird so viel gar nicht benötigt). Wo bekomme ich
    > dann bloß meine ganzen Word-Dokumente unter Präsentationen unter...

    Notebooks sind heute für viele Anwender Desktop-Ersatz. Der eine spielt damit, der andere macht Videoschnitt, wieder andere macht Fotobearbeitung. Aus dem Grund gibt es sowohl Desktops als auch Notebooks mit zwei M.2-Slots. Wenn man das auf einen reduzieren kann, ist das durchaus ein Vorteil.

    > Also irgendwie ist diese Aussage Unsinn.
    > 1. In Notebooks wird immer stärker der Formfaktor entscheidend sein.
    > Niemand möchte da größere Bauteile.

    Niemand? Es gibt ganze Anwendungsgebiete, wo große, schwere, robuste Bauteile. Die Luftfahrtbranche etwa. Da werden tausende Geräte je Flughafen abgesetzt. Die brauchen keinen Speicher, die sind aber explizit auf dem Vorfeld groß. Man sollte nicht ignorieren, dass es noch andere Marktsegmente gibt.

    > 2. 3D-Flash wird immer weiter verdichtet, "morgen" könnten es schon 4 oder
    > sogar 16 TB auf m.2 sein.

    Es gibt durchaus Anwender, die heute schon in einem vergleichsweise kleinem Gerät mehr haben wollen.

    > 3. Auch würden sich die Hardware-Hersteller sicher nicht freuen, auf ihren
    > Mainboards breitere Karten unterbringen zu müssen, die dazu verstärkt zu
    > Temperaturstau führen können.

    Im Vergleich zu Mainboards, die 65-Watt-CPUs verwenden samt einer Profi-GPU? Nur mal so als Beispiel: Kaby-Lake-G-Mainboards von Notebooks sind durchaus für mehr als 100 Watt ausgelegt.

    > Für spezialisierte Rack-Server kann ich den Formfaktor nachvollziehen. Für
    > den Consumer-Bereich eher nicht.

    Es gibt in der IT nicht nur das Rack-Server-Business und den Consumer-Bereich. Dazwischen sind noch viele andere Geräte. Eine mobile Workstation beispielsweise ist weder Server noch Consumer.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  4. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: otraupe 17.01.18 - 14:28

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > otraupe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, 2 TB im Notebook ist wirklich eng. Für die Systempartition gehen
    > ja
    > > schon ~200 GB drauf (oft wird so viel gar nicht benötigt). Wo bekomme
    > ich
    > > dann bloß meine ganzen Word-Dokumente unter Präsentationen unter...
    >
    > Notebooks sind heute für viele Anwender Desktop-Ersatz. Der eine spielt
    > damit, der andere macht Videoschnitt, wieder andere macht Fotobearbeitung.
    > Aus dem Grund gibt es sowohl Desktops als auch Notebooks mit zwei
    > M.2-Slots. Wenn man das auf einen reduzieren kann, ist das durchaus ein
    > Vorteil.

    2TB m.2 SSDs gibt es ja schon länger. Wenn ich richtig recherchiert habe, gibt es aber lediglich ein Modell, das so etwas verbaut hat, ein Macbook Pro. Breit scheint der Bedarf auch bei mobilen Workstations nicht zu sein, wenigstens was man beim Geizhals so findet.

    >
    > > Also irgendwie ist diese Aussage Unsinn.
    > > 1. In Notebooks wird immer stärker der Formfaktor entscheidend sein.
    > > Niemand möchte da größere Bauteile.
    >
    > Niemand? Es gibt ganze Anwendungsgebiete, wo große, schwere, robuste
    > Bauteile. Die Luftfahrtbranche etwa. Da werden tausende Geräte je Flughafen
    > abgesetzt. Die brauchen keinen Speicher, die sind aber explizit auf dem
    > Vorfeld groß. Man sollte nicht ignorieren, dass es noch andere
    > Marktsegmente gibt.

    Die brauchen keinen Speicher, schriebst du. Und das ist auch wirklich eine Nische. Und wenn sie eh groß und schwer sind, können auch mehrere m.2 oder eine U.2 eingebaut werden.

    >
    > > 2. 3D-Flash wird immer weiter verdichtet, "morgen" könnten es schon 4
    > oder
    > > sogar 16 TB auf m.2 sein.
    >
    > Es gibt durchaus Anwender, die heute schon in einem vergleichsweise kleinem
    > Gerät mehr haben wollen.

    Siehe ganz oben.

    >
    > > 3. Auch würden sich die Hardware-Hersteller sicher nicht freuen, auf
    > ihren
    > > Mainboards breitere Karten unterbringen zu müssen, die dazu verstärkt zu
    > > Temperaturstau führen können.
    >
    > Im Vergleich zu Mainboards, die 65-Watt-CPUs verwenden samt einer
    > Profi-GPU? Nur mal so als Beispiel: Kaby-Lake-G-Mainboards von Notebooks
    > sind durchaus für mehr als 100 Watt ausgelegt.

    Ich glaube, wir haben uns missverstanden. Jedenfalls verstehe ich deine Anmerkung nicht. Ich meinte den Temperaturstau zwischen m.2 und Mainboard, der bei breiteren Karten dann höher ausfällt, womit die auch schneller drosseln etc.

    >
    > > Für spezialisierte Rack-Server kann ich den Formfaktor nachvollziehen.
    > Für
    > > den Consumer-Bereich eher nicht.
    >
    > Es gibt in der IT nicht nur das Rack-Server-Business und den
    > Consumer-Bereich. Dazwischen sind noch viele andere Geräte. Eine mobile
    > Workstation beispielsweise ist weder Server noch Consumer.

    Das ist schon richtig. Aber a) ist auch das eine Nische, und b) verleitet das natürlich dazu, Daten dezentral zu horten und steigert somit die Wahrscheinlichkeit für Datenverluste bei Diebstählen oder Unfällen/Defekten. Wo auch immer ich eine IT-Abteilung leiten würde, würde ich alles dran setzen, den Usern das lokale Horten von Daten so schwer wie möglich zu machen.

    >
    > gruß
    >
    > -Andy (Golem.de)

    Ich sagen nicht, dass es keine Anwendungsbereiche gibt. Im wesentlichen sehe ich die bei Notebooks aber nicht.

  5. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: as (Golem.de) 17.01.18 - 14:45

    Hallo,

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2TB m.2 SSDs gibt es ja schon länger. Wenn ich richtig recherchiert habe,
    > gibt es aber lediglich ein Modell, das so etwas verbaut hat, ein Macbook
    > Pro. Breit scheint der Bedarf auch bei mobilen Workstations nicht zu sein,
    > wenigstens was man beim Geizhals so findet.

    Das Macbook Pro hat keine m.2-SSD. Bei den kleinen liegt das Limit sogar bei 1 TByte. Limit wohlgemerkt. 2 TByte auf m.2 ist noch nicht jedem Hersteller möglich. Die übliche "wir falten das Mainboard mehrfach"-Taktik bei U.2 geht halt in m.2 nicht. Gibt auch ein paar Modelle, wo es ordentlich knirscht.

    > Die brauchen keinen Speicher, schriebst du. Und das ist auch wirklich eine
    > Nische. Und wenn sie eh groß und schwer sind, können auch mehrere m.2 oder
    > eine U.2 eingebaut werden.

    Es ging hier um die Aussage "niemand". Nischen sind nicht niemand, das ist mitunter ein sehr lukrativer Markt. Es ist ein Beispiel, um diese pauschale Aussage zu entkräften bezogen auf Bauteile und Formfaktor. Nicht für Speicher.

    > > > 3. Auch würden sich die Hardware-Hersteller sicher nicht freuen, auf
    > > ihren
    > > > Mainboards breitere Karten unterbringen zu müssen, die dazu verstärkt
    > zu
    > > > Temperaturstau führen können.
    > >
    > > Im Vergleich zu Mainboards, die 65-Watt-CPUs verwenden samt einer
    > > Profi-GPU? Nur mal so als Beispiel: Kaby-Lake-G-Mainboards von Notebooks
    > > sind durchaus für mehr als 100 Watt ausgelegt.
    >
    > Ich glaube, wir haben uns missverstanden. Jedenfalls verstehe ich deine
    > Anmerkung nicht. Ich meinte den Temperaturstau zwischen m.2 und Mainboard,
    > der bei breiteren Karten dann höher ausfällt, womit die auch schneller
    > drosseln etc.

    Das lässt sich mit entsprechendem Design in der Regel lösen. Die Mainboard-Hersteller verbauen in der Regel auch 2280er-Slots. Wenn das ein wichtiges Argument wäre, würden einige Hersteller kürze Formate nehmen. Für 512 GByte dürfte auch 2240 reichen. Halbiert die Wärmeblockade.


    > Das ist schon richtig. Aber a) ist auch das eine Nische,

    Siehe oben: Nische passt nicht zu dem Niemand-Argument, sprich die Technik ist an sich unsinnig (auch für Nischen). Wir sind ja mit IT auch eine Nische im Vergleich zu Tageszeitungen etwa.


    > und b) verleitet
    > das natürlich dazu, Daten dezentral zu horten und steigert somit die
    > Wahrscheinlichkeit für Datenverluste bei Diebstählen oder
    > Unfällen/Defekten. Wo auch immer ich eine IT-Abteilung leiten würde, würde
    > ich alles dran setzen, den Usern das lokale Horten von Daten so schwer wie
    > möglich zu machen.

    Man wird ja nicht gezwungen eine größere SSD zu verbauen. Aber die Option gibt es. Ich finde das im privaten etwa nicht schlecht, da der Desktop-Rechner eigentlich nur noch alle 6 Monate angeschaltet wird.

    > Ich sagen nicht, dass es keine Anwendungsbereiche gibt. Im wesentlichen
    > sehe ich die bei Notebooks aber nicht.

    Wie gesagt, die Workstation-Notebooks fallen darunter. Auch so manches Spiele-Notebook hat heute zwei M.2-Slot (tendenziell eher für RAID). Wer heute eine große Steam-Spielesammlung hat, ist da schnell am Limit des machbaren. Spiele muss ich auch nicht dezentral speichern. Bei Workstations ist das dezentrale Speichern im Feld schwer umsetzbar. Und natürlich gibt es noch die mobilen High-End-Notebooks, die je nach Szenario ebenfalls profitieren könnten.

    An sich ist auch M.2 noch eine Nische. Der Retail-Markt ist noch immer recht schwach im Moment.

    gruß

    -Andy

  6. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: Matty194 17.01.18 - 17:01

    M.3 ist für Server gedacht, bis man M.3 also in Notebooks sieht, könnte entweder noch sehr viel Wasser den Rhein herunterfließen oder aber die Hölle zufrieren.

    Gleiches gilt auch für SFF8639. Das wird man auch nicht in Notebooks finden. Mit Glück in mobilen Workstations. Derzeit aber selbst dort nicht. In Consumer Hardware also mit Sicherheit auch nicht.

  7. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: renegade334 18.01.18 - 08:39

    Für mich ist die beste Ballance, eine 512GB SSD mit 2TB HDD (welche mit 2,5" schon grob 7mm dünn sind) zu kombinieren. 1TB SSD immer noch recht teuer. Leistungsstärkere Notebooks haben fast immer einen HDD-Slot.

  8. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: as (Golem.de) 18.01.18 - 12:06

    Hallo,

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.3 ist für Server gedacht, bis man M.3 also in Notebooks sieht, könnte
    > entweder noch sehr viel Wasser den Rhein herunterfließen oder aber die
    > Hölle zufrieren.

    M.3 für Server wird eher länger, so wie bei Dell EMC. Das gezeigte Adata-Produkt kann ich mir auch schwer in Servern vorstellen.

    > Gleiches gilt auch für SFF8639. Das wird man auch nicht in Notebooks
    > finden. Mit Glück in mobilen Workstations. Derzeit aber selbst dort nicht.
    > In Consumer Hardware also mit Sicherheit auch nicht.

    Die Sicherheit ist schon erreicht worden. Es gibt Adapter M.2 auf U.2 alias SFF-8639. Und diverse Gamer-Mainboards gibts mit U.2 auch schon länger. Das fällt IMHO beides unter Consumer-Hardware.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  9. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: Matty194 18.01.18 - 15:18

    M.2 kann auch länger als 80 mm, nämlich 110 mm. Exakt so lang wie M.3. (30,5 mm x 110 mm) 110 mm dürften bei Enterprise SSD schon länger der Standard sein.


    Und man baut diese Gamer Mainboards dann in Notebooks ein? (Anscheinend war ich mit meiner Aussage nicht präzise genug, im Thema ging es aber ja um Notebooks)

  10. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: Matty194 18.01.18 - 18:14

    Alle anderen Medien reden bei der IM3P33E1 von einer Enterprise SSD.
    Wieso genau siehst du sie nicht in Servern?
    Der Name ist für consumer hardware ein wenig zu ungriffig.

  11. Re: M.2 bietet nicht genügend Speicher im Notebook?

    Autor: as (Golem.de) 21.01.18 - 23:46

    Hallo,

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle anderen Medien reden bei der IM3P33E1 von einer Enterprise SSD.
    > Wieso genau siehst du sie nicht in Servern?
    > Der Name ist für consumer hardware ein wenig zu ungriffig.

    Mir sieht es eher nach OEM aus. Das ist ein nicht untypischer Name für in großem Umfang zu verkaufende SSDs. Könnten natürlich auch Enterprise-SSDs werden. Aber dafür ist Adata erstaunlich still. Mir wollte man keine Daten bestätigen. Angeblich soll es sogar 240-GByte-SSDs geben. Da braucht es den neuen Formfaktor irgendwie nicht.

    Aber wer weiß, vielleicht irre ich mich. Ich war schon bewusst vorsichtig im Artikel.

    Zu den Boards: es gibt ein paar Desktop-Mainboards mit U.2. Gerade wenn man PCIe und NVMe haben will und keine Lust auf eine Karte hat, ist U.2 durchaus eine Alternative. Allerdings natürlich eine Nische. Ob es Gamer-Notebooks mit U.2 gibt weiß ich nicht. Ich denke da werden eher 2 x M.2 verbaut -> kompaktes RAID 0.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Felsomat GmbH & Co. KG, Königsbach-Stein
  3. BASF SE, Ludwigshafen am Rhein
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Metzingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI GS63 7RD-223 Stealth 1099€, MSI GE73 8RF-221DE Raider RGB 1999€)
  2. 74,99€
  3. 151,79€
  4. (u. a. The James Bond Collection 2016 Blu-ray 69,97€, Unlocked Blu-ray 4,97€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

  1. Actionspiel: Ubisoft baut Totenschädel in Rainbow Six Siege wieder ein
    Actionspiel
    Ubisoft baut Totenschädel in Rainbow Six Siege wieder ein

    Der Unmut in der Community war offenbar zu groß: Ubisoft will visuelle Änderungen in Rainbow Six Siege wieder rückgängig machen. Bei der Erweiterung Wind Bastion könnte es deshalb zu kleineren Problemen und Verzögerungen kommen.

  2. Elon Musk: Nasa überprüft Unternehmenskultur von SpaceX und Boeing
    Elon Musk
    Nasa überprüft Unternehmenskultur von SpaceX und Boeing

    Wie geht es zu bei SpaceX und Boeing? Ein Auftritt von Elon Musk in einem Podcast beunruhigt die Chefs der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Sie wollen die Unternehmenskultur der beiden Raumfahrtunternehmen genau untersuchen.

  3. Tracing: Oracle will Dtrace mit Linux-Technik neu implementieren
    Tracing
    Oracle will Dtrace mit Linux-Technik neu implementieren

    Das ursprünglich von Sun entwickelte Analysewerkzeug Dtrace soll laut dem Willen der Entwickler bei Hersteller Oracle mit aktueller Linux-Technik neu erstellt werden. Als Grundlage dafür soll die Kernel-VM BPF dienen.


  1. 13:20

  2. 13:05

  3. 12:50

  4. 12:35

  5. 12:20

  6. 12:04

  7. 11:51

  8. 11:41