1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nitro EI491CRP: Acers…

Schönes Format aber zuwenig Pixel

  1. Thema

Neues Thema


  1. Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: aLpenbog 24.04.19 - 16:52

    Finde das 32:9 Format sehr interessant. Vor allem für etwas ala 16:9 in der Mitte und noch brauchbare, nutzbare Seiten für Browser und/oder APIs. Bei 27 Zoll finde ich aber 1440p deutlich angenehmer als lediglich 1080p.

  2. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 24.04.19 - 17:03

    Da fehlt dann aber z. B. die Gaming-Frequenz und HDR, z. B. bei Dell (lt. Geizhals 1100 ¤). Dafür gibts dann Höhenverstellung, IPS-Panel und die höhere Auflösung.

  3. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: Arsenal 24.04.19 - 17:35

    Gibt's doch:
    Samsung C49RG90
    5120x1440
    VA Panel
    HDR 10
    120 Hz FreeSync 2

    1500 ¤, aktuell noch nicht lieferbar
    Also gibt's noch nicht, aber bald (tm).

  4. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: aLpenbog 24.04.19 - 17:45

    Jetzt brauch ich nur noch eine Gehaltserhöhung oder eher Verdoppelung oder muss eben ein wenig warten, bis es da Konkurrenz gibt. Gehe auch nicht davon aus, dass gleich das erste Gaming Modell dieser Art das Nonplusultra wird.

  5. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 24.04.19 - 18:00

    Juhuu, du kannst auch Geizhals bedienen.

    Das Samsung-Dings hat auch "nur" ein VA-Panel (wie Acer, ggü. dem IPS-Panel bei Dell) und "nur" 120 Hz (weniger als Acer), ist aber mehr als 50% teurer als der Acer. Dafür dann FreeSync und HDR (wie Acer) und Höhenverstellung (wie Dell).

    ab hier etwas OT:
    Vong Use-Case her wäre ich eher beim Dell... wozu brauche ich 144 Hz... im Office-Betrieb juckt das nicht und mit 3D zwinge ich meine GTX 1060 am Full-HD-Beamer selbst bei vermeintlich einfachen Spielen wie ETS2auf Ultra jetzt schon in die Knie (und mit 4k-Oversampling unter 20 fps) (am Desktop zuhause).

    PS: Der Samsung ist in Österreich (ba-computer) lieferbar in 25 Tagen
    PPS: Mein Arbeitslaptop kostet schon 1500¤, wie soll ich da noch so einen Bildschirm rechtfertigen?
    PPPS: Mein Arbeitslaptop kann 1x digital am Dock und 1x VGA (ja, für 1,5k¤) - momentan 2x WUXGA extern im Büro. Laut Datenblatt krieg ich per DP 1x max. 2560x1600 - selbst Dual-FHD hätte mehr Pixel als das, also vermutlich nicht mal mit dem Acer machbar und definitiv nicht mit dem Dell.

  6. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: NeoTiger 25.04.19 - 09:54

    Ein VA Panel ist für manche Benutzer durchaus ein Qualitätsmerkmal. Es kommt immer darauf an welchen inheränten Nachteil der unterschiedlichen Panel-Typen man am ehesten tolerieren kann.

    Und 120 Hz ist auch ein Vorteil bei 30 und 60 FPS Videos, die damit keinen ungeraden Pull-Down brauchen um mit der Monitorfrequenz synchronisiert zu werden.

  7. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ichbinsmalwieder 25.04.19 - 15:56

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PPS: Mein Arbeitslaptop kostet schon 1500¤, wie soll ich da noch so einen
    > Bildschirm rechtfertigen?

    Du "arbeitest" auf einem Laptop-Bildschirm???
    Arbeiten kann man das IMHO nicht nennen...

    > PPPS: Mein Arbeitslaptop kann 1x digital am Dock und 1x VGA (ja, für 1,5k¤)
    > - momentan 2x WUXGA extern im Büro. Laut Datenblatt krieg ich per DP 1x
    > max. 2560x1600 - selbst Dual-FHD hätte mehr Pixel als das, also vermutlich
    > nicht mal mit dem Acer machbar und definitiv nicht mit dem Dell.

    Also für 1500¤ hättest du auch einen vernünftigen Laptop mit vernünftiger Dockingstation (2x 4K DP + HDMI + VGA + Thunderbolt u.v.m.) bekommen.

  8. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 25.04.19 - 16:09

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du "arbeitest" auf einem Laptop-Bildschirm???
    > Arbeiten kann man das IMHO nicht nennen...

    nur wenn ich grad nicht an meinem Schreibtisch bin. FHD auf 13" is für unterwegs auch ok, vorher hatte ich 1600x900. 1366x768 wäre mir aber zu wenig.

    > Also für 1500¤ hättest du auch einen vernünftigen Laptop mit vernünftiger
    > Dockingstation (2x 4K DP + HDMI + VGA + Thunderbolt u.v.m.) bekommen.

    Klar, ich hätte aber andere Abstriche machen müssen. Nativen Dock-Anschluss "mit alles" an der Unterseite (statt irgendwelche Kabel einstecken und ausstecken), kein so kleines Gerät (mit Dock-Anschluss unten) und Convertible (das klassische mit 180°-Dreh-Scharnier) wärs dann nicht. Klar, als "Workstation" hätte ich immer noch den Dock-Anschluss, die bessere Displaykonfiguration (mit NVIDIA-Grafik), aber weder klein, leicht noch Convertible, aber vermutlich fürs gleiche Geld. Dazu sind für das Geld ein paar Komponenten drin, die in billigeren Kisten fehlen oder extra kosten (nicht zuletzt das LTE-Modem, der i7(u) und die 16 GB RAM - Fingerabdrucksensor ist leider nicht drin, musste schnell gehen und die Kiste war ab Lager verfügbar).

  9. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 25.04.19 - 16:40

    Ich hatte vor Jahren mal Samsung-Bildschirme mit SPVA-Panel, kann bei den Farben rückwirkend gefühlt keinen großen Unterschied zu meinen beiden Dell-Bildschirmen mit IPS zuhause sehen - hab aber auch nie ne Kalibrierung durchgeführt (alles WUXGA 24", aber die Dells mit LED-Hintergrundbeleuchtung). Bei meinen Samsung-TNs auf Arbeit krieg ich Augenkrebs, insbesondere weil ich einen per VGA ansteuern muss - muss da aber auch "nur" arbeiten und auf Farben kommts nicht an, also kein Kündigungsgrund ;-)

    Das mit den "nur" 120 Hz war dem Feature/Preis-Vergleich geschuldet (900¤ vs. 1500¤), hat für mich aber keine praktische Relevanz (hab hier überall nur 60 Hz und keinen sinnvollen Grund, das zu ändern).

  10. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ichbinsmalwieder 25.04.19 - 18:16

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ichbinsmalwieder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du "arbeitest" auf einem Laptop-Bildschirm???
    > > Arbeiten kann man das IMHO nicht nennen...
    >
    > nur wenn ich grad nicht an meinem Schreibtisch bin. FHD auf 13" is für
    > unterwegs auch ok, vorher hatte ich 1600x900. 1366x768 wäre mir aber zu
    > wenig.
    >
    > > Also für 1500¤ hättest du auch einen vernünftigen Laptop mit
    > vernünftiger
    > > Dockingstation (2x 4K DP + HDMI + VGA + Thunderbolt u.v.m.) bekommen.
    >
    > Klar, ich hätte aber andere Abstriche machen müssen. Nativen Dock-Anschluss
    > "mit alles" an der Unterseite (statt irgendwelche Kabel einstecken und
    > ausstecken), kein so kleines Gerät (mit Dock-Anschluss unten) und
    > Convertible (das klassische mit 180°-Dreh-Scharnier) wärs dann nicht. Klar,
    > als "Workstation" hätte ich immer noch den Dock-Anschluss, die bessere
    > Displaykonfiguration (mit NVIDIA-Grafik), aber weder klein, leicht noch
    > Convertible, aber vermutlich fürs gleiche Geld. Dazu sind für das Geld ein
    > paar Komponenten drin, die in billigeren Kisten fehlen oder extra kosten
    > (nicht zuletzt das LTE-Modem, der i7(u) und die 16 GB RAM -
    > Fingerabdrucksensor ist leider nicht drin, musste schnell gehen und die
    > Kiste war ab Lager verfügbar).

    Ne, moderne Laptops verbinden Dock und Dockingstation mittlerweile mit einem einzelnen Thunderbolt-Stecker (auch bekannt als USB-C).

  11. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 25.04.19 - 18:22

    Du hast das Prinzip Hardware-Dock (zugegeben, aus dem letzten Jahrtausend) nicht verstanden. Ich will keinen verf***ten Stecker einstecken - und vor dem runterfahren ausstöpseln - müssen. Jetzt könnte man argumentieren, dass einen mechanischen Hebel ziehen zum Undocken auch Arbeit macht, also nicht mehr als einen Stecker ausstöpseln. Unterschied Dock/Kabel: Mit dem Kabel kann ich den Laptop noch vom Fleck bewegen (beschädige ggf. Kabel/Anschluss, das trifft auch auf jedes andere Kabel wie HDMI oder LAN zu), beim Dock muss ich das Gerät auswerfen, bevor die mechanische Verbindung gelöst wird.

  12. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ichbinsmalwieder 26.04.19 - 10:06

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast das Prinzip Hardware-Dock (zugegeben, aus dem letzten Jahrtausend)
    > nicht verstanden. Ich will keinen verf***ten Stecker einstecken - und vor
    > dem runterfahren ausstöpseln - müssen. Jetzt könnte man argumentieren, dass
    > einen mechanischen Hebel ziehen zum Undocken auch Arbeit macht, also nicht
    > mehr als einen Stecker ausstöpseln. Unterschied Dock/Kabel: Mit dem Kabel
    > kann ich den Laptop noch vom Fleck bewegen (beschädige ggf.
    > Kabel/Anschluss, das trifft auch auf jedes andere Kabel wie HDMI oder LAN
    > zu), beim Dock muss ich das Gerät auswerfen, bevor die mechanische
    > Verbindung gelöst wird.

    Du musst schon richtig lesen, was ich schreibe:
    Im Büro habe ich eine Dockingstation (ThinkPad Ultra Docking Station), zuhause nur ein Dock (ThinkPad USB-C Dock), weil das da für meine Zwecke praktischer ist.

    Der IMHO grösste Vorteil der Dockingstation ist die Abschließbarkeit - das brauche ich zuhause aber nicht.

  13. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 26.04.19 - 15:23

    Okay, das Ultra-Dock sieht gar nicht mal schlecht aus. Auf der Lenovo-Seite lassen sich die Bilder leider nicht zoomen, der Anschluss ist nicht wirklich erkennbar :-)

    Preis ist aber ganz schön heftig, größer 300 ¤ nur fürs Dock... Und bei der Kompatibilitätsliste gibts dann zwar Notebooks/Ultrabooks, aber keine Convertibles und beim X1 Carbon und X280 (welche noch eher unter Ultrabook laufen und bei 2000¤ bzw. 1600¤ laut Webseite starten, nur als Beispiel) keinen LAN-Port ohne Dongle.

    Mein Use-Case und Preisvorstellung ist wohl tot :-(

  14. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ichbinsmalwieder 26.04.19 - 16:17

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, das Ultra-Dock sieht gar nicht mal schlecht aus. Auf der Lenovo-Seite
    > lassen sich die Bilder leider nicht zoomen, der Anschluss ist nicht
    > wirklich erkennbar :-)

    Ich habe gerade nachgeguckt: Es sind 3 Stecker. 2x USB-C bzw. Thunderbolt und noch ein dritter, undefinierbarer Anschluss. Wird aber mit einer Hebelbewegung an- und wieder abgeklemmt.
    Zugegebenermaßen waren da die alten Dockinglösungen noch bequemer: Notebook drauflegen und festdrücken, fertig.

    > Preis ist aber ganz schön heftig, größer 300 ¤ nur fürs Dock... Und bei der
    > Kompatibilitätsliste gibts dann zwar Notebooks/Ultrabooks, aber keine
    > Convertibles und beim X1 Carbon und X280 (welche noch eher unter Ultrabook
    > laufen und bei 2000¤ bzw. 1600¤ laut Webseite starten, nur als Beispiel)
    > keinen LAN-Port ohne Dongle.

    Naja, das T480 (mit LAN Port!) geht schon auch noch als Ultrabook durch - dünn, leicht und mit langer Akkulaufzeit sind die alle.

    Ich persönlich brauche kein Convertible.
    Und einen LAN-Port habe ich wirklich auch noch nie vermisst - stationär sowieso fest verkabelt via Dock oder Dockingstation und unterwegs WLAN oder WWAN.

    > Mein Use-Case und Preisvorstellung ist wohl tot :-(

    Man kann nicht alles haben :)

  15. Re: Schönes Format aber zuwenig Pixel

    Autor: ldlx 26.04.19 - 16:24

    Convertible/Tablet ist ganz cool, wenn man mal abseits des Schreibtischs z. B. im Stehen arbeiten muss oder anderen Menschen gegenübersitzt und mit denen reden muss (aufgeklappter Laptop erscheint mir da immer unhöflich). Womöglich auch interessant in irgendwelchen Kreativ-Berufen, wo z. B. die Stifteingabe gebraucht wird (passiver Wacom-Stift mit Druckstufen).

    LAN-Port zum Beispiel dann, wenn du dich in fremden Netzwerken mal an Firewall/Switch/Router direkt dranhängen musst, um irgendwas zu konfigurieren oder zu testen. Für den seltenen Fall, dass ich noch einen zweiten LAN-Port brauche (z. B. für eine statische Adresse), hab ich aber auch einen GBit-USB-LAN-Adapter dabei.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SAP Business Experte Prozessmanagement (m/w/d)
    CUNOVA GMBH, Osnabrück
  2. Senior Requirements Engineer (m/w/d)
    Ärztekasse Genossenschaft, Urdorf (Schweiz)
  3. IT-Systemadministrator:in (all genders) - Administrator für Serversysteme / Datenbanken
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf
  4. Leitung (m/w/d) der IT-Abteilung
    Stadt Cuxhaven, Cuxhaven

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lenovo AI Now angeschaut: Lenovos KI-Assistent übernimmt bei Videokonferenzen
Lenovo AI Now angeschaut
Lenovos KI-Assistent übernimmt bei Videokonferenzen

CES 2024 Lenovos neuer KI-Assistent AI Now kann offline auf eine persönliche Wissensdatenbank zugreifen und Nutzer per Videoschleife bei Videokonferenzen vertreten.
Von Tobias Költzsch

  1. Zusammenarbeit mit Amazon Panasonic bringt neue Smart-TVs mit Fire TV
  2. Statt Smartphone KI-Gerät Rabbit R1 soll Apps selbst benutzen können
  3. Mikrooptik Ein transparentes Hologramm als Kamera

iRobot Roomba Combo j9+: Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst
iRobot Roomba Combo j9+
Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst

Mit einer "Schmutzdetektiv"-Funktion will der iRobot noch bequemer reinigen als die vielen guten Alternativen. Im Test wiegt aber schwer, dass er eine wichtige Komfortfunktion vernachlässigt.
Ein Test von Berti Kolbow-Lehradt

  1. Speicherrekord Die erste 2-TByte-Micro-SD ist da - aber zu welchem Preis?
  2. 32 Gigabyte Mehr Arbeitsspeicher im Asus ROG Ally
  3. Analogcomputer Programmieren mit Reglern, Röhren und Steckern

Science-Fiction-Film Enemy: Liebe in Zeiten der Übertechnologisierung
Science-Fiction-Film Enemy
Liebe in Zeiten der Übertechnologisierung

Wenn man einen Menschen durch ein Roboter-Duplikat ersetzt, was passiert dann mit demjenigen, der ihn liebt? Interessante Frage, leider macht der Film einige Denkfehler.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Dune, Alien, Godzilla Die Science-Fiction-Höhepunkte des Jahres 2024
  2. Doctor Who Christmas Special eröffnet ein neues Mysterium
  3. Lola Könnte die Vergangenheit unsere Gegenwart verhindern?