1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Oculus Rift ausprobiert: Das…

ich weiß nicht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ich weiß nicht

    Autor: E-L 18.08.12 - 16:37

    ob das so gut ist ein Display so nah vor denn Augen zu haben, da bekommt man bestimmt nach einer weile Kopfschmerzen.

  2. Re: ich weiß nicht

    Autor: Tito 18.08.12 - 16:46

    Also ich sitze mal 1m mal 1,5m vor meinem 32" TV und kann mich bis jetzt nicht über Kopfschmerzen beklagen, alles eine Frage der Gewöhnung :D

  3. Re: ich weiß nicht

    Autor: DjNDB 18.08.12 - 16:55

    E-L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ob das so gut ist ein Display so nah vor denn Augen zu haben, da bekommt
    > man bestimmt nach einer weile Kopfschmerzen.

    Richtig interessant wird es, wenn die Bilder direkt in den Sehnerv eingespeist werden. Dem sind wir ja nun ein ganzes Stück näher.

  4. Re: ich weiß nicht

    Autor: E-L 18.08.12 - 17:28

    Tito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich sitze mal 1m mal 1,5m vor meinem 32" TV und kann mich bis jetzt
    > nicht über Kopfschmerzen beklagen, alles eine Frage der Gewöhnung :D

    das mag ja sein aber für mich wäre das nichts!

    DjNDB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ob das so gut ist ein Display so nah vor denn Augen zu haben, da bekommt
    > > man bestimmt nach einer weile Kopfschmerzen.
    >
    > Richtig interessant wird es, wenn die Bilder direkt in den Sehnerv
    > eingespeist werden. Dem sind wir ja nun ein ganzes Stück näher.

    kann sein aber das ist eine Sehhilfe und kann nicht hiermit verglichen werden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.12 17:40 durch E-L.

  5. Re: ich weiß nicht

    Autor: Der mit dem Blubb 18.08.12 - 17:45

    Hängt von jedem einzelnen ab. Die einen bekommen ja auch bei 3D im Kino Kopfschmerzen. Vielleicht denkt man auch, dass man konzentriert auf die beiden LCDs starren muss, aber man kann völlig entspannt gerade aus gucken - von daher völlig unproblematisch für die Augen.

    Ich hatte sowas ähnliches auch schon mal auf der Nase - wenn auch nur 10 Minuten - und es ist einfach genial.

  6. Re: ich weiß nicht

    Autor: Konfuzius Peng 18.08.12 - 17:57

    Also Mitte - Ende der 90er hatte ich innerhalb kürzester Zeit heftigste Kopfschmerzen.

    http://www.facebook.com/media/set/?set=a.120413147990838.12241.116522668379886

    Wobei die Technik sich ja mittlerweile eine kleinigkeit weiterentwickelt haben dürfte ;-)

  7. Re: ich weiß nicht

    Autor: RaupenKopie 18.08.12 - 17:58

    Der mit dem Blubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hängt von jedem einzelnen ab. Die einen bekommen ja auch bei 3D im Kino
    > Kopfschmerzen. Vielleicht denkt man auch, dass man konzentriert auf die
    > beiden LCDs starren muss, aber man kann völlig entspannt gerade aus gucken
    > - von daher völlig unproblematisch für die Augen.

    Das mit den 3D-Kino-Kopfschmerzen kann mehrere Ursachen haben. Zum einen mag es das Gehirn nicht, 90 minuten am Stück ausgetrickst zu werden. Daneben kriegen manche nur von Shutter-Brillen Kopfweh, weil das Shutter denen nicht gut bekommt.

    Ich hab nur probleme mit den "Brillen für Brillenträgern" - die passen nämlich nie und man ist permanent damit beschäftigt das irgendwie hinzukriegen. Deswegen meide ich 3D-Filme. Kopfschmerzen kriege ich nämlich nur von diesen unpassenden "überbrillen".

  8. Re: ich weiß nicht

    Autor: DjNDB 18.08.12 - 18:32

    RaupenKopie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der mit dem Blubb schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich hab nur probleme mit den "Brillen für Brillenträgern" - die passen
    > nämlich nie und man ist permanent damit beschäftigt das irgendwie
    > hinzukriegen. Deswegen meide ich 3D-Filme. Kopfschmerzen kriege ich nämlich
    > nur von diesen unpassenden "überbrillen".

    Verträgst du keine Kontaktlinsen?
    Damit hat man eh im Alltag einen wesentlich natürlicheren Seheindruck, besonders im peripheren Sichtfeld.

  9. Re: ich weiß nicht

    Autor: JP 18.08.12 - 19:01

    E-L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ob das so gut ist ein Display so nah vor denn Augen zu haben, da bekommt
    > man bestimmt nach einer weile Kopfschmerzen.

    Also optisch ist das Display nicht nah vor deinen Augen, da durch Linsen das Display für das Auge weiter weggeschoben werden. Ein gesundes Auge könnte auch auf dieser Entfernung (vmtl. 10-15cm) nicht fokusieren.

    Und falls du die eventuelle Strahlung ansprichst: Es sind keine CRTs, die haben ja bekanntlich gestrahlt. Deine Augen dürften durch LCDs bzw. AMOLED weniger Strahlung einsammeln als wenn du dir direkt eine WLAN Antenne anguckst.

    Menschen haben von Natur aus Angst, wenn es um unsichtbare Dinge wie Strahlung geht. Bei vielen schrillen schon die Alarmglocken wenn das Wort "Strahlung" fällt, dabei ist Licht zum Teil auch nichts anderes als Strahlung. Und wenn man sich vorstellt, wieviele Fastillionen von Photonen sekündlich auf die Netzhaut treffen, müsste einem eigentlich auch schlecht werden, doch haben wir uns in dem Fall damit abgefunden und stellen uns das so oder so selten bis gar nicht vor.

  10. Re: ich weiß nicht

    Autor: Chili 18.08.12 - 21:37

    JP schrieb:
    >dabei ist Licht zum Teil auch nichts anderes als Strahlung.

    Zum Teil? *g*

  11. Wo wird denn das Gehirn ausgetrickst?

    Autor: pu_king81 19.08.12 - 10:12

    Deine Augen, und nur Deine Augen, werden ausgetrickst. Das Gehirn bekommt die gleichen, oder besser, aehnlichen Informationen wie sonst.

    Das der Eine oder Andere Kopfschmerzen bekommt mag daran liegen dass 3D-Filme mit einer "standardisierten" Kamera gedreht wurde.

    Wenn jetzt jmd schielt oder einen besonders grossen/kleinen Augenabstand oder noch einen anderen Sehfehler in Bezug auf die Augen hat, dann sind die Sehinformationen fuer das Gehirn ungewohnt, so wie wenn ein Nichtbrillentraeger poetzlich eine Brille tragen muss welche irgendwelche Hornhautunebenheiten ausgleicht. Ergo kommt es zu Kopfschmerzen. Alles eine Frage der Gewoehung.

  12. Re: Wo wird denn das Gehirn ausgetrickst?

    Autor: sofias 21.08.12 - 11:43

    pu_king81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Augen, und nur Deine Augen, werden ausgetrickst. Das Gehirn bekommt
    > die gleichen, oder besser, aehnlichen Informationen wie sonst.
    >
    > Das der Eine oder Andere Kopfschmerzen bekommt mag daran liegen dass
    > 3D-Filme mit einer "standardisierten" Kamera gedreht wurde.
    >
    > Wenn jetzt jmd schielt oder einen besonders grossen/kleinen Augenabstand
    > oder noch einen anderen Sehfehler in Bezug auf die Augen hat, dann sind die
    > Sehinformationen fuer das Gehirn ungewohnt, so wie wenn ein
    > Nichtbrillentraeger poetzlich eine Brille tragen muss welche irgendwelche
    > Hornhautunebenheiten ausgleicht. Ergo kommt es zu Kopfschmerzen. Alles eine
    > Frage der Gewoehung.

    doch, das gehirn.
    ich vermute das größte problem ist die scharfstellen des bildes:
    normalerweise musst du natürlich ein fernes objekt anders fokussieren als ein nahes. bei (afaik allen) vr-brillen befinden sich die objekte die vom winkel her von einander entfernt sind, von der fokussierung her alle auf der gleichen ebene.
    wenn deine linse versucht scharfzustellen wird _alles_ unschärfer.
    nun kann ma theoretisch direkt durch die mitte der linse projejezieren, wodurch der fokus des auge ziemlich komplett außer kraft gesetz wird (netzhautprojektion).
    allerdings bewegen sich deine augen und zwar sehr schnell, du musst mit dem projektor also besser exakt folgen können.
    wenn du dann noch wirklich die wahrnehmung des auges völling imitieren willst musst du noch irgendwie die fokussiering der linse messen und alles was im der virtuellen szenerie nicht fokussiert ist weichzeichnen. (achja und die auflösung deiner netzhaut sollte erreicht werden…)

    die frage ist ob ma so einen realismus braucht oder will. aber potenziell ist alles andere mit einer irritation verbunden die vermutlich koptschmerzen machen kann.
    augen sind halt keine lochkameras…

  13. Re: Wo wird denn das Gehirn ausgetrickst?

    Autor: Encypruon 21.08.12 - 14:24

    Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, aber ich denke, dass es nicht schlimm ist, dass das Fokussieren entfällt, da das Auge dies unabhängig von der dreidimensionalen Wahrnehmung zu tun scheint. So habe ich es zumindest bei mir selbst beobachtet, als ich mit Stereoskopie experimentiert habe, was natürlich nicht heißen soll, dass das auf jeden Fall stimmt. Wenn dem so sein sollte, dann wäre der
    Effekt derselbe, wie man ihn erlebt, wenn man mit einem gewöhnlichem Bildschirm arbeitet oder sogar besser, da die Optik es ermöglicht für das Fokussieren einen großen gefühlten Abstand zum Betrachter herzustellen.

  14. Re: Wo wird denn das Gehirn ausgetrickst?

    Autor: sofias 21.08.12 - 15:37

    Encypruon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, aber ich denke, dass es
    > nicht schlimm ist, dass das Fokussieren entfällt, da das Auge dies
    > unabhängig von der dreidimensionalen Wahrnehmung zu tun scheint. So habe
    > ich es zumindest bei mir selbst beobachtet, als ich mit Stereoskopie
    > experimentiert habe, was natürlich nicht heißen soll, dass das auf jeden
    > Fall stimmt. Wenn dem so sein sollte, dann wäre der
    > Effekt derselbe, wie man ihn erlebt, wenn man mit einem gewöhnlichem
    > Bildschirm arbeitet oder sogar besser, da die Optik es ermöglicht für das
    > Fokussieren einen großen gefühlten Abstand zum Betrachter herzustellen.

    ja es funktioniert (zumindest bei den meisten menschen). ich kann den 3d effekt auch als solchen wahrnehmen, ich sehe wie die tiefe gemeint ist und kann mich darauf einlassen. interessanterweise auch wenn ich die brille verkehrtrum aufsetze. aber ich find es auch nicht "täuschend echt", es hat mich immer ein bisschen enttäuscht. vielleicht hab ich als kind zuviel anaglyph-bilder aus dinosaurier-heften geguckt. :P

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. HiSolutions AG, Nürnberg, Bonn, Berlin
  2. Auswärtiges Amt, Bonn, Berlin
  3. LAUDA Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG, Burgwedel, Lauda-Königshofen
  4. Delta Energy Systems (Germany) GmbH, Soest

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-74%) 12,99€
  2. (-30%) 41,99€
  3. 31,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Change-Management: Wie man Mitarbeiter mitnimmt
Change-Management
Wie man Mitarbeiter mitnimmt

Wenn eine Firma neue Software einführt oder Prozesse digitalisiert, stößt sie intern oft auf Skepsis. Häufig heißt es dann, man müsse "die Mitarbeiter mitnehmen" - aber wie?
Von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung in Deutschland Wer stand hier "auf der Leitung"?
  2. Workflows Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
  3. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!

Big Blue Button: Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen
Big Blue Button
Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen

Ein Verein aus dem Umfeld des CCC zeigt in Berlin, wie sich Schulen mit Open Source digitalisieren lassen. Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Mint-Allianz Wir bleiben schlau! Wir bleiben unwissend!
  2. Programmieren lernen Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Core i9-10900K & Core i5-10600K im Test: Die Letzten ihrer Art
Core i9-10900K & Core i5-10600K im Test
Die Letzten ihrer Art

Noch einmal 14 nm und Skylake-Architektur: Intel holt alles aus der CPU-Technik heraus, was 250 Watt rein für die CPU bedeutet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Comet Lake Intels vPro-Chips takten höher
  2. Comet Lake S Intel tritt mit 250-Watt-Boost und zehn Kernen an
  3. Core i7-10875H im Test Comet Lake glüht nur auf einem Kern