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  5. › Odroid H2: Mini-PC mit Intel…

FreeNAS

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  1. FreeNAS

    Autor: FrankGallagher 22.10.18 - 11:19

    Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt der Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen könnten sind einfach viel zu teurer.

  2. Re: FreeNAS

    Autor: BrechMichel 22.10.18 - 11:31

    Ich hab mir n NAS mit dem board gebaut:
    https://www.asrock.com/MB/Intel/J4105-ITX/index.asp#Specification

    Kostet ca. 95Eur und ist technisch fast das selbe wie das hier...

  3. Re: FreeNAS

    Autor: Flobo.org 22.10.18 - 11:40

    ich habe auch gute Erfahrungen mit den ITX Boards für ein NAS gesammelt.
    Die haben im gegensatz zu diesem Gerät idR 4* Sata + PCIE für mehr SATA Ports zur Not.
    Bin immer wieder erstaunt von den kleinen Boards, machen auch nen Win10 auf einem Kern als VM mit.

    Ich denke der H2 wird eher etwas teurer als die schon erhältlichen ITX Boards. Der ist aber wegen 2* Gbit Lan und nur 2* Sata doch eher für etwas andere Einsatzzwecke gedacht.

  4. Re: FreeNAS

    Autor: FrankGallagher 22.10.18 - 11:43

    17cm x 17cm ist aber auch noch mal was anderes als 11cm x 11cm. Ich will ein möglichst kompaktes Gehäuse bauen.

  5. Re: FreeNAS

    Autor: Kleba 22.10.18 - 12:28

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt der
    > Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen könnten
    > sind einfach viel zu teurer.

    Aber wäre es nicht sinnvoller - sofern es wirklich "nur" um ein NAS geht - ein "fertiges" zu nehmen?
    Ich meine, damit es ein sinnvolles NAS ist, sollte es doch wenigstens 4x 3,5 Zoll Schächte geben, oder? Und wenn ich mal so spontan schaue (bei Alternate, weil man da gut filtern kann), gibt es kein Gehäuse mit Mini-ITX Formfaktor, das entsprechend viele Schächte hat (max. 3x 3,5 Zoll + 3x 2,5 Zoll + 1x 5,25 Zoll). Und die sind schon relativ groß. Wenn es kompakt sein sollte, bietet sich dann doch ein Synology, QNAP oder vergleichbares an oder nicht?

    Und preislich ist es dann auch keine so große Differenz:
    - Mainboard: > 100 EUR (zumindest lt. Blogeintrag); gehen wir mal von niedrigen 120 EUR
    - Gehäuse: um die 50 EUR
    - Netzteil: um die 35 EUR
    - Arbeitsspeicher: um die 65 EUR
    Da ist man schon bei ~ 270 EUR. Ab ca. 350 EUR gibt es doch schon ganz ordentliche 4-Bay NAS-Systeme - so wahnsinnig groß ist der Abstand da jedenfalls nicht.

    Oder gibt es einen bestimmten Grund warum es ein DIY-NAS sein soll?

    LG
    Kleba

  6. Re: FreeNAS

    Autor: superdachs 22.10.18 - 12:33

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt der
    > Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen könnten
    > sind einfach viel zu teurer.

    Ich hab vor einiger Zeit mein NAS mit einem Asrock J3710-ITX erneuert, das kam unter 100¤. Ram müsste man dort natürlich noch dazu rechnen, da hatte ich aber noch welchen.
    Vorteil: mehr Sata-Ports sowie PCI-E

  7. Re: FreeNAS

    Autor: nixidee 22.10.18 - 12:35

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 17cm x 17cm ist aber auch noch mal was anderes als 11cm x 11cm. Ich will
    > ein möglichst kompaktes Gehäuse bauen.

    Muss ja ein echtes Nischenprojekt sein. Wenn die 6cm so stören, willst du scheinbar auch keine/nicht viele Platten verbauen.

    Aber wenn man sich mit FreeNAS und Bastelcomputern herum schlägt, scheint es in die Kategorie Hobby zu fallen und da ist ja wenig rational.

  8. Re: FreeNAS

    Autor: FrankGallagher 22.10.18 - 12:38

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankGallagher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt
    > der
    > > Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen
    > könnten
    > > sind einfach viel zu teurer.
    >
    > Aber wäre es nicht sinnvoller - sofern es wirklich "nur" um ein NAS geht -
    > ein "fertiges" zu nehmen?
    > Ich meine, damit es ein sinnvolles NAS ist, sollte es doch wenigstens 4x
    > 3,5 Zoll Schächte geben, oder? Und wenn ich mal so spontan schaue (bei
    > Alternate, weil man da gut filtern kann), gibt es kein Gehäuse mit Mini-ITX
    > Formfaktor, das entsprechend viele Schächte hat (max. 3x 3,5 Zoll + 3x 2,5
    > Zoll + 1x 5,25 Zoll). Und die sind schon relativ groß. Wenn es kompakt sein
    > sollte, bietet sich dann doch ein Synology, QNAP oder vergleichbares an
    > oder nicht?
    >
    > Und preislich ist es dann auch keine so große Differenz:
    > - Mainboard: > 100 EUR (zumindest lt. Blogeintrag); gehen wir mal von
    > niedrigen 120 EUR
    > - Gehäuse: um die 50 EUR
    > - Netzteil: um die 35 EUR
    > - Arbeitsspeicher: um die 65 EUR
    > Da ist man schon bei ~ 270 EUR. Ab ca. 350 EUR gibt es doch schon ganz
    > ordentliche 4-Bay NAS-Systeme - so wahnsinnig groß ist der Abstand da
    > jedenfalls nicht.
    >
    > Oder gibt es einen bestimmten Grund warum es ein DIY-NAS sein soll?
    >
    > LG
    > Kleba

    Der Grund ist hauptsächlich der Spaß am selber bauen. Gehäuse mit Quick Swap Schächten werde ich mir selber fertigen. Außerdem will ich das NAS auf lange Zeit nutzen und das geht nicht wenn ein Hersteller sein NAS nach paar Jährchen nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.

  9. Re: FreeNAS

    Autor: pumok 22.10.18 - 13:09

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man sich mit FreeNAS und Bastelcomputern herum schlägt, scheint
    > es in die Kategorie Hobby zu fallen und da ist ja wenig rational.

    Mein Nas habe ich schon nach rationellen Kriterien gebaut, die kann ausser mir nur niemand nachvollziehen ;-)

  10. Re: FreeNAS

    Autor: Kleba 22.10.18 - 13:15

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Grund ist hauptsächlich der Spaß am selber bauen. Gehäuse mit Quick
    > Swap Schächten werde ich mir selber fertigen.

    Das ist natürlich ein valides Argument. Ich hab nur auch schon Leute getroffen, die einfach ein funktionierendes NAS haben wollten und meinten sie könnten es selbst günstiger als bei einem "Fertig-NAS" bewerkstelligen. Am Ende hatten sie es gerade so mit den billigsten Komponenten geschafft unter dem Preis einer Fertig-Lösung zu sein, aber haben stattdessen (über die Jahre/Monate) Hunderte Stunden in Konfiguration, Problemfindung und ähnliches gesteckt (obwohl sie selbst gar keine Lust darauf hatten - als keine klassischen Bastler ;-)
    Solche Leute bekommen dann auch keinen Support von mir - wer nicht hören will muss fühlen :-D

    > Außerdem will ich das NAS auf lange Zeit nutzen und das geht nicht wenn ein
    > Hersteller sein NAS nach paar Jährchen nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.

    Auch das ist - theoretisch - ein valides Argument. Aber bei Synology kannst du bspw. recht sicher sein, dass du etwa 8 Jahre Updates bekommst (zumindest wenn ich mir mal die Release-notes zu diversen älteren Geräten bei denen anschaue). Und 8 Jahre finde ich zumindest erst mal angemessen. Nach 8 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit das irgendeine Komponente ausfällt und Ersatz beschafft werden muss sowieso schon relativ hoch.

  11. Re: FreeNAS

    Autor: flow77 22.10.18 - 13:53

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankGallagher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Grund ist hauptsächlich der Spaß am selber bauen. Gehäuse mit Quick
    > > Swap Schächten werde ich mir selber fertigen.
    >
    > Das ist natürlich ein valides Argument. Ich hab nur auch schon Leute
    > getroffen, die einfach ein funktionierendes NAS haben wollten und meinten
    > sie könnten es selbst günstiger als bei einem "Fertig-NAS" bewerkstelligen.
    > Am Ende hatten sie es gerade so mit den billigsten Komponenten geschafft
    > unter dem Preis einer Fertig-Lösung zu sein, aber haben stattdessen (über
    > die Jahre/Monate) Hunderte Stunden in Konfiguration, Problemfindung und
    > ähnliches gesteckt (obwohl sie selbst gar keine Lust darauf hatten - als
    > keine klassischen Bastler ;-)
    > Solche Leute bekommen dann auch keinen Support von mir - wer nicht hören
    > will muss fühlen :-D
    >
    > > Außerdem will ich das NAS auf lange Zeit nutzen und das geht nicht wenn
    > ein
    > > Hersteller sein NAS nach paar Jährchen nicht mehr mit Sicherheitsupdates
    > versorgt.
    >
    > Auch das ist - theoretisch - ein valides Argument. Aber bei Synology kannst
    > du bspw. recht sicher sein, dass du etwa 8 Jahre Updates bekommst
    > (zumindest wenn ich mir mal die Release-notes zu diversen älteren Geräten
    > bei denen anschaue). Und 8 Jahre finde ich zumindest erst mal angemessen.
    > Nach 8 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit das irgendeine Komponente ausfällt
    > und Ersatz beschafft werden muss sowieso schon relativ hoch.

    Es geht ja nicht nur immer um die Kosten. Bei Synology bin ich mir ziemlich sicher dass einige Komponenten der Software nicht open source sind. Jedenfalls sollte man da schon etwas skeptisch sein, da Synology eine chinesische Firma ist und die meisten Leute wohl nicht nur Filme auf dem NAS legen, sondern wohl auch sämtliche Unterlagen die in der Cloud nichts zu suchen haben.

    Ich habe auf jeden Fall schon genug Leute getroffen die voll auf open source auf Laptop, Smartphone etc. setzen, aber dann genau da proprietäre software haben, wo letztendlichen alle Daten inkl. Backup liegen - eben auf dem NAS.

  12. Re: FreeNAS

    Autor: DY 22.10.18 - 14:16

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Es geht ja nicht nur immer um die Kosten. Bei Synology bin ich mir ziemlich
    > sicher dass einige Komponenten der Software nicht open source sind.
    > Jedenfalls sollte man da schon etwas skeptisch sein, da Synology eine
    > chinesische Firma ist und die meisten Leute wohl nicht nur Filme auf dem
    > NAS legen, sondern wohl auch sämtliche Unterlagen die in der Cloud nichts
    > zu suchen haben.

    Ein Argument, dem man nichts entgegen zu setzen hat.
    +1

  13. Re: FreeNAS

    Autor: BrechMichel 22.10.18 - 14:30

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankGallagher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt
    > der
    > > Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen
    > könnten
    > > sind einfach viel zu teurer.
    >
    > Aber wäre es nicht sinnvoller - sofern es wirklich "nur" um ein NAS geht -
    > ein "fertiges" zu nehmen?
    > Ich meine, damit es ein sinnvolles NAS ist, sollte es doch wenigstens 4x
    > 3,5 Zoll Schächte geben, oder? Und wenn ich mal so spontan schaue (bei
    > Alternate, weil man da gut filtern kann), gibt es kein Gehäuse mit Mini-ITX
    > Formfaktor, das entsprechend viele Schächte hat (max. 3x 3,5 Zoll + 3x 2,5
    > Zoll + 1x 5,25 Zoll). Und die sind schon relativ groß. Wenn es kompakt sein
    > sollte, bietet sich dann doch ein Synology, QNAP oder vergleichbares an
    > oder nicht?
    >
    > Und preislich ist es dann auch keine so große Differenz:
    > - Mainboard: > 100 EUR (zumindest lt. Blogeintrag); gehen wir mal von
    > niedrigen 120 EUR
    > - Gehäuse: um die 50 EUR
    > - Netzteil: um die 35 EUR
    > - Arbeitsspeicher: um die 65 EUR
    > Da ist man schon bei ~ 270 EUR. Ab ca. 350 EUR gibt es doch schon ganz
    > ordentliche 4-Bay NAS-Systeme - so wahnsinnig groß ist der Abstand da
    > jedenfalls nicht.
    >
    > Oder gibt es einen bestimmten Grund warum es ein DIY-NAS sein soll?
    >
    > LG
    > Kleba

    Fuer mich war "flexibility" der Grund fuer ein DIY-NAS - bei mir lauft W2016 Server als File-, Web- und PlexServer und 2x Ubuntu Server unter Hyper-V fuer Owncloud und VPN-Download Server.
    Laueft alles rund und haette immer noch Platz fuer andere Dinge.

    Keine ahnung wie das mit den Fertig-NAS ist aber ich denke die sind mehr fuer NAS-Only ausgelegt.

    Das ganze Ding hat mich am Ende 200EUR gekostet (HDDs nicht miteinbegriffen)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 14:33 durch BrechMichel.

  14. Re: FreeNAS

    Autor: kimyona 22.10.18 - 14:40

    > - Gehäuse: um die 50 EUR

    Hab hierfür LEGO verwendet.
    Funktioniert wunderbar, sieht toll aus, und kann jedezeit an neue Bedürfnisse angepasst werden :)

  15. Re: FreeNAS

    Autor: pumok 22.10.18 - 14:47

    BrechMichel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Keine ahnung wie das mit den Fertig-NAS ist aber ich denke die sind mehr
    > fuer NAS-Only ausgelegt.

    Die sind zwar schon primär für NAS-Only Zwecke ausgelegt, aber viel von dem was Du mit Deinem NAS machst gibt es inzwischen als Plugin für Fertig-NAS.
    Ich würde meine Eigenbau NAS Kostruktion auf FreeNAS Basis auch nicht mehr hergeben, obwohl ich inzwischen so gut wie alles per Plugins mit meinem Thecus NAs machen könnte.

    Ich bin mit FreeNAS einfach flexibler und habe mehr Möglichkeiten. Der Hauptgrund waren bei mir jedoch schon die Kosten. Ich wollte ein stromsparendes NAS mit min 6 Einschüben und ein sehr performantes mit 2x 10G Nic und min. 8 Einschüben.
    Durch diese Anforderungen bin ich weit weg von den Consumer Geräten und da kann sich dann ein Eigenbau schnell auch kostenmässig wieder lohnen.

    Klar etwas Einarbeitungszeit braucht es immer, aber ich kann absolut nicht bestätigen, dass man für ein Eigenbau NAS Wochen oder sogar Monate an Zeit investieren muss.

  16. Re: FreeNAS

    Autor: pumok 22.10.18 - 14:49

    kimyona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab hierfür LEGO verwendet.

    Geile Idee ;-)
    Gibts auch Rack-Halterungen für Lego? ;-)

  17. Re: FreeNAS

    Autor: badman76 22.10.18 - 14:59

    Ich finde die DIY Ideen sehr reizvoll aber bei mir war die Baugröße/Form und Anzahl der HDD-Schächte entscheidend, dazu auch noch der Faktor Lautstärke und Stromverbrauch. Am Ende wurde es ein dediziertes NAS mit einem Atom 4-Kerner. Das ganze NAS hat einen Verbrauch mit 4x 4 TB Seagate IronWolf von ca. 30 bis 45W und man hört es absolut nicht.

    Dies kann ich kaum mit einem DIY NAS erreichen, einzig allein der Preis des DIY ist niedrieger.

  18. Re: FreeNAS

    Autor: pumok 22.10.18 - 15:15

    Die 45W Verbrauch kann ich mit einem meiner DIY NAS unterbieten. Habe aber alleine für das Mainboard mit (passiv gekühltem) Atom Prozessor über 300.- bezahlt.
    Ich würde sagen, so lange ein Atom ausreichend schnell ist und 4 Enschübe genügen, braucht es schon gute Gründe, dass sich ein Selbstbau noch lohnt.
    Wenns dann in die Kategorie Xeon mit ECC RAM geht, kann man mit DIY schon einiges mehr fürs Geld bekommen.

  19. Re: FreeNAS

    Autor: BrechMichel 22.10.18 - 15:18

    Mein DIY-Nas zieht 27Watt von der Dose...
    (2x 3,5 HDDs + 2x SSDs)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 15:19 durch BrechMichel.

  20. Ein paar mal mehr SATA wäre dafür sinnvoll.

    Autor: Quantium40 22.10.18 - 15:20

    FrankGallagher schrieb:
    > Endlich mal ein Mini-PC der für ein DIY NAS geeignet ist. Vorausgesetzt der
    > Preis liegt wirklich um die 100$. Alle anderen die ein NAS stemmen könnten
    > sind einfach viel zu teurer.

    Nur 2x SATA ist aber nicht gerade der Bringer, wenn man ein NAS selber bauen will.
    Nachrüsten fällt ja aus mangels PCIe-Slots.

    Insofern wäre wohl ein ASRock J4105B-ITX die bessere Wahl, auch wenn es etwas größer ausfällt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 15:25 durch Quantium40.

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