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Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

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  1. Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: spambox 29.05.13 - 13:54

    Abgesehen davon, dass nur ein verschwindend kleiner Bruchteil aller Server mit einem eigenen Bildschirm betrieben wird, sollte für die Ausgabe doch auch ein Grafik-Kern (statt 128) ausreichen.

    Zum einen sind 128 so oder so zu viel; zum anderen könnte man mit weniger Grafikpower mehr Energie sparen.

    #sb

  2. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: trapperjohn 29.05.13 - 14:19

    Steht doch im Text:

    > Sie sind sehr sparsam und für Microserver vorgesehen, wo ihre Radeon-Einheiten Rechenaufgaben übernehmen sollen

    Also nix für Bildschirm, sondern für Berechnungen.

    Wenn man's nicht braucht, nimmt man den Opteron ohne integrierte Grafik...

  3. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: gorsch 29.05.13 - 14:22

    Wie gesagt ist die Grafikeinheit ja dazu da, ein paar Rechenaufgaben mitzuübernehmen, was ja immer mehr in Mode kommt.

    Das mit den 128 Kernen ist an sich auch eher Marketinggeschwätz, das sind keine wirklich eigenständigen Kerne sondern eher SIMD-Register.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.13 14:23 durch gorsch.

  4. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: defaulx 29.05.13 - 15:52

    Die Kernzahlen, die AMD und Nvidia nennen, sind nur für das Marketing. GPUs bestehen aus SIMD-Multiprozessoren, die eine große Zahl an ALU/FPU-Einheiten besitzen. Diese sind aber natürlich noch lange keine eigenständigen Prozessorkerne. Ein Multiprozessor von AMD hat 64 ALUs, also hat die GPU hier zwei Prozessorkerne.

  5. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: nonameHBN 29.05.13 - 16:20

    Daher finde ich ja die Intel-CPUs seit dem Sandy-Bridge interessant.

    Im Moment muss ich mit meinem i7 860 vorlieb nehmen, jede GPU-gestütze Konvertierung geht über die diskrete GPU (hier von nVidia mit CUDA).

    Der Vorteil ist schon enorm Full-HD-Material (90 Min Material) statt in einigen (3-4h mit dem Core2Duo E6750, 1-2h mit dem i7 860) Stunden in weniger als 30 Minuten konvertieren ist nett. Mit QuickSync aus der Intel iGPU der neueren CPUs gehts sicherlich noch einen Tick schneller.

    Sowas kann und sollte man für sich nutzen.

  6. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: nie (Golem.de) 29.05.13 - 16:37

    Wie das bei GCN mit SIMD-Einheiten ist, steht hier:
    https://www.golem.de/1112/88610-3.html

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  7. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: defaulx 29.05.13 - 17:11

    Hm, was hat dieser Einwurf mit dem Thema zu tun?

    QuickSync nutzt keine GPU-Beschleunigung, sondern eigene Hardwareblöcke, die speziell für H.264-Videoencoding und nichts anderes gedacht sind.

  8. Re: Wozu eigentlich ein IGP, dieser Größenordnung?

    Autor: fuzzy 30.05.13 - 00:52

    Das sind schon eigenständige Recheneinheiten. Da steckt mehr dahinter als 128 Register.

    [bps10.idav.ucdavis.edu]

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