Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Philips: Supermarkt-Navi mit LED…

Da gibt es so Leute...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da gibt es so Leute...

    Autor: Arcardy 18.02.14 - 08:59

    Auch Mitarbeiter genannt.
    Stellt euch vor, man kann denen Fragen zu Produkten stellen und sie beantworten sie!
    Das ganze System gibt es also schon!

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*

  2. Re: Da gibt es so Leute...

    Autor: fuzzy 18.02.14 - 09:12

    Mitarbeiter im Supermarkt? Na dann kannste manchmal lange suchen, wenn du nicht gerade die Kassier-Menschen nerven willst.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  3. Re: Da gibt es so Leute...

    Autor: jejo 18.02.14 - 09:49

    Arcardy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Mitarbeiter genannt.
    > Stellt euch vor, man kann denen Fragen zu Produkten stellen und sie
    > beantworten sie!
    > Das ganze System gibt es also schon!

    LOL! YMMD.

    Das hast Du nicht ernst gemeint, oder? Rate mal, warum es Geldautomaten, Pfandautomaten, Fahrscheinautomaten und ähnliches gibt. Hinweis: Nicht, weil die alle von antisozialen Ingenieuren installiert wurden, die jeglichen zwischenmenschlichen Kontakt ausschalten wollen. Gab es alles auch vorher, funkionierte alles auch vorher, funktionell gab es kaum Grund für die Einführung.

    Geld. Mitarbeiter kosten. Der Plausch mit dem Kunden über den Weg zur Ware hält sie von der eigentlichen Wertschöpfung ab. Natürlich sind die freundlich, natürlich meinen sie das meist auch so; aber am Ende des Tages bedeutet das Geld, das dem Kunden überlassen wird, und für das es keinen Mehrwert gibt. Und nein, Kunden verändern ihr Verhalten nicht in signifikanter Weise, wenn da mehr Mitarbeiter sind. Gerade in diesem Bereich sind die Kunden nämlich die größten Pfennigpfuchser. Wenn es das Brot irgendwo für ein paar Cent billiger gibt, gehen sie dahin - auch die Kunden, die gerne nach der "menschlichen Nähe" schreien.

    Gäbe es das Problem des Warenfindens, dann wäre eine technische Lösung heute die einzige. Mitarbeiter dafür einzusetzen ist ein schlechter Scherz aus romantischen Kinderbüchern.

    Wie aber schon in anderen Kommentaren geschrieben, gibt es das "Problem" gar nicht. Die Läden wollen den durch die Gänge streifenden Kunden; und das gilt nicht nur für Läden des Alltagsbedarfs, sondern für praktisch alle anderen auch. Ikea verkauft nicht zufällig so viele Teelichte.

    Wenn man diese Technik plazieren will, dann sind Endkundengeschäfte ganz sicher die falsche Adresse. Öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Messen, interne Navigation für Großunternehmen, so was wäre vorstellbar. Aber sicher nicht der Supermarkt nebenan, der auch noch Schnäppchen darüber bewerben soll. Das ist eine kaputte Idee eines phantasielosen Managers.

  4. Re: Da gibt es so Leute...

    Autor: Arcardy 18.02.14 - 13:25

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arcardy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch Mitarbeiter genannt.
    > > Stellt euch vor, man kann denen Fragen zu Produkten stellen und sie
    > > beantworten sie!
    > > Das ganze System gibt es also schon!
    >
    > LOL! YMMD.
    >
    > Das hast Du nicht ernst gemeint, oder? Rate mal, warum es Geldautomaten,
    > Pfandautomaten, Fahrscheinautomaten und ähnliches gibt. Hinweis: Nicht,
    > weil die alle von antisozialen Ingenieuren installiert wurden, die
    > jeglichen zwischenmenschlichen Kontakt ausschalten wollen. Gab es alles
    > auch vorher, funkionierte alles auch vorher, funktionell gab es kaum Grund
    > für die Einführung.
    >
    > Geld. Mitarbeiter kosten. Der Plausch mit dem Kunden über den Weg zur Ware
    > hält sie von der eigentlichen Wertschöpfung ab. Natürlich sind die
    > freundlich, natürlich meinen sie das meist auch so; aber am Ende des Tages
    > bedeutet das Geld, das dem Kunden überlassen wird, und für das es keinen
    > Mehrwert gibt. Und nein, Kunden verändern ihr Verhalten nicht in
    > signifikanter Weise, wenn da mehr Mitarbeiter sind. Gerade in diesem
    > Bereich sind die Kunden nämlich die größten Pfennigpfuchser. Wenn es das
    > Brot irgendwo für ein paar Cent billiger gibt, gehen sie dahin - auch die
    > Kunden, die gerne nach der "menschlichen Nähe" schreien.
    >
    > Gäbe es das Problem des Warenfindens, dann wäre eine technische Lösung
    > heute die einzige. Mitarbeiter dafür einzusetzen ist ein schlechter Scherz
    > aus romantischen Kinderbüchern.
    >
    > Wie aber schon in anderen Kommentaren geschrieben, gibt es das "Problem"
    > gar nicht. Die Läden wollen den durch die Gänge streifenden Kunden; und das
    > gilt nicht nur für Läden des Alltagsbedarfs, sondern für praktisch alle
    > anderen auch. Ikea verkauft nicht zufällig so viele Teelichte.
    >
    > Wenn man diese Technik plazieren will, dann sind Endkundengeschäfte ganz
    > sicher die falsche Adresse. Öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser,
    > Messen, interne Navigation für Großunternehmen, so was wäre vorstellbar.
    > Aber sicher nicht der Supermarkt nebenan, der auch noch Schnäppchen darüber
    > bewerben soll. Das ist eine kaputte Idee eines phantasielosen Managers.


    Im Marktkauf in der naechsten Stadt sind viele Mitarbeiter!

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.14 13:26 durch Arcardy.

  5. Re: Da gibt es so Leute...

    Autor: Arcardy 18.02.14 - 13:28

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitarbeiter im Supermarkt? Na dann kannste manchmal lange suchen, wenn du
    > nicht gerade die Kassier-Menschen nerven willst.


    Ich such garnicht!
    Ich finde!

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Ditzingen
  3. AOK Systems GmbH, Bonn
  4. Hexagon Metrology GmbH, Wetzlar

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. ab je 2,49€ kaufen
  3. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  2. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa
  3. Elektromobilität Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

  1. Koaxial: Vodafone bezeichnet Öffnung der Kabelnetze als möglich
    Koaxial
    Vodafone bezeichnet Öffnung der Kabelnetze als möglich

    Seit dem Kauf von Unitymedia durch Vodafone wird eine Öffnung der Kabelnetze diskutiert. Doch gibt das Koaxial-Netz das überhaupt her? Open Access ist offenbar nicht machbar.

  2. World of Warcraft: Fast reibungsloser Start von Battle for Azeroth
    World of Warcraft
    Fast reibungsloser Start von Battle for Azeroth

    Die neue Erweiterung für World of Warcraft ist online. Erstmals konnten weltweit alle Spieler gleichzeitig loslegen. Die offizielle Liste mit den Bugs enthält mehr "Kein Fehler"-Einträge als tatsächliche Probleme.

  3. TU Graz: Der Roboter als E-Tankwart
    TU Graz
    Der Roboter als E-Tankwart

    Wer sein Elektroauto an einer Ladesäule anschließt, muss es nach dem Laden schnell entfernen. Dieses Problem haben Forscher der TU Graz zum Anlass genommen, um einen Roboter-Tankwart für E-Autos zu bauen, der selbstständig lädt und sogar den Stecker automatisch platzieren kann.


  1. 15:35

  2. 14:45

  3. 14:35

  4. 14:22

  5. 13:46

  6. 13:15

  7. 12:20

  8. 12:00