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hoe kapier kein wort

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  1. hoe kapier kein wort

    Autor: huh was 17.06.10 - 11:55

    eh whut?


    weil nur 100mbit ethernet schnittstellen kann praktisch kein 100mbit durchsatz erreicht werden?


    also das ist ja mal n hanebuechener quatsch mit oder ohne sosse.


    mit nem 100mbit port kann man in der ethernet welt genau 100mbit uebertragen. das ist also schonmal der erste bockmist der hier verzapft wird. nur ist das nicht der begrenzende faktor bei dem 200mbit standard, sondern dass die 200mbit nicht die netzwerkangaben sind sondern die physikalischen modulationsangaben.

    bitte mal mit der technik beschaeftigen vor dem schwadronieren von golempraktikantenredaktionshalbwahrheiten.

    vielen dank.


    die teile erreichen sowieso in der praxis auf gleicher stromader im abstand von wenigen metern oder auch innerhalb des meterbereiches nur 80-85mbit echten durchsatz (z.b. devolo informer software).

    die 200mbit sind doch das gleiche symptom wie bei wlan, das ist brutto, mit allem overhead, fehlerkorrekturen usw usw.

    die nutzdatenrate liegt bei den derzeitigen technologien doch immer bei unter 50% der standardangaben.

    ist doch seit jahren so. und der powerlan 200mbit standard ist auch schon jahre alt. war noch nie anders bei diesem.

    weiss echt nicht wasfuer gras die redaktionspraktikanten wieder geliefert bekommen haben, aber ich braeucht auch mal wieder ne ladung um so geil abzugehen.

    und viele gruesse an die mutti

  2. Re: hoe kapier kein wort

    Autor: mopf 17.06.10 - 13:11

    Muss dir zustimmen.
    Meine Erfahrung mit diesen dingern ist auch, dass sie nicht annähernd die versprochenre Datenrate erreichen.

  3. kraftlinie - brutto netto angaben

    Autor: kraftlinie 17.06.10 - 13:27

    kraftliniengeraete unterscheiden erheblich zwischen brutto und netto angaben.

    200mbit brutto geraete machen weit unterhalb von 100mbit netto an durchsatz im besten maximalfall, auch in laboraufbauten etc.


    der standard ist so spezifiziert.

    golem sollte sich bitte mal mit technik selbst beschaeftigen bevor all zu eilig irgendwelche sensationsmeldungen verkuendet werden oder vermeintliche schwachstellen in produkten bemaengelt werden die garkeine sind.

    der 100mbit port von powerline 200mbit geraeten ist immer mehr als ausreichend.


    und ja, mit nem 100mbit port bekommt man genau ein-hun-dert me-ga-bitsch transportiert. nicht mehr aber auch nicht zwangsweise weniger.


    weia.

  4. Re: kraftlinie - brutto netto angaben

    Autor: Lieschen 17.06.10 - 13:50

    > aber auch nicht zwangsweise weniger
    ... doch! Wegen Kollisionen und andere TCP/IP-Eigenschaften hat man IMMER zwangsweise weniger (als hier 100mbit/s). Üblicherweise liegt der Verlust so an die 10%. Also dann bei max. übertragenen 90mbit/s - selbst bei 2 direkt mit Cross-Kablen verbunden Netzwerkkarten.

    Gruß Lieschen.

  5. Re: kraftlinie - brutto netto angaben

    Autor: Powerliner 17.06.10 - 14:07

    Wie zuverlässig sind die Dinger eigentlich? D.h. wo liegen die Vorteile ggü. WLAN?

    Bei meiner Freundin im Wohnzimmer steht z.B. mein PC aufgebaut. Da hab ich nun die Möglichkeit, via WLAN auf den Router zuzugreifen oder über Powerline. Ein RJ45-Kabel ist tabu, da es Madame ein Dorn im Auge ist.

    Geht durch Mehrfachsteckdosen Performance verloren? Ansonsten sind Router und PC am gleichen Stromkreis angeschlossen und befinden sich im gleichen Raum.

    Das Ganze sollte übrigens spieletauglich sein - d.h. die Latenzzeit sollte durch die Leitung möglichst genauso hoch wie via Netzwerkkabel sein. Oder könnte das ein Problem sein?

    Klärt mich doch mal bitte auf.

    Danke :-)

  6. Re: kraftlinie - brutto netto angaben

    Autor: dxmaniac 17.06.10 - 14:08

    Lieschen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > aber auch nicht zwangsweise weniger
    > ... doch! Wegen Kollisionen und andere TCP/IP-Eigenschaften hat man IMMER
    > zwangsweise weniger (als hier 100mbit/s). Üblicherweise liegt der Verlust
    > so an die 10%. Also dann bei max. übertragenen 90mbit/s - selbst bei 2
    > direkt mit Cross-Kablen verbunden Netzwerkkarten.


    Kollisionen auf EINEM Kabel mit getrennten Sende- und Empfangsleitungen? :-)

    Und von 100mbit Payload war auch nie die Rede.. 100Mbit insgesamt, inklusive aller Steuer- und Kontrolldaten.

    Bei den 200MBit sind übrigens auch keine Richtungen angegeben.. 100MBit/s senden und 100 empfangen ergeben auch 200MBit Durchsatz.. Was übrigens bei solchen "Infrastrukturleitungen" nicht völlig abwegig ist. Da hängt ja nicht immer nur EIN Rechner dran, der 99% seiner Zeit NUR sendet oder empfängt. Wenn an beiden Enden der powerline-Leitung ein Switch mit mehreren Teilnehmern hängt, ergibt sich da eine sehr viel gleichmäßigere Verteilung.

  7. Re: hoe kapier kein wort

    Autor: ck (Golem.de) 17.06.10 - 14:40

    mopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss dir zustimmen.
    > Meine Erfahrung mit diesen dingern ist auch, dass sie nicht annähernd die
    > versprochenre Datenrate erreichen.

    Das sind auch meine Erfahrungen, ich nutze selbst Homeplug-AV zu Hause zwischen zwei Zimmern, notgedrungen. Ich hab mich nur schlecht ausgedrückt im Artikel und den Satz nun verbessert.

    Viele Grüße
    Christian Klaß
    Golem.de

  8. wieso tcpip

    Autor: wieso tcpip 17.06.10 - 14:46

    wieso weichst du auf tcpip aus und weichst die behauptungen auf.

    wir reden von ethernet ebene. 100mbit ethernetport uebertraegt ganz einfach 100mbit. fertig. schluss aus.

    da hilft die nichts auf tcpip umzuschalten bloss um vermeintlich recht zu behalten.

    tcp/ip ist eine ganz andere ebene als ethernet.
    duh.


    ausserdem lies dir mal zu ethernet die genauen verhaeltnisse von collisionsdomains und broadcastdomains aus.

    bei heutigem geswitchem ethernet gibts keine collisiondomain mehr. es gibt genau einen client (z.b. rechner) und den switch(port). dazwischen ist nur das reine ethernet patchkabel. da gibts keine kollidierenden pakete.

    und diese powerlan adapter haben genau einen ethernetport.

    das was auf diesem einen ethernetport eingeht (in den powerlan) adapter ist genau jeweils ein paket, das kommt da mit 100mbit maximalkapazitaet an, und wird dann auf dem stromkabel aka powerline moduliert, und das maximal brutto mit 200mbit modulationsstrom.

    100mbit kommt maximal am powerlan ethernet/switchport an, powerlan kommt aber nur auf eine reelle uebertragungsrate von weit unterhalb von 100mbit aus bereits weiter frueher im thread genannten gruenden.

    da gibts rein garnichts zu diskutieren.
    die industrie hat euch schon gebrainwashed wenn ihr alle glaubt weils 200mbit powerline heisst koennte es 200mbit fuer dich an nutzdaten uebertragen und das dann dein berechtigter grund waere mehr als nur einen 100mbit ethernetport am powerlan benoetigen zu muessen.

    gigabit ethernetport an nem zukuenftigen powerlan adapter brauchst du erst dann wenn deine powerlanstrecke auf dem stromkabel mehr als 100mbit (also +1bit) hergibt.

    und da sind wir noch von entfernt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kollisionsdom%C3%A4ne

    duh.

  9. Re: wieso tcpip

    Autor: dxmaniac 18.06.10 - 11:00

    wieso tcpip schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > bei heutigem geswitchem ethernet gibts keine collisiondomain mehr. es gibt
    > genau einen client (z.b. rechner) und den switch(port). dazwischen ist nur
    > das reine ethernet patchkabel. da gibts keine kollidierenden pakete.
    >
    > und diese powerlan adapter haben genau einen ethernetport.


    Fairerweise muss man sagen, dass sich eventuell vorhandene weitere Powerlan-Adapter das Stromkabel teilen und es DORT zu Kollisionen kommen könnte, was 99% der Leute aber wenig interessieren dürfte. Zumindest in meinem Bekanntenkreis und auch hier bei mir werden die Dinger meist als WLAN-Verlängerung eingesetzt, um den einen schwer erreichbaren PC im Keller mit ins Netz zu kriegen oder Ethernet an die WLAN-lose Spielkonsole zu kriegen, ohne kilometerweise Kabel durchs Wohnzimmer zu ziehen, obwohl ja schon eine Steckdose hinterm Fernseher liegt.

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