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Realitätsverlust ...

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  1. Realitätsverlust ...

    Autor: ten-th 28.06.12 - 21:44

    Es mag zwar eine irgendwie interessante Technik sein - allerdings sind die heutigen jungen Menschen so etwas von steuerbar und empfänglich für solche Dinge (siehe exzessiver Smartphone-Gebrauch usw.), daß wenn sie anfangen, mit solchen Brillen durch's Leben zu schreiten (genauso wie Smartphone fast nicht mehr abgelegt werden...), definitiv immer mehr ein Realitätsverlust vorprogrammiert sein wird.
    Man verlässt sich darauf, alles Wissen und Daten abrufen zu können, ohne sein Hirn zu gebrauchen ...

  2. Re: Realitätsverlust ...

    Autor: Fabian Schölzel 29.06.12 - 00:21

    ten-th schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es mag zwar eine irgendwie interessante Technik sein - allerdings sind die
    > heutigen jungen Menschen so etwas von steuerbar und empfänglich für solche
    > Dinge (siehe exzessiver Smartphone-Gebrauch usw.), daß wenn sie anfangen,
    > mit solchen Brillen durch's Leben zu schreiten (genauso wie Smartphone fast
    > nicht mehr abgelegt werden...), definitiv immer mehr ein Realitätsverlust
    > vorprogrammiert sein wird.

    Du musst aber zugeben, das mit der Brille wenigstens die Augen wieder durchgehend in die richtige Richtung zeigen, im Vergleich zum Smartphone.

    > Man verlässt sich darauf, alles Wissen und Daten abrufen zu können, ohne
    > sein Hirn zu gebrauchen ...

    Das ist schon seit hunderten von Jahren die Strategie der Menschheit. Spezialisierung und Verlass auf die Gruppe. Niemand kann alles.

  3. Re: Realitätsverlust ...

    Autor: Chevarez 30.06.12 - 16:12

    ten-th schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man verlässt sich darauf, alles Wissen und Daten abrufen zu können, ohne
    > sein Hirn zu gebrauchen ...

    Wissen und Daten sind nicht das Selbe. Auch Informationen sind nicht synonym mit den anderen beiden Begrifflichkeiten zu verwenden. Wissen schafft, in letzter Instanz, also immer noch der Träger des Gerätes aus den ihm angezeigten Daten oder Informationen. Man wird sein Gehirn also noch eine Weile behalten können. Aber ich verstehe, worauf du hinaus willst und stimme dieser Grundaussage durchaus zu.

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