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Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

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  1. Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

    Autor: honna1612 24.04.18 - 13:11

    10Gbit mag kupfer nicht. deshalb:

    Ich habe 2x diesen Symmetrischen 40gbit adapter:
    https://www.ebay.com/itm/MELLANOX-MCX353A-FCBT-FDR-56Gb-s-INFINIBAND-40GbE-ETHERNET-VPI-CONNECTX-3-HCA/263447490922?epid=1409142527&hash=item3d56b1b16a:g:noIAAOSwJdtakbZi

    Dazu den switch:
    https://www.ebay.com/itm/MELLANOX-InfiniScale-IV-IS5022-8-Port-40Gb-s-QDR-InfiniBand-Switch-851-0167-01/152987420316?epid=1339856995&hash=item239ec2c69c:g:bhEAAOSwNSZa1lp7

    Zum Rest des LANs einfach den einen 10GBit Port am Switch.
    Macht 8 Pcs die untereinander mit infiniband kommunizieren aber SCHNELL und da es in Windows als 40Gbit LAN adapter auftaucht läuft alles wie es soll.
    40 Euro Pro Kabel muss man noch dazurechnen. (56Gbit QSFP+ Kupfer oder Fibre)

  2. Re: Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

    Autor: bccc1 24.04.18 - 19:27

    Wie kommst du auf 200¤? 2x Adapter + Switch sind gemäß deinen Links 411$ also 336,22¤. Oder hast du nur die 2 Adapter mit Kabel als Direktverbindung gerechnet?

    Und falls du Lust hast mir das Googlen zu ersparen: Wie siehts mit Treiberunterstütztung für ESXi & Solaris aus? Läuft TCP nativ oder muss das der Treiber und damit die CPU machen? Wie muss man sein System dimensionieren um über NFS oder SMB annähernd auf 80GBit zu kommen? Von mir aus RAM Disks auf beiden Seiten vorrausgesetzt.

    Interessiert mich, da ich gerade ein NAS plane und bei der Gelegenheit das Haus systematischer mit Netzwerk versorgen will. Dabei sollen 2 PCs und das NAS mit 10Gbit angebunden werden. Wenns preiswert auch mehr wird, habe ich da natürlich nichts dagegen ;)

  3. Re: Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

    Autor: delphi 25.04.18 - 06:40

    Infiniband macht allerdings auch RDMA (direkter Zugriff aufs RAM deines Rechners an der CPU vorbei), was sicherheitstechnisch eher bedenklich ist. Die Sicherheitsmechanismen, die da Schutz bieten sollen, sind auch eher unklar.

    Angeblich soll gegen unberechtigte Zugriffe schützen, dass man dafür einen 32bit kurzen Schlüssel braucht namens "Steering Tag" braucht (und von dem die jeweilige Anwendung dann aber eh nur 8 Bit selber setzen kann, während die übrigen 24 Bit vorgegeben werden).

    Und z.B. für NFS kriegt man damit in der Praxis selbst mit RDMA keine höhere Übertragungsrate als mit 10Gb/s-Ethernet, mit IPoIB liegt die Performance eher im Bereich knapp unter 3Gb/s. Keine Ahnung, ob das mit SMB besser ist.

    http://nowlab.cse.ohio-state.edu/static/media/publications/abstract/icpp07.pdf

    Es gibt bei Infiniband auch noch diverse andere "Keys" für allen möglichen Kram (z.B. für die Konfiguration der "Partitions" auf dem IBSwitch, was grob den VLANs bei Ethernet entspricht), aber diese Keys scheinen alle nur "Schlüssellängen" im Bereich von 16 Bit bis 64 Bit zu haben.

  4. Re: Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

    Autor: kendon 25.04.18 - 09:47

    Darf man fragen wofür Du das brauchst?

  5. Re: Für 200 Euro habe ich 80Gbit Zuhause:

    Autor: kendon 26.04.18 - 00:46

    Zum Verständnis: mich interessiert es tatsächlich, im Enterprise-Umfeld ist mir der Bedarf für solche Datenraten klar, was mich irritiert ist die Vokabel "Zuhause". Den Bedarf für 1Gig verstehe ich ja, alles darüber ist entweder "Nerdbedarf" oder halt Quatsch (das wäre dann meine Meinung, zu der ja bekanntlich jeder berechtigt ist). Ich frage mich lediglich ob ich ein Anwendungsszenario übersehen habe, wo tatsächlich für den Heimanwender eine solche Anbindung von Nutzen wäre, insbesondere dass es den Preis rechtfertigt.

    Nur dass die Frage nicht als Flame-Versuch rüberkommt...

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