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  5. › Rapid Manufacturing: Platinen aus…

Um was gehts da nun genau?

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  1. Um was gehts da nun genau?

    Autor: SoniX 07.11.11 - 16:01

    Es geht hier rein um Leiterbahnen aufdrucken?

    Oder auch um die Verbindung zu den Bauteilen? Wie will der Drucker diese löten?

    Und was haben 3D Drucker damit am Hut? Ich dachte 3D Drucker verwendet man um eben, wie der Name schon sagt, in 3D drucken zu können. Ne Platine ist aber flach...

    Golem, stellt doch nicht so oft solche Null Artikel ins Netz.

    In dem Artikel ist eigentlich keinerlei Aussage oder Info versteckt, ausser dass irgendjemand irgendwas schätzt was irgendwann mal sein könnte. Toll.......


    "Die Geräte könnten dann die Widerstände, Kondensatoren und Mikroprozessoren auf dem Substrat platzieren." Ja dann haben wir genau das was wir heute schon haben. Automatisierte Maschinen, welche Bauteile plazieren und verlöten. Welch Neuigkeit... -.-

    Golem, schön langsam nervts

  2. Re: Um was gehts da nun genau?

    Autor: TobiTobsenHB 07.11.11 - 16:20

    Also erstmal ist eine Platine nicht 2d, sonder natürlich auch 3d. Wenn auch Flach. So wie ich das jetzt verstanden habe, druckt man die komplette Platine. Später dann inklusive Kondensatoren etc. Prozessoren in ferner Zukunft. Löten brauch man nichts mehr, da es ja in einem Stück gedruckt wird.

  3. Re: Um was gehts da nun genau?

    Autor: SoniX 07.11.11 - 16:33

    Ah, die Platine wird auch gleich 'gedruckt'. Ok dann ist das was anderes.

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