1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Routeranbieter Viprinet: "Telekom…
  6. Thema

Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: violator 25.04.13 - 12:14

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn man muss ja nicht immer alles unlimitiert bekommen.
    > Es gibt ja auch keine Stromflatrate, keine Wasserflatrate, und keine
    > Benzinflatrate.

    Internet ist aber im Gegensatz zu Strom, Wasser und Benzin keine Sache die irgendwann alle ist... ;)

    Von daher ist das kein Argument.

  2. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Skyborg 25.04.13 - 12:16

    Hast du in irgendeiner Meldung der Telekom gelesen, dass der Grundpreis billiger werden soll, oder gar deinem privaten Bedarf an Datenvolumen dynamisch angepaßt werden soll?

  3. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: freedimension 25.04.13 - 12:19

    Zumal es ja genau genommen bereits eine Beschränkung gibt, vorgegeben durch die Faktoren Zeit und Bandbreite.

  4. Re: Kleiner Denkfehler:

    Autor: Muhaha 25.04.13 - 12:19

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kunde muss prinzipiell gar nichts bekommen. In der Marktwirtschaft darf
    > der Anbieter im Rahmen des Gesetzes selbst bestimmen, was er wem anbietet.

    Der Anbieter ist hier ein ehem. Staatsunternehmen, dessen Infrastruktur größtenteils mit Steuergeldern finanziert wurde. Die Telekom kann nun natürlich diese Aufwände an den Staat zurückzahlen, dann darf sie gerne tun, was sie möchte. Keine Frage. So lange dies aber nicht passiert hat die Telekom gefälligst das zu tun, was die Kunden, die Steuerzahler, wollen.

    Abgesehen davon, meine Aussage bezog auf den OP, der seine Meinung zum Maßstab für alle machen wollte. Deine grundsätzlichen und in diesem Falle auch noch thematisch deplazierten Ausführungen kannst Du daher gerne für Dich behalten, danke schön!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.13 12:20 durch Muhaha.

  5. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: jayjay 25.04.13 - 12:19

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... denn man muss ja nicht immer alles unlimitiert bekommen.
    > > Es gibt ja auch keine Stromflatrate, keine Wasserflatrate, und keine
    > > Benzinflatrate.
    >
    > Internet ist aber im Gegensatz zu Strom, Wasser und Benzin keine Sache die
    > irgendwann alle ist... ;)
    >
    > Von daher ist das kein Argument.


    Naja letzendlich bezahlt man eine Leistung, ob die nun unbegrenzt zur verfügung steht ist dabei Zweitrangig.

    Ist doch bei Software genau das selbe, programm x darf auf 3 PCs installiert werden, wenn man eine Lizens für 5 PCs will kostets mehr.
    Und das obwohl man auch eine einzelplatz Lizens theoretisch auf unbegrenst vielen Computern installieren könnte...

  6. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Casandro 25.04.13 - 12:21

    zipper5004 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > <75GB kosten 34,99
    > 75-150GB kosten 35,49
    > 150-500GB kosten 35,99
    > >500GB kosten dann 36,49

    Dir ist schon klar, dass die 2 Euro 50 bei weitem nicht den Aufwand der rechtssicheren Datenverkehrsbestimmung sowie den zusätzlichen Supportaufwand bei den Buchungen decken.

    Sprich real würde die echte Flat immer noch weniger kosten als das kleinste Angebot.

    Vielleicht noch ein Beispiel. Ein Hotel hat ja auch einen Teppich in den Zimmern. Der nutzt sich ab und wird schmutzig. Und das ist auch von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Der eine läuft nur in sauberen Socken darauf rum, der andere hat vielleicht schmutzige Stollenschuhe.

    Was Du jetzt vorschlägst wäre es, in jedem Hotelzimmer zu messen wie stark der Teppich verschmutzt und abgenutzt wird, um das dann dem Gast getrennt in Rechnung zu stellen. Sprich Du rechnest dann 2 Euro ab, hast aber einen Aufwand der gigantisch viel größer ist.

  7. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: marsie 25.04.13 - 12:22

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie du siehst gibt es im Straßenverkehr auch eine Drosselung, sie wird nur
    > anders umgesetzt.

    Naja, das ist eine Geschwindigkeitsdrosselung, die gibts bei DSL ja sowieso schon. Vergleichbar wäre es, wenn du mit deinem Auto nur noch 300km fahren dürftest und dann immer auf 50km/h gedrosselt würdest...

    Die Telekom will jetzt beides, Limit bei der Geschwindigkeit und bei der Menge... Das macht so keiner, auch nicht bei Gas, Wasser, Strom (natürlich gibts irgendwo ein Limit, aber das wird nicht willkürlich per Vertrag gesetzt).

  8. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: violator 25.04.13 - 12:22

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja letzendlich bezahlt man eine Leistung, ob die nun unbegrenzt zur
    > verfügung steht ist dabei Zweitrangig.

    Ja aber hier wird die Leistung absichtlich gekürzt und auf ein Niveau aus der Steinzeit gesenkt, darum gehts eben.

    Wie ich schonmal gesagt habe, du würdest dir auch doof vorkommen, wenn du für ein All you can eat bezahlst und dann nur 1 Teller essen darfst, danach nur noch 1 Nudel pro Stunde. ;)

  9. Re: Kleiner Denkfehler:

    Autor: jayjay 25.04.13 - 12:22

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Kunde muss prinzipiell gar nichts bekommen. In der Marktwirtschaft
    > darf
    > > der Anbieter im Rahmen des Gesetzes selbst bestimmen, was er wem
    > anbietet.
    >
    > Der Anbieter ist hier ein ehem. Staatsunternehmen, dessen Infrastruktur
    > größtenteils mit Steuergeldern finanziert wurde. Die Telekom kann nun
    > natürlich diese Aufwände an den Staat zurückzahlen, dann darf sie gerne
    > tun, was sie möchte. Keine Frage. So lange dies aber nicht passiert hat die
    > Telekom gefälligst das zu tun, was die Kunden, die Steuerzahler, wollen.
    >
    > Abgesehen davon, meine Aussage bezog auf den OP, der seine Meinung zum
    > Maßstab für alle machen wollte. Deine grundsätzlichen und in diesem Falle
    > auch noch thematisch deplazierten Ausführungen kannst Du daher gerne für
    > Dich behalten, danke schön!


    So is es, das Telefonieren war früher ja auch vollkommen kostenlos, die Hardware musste nicht teuer gemietet werden sondern gabs ebenfalls kostenlos dazu.
    Somit gab es natürlich keine einnahmen durch das Telefon um die Infrastruktur zu finanzieren.
    </ironie>

  10. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.13 - 12:23

    Dir ist schon klar, dass das aus mehreren Sichtpunkten keinerlei Sinn macht oder?

    Bandbreite ist kein Traffic. Wir haben die letzten x Jahre den Breitbandausbau mitfinanziert und er wurde mit subventioniert. Jetzt will die Telekom aber mehr Geld und denkt sich das unfaehigste aus was es gibt.

    Das Problem ist doch(wenn ueberhaupt weil das wuerde auch nach der Telekom erst 2016 eintreten), dass nicht mehr genug BANDBREITE(nicht Traffic) fuer alle verfuegbar ist und das warscheinlich ausschlieslich zu Spitzenzeiten.

    D.h. wenn ich von 0 Uhr frueh bis 6 Uhr frueh das 'Internet' zu 100% nutze, dann interessiert das niemanden. Im gegensatz zu deinem schlechten Autobeispiel wo sich dann bei 100kmh in der Stadt das Unfallrisiko und der Laerm erhoeht, kostet eine 100% Ausnutzung der Leitungen der Telekom nichts extra. NICHTS.

    Das einzige Sinnvolle ist eine moderate Drosselung zu Spitzenzeiten, wenn ueberhaupt. Und dann muss die Telekom auch transparent darlegen warum zwar die Anschluesse jedes Jahr schneller werden, aber anscheined das Backend nicht(was es nach Viprinet ja doch tut)...

    Und glaub mir, diese 'vielzieher' die haben damals VDSL(50mbit) noch stark mit deutlich teuren Anschlusspreisen als jetzt mitfinanziert.

    Ohne diese ganzen Flatrates und den Leuten die sich auch nutzen, waeren wir heute nicht wo wir sind. Und internet = Infrastruktur. Mag sein, dass Oma davon direkt nichts hat, wenn die aber ploezlich wieder 50 Nachbarn mehr in ihrer 1000 Einwohnerortschaft hat weil Junge Leute DANK der Infrastrkutur wieder auf das Land ziehen, hat Oma und die Gemeinde was davon. Ganz zu schweigen von ALLEN Firmen die irgendwo irendwie schnelles und ausfallsicheres Internet brauchen.

    Und was du bei deiner Droesselung auch voellig ignorierst: Die Telekom will nicht drosseln wegen dem Netz, sie koennten ja auch einfach zu spitzenzeiten alle Anschluesse um 50% drosseln, wuerde auch helfen, die wollen abkassieren. Die wollen, dsas ich mir mehr Traffic bei der Telekom kaufe weil ich nicht deren Entertain verwende sondern Netflix und co.

    Augen auf...

  11. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: marsie 25.04.13 - 12:25

    Das ist das ja das schlimme. Dann sollten die für alle die höchste Geschwindigkeit freigeben und nach Volumen abrechnen.

    DSL 100GB statt DSL 16.000 Mbits

  12. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Yash 25.04.13 - 12:26

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja letzendlich bezahlt man eine Leistung, ob die nun unbegrenzt zur
    > > verfügung steht ist dabei Zweitrangig.
    >
    > Ja aber hier wird die Leistung absichtlich gekürzt und auf ein Niveau aus
    > der Steinzeit gesenkt, darum gehts eben.
    Man stelle sich vor, 1&1 oder ein anderes vergleichbares Unternehmen würde das ankündigen. Da würde doch jeder hier lachen und sagen "das wars mit 1&1".
    Aber bei der Telekom ist das was anderes daher find ich ein Unding, dass die die Macht haben, DSL Flatrates komplett abzuschaffen, auch bei anderen Anbietern.

    Wenn die DSL-Flatrates so unlukrativ wären, warum gibt es dann ISPs wie Sand am Meer?

  13. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: dEEkAy 25.04.13 - 12:27

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 13 Jahren waren Bandbreiten von 768 kbit/s üblich, heute surft man mit
    > über 100mbit/s.
    >
    > Die zulässige Geschwindigkeitsbegrenzungen wurde in den letzten 20 Jahren
    > nicht angehoben. Zudem heist es ja auch Geschwindigkeitsbegrenzung, dein
    > Auto muss in der Stadt auf 50km/h "gedrosselt" werden, sonst wird es
    > unnötig gefährlich...
    >
    > Wie du siehst gibt es im Straßenverkehr auch eine Drosselung, sie wird nur
    > anders umgesetzt.


    Wenn ich aber mit 120 durch eine Spielstraße fahre, ist das Risiko ungemein höher, dass jemand dabei Umkommt. Beim Surfen mit 100 MBit/s stirbt keiner, noch nicht mal verletzte wird jemand.

    Eine wirklich schwachsinnige Argumentation.

  14. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Marib 25.04.13 - 12:29

    Und dazu gibts von der telekom noch 500 zusatzoptionen:
    Zusatz Option Steam: Traffic zu Steam zählt nicht zum Datenvolumen, Zusatzoption Spotify, Zusatzoption Entertain...

    Also wenn da nicht das Kartellamt da steht, wann dann?

  15. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: Yeeeeeeeeha 25.04.13 - 12:34

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn man muss ja nicht immer alles unlimitiert bekommen.
    > Es gibt ja auch keine Stromflatrate, keine Wasserflatrate, und keine
    > Benzinflatrate.

    Naja gut, im Gegensatz zu deinen Beispielen macht mehr Traffic nicht mehr Kosten, da diese nur durch die Bereitstellung der Möglichkeit entstehen.

    > Letzendlich fänd ich schöne gestaffelte Tarife, mit unterschiedlich großem
    > Volumen zu verschiedenen Preisen am besten, so zahlt derjenige viel, der
    > viel nutzt, wie bei allen anderen Verbrauchsgütern auch.

    Ja, da stimme ich mit dir überein. Allerdings gibt es diese gestaffelten Preise eh schon, nämlich in Form der zur Verfügung gestellten theoretischen Bandbreite, welche unterschiedliche monatliche Kosten ergeben. Anders ist es z.B. bis auf Ausnahmen bei UMTS-Tarifen: Da bekommt jeder immer die maximale Bandbreite, die sowohl die Basisstation als auch sein Gerät unterstützen und unterschiedliche Nutzung wird nur über den Traffic abgerechnet.

    > Allerdings sollte die Telekom die Drossel konsequent umsetzen und ALLES(!)
    > auch eigene Dienste drosseln, dann hätte ich absolut nichts dagegen.

    Naja gut, tun sie ja auch, sie wollen den gesamten Internetzugang drosseln. Entertain zählt da nicht dazu, es wird unabhängig vom Internetzugang abgerechnet und läuft auf einer anderen VLAN-ID, also einer eigenen logischen Verbindung. Dabei belastet zumindest das Live-IPTV das Gesamtnetz nur minimal, da per Multicast jeder Sender auf nur ein Mal durch jedes Stück Leitung gestreamed wird.

    Das Grundsatzproblem bei genereller Drosselung ist, dass sie in der Praxis die Netze nicht wirklich, bzw. nur der ungleich entlastet. Da die Drossel erst nach einem gewissen Datenvolumen greift, wird das Netz am Anfang des Monats noch genau so belastet wie vorher, am Ende des Monats aber im Extremfall gar nicht mehr. Beobachten kann man das gut bei mobilem Internet: Zum Beispiel in der Münchner U-Bahn (gut zum Testen, weil immer nur max. ein, zwei Basisstationen in Reichweite sind) kann man am Anfang des Monats sogar nur mit Müh und Not Emails abrufen (von mir getestet mit Telekom und Vodafone), am Ende des Monats hingegen kann man sogar noch recht entspannt Musik streamen (sofern man noch Traffic übrig hat oder welchen nachgekauft hat...).


    Edith sagt: Ich hatte noch was vergessen. Wirklich nützlich für das Netz wäre keine generelle Drossel, sondern endlich mal anständiges QoS. Es ist technisch gesehen IMO tatsächlich Quatsch, dass sich eine SSH-Session, Email-Abruf oder ganz normales Surfen auf selber Höhe mit P2P-Schleudern oder terabyteweise Online-Backups um die Bandbreite streiten müssen. Allerdings würde tatsächlich funktionierendes QoS in der Realität leider wahrscheinlich Deep Packet Inspection benötigen (nach Port kann man ja kaum gehen, da sich fast alles auf andere Ports umsetzen oder tunneln lässt) und natürlich ein tatsächlicher Eingriff in die Netzneutralität sein.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.13 12:38 durch Yeeeeeeeeha.

  16. Dämliche Autoanalogie

    Autor: S-Talker 25.04.13 - 12:37

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 13 Jahren waren Bandbreiten von 768 kbit/s üblich, heute surft man mit
    > über 100mbit/s.
    >
    > Die zulässige Geschwindigkeitsbegrenzungen wurde in den letzten 20 Jahren
    > nicht angehoben. Zudem heist es ja auch Geschwindigkeitsbegrenzung, dein
    > Auto muss in der Stadt auf 50km/h "gedrosselt" werden, sonst wird es
    > unnötig gefährlich...
    >
    > Wie du siehst gibt es im Straßenverkehr auch eine Drosselung, sie wird nur
    > anders umgesetzt.

    Der Autovergleich hinkt mal wieder gewaltig, aber ich Spiel mal mit. Die korrekte Analogie wäre IMO:

    Die Grundgebühr der Flatrate fürs Auto wäre die KFZ Steuer. Wenn du aber mehr als 100km (bei Auto mit bis zu 1l Hubraum), 200km bei bis zu 2l Hubraum, 300km (bei bis zu 3l Hubraum etc. etc. fährst, hast du die Wahl: Entweder dein Auto wird für den Rest des Monats auf 30km/h gedrosselt oder du zahlt einen Steueraufschlag.

    p.s.
    Ich frage mich ob diese Autovergleichs-Geschichte nur typisch für deutsche (Männer) ist oder ob dieser Unsinn weltweit angewandt wird.

  17. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: TTX 25.04.13 - 12:38

    äääh wir sind noch in der digitalen Steinzeit, wie sollen wir da wieder zurückgebracht werden :-)?

  18. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: cyborg 25.04.13 - 12:41

    Also ich habe vor kurzem irgendwo gelesen (Link habe ich grad nicht parat), dass schon sehr kleine Provider mit gerade mal 0,35ct pro transferiertem GB rechnen.
    Das ergibt bei den von der Telekom verkündeten 75 GB gerade mal Kosten in Höhe von 26,25 ct... bei 400 GB 1,40 ¤.
    Und das wie gesagt bei kleinen Providern. Die Telekom hat da sicher noch ganz andere Konditionen.
    Wenn du da eine Abstufung einführst sind die Unterschiede wohl sehr gering.
    Zwischen 10 GB und 1 TB liegen gerade mal 3,46 ¤

  19. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: David64Bit 25.04.13 - 12:46

    +++

    Sehr sehr guter Beitrag!

  20. Re: Ich finde die Drosselung vom Ansatz her ganz ok...

    Autor: a user 25.04.13 - 12:50

    joa, mehr als ca 6 euro kosten aber 1TB transfervolumen im endkundenmarkt nicht.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. IFS Deutschland GmbH & Co. KG, Erlangen, Stuttgart, Neuss
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm
  4. SENSIS GmbH, Viersen bei Mönchengladbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: The Force Unleashed - Ultimate Sith Edition für 4,20€, Star Wars: Knights of...
  2. 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Beoplay H95 im Test: Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung
Beoplay H95 im Test
Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung

Der Beoplay H95 ist ein ANC-Kopfhörer mit einem tollen Klang. Aber wer dafür viel Geld ausgibt, muss sich mit einigen Kompromissen abfinden.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test: Das Duell der Purismus-Pedelecs
    Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test
    Das Duell der Purismus-Pedelecs

    Schwarz, schlank und schick sind die urbanen E-Bikes von Cowboy und Vanmoof. Doch nur eines der Pedelecs liest unsere Gedanken.
    Ein Praxistest von Martin Wolf

    1. Montage an der Bremse E-Antrieb für Mountainbikes zum Nachrüsten
    2. Hopper Dreirad mit Dach soll Autos aus der Stadt verdrängen
    3. Alternative zum Auto ADAC warnt vor Überlastung von E-Bikes

    Playstation 5: Sony macht das Rennen
    Playstation 5
    Sony macht das Rennen

    Die Playstation 5 liegt preislich zwischen Xbox Series S und Xbox Series X. So schlägt Sony zwei Microsoft-Konsolen mit einer eigenen.
    Ein IMHO von Marc Sauter

    1. Sony Weitere Playstation 5 für Vorbesteller angekündigt
    2. Spielekonsole Playstation 5 ist nicht zu älteren Spielen kompatibel
    3. Hogwarts Legacy Potter-Solo-RPG und Final Fantasy 16 angekündigt