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Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

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  1. Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: fuzzy 06.09.14 - 17:03

    Alles ganz nett auf dem Papier, aber die meisten Spiele (naja, außer vielleicht tatsächlich irgendwelche Flugsimulatoren) werden eine Projektion auf eine flache virtuelle Bildfläche rendern. Der potentielle Vorteil, eine weniger stark verzerrte Darstellung, kommt so nicht zum Tragen.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  2. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 06.09.14 - 18:07

    Henne Ei Problem. Je früher man sich mit dem Umstand befasst desto besser. Irgendwann klebst du dir einen Tracker an die Stirn und dann kannst du um Objekte herum schauen wenn du dich zur Seite neigst, dann wird die Perspektive immer in Abhängigkeit von deiner Kopfposition berechnet.

  3. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Auf 'ne Cola 06.09.14 - 18:29

    davor setzt sich virtual reality durch, wodurch das praktisch hinfällig wird

  4. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 06.09.14 - 19:09

    Aber genau das ist doch VR, bzw. dessen Grundlage, oder denkst du das vorher jeder mit einer Oculus Rift Brille in seinem Büro oder seiner Wohnung sitzt :]?

  5. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Auf 'ne Cola 06.09.14 - 19:12

    naja du bräuchtest für vr streng genommen eine Bildschirmkugel, damit es wirklich vr wäre ;)

  6. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 06.09.14 - 19:33

    Ja, das wäre dem 3d Effekt sicher zuträglich, das wäre aber dann ne Kugel in der du drinn sitzt :].

  7. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Auf 'ne Cola 06.09.14 - 22:22

    nichtmal dann würde es klappen, da du deinen eigenen Körper noch siehst sowie die Steuerungsgeräte.

  8. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: neocron 06.09.14 - 22:39

    vollig keks mMn, die biegung ist nicht so dermassen stark, dass es einen unterschied machen wuerde ...
    man profitiert lediglich von weniger differenz im Abstand zum display, und entsprechenden farblichen veraenderungen.
    Jegliche shooter und andere spiele arbeiten sovieso mit unterschiedlichen FOVs ... oder sich aendernden FOVs, da ist es voellig wurst ...

  9. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: RedRanger 07.09.14 - 01:49

    Wenn man einen ordentlichen Monitor hat und kein TN-Display drin ist, dann sollte es auch so bei einem Monitor keine farblichen Veränderungen zum Rand geben.

  10. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Klerrar 07.09.14 - 07:57

    > oder denkst du das vorher jeder mit einer Oculus Rift Brille in seinem Büro oder seiner Wohnung sitzt :]?

    Die im Büro werden aber auch keine gebogenen Bildschirme nutzen. Und ja, eher setzt sich die Rift durch, als so was, vor allem da es kaum einen Vorteil hat.
    Eine Rift mit 4k, und schon brauch man keine 4 Bildschirme, kann man alles virtuell machen.

  11. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 07.09.14 - 11:47

    >Die im Büro werden aber auch keine gebogenen Bildschirme nutzen.

    Wer sind "die"?

    >Und ja, eher setzt sich die Rift durch, als so was

    Wieso schließt die Rift gekrümmte Displays aus?

    >vor allem da es kaum einen Vorteil hat.

    Wie willst du das Wissen? Verschweigst du mir etwa ein neues Labor, in dem du gekrümmte Displays mit einem interdisziplinären Team auf ihre Tauglichkeit für alle in Frage kommenden Berufsgruppen durchgecheckt hast? Klingt spannend! Bitte jetzt nicht so schüchtern werden, bitte teile ein paar deiner Erfahrungen mit uns, es gibt da doch so einige Details, die mich geradezu brennend interessieren. Angefangen mit der Sekretärin, wie reagieren darauf denn Multimonitorbörsianer, Wetteranalysten, 3D Künstler/Spieleentwickler, Programmierer, Architekten, Ingenieure, Piloten, Lockführer, im Voraus vielen dank.

    >Eine Rift mit 4k, und schon brauch man keine 4 Bildschirme, kann man alles virtuell machen.

    Die Rift ist eine feine Erfindung, sehr fein sogar, aber am Ende des Tages ist sie halt immer noch eine Brille. Die Konsequenzen daraus sind eigentlich selbsterklärend, aber mensch, dir als Profi sage ich da ja sicher nicht neues.

  12. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 07.09.14 - 14:01

    >nichtmal dann würde es klappen, da du deinen eigenen Körper noch siehst sowie die Steuerungsgeräte.

    Hmmm, was ist den so schlimm daran den eigenen Körper zu sehen? Ich meine, die Eingabegeräte sind ja sowieso nicht das Problem da Gestensteuerung, aber in jedem FPS sieht man z.B. Hände. Das ist vielleicht sogar gewünscht, in jeder Cave in jedem echtem Militär- Lufthansa- Schiff- und Fahrzeugsimmulator, ja selbst im Raumschiff Enterprise Holodeck bewegt man sich ganzkörperlich durch die Simulation.

    Aber vielleicht wäre das mal ein interessanter Plot. Der wäre sogar eine eigene Folge Wert. Eine Verwechslungsgeschichte: Statt den jungen Thronfolger des Monacanischen Königshauses im April 2019 in die Startreckzukunft zu beamen um das Kind vor einem tödlichen Anschlag zu retten, greift sich die Mannschaft ausversehen einen minderjährigen, ständig schlecht gelaunten und giftigen Computerspiele Nerd, der die Besatzung mit seinen Kommentaren in den Wahnsinn zu treiben droht:

    Schon beim Besucherrundgang durch das Schiff sei im aufgefallen, dass einige der Ideen die hier gezeigt würden der totale Fail sein und niemals funktionieren könnten, wobei die Probleme in der ihm geläufigen Fernsehserie viel besser gelöst seien, und ob die unfähigen Ingenieure in den paar Jahrhunderten später den keine Fernseher mehr hätten, und dass man sich im Holodeck für jedes neue Spiel erst extra umziehen müsste sei ja wohl der volle Schrott. Außerdem hätten alle Speisen aus dem Replikator einen Beigeschmack nach Erasco Dosengericht und entgegen der Serie, sei der Alltag auf dem Raumschiff, inklusive der meisten Leute die er gesehen hätte oder auch gerade wegen denen doch so ziemlich langweilig, ob sie neben dem pfaden Sterne Gucken nicht irgendetwas da hätten was Spaß bringe, er würde mal gerne einen richtigen Borg sehen...

    Also eine Zeitmaschinen Story mit vielen möglichen Enden.

  13. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: neocron 07.09.14 - 20:22

    RedRanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man einen ordentlichen Monitor hat und kein TN-Display drin ist, dann
    > sollte es auch so bei einem Monitor keine farblichen Veränderungen zum Rand
    > geben.
    quatsch, es gibt praktisch keine monitore, die keinerlei verfaerbungen zum rand hin aufweisen.
    Zumal ein IPS display zum spielen zB. eben dann auch nicht als "ordentlich" angesehen werden kann mMn, weil entsprechende Schaltzeiten nicht bereitgestellt werden koennen!
    Es hat nunmal jede Technologie Vor- und Nachteile ...

  14. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Auf 'ne Cola 08.09.14 - 15:13

    ja, aber was, wenn die derzeitige Kleidung null dazu passt? Dann spielt das schon eine Rolle...
    Bei der Steuerung genauso.
    Außerdem müsste man sich ja irgendwie in der Kugel bewegen können. D.h. man müsste sich irgendwie aufhängen können, was das nochmals komplizierter macht.

  15. Re: Was das Spiel rendert vs. Monitorkrümmung

    Autor: Ach 08.09.14 - 16:13

    >Außerdem müsste man sich ja irgendwie in der Kugel bewegen können. D.h. man müsste sich irgendwie aufhängen können, was das nochmals komplizierter macht.

    Es muss ja nicht immer die ganz große Veränderung sein. 3D steht stellvertretend für so vieles, da walzt man immer wieder gerne über die Details hinweg, obwohl sich vielleicht gerade in einem von denen der entscheidende Unterschied verbirgt. Beim 3D Modeling etwa kommt es ständig vor, dass in der gerade gewählten Perspektive mehrere Linien übereinander liegen oder so nahe beieinander, dass man sie nicht mehr unterscheiden kann.

    Wenn man dabei durch ein leichtes zur Seite Neigen die Linien entwirren könnte statt aufwendiger mit der Maus die Perspektive zu drehen(um dabei in vielen Fällen wieder aus dem gerade aktiven Befehl oder der Befehlskette heraus zu fliegen), dann wäre das allein ein unschätzbarer Vorteil. Auch bei einem FPS stelle ich mir das ziemlich genial vor. Durch die unterschiedlich schnellen Pan der Szenen-Geometrie in Abhängigkeit zur Kameraentfernung bekommt man ein viel direkteres und unmittelbares Verständnis und Gefühl für die Räumlichkeit in der man sich bewegt. Unterstützt würde das mit einen gewölbten Monitor umso mehr dankt dem Effekt, dass man weniger das Gefühl hat durch einen Schlitz hindurch den Raum zu sehen und eher das, von den Raum umgeben zu sein.

    Also wenn man von dem Argument Abstand nimmt, dass die allheilige Rift jegliche Monitorentwicklung zum Stillstand bringen wird, sind das Aspekte die durchaus beachtenswert sind.

    Otoy, eine 3d Softwarefirma, haben ihren Renderer namens Octan genau in dieser Form auf der Siggraph 2014 in einen Browser integriert, mit für meinen Geschmack doch ziemlich verblüffendem Ergebnis, siehe: --- OTOY Holographic Video Demonstration ---

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