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Tip für Routerbasis?

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  1. Tip für Routerbasis?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.14 - 11:04

    Meine wrt54gl kommen in die Jahre und es gibt ja ein paar Teile, die als Alternative ganz interessant klingen. Hat jemand einen Tip? hdmi/Sound etc sind egal, 2+ Gigabit-Ethernetports wären cool. Und USB oder direkt ein Wifi-Adapter sind unverzichtbar.

    Danke schonmal

  2. Re: Tip für Routerbasis?

    Autor: Sinnfrei 11.11.14 - 18:04

    Also ich überlege gerade mir meinen eigenen Router zu bauen, auf Basis eines Intel Atom C2558 (der bringt 4xGBit Ethernet mit) und pfSense. Das sollte auch als Access-Point funktionieren, mit einem kompatiblen WLAN-Adpater. Aber da gibt es noch ne Menge Details auszuarbeiten (unter anderem, dass der Prozessor nur mit der 2.2 Nightly Version wirklich ordentlich läuft).

    __________________
    ...

  3. Re: Tip für Routerbasis?

    Autor: derdiedas 11.11.14 - 20:54

    Intel Atom, alles andere nur dann wenn man noch mit DSL arbeiten muss.

    Bei 100MBit Anschluss geht den meisten devices die Luft aus. Und wäre doch schade wenn 5-10% der Bandbreite dem zu langsamen router opfern muss.

    Ich habe ein Rechner mit Intel Celeron DualCore 1037U und 2 mal GBit Lan und das Teil ist gerade mal so ausreichend um trotz aller aktivierten IPFire Dienste keinen negativen Effekt auf die Übertragungsgeschwindigkeit zu haben.

  4. Re: Tip für Routerbasis?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.11.14 - 03:05

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel Atom, alles andere nur dann wenn man noch mit DSL arbeiten muss.
    >
    > Bei 100MBit Anschluss geht den meisten devices die Luft aus. Und wäre doch
    > schade wenn 5-10% der Bandbreite dem zu langsamen router opfern muss.


    DSL-Router-Lösungen beruhen grundsätzlich auf (A)DSL-Chipsätzen mit MIPS-Mikroprozessoren. Selten kommen auch ARM Mikroprozessoren zum Einsatz.
    Eine aktuelle Fritzbox (Prozessoren von Infineon) schafft je nach Modell zwischen 300 und 1.300 MBit/s.
    Und die kommen selbst über WLAN beim Endgerät an.
    Natürlich vorausgesetzt der Provider liefert die entsprechende Bandbreite auch tatsächlich bis zum Anschluss aus.


    > Ich habe ein Rechner mit Intel Celeron DualCore 1037U und 2 mal GBit Lan
    > und das Teil ist gerade mal so ausreichend um trotz aller aktivierten
    > IPFire Dienste keinen negativen Effekt auf die Übertragungsgeschwindigkeit
    > zu haben.

    Das Teil ist auch völlig ungeeignet, da der Chipsatz und die Befehlssätze für einen ganz anderen Einsatzzweck konstruiert wurden.

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