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"für das Fritzbox-Ökosystem"

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  1. "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: Tuxraxer007 16.07.20 - 13:55

    nicht gegen FritzBoxen, für den Hausgebrauch immer noch erste Wahl.

    Aber bei Smart-Home Lösungen würde ich dann doch lieber auf ein offenes System setzen, um nicht von einem Hersteller abhängig zu sein - oder zumindest Systeme, die sich in andere Umgebungen einbinden lassen.

    Wer weiss, ob AVM das System nicht in 2 Jahren einstampft, dann hat man teuren Elektronikschrott zuhause.

    Ich hab gestern in mein Smarthome-System Amazon Alexa eingebunden, war paar Minuten Arbeiten, weil offene Schnittstellen vorhanden sind. Mit Google oder Siri währe es genauso einfach gewesen.
    Jetzt kann Alexa meine Homematic-Aktoren oder Ikea-Lampen schalten.

  2. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: kayozz 16.07.20 - 14:13

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht gegen FritzBoxen, für den Hausgebrauch immer noch erste Wahl.
    >
    > Aber bei Smart-Home Lösungen würde ich dann doch lieber auf ein offenes
    > System setzen, um nicht von einem Hersteller abhängig zu sein - oder
    > zumindest Systeme, die sich in andere Umgebungen einbinden lassen.
    >
    > Wer weiss, ob AVM das System nicht in 2 Jahren einstampft, dann hat man
    > teuren Elektronikschrott zuhause.
    >
    > Ich hab gestern in mein Smarthome-System Amazon Alexa eingebunden, war paar
    > Minuten Arbeiten, weil offene Schnittstellen vorhanden sind. Mit Google
    > oder Siri währe es genauso einfach gewesen.
    > Jetzt kann Alexa meine Homematic-Aktoren oder Ikea-Lampen schalten.


    AVM verwendet das Dect ULE/HAN FUN Protokoll, das kriegst du prinzipiell auch in andere Systeme eingebunden

    https://blog.nubecula.org/index.php/2018/12/09/fritzdect-200-steckdose-mit-home-assistant-verbinden/

    Allerdings frage ich mich auch ernsthaft, wer die AVM Komponenten kauft.

    Schalter und Aktoren zu teuer und zu wenig verbreitet. 40 EUR für eine LED?

    Schade, dass AVM die FHEM Laborversion eingestampft hat und hier ein eigenes Süppchen kocht, statt einen offenen Ansatz zu verfolgen.

    Ich fände es toll, wenn ich die Fritzbox als Smarthome Zentrale nutzen könnte, aber diese DECT Komponenten kommen mir nicht ins Haus.

    Hoffentlich öffnet sich AVM irgendwann.

  3. Und zu teuer.

    Autor: Pecker 16.07.20 - 14:17

    Tuxraxer007 schrieb:
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    > Aber bei Smart-Home Lösungen würde ich dann doch lieber auf ein offenes
    > System setzen, um nicht von einem Hersteller abhängig zu sein - oder
    > zumindest Systeme, die sich in andere Umgebungen einbinden lassen.

    Alleine das DECT Protokoll ist ungünstig. Ja, viele Fritzboxen können das halt, im Gegensatz zu ZigBee, aber die Unterstützung ist halt sonst nicht gegeben.

    > Ich hab gestern in mein Smarthome-System Amazon Alexa eingebunden, war paar
    > Minuten Arbeiten, weil offene Schnittstellen vorhanden sind. Mit Google
    > oder Siri währe es genauso einfach gewesen.
    > Jetzt kann Alexa meine Homematic-Aktoren oder Ikea-Lampen schalten.

    Eben. Dazu kommt noch, dass Philips einfach Leuchtmittel anbietet, die gleich viel kosten und sich am Markt bewährt haben. Ich habe 40 Leuchtmittel von Philips im Einsatz. Ein paar davon seit 2015. Nicht ein einziges ist seither kaputt gegangen.

  4. Re: Und zu teuer.

    Autor: das sushi 16.07.20 - 15:04

    > Alleine das DECT Protokoll ist ungünstig

    DECT hat den Vorteil, dass es sehr einfach ist und auch wenig Strom verbraucht.

  5. Re: Und zu teuer.

    Autor: GwhE 16.07.20 - 15:23

    das sushi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Alleine das DECT Protokoll ist ungünstig
    >
    > DECT hat den Vorteil, dass es sehr einfach ist und auch wenig Strom
    > verbraucht.


    Finde DECT auch intersant, habe überall im haus repeater aufgestellt, sollte deshalb auch überall funktionieren ohne irgendwelche extra zigbee zwave gedöns.

  6. Re: Und zu teuer.

    Autor: GwhE 16.07.20 - 15:32

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tuxraxer007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich hab gestern in mein Smarthome-System Amazon Alexa eingebunden, war
    > paar
    > > Minuten Arbeiten, weil offene Schnittstellen vorhanden sind. Mit Google
    > > oder Siri währe es genauso einfach gewesen.
    > > Jetzt kann Alexa meine Homematic-Aktoren oder Ikea-Lampen schalten.
    >
    > Eben. Dazu kommt noch, dass Philips einfach Leuchtmittel anbietet, die
    > gleich viel kosten und sich am Markt bewährt haben. Ich habe 40
    > Leuchtmittel von Philips im Einsatz. Ein paar davon seit 2015. Nicht ein
    > einziges ist seither kaputt gegangen.

    Kommt auf die qualität an. Dachte im ersten moment auch, dafür bekommt man ja schon Hue. Aber wenn die qualität die gleiche ist, und ich keine extra connection box brauche, weil ich eh schon im ganzen haus reapeater habe. Schlmmer wäre wenn die qulität nicht gut ist, habe mal ikea getestet und dort wahrscheinlich pech gehabt, würde ich mir nicht mehr holen.

  7. Re: Und zu teuer.

    Autor: Pecker 16.07.20 - 15:47

    GwhE schrieb:
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    > Pecker schrieb:
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    > > Tuxraxer007 schrieb:
    > >
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    > >
    > > > Ich hab gestern in mein Smarthome-System Amazon Alexa eingebunden, war
    > > paar
    > > > Minuten Arbeiten, weil offene Schnittstellen vorhanden sind. Mit
    > Google
    > > > oder Siri währe es genauso einfach gewesen.
    > > > Jetzt kann Alexa meine Homematic-Aktoren oder Ikea-Lampen schalten.
    > >
    > > Eben. Dazu kommt noch, dass Philips einfach Leuchtmittel anbietet, die
    > > gleich viel kosten und sich am Markt bewährt haben. Ich habe 40
    > > Leuchtmittel von Philips im Einsatz. Ein paar davon seit 2015. Nicht ein
    > > einziges ist seither kaputt gegangen.
    >
    > Kommt auf die qualität an. Dachte im ersten moment auch, dafür bekommt man
    > ja schon Hue. Aber wenn die qualität die gleiche ist, und ich keine extra
    > connection box brauche, weil ich eh schon im ganzen haus reapeater habe.
    > Schlmmer wäre wenn die qulität nicht gut ist, habe mal ikea getestet und
    > dort wahrscheinlich pech gehabt, würde ich mir nicht mehr holen.

    von Ikea habe ich schon viel schlechtes gelesen. Ich würde die Finger davon lassen. Ein Leuchtmittel ist halt doch eine Investition, die länger hält, solange eben, bis es kaputt geht, was mir bei Philips bisher noch nicht passiert ist.

    Und nur ein E27 Leuchtmittel anzubieten ist halt auch nicht immer ideal. Habe selber noch GU10 und E14 im Einsatz.

    Die Hue ConnectionBox wie du sie nennst, ist aber mehr als das. Die steuert alles und ist fast frei programmierbar. Da kannst du ein ganzes Set an Regeln hinterlegen, wann wie Leuchtmittel geschaltet werden sollen oder eben nicht.

    Weiterhin hast du bei Philips noch jede Menge Menge Zubehör. Alleine der Bewegungsmelder, der übrigens einwandfrei funktioniert, ist echt viel Wert.

  8. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: elitezocker 16.07.20 - 15:59

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer weiss, ob AVM das System nicht in 2 Jahren einstampft, dann hat man
    > teuren Elektronikschrott zuhause.

    Dieses Argument ist m.E. Unsinn.
    Woran willst Du denn einen garantierten Fortbestand fest machen?

    Vor ein paar Monaten hat der Traditionshersteller Osram nach 6 Jahren angekündigt zum 31.08.2021 sein gesamtes Lightify+ Sortiment einzustampfen. Damit lassen sich dann z.B. keine LED Lampen oder Stripes mehr steuern. Auch nicht per Alexa.

    Einfach nur auf ZigBee zu setzen ist auch Unsinn. Das Zeug ist untereinander nicht voll kompatibel und Asia-Hersteller-verseucht für das man seine Daten hergeben muss. Und die schalten ihre Server schneller ab als Du deren Namen buchstabieren kannst

    Mein Uralt Nick aus Zeiten der XBox 360 Elite
    Kann man etwas anderes unter Elitezocker verstehen? シ

  9. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: Peter Brülls 16.07.20 - 19:12

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht gegen FritzBoxen, für den Hausgebrauch immer noch erste Wahl.
    >
    > Aber bei Smart-Home Lösungen würde ich dann doch lieber auf ein offenes
    > System setzen, um nicht von einem Hersteller abhängig zu sein - oder
    > zumindest Systeme, die sich in andere Umgebungen einbinden lassen.
    >
    > Wer weiss, ob AVM das System nicht in 2 Jahren einstampft, dann hat man
    > teuren Elektronikschrott zuhause.

    Das gilt doch für alles. Ich habe jedenfalls gerade mal mein MailArchiv aufgeräumt und dabei Statusmails meine Fritz-Steckdose von 2015 gefunden. Läuft heute noch , misst derzeit den tatsächlichen Verbraucht der neuen Waschmaschine.


    Da habe ich renommierte Hersteller gehabt, die in der Zeit was vorgestellt und wieder eingestampft haben.

  10. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: Riemen 16.07.20 - 21:28

    elitezocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tuxraxer007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer weiss, ob AVM das System nicht in 2 Jahren einstampft, dann hat man
    > > teuren Elektronikschrott zuhause.
    >
    > Dieses Argument ist m.E. Unsinn.
    > Woran willst Du denn einen garantierten Fortbestand fest machen?
    >
    > Vor ein paar Monaten hat der Traditionshersteller Osram nach 6 Jahren
    > angekündigt zum 31.08.2021 sein gesamtes Lightify+ Sortiment einzustampfen.
    > Damit lassen sich dann z.B. keine LED Lampen oder Stripes mehr steuern.
    > Auch nicht per Alexa.
    >
    > Einfach nur auf ZigBee zu setzen ist auch Unsinn. Das Zeug ist
    > untereinander nicht voll kompatibel und Asia-Hersteller-verseucht für das
    > man seine Daten hergeben muss. Und die schalten ihre Server schneller ab
    > als Du deren Namen buchstabieren kannst

    Irgendwie widerspricht sich Dein Post. Du erwähnst Lightify und nennst als Alternative Zigbee. Lightify ist aber Zigbee und genau das ist ja der Vorteil. Schlimmstenfalls muss man jetzt seinen Lightify-Gateway durch eine Hue-Bridge, Alexa oder was quelloffenes, ersetzen, aber die Lampen kann man problemlos weiterverwenden, eben wegen des Standards.

    Beispielsweise Hue läuft auch problemlos ohne Internetverbindung im lokalen Netzwerk. Die Herstellerserver können einem also völlig egal sein.

    Übrigens gibts den "Traditionshersteller" von Leuchtmitteln Osram so nicht mehr. Die Lampensparte wurde nämlich 2016 an die Chinesen verscherbelt.

  11. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: elitezocker 16.07.20 - 23:56

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elitezocker schrieb:
    > > Einfach nur auf ZigBee zu setzen ist auch Unsinn. Das Zeug ist
    > > untereinander nicht voll kompatibel und Asia-Hersteller-verseucht für
    > das


    > Irgendwie widerspricht sich Dein Post. Du erwähnst Lightify und nennst als
    > Alternative Zigbee. Lightify ist aber Zigbee und genau das ist ja der

    ?????
    Nein. Genau das Gegenteil habe ich geschrieben.
    Zigbee ist eben KEINE Alternative, weil nicht durchgängig kompatibel.
    Und dann auch noch abhängig von China zu sein etc. ist ein no go

    Mein Uralt Nick aus Zeiten der XBox 360 Elite
    Kann man etwas anderes unter Elitezocker verstehen? シ

  12. Re: "für das Fritzbox-Ökosystem"

    Autor: Miracoolix 17.07.20 - 03:57

    Das Ökosystem ist mir mittlerweile ziemlich egal. Ich benutze zur Steuerung OpenHAB auf 'nem Raspi. Das bietet mir Sprachsteuerung ohne Cloudanbindung.
    (Außerdem heißt "Alexa" bei mir 'Computer' – hat mehr Star Trek feeling.)

    Vorbeugen ist besser als im Stehen kotzen.

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