Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smart-TVs verglichen: Tizen und…
  6. Thema

mit android hat man aber generell mehr möglichkeiten

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Vielleicht...

    Autor: mgh 09.01.15 - 11:25

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > exxo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal davon das HTPC sowas von 2000er sind, das was kodi auf einem Raspi
    > > kann, macht mittlerweile jedes SmartTV für ein paar hundert Euro.
    > Ach deswegen haben die unzähligen Android TV-Boxen mit XBMC oder etwa
    > Intel's neuer PC im Stickformat auch so unheimlich wenig Erfolg, sie sind
    > einfach zu 2000! Das hätte man denen doch sagen müssen bevor sie mit dem
    > millionenfachen Verkauf anfangen, Mensch...

    Wusste gar nicht, dass Sticks und die StreamBoxen auch schon HTPCs sind...
    Mal nur schon durch die Grösse.

    Ein Home Theater Personal Computer [həʊm ˈθiɛtə ˈpɜːsənəl kəmˈpjuːtə] (HTPC) ist ein auf PC-Komponenten basierendes Gerät, das klassische Hi-Fi-Geräte ersetzen soll und durch seinen modularen Aufbau besonders flexibel ist.

    Sehr modular kommen die mir nämlich meist nicht so vor, wenn ich mir den Amazon oder Nexus Player, das Apple TV, den Chromecast anschaue...
    Und ja in der Tat, von sehr viel Erfolg habe ich bei den Android TV-Boxen noch nicht gelesen...
    Deswegen bin ich immer schön fleissig am verschenken :)

  2. Re: Vielleicht...

    Autor: Bouncy 09.01.15 - 12:23

    mgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusste gar nicht, dass Sticks und die StreamBoxen auch schon HTPCs sind...
    > Mal nur schon durch die Grösse.
    Ach, aber das RasPi führst du selbst als Beispiel eines HTPC an, während gleichgroße Androidboxen und der Intel-Stick nicht mehr gilt? Wie das, passt es nicht mehr zur Argumentation?
    > Ein Home Theater Personal Computer (HTPC) ist ein auf PC-Komponenten
    > basierendes Gerät, das klassische Hi-Fi-Geräte ersetzen soll und durch
    > seinen modularen Aufbau besonders flexibel ist.
    Nach deiner Definition? Modular-flexibler Aufbau war sonst noch nie ein Kriterium, bei wohnzimmertauglichen Maßen und passiver Wärmeabfuhr war man schon im Jahr 2000 extremst unflexibel was die Konfiguration angeht, es gab kaum passende Komponenten zur Auswahl, oft hat man auf festverlötete Sets gesetzt, Tunerkarten in halber Bauhöhe gab es je nach Einsatzzweck genau 1 mögliche, passive Grafikkarten je Modell auch nur eine Variante, usw.
    > Sehr modular kommen die mir nämlich meist nicht so vor, wenn ich mir den Amazon oder Nexus Player, das Apple TV, den Chromecast anschaue...
    Nicht? Vielleicht schaust du zu sehr auf die Hardwareseite und übersiehst, dass sich vieles in Richtung Software verschoben hat...

  3. Re: Vielleicht...

    Autor: mgh 09.01.15 - 14:39

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mgh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wusste gar nicht, dass Sticks und die StreamBoxen auch schon HTPCs
    > sind...
    > > Mal nur schon durch die Grösse.
    > Ach, aber das RasPi führst du selbst als Beispiel eines HTPC an, während
    > gleichgroße Androidboxen und der Intel-Stick nicht mehr gilt? Wie das,
    > passt es nicht mehr zur Argumentation?

    ICH?
    Meine Argumentation?

    Lustig, dass man sich mit einem einzigen Post in diesem Thread selbst widersprechen kann bezogen auf vorherige Aussagen...

    > > Ein Home Theater Personal Computer (HTPC) ist ein auf PC-Komponenten
    > > basierendes Gerät, das klassische Hi-Fi-Geräte ersetzen soll und durch
    > > seinen modularen Aufbau besonders flexibel ist.
    > Nach deiner Definition?
    Nein zB Wikipedia.

    > Modular-flexibler Aufbau war sonst noch nie ein
    > Kriterium, bei wohnzimmertauglichen Maßen und passiver Wärmeabfuhr war man
    > schon im Jahr 2000 extremst unflexibel was die Konfiguration angeht, es gab
    > kaum passende Komponenten zur Auswahl, oft hat man auf festverlötete Sets
    > gesetzt, Tunerkarten in halber Bauhöhe gab es je nach Einsatzzweck genau 1
    > mögliche, passive Grafikkarten je Modell auch nur eine Variante, usw.

    Ich glaub dir das naiverweise halt einmal. Weil ich hatte nie ein Problem leise Hardware für einen nicht anspruchsvollen PC (Non-GamePC) zu finden...

    > > Sehr modular kommen die mir nämlich meist nicht so vor, wenn ich mir den
    > Amazon oder Nexus Player, das Apple TV, den Chromecast anschaue...
    > Nicht? Vielleicht schaust du zu sehr auf die Hardwareseite und übersiehst,
    > dass sich vieles in Richtung Software verschoben hat...

    yes ok, und nun?
    Wird der Prozessor denn nun von Software emuliert? Oder die Grafikkarte?
    Verstehe ich nicht...
    Eine Kabel oder Satellitenzuführung in Software ist auch cool. Wo findest du das?

    Oder meinst du die Software hat sich weiterentwickelt?
    Woaw... tolle Vermutung...

  4. Re: Vielleicht...

    Autor: mgh 09.01.15 - 14:49

    Womit ich allerdings nicht abstreiten will dass eventuell die klassischen Streaming Devices ala AppleTV, Chromecast und zumindest wie ich sie bisher kenne Android TV, nicht auch als HTPC eingeordnet werden kann.
    Ich finde es allerdings etwas merkwürdig, da in meinem Verständnis HTPCs oder moderner Media Center PCs nicht einfach "Dump Devices" oder ThinClients sind nach dem Schema spiele X von Server Y ab.
    Sondern mit erweiterten Funktionalitäten wie zB Aufnahme des TV-Programms, wenn mit TV Tuner, aufwarten kann. Klar Android TV stösst hier wahrscheinlich langsam in eine Grauzone vor. Apple TV hatte ich nichtmehr im Einsatz seit 2 Jahres, daher keine Ahnung was der Funktionsumfang mittlerweile bietet.

    Und am Intel-Stick bin ich seit der ersten Nachricht gestern selbst am rätseln, wo ich ihn einordnen soll. Habe mich aber noch nicht mit den Funktionen auseinandergesetzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.15 14:51 durch mgh.

  5. Re: mit android hat man aber generell mehr möglichkeiten

    Autor: Thaodan 09.01.15 - 19:54

    Was für ein Müll , xmbc/kodi hat mit Android nichts zu tun. Es braucht nur eine normales Linux, das einzige was hier nötig ist eine gui die unter wayland läuft (ist eh überfällig da X11 auf kurz oder lang weg ist). Damit läuft es dann auf tizen bzw mer.
    webos war doch auch Linux basiert oder ?

    Samsung macht nur den Fehler nicht mit jolla und zusammen zuarbeiten und alles selber .

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  6. Re: Vielleicht...

    Autor: 1ras 10.01.15 - 03:14

    Vor allem fehlen die Spionagefunktionen, wenn der ach so smarte TV nicht ins Internet darf und dafür ein Raspi zum Einsatz kommt. Der arme TV-Hersteller, da wittert er das große Geschäft mit den Daten seiner Nutzer und der böse Raspi-User macht alles zunichte. Das geht natürlich garnicht!1!!11!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LIDL Stiftung & Co. KG, Neckarsulm
  2. Wasserverband Peine, Peine
  3. über experteer GmbH, Raum Sindelfingen
  4. Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Kirchberg / Murr

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

  1. Orchestrierung: Kubernetes 1.16 vereinfacht API-Erweiterung
    Orchestrierung
    Kubernetes 1.16 vereinfacht API-Erweiterung

    Die Container-Orchestrierung Kubernetes stabilisiert in Version 1.16 die Custom Resources, die als Basis für API-Erweiterungen dienen. Ein Topology-Manager Kubelet verteilt Hardware-Ressourcen feingranularer und der Cluster-Overhead wird reduziert.

  2. Handelskrieg: Cisco gegen weltweite Zersplitterung der Technologiebranche
    Handelskrieg
    Cisco gegen weltweite Zersplitterung der Technologiebranche

    Trump hatte die US-Konzerne aufgefordert, alle Verbindung mit China abzubrechen. Der Cisco-Chef will diese Spaltung nicht und muss sie wirklich fürchten.

  3. Machine Learning: Software maskiert Gesichter mit anderen Gesichtern
    Machine Learning
    Software maskiert Gesichter mit anderen Gesichtern

    Forscher arbeiten an einer Software, die die eigene Privatsphäre schützen soll. Deepprivacy maskiert das eigene Gesicht mit zufälligen anderen Gesichtern. Noch sieht das sehr surreal aus.


  1. 14:45

  2. 14:04

  3. 13:13

  4. 12:30

  5. 12:03

  6. 12:02

  7. 11:17

  8. 11:05