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Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

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  1. Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

    Autor: yeti 30.12.14 - 14:10

    Kathodenstrahlröhren (Cathod Ray Tube)

    Oder sind das (heute) Computer mit einem LED Display?

  2. Re: Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

    Autor: Phreeze 30.12.14 - 14:18

    sind LCDs, ausser in soviet russia

  3. Re: Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 30.12.14 - 14:35

    Die alten haben eine CRT drin.
    Habe auch noch einen alten von HAMEG, leider ohne X-Y.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  4. Re: Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

    Autor: derdiedas 30.12.14 - 15:20

    nee leider nicht mehr. Alles nur noch TFT Bildschirme...
    Ich hab aber noch ein Hameg(35Mhz) und ein Tektronix 2445b (150Mhz), und beide können natürlich XY mode für so einen lustigen schmarrn :o)

    Natürlich kann man sowas auch mit einem "modernen" Oszilloskop anstellen, aber da ist ja irgendwie der Witz weg...

  5. Re: Haben Oskars überhaupt noch Röhren?

    Autor: derats 31.12.14 - 02:46

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kathodenstrahlröhren (Cathod Ray Tube)
    >
    > Oder sind das (heute) Computer mit einem LED Display?

    Analoge Oszilloskope (große, elektrostatisch abgelenkte Röhre, Geräte mindestens 40 cm tief und schwer) sind seit mindestens 20 Jahren obsolet, außer bei Hobbyisten (da günstig, recht zuverlässig und einfach zu reparieren). Bei den DSOs (Digitaloszilloskope) gibt es einige Generationen, die ganze Geschichte datiert im Grunde bis in die 60er zurück mit Tektronix' Sampling-Scopes (analoges random sampling, keine Storage, Anzeige analog). Anfang der 90er gab's dann die ersten DSOs mit Samplingraten >1 GS/s (GHz) und ernstzunehmenden Single-Shot Bandbreiten. Ab Mitte der 90er kamen dann DSOs mit COTS-PC-Hardware auf. Es gab noch recht lange Zeit DSOs mit Röhrenbildschirmen (CRT), da die lange Zeit höhere Auflösung boten (eine populäre DSO-Serie von HP hatte 1992 oder so ~1200 Pixel Horizontalauflösung).

    Heutzutage sind viele DSOs nur noch ein AFE+PC (AFE=Analog Front-End, also "lediglich" einige Abschwächer und ein ADC), während jegliche Funktionalität in FPGAs und Software erledigt werden. Höherwertige Geräte verwenden auch heute noch oft ASICs um die großen Datenmengen effektiv zu verarbeiten (wir reden hier bei manchen Geräten von >100 GB/s). Im Grunde sind es trotzdem eher SDOs — software-defined oscilloscope...

    Seit einigen Jahren gibt es übrigens brauchbare, bezahlbare DSOs aus Fernost. Qualitativ jede Generation besser.

    ——

    Grafiken per PC generieren und auf ein Oszi anzeigen ist btw. nichts so großartig neues. Das gibt es schon länger, wird aber normalerweise eher über geschickten Missbrauch eines VGA-Ausgangs gemacht (schneller RAMDAC, definierte Pegel).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.14 02:47 durch derats.

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