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Telekom Hardware - Finger weg

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  1. Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: flocke74 27.08.18 - 10:58

    Warum kann die Telekom nicht einfach auf dem Markt vorhandene Hardware nutzen, wie z.B. die Fritz!Box + Zubehör.

    Die Telekom lässt stattdessen von irgendeinem Hersteller vorhandene Hardware in Gehäuse mit Telekom Logo bauen und es kommt eine grottenschlechte Firmware drauf die abgespeckt wie sonst was ist. Dafür wird dann viel Geld verlangt.
    Die Speedport-Router sind ja so ein Fall. Kosten genauso viel wie eine gute FritzBox, können aber nur nen Bruchteil von dem was eine FritzBox kann.
    Das grenzt schon fast an Betrug.

  2. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: Pecker 27.08.18 - 11:10

    flocke74 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum kann die Telekom nicht einfach auf dem Markt vorhandene Hardware
    > nutzen, wie z.B. die Fritz!Box + Zubehör.

    Niemand wird gezwungen, die Hardware der Telekom zu nutzen. Eine Fritzbox kann man doch selber kaufen? Funktioniert bestens. In diesem Punkt ist und war die Telekom schon immer vorbildlich. Die Zugangsdaten wurden immer rausgegeben und Dritthardware nie blockiert.

    > Die Telekom lässt stattdessen von irgendeinem Hersteller vorhandene
    > Hardware in Gehäuse mit Telekom Logo bauen und es kommt eine
    > grottenschlechte Firmware drauf die abgespeckt wie sonst was ist. Dafür
    > wird dann viel Geld verlangt.

    Wer Hardware direkt bei der Telekom kauft, zahlt drauf, ja. Aber den Speedport gibts bei eBay hinterhergeschmissen. Der Vorteil ist, hat man Probleme, kann die Telekom sich nicht rausreden, es würde am Router liegen.

    > Die Speedport-Router sind ja so ein Fall. Kosten genauso viel wie eine gute
    > FritzBox, können aber nur nen Bruchteil von dem was eine FritzBox kann.
    > Das grenzt schon fast an Betrug.

    Wie gesagt, bei eBay gibts die schon sehr günstig und die Teile funktionieren eigentlich recht zuverlässig. Ja die können deutlich weniger als eine Fritzbox aber für 95% der User ist das Teil ausreichend.

  3. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: postb1 27.08.18 - 11:34

    flocke74 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Telekom lässt stattdessen von irgendeinem Hersteller vorhandene
    > Hardware in Gehäuse mit Telekom Logo bauen und es kommt eine
    > grottenschlechte Firmware drauf die abgespeckt wie sonst was ist. Dafür
    > wird dann viel Geld verlangt.
    > Die Speedport-Router sind ja so ein Fall. Kosten genauso viel wie eine gute
    > FritzBox, können aber nur nen Bruchteil von dem was eine FritzBox kann.
    > Das grenzt schon fast an Betrug.

    Die Speedport-Router werden zum größten Teil speziell von der Telekom in Auftrag gegeben. Also nix mit vorhandenen umgelabelten Geräten von der Stange. Bei der T leistet man sich sogar ein eigenständiges Gehäusedesign.

    Ein original Huawei-Gerät mit der Ausstattung eines Speedport 724 oder Smart wäre mir jetzt zumindest nicht bekannt. Zumal Geräte mit Telefonanlage inklusive DECT cat2.0-Basis bei Originalherstellern, AVM ist da einer der Ausnahmen, ohnehin dünn gesät sind.

  4. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: nicoledos 27.08.18 - 11:44

    Speedports sind für die Zielgruppe "privater Heimanwender" nahezu ideal. Die kommen nicht in Versuchung irgendwelche Geheimtipps und Einstellung aus der "Fachpresse" zu übernehmen ohne zu wissen, was diese tun. Idealfall, Einstöpseln und es läuft.

    Nervig ist nur, dass es keine Profi Linie gibt und man am Hybridanschluss auf das Spielzeug angewiesen ist. Dass die Qualität der Speedports zum Teil zu wünschen stark zu übrig lässt und die Bugs Abhängig bei manchem Modellen vom Zulieferer und der Generation abhängt ist noch mal ein anderes Thema.

    AVM / FritzBox ist eher ein Negativbeispiel. Für die vielen versprochenen Funktionen zu schwache Hardware. Bietet in der zwar mehr Spielraum in der Konfiguration gegenüber den Speedports, wenn doch detailierte Einstellungen nötig wären künstlich beschnitten und abgeriegelt.

  5. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: -eichi- 27.08.18 - 12:20

    Wenn diese bescheuerten Speedports mal länger als ein Jahr überleben würden,
    Jeder der in meinen Bekanntenkreis einen Speedport hatte hat ihn inziwschen durch eine Fritzbox ersetzt , Entweder weil der speedport den Geist aufgegeben hatte oder weil VoiP nur so grottenschlecht funktioniert mit den Teilen
    Bei der Fritzbox hat man meist auch bessere Übertragungsleistungen , und die Sprachqualität bei Voip ist um einiges besser.

  6. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: wonoscho 27.08.18 - 12:39

    Ich selbst zutze seit einigen Jhren eine FB. Aber mit dem Speedport 920 war ich damals auch sehr zufrieden.
    in meinem Bekanntenkreis nutzen übrigens die meisten Leute Speedports,
    und sie haben keinerlei Probleme damit.

    Mal ehthaft:
    Hätten Speedports tatsächlich gravierende technische Schwachstellen, dann wäre das schon längst in den einschlägigen Medien breitgetreten woren.

  7. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: postb1 27.08.18 - 12:49

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn diese bescheuerten Speedports mal länger als ein Jahr überleben
    > würden,
    > Jeder der in meinen Bekanntenkreis einen Speedport hatte hat ihn inziwschen
    > durch eine Fritzbox ersetzt , Entweder weil der speedport den Geist
    > aufgegeben hatte oder weil VoiP nur so grottenschlecht funktioniert mit den
    > Teilen
    > Bei der Fritzbox hat man meist auch bessere Übertragungsleistungen , und
    > die Sprachqualität bei Voip ist um einiges besser.
    Hatte etwa 4 Jahre eine Speedport 724 Typ A im Dauerbetrieb. Völlig problemlos. Danach bis zum Providerwechsel einen Smart 1 auch ohne Probleme.
    Ob der Router die Sprachqualität bei VoIP groß beeinflussen kann?
    Die Tollen AVM-Router konnten zumindest damals anders als die Speedport 724 noch kein DECT cat2.0. War für mich ein Ausschlußkriterium, denn wenn schon IP-Umstellung, dann auch mit allen Vorteilen.
    Das einzig wirkliche Manko beim Speedport war die mangelhafte WLAN-Reichweite, aber hier bekleckern sich die aktuellen Boxen vom Fritzen ja auch nicht mit Ruhm.
    Ach ja, und rasen mähen und kaffee kochen konnte der Telekom Router nicht, um es mal übertrieben auszudrücken. Die Speedports die ich hatte, haben getan was sie sollten. Nicht jeder braucht zusätzliche Gimmicks und halbherzig funktionierenden Spielkram im Router.

  8. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: flocke74 27.08.18 - 14:53

    Eine Zeitlang waren die Speedport von AVM.
    Das war die Fritzboxplatine im anderen Gehäuse mit abgespeckter und schlechter Firmware.
    Und das ganze zum Fritzbox Preis.

    Im Businessbereich ist die T-Com nix besser.
    Ja, sie bieten die Profi VPN Router von Lancom an, aber in Telefon-Sonderversion für teuer Geld.
    Das ist reinste Ver*****.

  9. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: flocke74 27.08.18 - 14:57

    Also DECT kann AVM nicht.
    Das was die an DECT machen mit der Fritz!Box ist nicht brauchbar.
    Grottenschlechte Reichweiten.
    Für DECT nehmen ich nur noch Gigaset Pro Geräte. Basis Gigaset N510 IP Pro + Gigaset Pro Mobilteil. Geht prima auch zusammen mit der Fritzbox.
    Da hat man richtige Reichweiten.

    Natürlich haben die Speedports nur das was nötig ist,
    aber was mich eben stört ist der horrende Preis.
    Wenn die Dinger wenigstens nen guten Preis hätten.
    Kauft man für das Geld eine Fritz!Box ist man sehr viel besser bedient.

  10. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: bombinho 27.08.18 - 17:50

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, bei eBay gibts die schon sehr günstig und die Teile
    > funktionieren eigentlich recht zuverlässig. Ja die können deutlich weniger
    > als eine Fritzbox aber für 95% der User ist das Teil ausreichend.

    Das ist auch kein Wunder, ich hatte vor einiger Zeit mal eine FB an einem neuen VDSL Anschluss angeklemmt, nach einem Tag fing es an, zu Problemen zu kommen, der Kunde hat sich selbst gekuemmert und den Support angerufen, der ihm gleich sagte, dass das mit der Fritzbox wohl oefter nicht funktionieren wuerde und das der Kunde einen Speedport benoetigt, welcher dann umgehend auch kostenpflichtig zugesendet wurde.

    Leider funktionierte der Anschluss mit dem Speedport auch wieder nur am ersten Tag, danach war wieder Alles zufaellig oder funktionierte gar nicht (Telefonie). Alt bekanntes Spiel, der Support sagte, dass mit dem bestehenden Telefon Probleme zu erwarten waeren und dass nur das Speedport-Telefon funktionieren wuerde, welches umgehend kostenpflichtig versandt wurde.

    Entgegen jeglicher Erwartung ;) funktionierte es leider doch nicht und es dauerte noch Monate, bis der Anschluss halbwegs rund lief.
    Dass diese Geraete dann auf Ebay landen, ist doch normal, was soll man damit auch sonst anfangen. Wobei ich den Kunden immer sage, dass sie den Speedport behalten sollen, wenn es mal zu Problemen kommen sollte, soviel Geld bekommt man ja nun auch nicht dafuer, dass man davon leben koennte.

    Und richtig, dann hat de Support wenig Argumente von wegen angeblich inkompatibler Geraetschaften. Ausserdem kann es ja gelegentlich mal dazu kommen, dass bei einem Gewitter oder anderen Spannungsspitzen das Equipment gegrillt wird und dann hat man gleich was als Notfallversorgung im Haus.

  11. Re: Telekom Hardware - Finger weg

    Autor: bombinho 27.08.18 - 18:05

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein original Huawei-Gerät mit der Ausstattung eines Speedport 724 oder
    > Smart wäre mir jetzt zumindest nicht bekannt. Zumal Geräte mit
    > Telefonanlage inklusive DECT cat2.0-Basis bei Originalherstellern, AVM ist
    > da einer der Ausnahmen, ohnehin dünn gesät sind.

    Dafuer sind solcherlei Spielereien bei OEM Geraeten der groesseren Provider voellig normal seit langer Zeit, ob das WLAN oder DECT-Telefonie ist. Das ist tatsaechlich Stangenware. Die ist nur eher selten in Retailgeraeten verbaut. Vermutlich aus gutem Grund.

    Wobei es da gelegentlich wirkliche Perlen gab aber auch wirklich uebles Zeug, dass so sicher war wie ein mit Tesaband angeklebtes 1¤- Vorhaengeschloss als einzige Sicherungsmasznahme an einem Banktresor. Witzigerweise befand sich der verantwortliche Provider zu dem Zeitpunkt im direkten Eigentum der Telekom. Also die Bandbreite ist gigantisch.

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