Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spielemaus: Razer Deathadder auf 6…

dpi-Wahn = Schlangenölfetischismus.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. dpi-Wahn = Schlangenölfetischismus.

    Autor: fratze123 21.11.12 - 09:50

    Die menschliche Feinmotorik erhöht sich nicht durch höhere Auflösung des Maussensors.
    Normalen Menschen dürfte millimetergenaues Arbeiten ohne Hilfsmittel schon nicht ganz leicht fallen - und das wären nichtmal 26 dpi.

    Diese übertrieben hohen Auflösungen dienen einzig und allein dem Schwanzvergleich. Wer's braucht...

  2. Re: dpi-Wahn = Schlangenölfetischismus.

    Autor: spambox 21.11.12 - 09:55

    Dazu kommt noch, dass die Unterlage, auf der die Maus bewegt wird speziell beschaffen sein muss.

    Das ist wie bei HiRes-Druckern und Recyclingpapier; Wenn die Faser zu grob ist, bringen die kleinen Pixel gar nichts.

    #sb

  3. Die allerwenigsten dürften so grobmotorisch sein.

    Autor: FaLLoC 21.11.12 - 10:57

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die menschliche Feinmotorik erhöht sich nicht durch höhere Auflösung des
    > Maussensors.
    > Normalen Menschen dürfte millimetergenaues Arbeiten ohne Hilfsmittel schon
    > nicht ganz leicht fallen - und das wären nichtmal 26 dpi.

    Bitte?

    Normalerweise kann man mit einer herkömmlichen 800 dpi-Büromaus völlig problemlos den Cursor pixelgenau positionieren, d.h. eine Positionierung auf 0,03 mm gnau ist gar kein Problem

    Mit schwebender Maushand kann man bis in den unteren zweistelligen Mikrometerbereich positionieren. Mit auf der Unterlage aufgesetzten Fingern kommt man sogar bis in den einstelligen Mikrometerbereich. Und wenn es einem nicht auf pixelgenaue Positionierung angkommt, sondern auf einen schnellen Positionswechsel, dann kann die Auflösung ruhing höher sein.

    --
    FaLLoC

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück
  2. Bertrandt Services GmbH, Ulm
  3. M-net Telekommunikations GmbH, München
  4. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 279€
  2. 99,90€ + 4,99€ Versand (Vergleichspreis 128€)
  3. 190,01€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test: 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test
240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  3. Gaming-Bildschirme Freesync-Displays von Iiyama und Viewsonic

Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

Razer Lancehead im Test: Drahtlose Symmetrie mit Laser
Razer Lancehead im Test
Drahtlose Symmetrie mit Laser
  1. Razer Blade Stealth 13,3- statt 12,5-Zoll-Panel im gleichen Gehäuse
  2. Razer Core im Test Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
  3. Razer Lancehead Symmetrische 16.000-dpi-Maus läuft ohne Cloud-Zwang

  1. Counter-Strike Go: Bei Abschuss Ransomware
    Counter-Strike Go
    Bei Abschuss Ransomware

    Wie gut ist es eigentlich um die Security von Spielen bestellt? Der Sicherheitsforscher Justin Taft wollte es herausfinden und wurde in der Source-Engine fündig. Nach einem Abschuss droht bei seiner modifizierten Karte die Infektion mit Ransomware oder anderer Schadsoftware.

  2. Hacking: Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur
    Hacking
    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

    Um gegen die Hackergruppe Fancy Bear vorzugehen, nutzt Microsoft das Markenrecht und beschlagnahmt Domains. Die kriminellen Aktivitäten der Gruppe würden "die Marke und den Ruf" des Unternehmens schädigen. Komplett stoppen lassen sich die Aktivitäten aber auch auf diesem Wege nicht.

  3. Die Woche im Video: Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole
    Die Woche im Video
    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

    Golem.de-Wochenrückblick Beim IETF-Meeting in Prag wird hitzig über Internet-Standards diskutiert, bei Bitcoin stehen umstrittene Änderungen an und wir programmieren eine Spielkonsole. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.


  1. 12:43

  2. 11:54

  3. 09:02

  4. 16:55

  5. 16:33

  6. 16:10

  7. 15:56

  8. 15:21