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Preisniveau im Heimbereich

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  1. Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 12:33

    In meinem NAS, das nur bei Bedarf hochgefahren wird, habe ich Platten mit 15-20¤/TB verbaut, diese Preise bekommt man, wenn man externe Platten ausbaut, bei den WD Geräten funktioniert das zerstörungsfrei.

    Gut, das sind keine NAS Ironwolf Platten, aber bei dem Preisvorteil kaufe ich halt einfach eine neue Platte, wenn die alte abrauschen sollte. Backup braucht man ja ohnehin.

  2. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: Sea 20.10.20 - 12:45

    Naja das ist bestenfalls Gangbar wenn man da nix speichert das man nicht verlieren will.
    In den USB Platten ist quasi ausschließlich Schrott verbaut.
    Das würde ich nie zum Speichern von wichtigen Daten Verwenden. Klar, wenn man ein NAS hat und das nur 4x I'm Jahr startet um dann die Partybildchen vom Handy zu sichern... Kein Thema. Aber für alles wichtige? Niemals

  3. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 13:08

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja das ist bestenfalls Gangbar wenn man da nix speichert das man nicht
    > verlieren will.
    > In den USB Platten ist quasi ausschließlich Schrott verbaut.
    > Das würde ich nie zum Speichern von wichtigen Daten Verwenden. Klar, wenn
    > man ein NAS hat und das nur 4x I'm Jahr startet um dann die Partybildchen
    > vom Handy zu sichern... Kein Thema. Aber für alles wichtige? Niemals

    Um ein Backup kommt man ohnehin nicht herum, egal was man da einbaut.

  4. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: Salzbretzel 20.10.20 - 14:19

    Kenn ich schon, hab ich schon verbaut - ist nach 2 Jahren ohne Vorwarnung abgeraucht.
    Es war nur eine Notlösung und da war nur Musik drauf - aber als Erfahrung reicht mir das.

    ABER als Datengrab für unwichtige Daten ist das durchaus eine Lösung. Es kommt immer auf die Verwendung an.

  5. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 14:44

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ABER als Datengrab für unwichtige Daten ist das durchaus eine Lösung. Es
    > kommt immer auf die Verwendung an.

    Ja klar, ich z.B. brauche nicht 24/7 NAS zugriff, ich fahre das nur bei Bedarf hoch, zur Not auch remote.
    Bei mir hält das schon deutlich länger als zwei Jahre. Wenn was abraucht, dann tausche ich die Platte und gut ist.

  6. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: ThorstenMUC 20.10.20 - 15:29

    Das ist eher eine Bastellösung für den Studenten, bei dem die Arbeitszeit noch keinen hohen Wert hat.
    Ein NAS/Raid betreibt man ja unter anderem für die hohe Datenverfügbarkeit. Da sind Festplatten, denen man nicht trauen kann eher kontra-indiziert.

  7. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 15:42

    ThorstenMUC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein NAS/Raid betreibt man ja unter anderem für die hohe Datenverfügbarkeit.
    > Da sind Festplatten, denen man nicht trauen kann eher kontra-indiziert.

    Ein Raid betreibt man für hohe Datenverfügbarkeit, ein NAS (ohne Raid) ist bei mir das Datengrab, auf das alle Geräte zugreifen können.

  8. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: Salzbretzel 20.10.20 - 16:02

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar, ich z.B. brauche nicht 24/7 NAS zugriff, ich fahre das nur bei
    > Bedarf hoch, zur Not auch remote.
    Da kommt wahrscheinlich die Aufgewühltheit der Schreiber hier her. Wenn man bei einer NAS Lösung herangeht ist eine 24/7 Verfügbarkeit für die meisten eine Selbstverständlichkeit.

    Für mich war es aber lästig. Die Zeit die ich investiert hatte um die Musiksammlung von der optischen Scheibe ins Vobis Format zu konvertieren. Es waren keine unersetzlichen Daten. Bei meinem Filmarchiv hatte ich schon früh mit Backup RAID und gebeten an den Herrgott angefangen. Weil das wäre investiere Lebenszeit die ich nicht wieder bekommen würde.

    Und von persönlichen wirklich wichtigen Daten will ich erst gar nicht reden.
    Aber für einen Netzwerkspeicher für die Kinder zum austauschen von Mist - klar USB Festplatte. Wäre meine Lösung. Wobei ich mittlerweile die Festplatte nicht ausbauen würde sondern direkt an die Fritzbox hängen würde.

  9. Wozu braucht man...

    Autor: Tuxee 20.10.20 - 16:03

    ...ein "Datengrab für unwichtige Daten"? Entweder haben die Daten eine Relevanz oder ich brauch sie gleich gar nicht speichern - macht nur Arbeit (und wenn nicht, sind die Chancen groß, dass ich die "unwichtigen Daten" sowieso nicht mehr finde).

  10. Re: Wozu braucht man...

    Autor: Salzbretzel 20.10.20 - 16:06

    Weil die Kinder immer mal wieder einen Haschmich haben was Sie brauchen. Vermutlich sind es nur in meinen Augen unwichtige Daten.
    Aber Sie haben Recht - die Aussage ist widersprüchlich.

  11. Re: Wozu braucht man...

    Autor: most 20.10.20 - 16:07

    Tuxee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ein "Datengrab für unwichtige Daten"? Entweder haben die Daten eine
    > Relevanz oder ich brauch sie gleich gar nicht speichern - macht nur Arbeit
    > (und wenn nicht, sind die Chancen groß, dass ich die "unwichtigen Daten"
    > sowieso nicht mehr finde).

    Das sehe ich auch so. Was unwichtig ist, speichere ich erst gar nicht.
    Was ich speichere, ist auch in meine Backup Strategie eingebunden.

  12. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: Flobo.org 20.10.20 - 19:03

    Das mit dem Gehäuse leer machen war früher mal ein heißer Tipp. Ich hatte da auch schon normale Barracuda drin für rund 20% weniger als das Modell ohne Gehäuse. Meine letzte 8TB Version wo ich das tat, ist wohl mit SMR oder sowas, denn bei der brach irgendwann die Geschwindigkeit auf 50mb/s ein und da bleibts seit dem leider.

    Früher hatte man bei dem HDD Roulette im Worstcase ne HDD die dann halt nur 5200U/min oder nen kleinen Cache hat, was idR ziemlich Wurst ist im NAS.
    Dank SMR und solchen Geschichten, kann man inzwischen bei dem Roulette auch kräftig ins Klo greifen.

  13. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: Renegade3349 20.10.20 - 19:34

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > diese Preise bekommt man, wenn man externe Platten
    > ausbaut, bei den WD Geräten funktioniert das zerstörungsfrei.
    Bei den großen 3,5" dürfte das noch stimmen, die 2,5" Modelle haben inzwischen kein SATA Interface mehr. Da wird direkt ein Connector für das Gehäuse aufgelötet.

    Bei den großen wurden aber auch keine "Müll" Platten verbaut, sondern die normalen Modellreihen. Die Greens anfangs waren wirklich nicht gut für NAS, aber spätere Modelle hatten dann Reds die explizit für Raid und NAS gedacht sind.

  14. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 19:49

    Flobo.org schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dank SMR und solchen Geschichten, kann man inzwischen bei dem Roulette auch
    > kräftig ins Klo greifen.

    Als Datengrab im Heimbereich reicht das für viele Leute immer noch aus.

  15. Re: Preisniveau im Heimbereich

    Autor: most 20.10.20 - 19:51

    Ich meine natürlich die 3,5" Platten, insbesondere die WD Elements Desktop, die man wirklich einfach auseinander bauen kann, ohne was kaputt zu machen.

    Bei Mediamarkt gab es kürzlich die 8TB Version für 125¤, das lohnt sich durchaus je nach Anwendungsszenario.

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