1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › SSD vs. HDD: Die Zeit der…

Zuverlässigkeit?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zuverlässigkeit?

    Autor: lala1 20.10.20 - 12:29

    Zugegeben ich habs überflogen aber was ist mit der Zuverlässigkeit?
    Ich weiß nicht aber HDDs halte ich persönlich für zuverlässiger und langlebiger.

  2. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Gunni Lingus 20.10.20 - 12:34

    Bist mir um Sekunden zuvorgekommen...
    Ich habe 5.25er Festplatten, die 15 Jahre und älter sind. Laufen noch tadellos und die Daten darauf halte ich für gut aufgehoben. Die sind zuverlässiger als viele neue 2.5er HDs die teilweise schon nach 18 Monaten Schrott sind.
    Zu SSD gibts noch keine Langzeiterfahrung. So schnell würde ich nicht wechseln.

  3. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: ebivan 20.10.20 - 12:37

    Ich denke es ist genau anders herum. Tendenziell ist Mechanik etwas was viel eher kaputt geht als Halbleiterelektronik.
    Natürlich hatte ich in meiner Zeit bestimmt 3 oder 4 Mal mehr Festplatten als SSDs in den Händen, aber zumindest hatte schon mehrere kaputte Festplatten und noch nicht eine kaputte SSD (von bisher ca 20 SSDs die ich privat im Einsatz hatte oder habe). Ist also natürlich absolut nicht repräsentativ.

  4. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Gunni Lingus 20.10.20 - 12:42

    SSD haben, las ich, begrenzte Schreib Lesezyklen. Wahrscheinlich für ein Datengrab oder im Laptop unkritisch, aber ne gut gestresste NAS könnte auch Halbleiter an die Grenze bringen.

  5. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: p4m 20.10.20 - 12:42

    ebivan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke es ist genau anders herum. Tendenziell ist Mechanik etwas was
    > viel eher kaputt geht als Halbleiterelektronik.

    Nun ist Mechanik, gerade bei den hier angesprochenen 5.25" HDDs, um einiges einfacher und kostengünstiger zu reparieren als Halbleiterelektronik.

  6. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: p4m 20.10.20 - 12:46

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSD haben, las ich, begrenzte Schreib Lesezyklen. Wahrscheinlich für ein
    > Datengrab oder im Laptop unkritisch, aber ne gut gestresste NAS könnte auch
    > Halbleiter an die Grenze bringen.

    Die Begrenzung, respektive das "Absterben" von Page-Segmenten ist systemisch bei SSDs und wird bei der Herstellung mit einberechnet, analog zu defekten Kernen in der CPU-Die Herstellung.

    Die Problematik für den Endnutzer ist, dass es unmöglich vorherzusehen ist, wann genau eine SSD den kritischen Punkte erreicht, keine Page-Blöcke mehr setzen zu können. Klar, approximieren kann man das durchaus, jedoch ist ein solches Verfahren bei kritischen Daten denkbar ungünstig.

  7. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: ebivan 20.10.20 - 12:48

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSD haben, las ich, begrenzte Schreib Lesezyklen. Wahrscheinlich für ein
    > Datengrab oder im Laptop unkritisch, aber ne gut gestresste NAS könnte auch
    > Halbleiter an die Grenze bringen.

    Zumindest in einem Privat-NAS, wirst du es kaum schaffen, diese Schreibleistung zu erreichen. Die modernen SSDs können im Schnitt mindestens für 5 Jahre täglich einmal komplett beschrieben werden. Das passiert im Privatbereich in der Regel nicht.

    @p4m
    Haha, bevor ich eine Festplatte repariere, sorge ich lieber für Redundanz und richtige Backups.

  8. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: lala1 20.10.20 - 12:50

    Das ist genau der Punkt. Ich glaube die Lesezyklen gibt es nicht. Schreibzyklen sind aber tatsächlich ein Faktor. Durch einen recht intelligenten Controller werden die kaputten Zellen gesperrt und neue Zellen genutzt (davon gibt es anscheinend recht viel).
    Aber irgendwann ist auch mal Schluss mit neuen Zellen. Das ist vielleicht im Homebereicht nicht so kritisch aber bei hohen Schreibzugriffen in einem Businessumfeld könnte das komplett anders aussehen.

  9. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: GAK 20.10.20 - 12:59

    Und Probleme mit der Firmware, da gab ja schon zu einigen Modellen (nicht nur von Billigherstellern) interessante Erratas.

  10. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Tuxee 20.10.20 - 13:08

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bist mir um Sekunden zuvorgekommen...
    > Ich habe 5.25er Festplatten, die 15 Jahre und älter sind. Laufen noch
    > tadellos und die Daten darauf halte ich für gut aufgehoben. Die sind
    > zuverlässiger als viele neue 2.5er HDs die teilweise schon nach 18 Monaten
    > Schrott sind.
    > Zu SSD gibts noch keine Langzeiterfahrung. So schnell würde ich nicht
    > wechseln.

    Und meine älteste SSD ist mittlerweile knapp 10 Jahre alt (schlanke 120GB) und läuft immer noch anstandslos bei täglicher Nutzung. Ab wann darf man von "Langzeiterfahrung" und "Zuverlässigkeit" sprechen?

  11. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Sharra 20.10.20 - 13:12

    Gute Mechanik funktioniert, und macht sich normalerweise vor dem Ableben durch entsprechende Geräusche bemerkbar. Die Zellen einer SSD sterben einfach von jetzt auf nachher, und das sogar garantiert. Flashzellen in SSDs haben eine Maximallebensdauer in Schreibzyklen, und dann wars das einfach. Bei der Festplatte gibt es sowas nicht. Wenn sie funktioniert, funktioniert sie. Egal wie oft du die Sektoren überschreibst.
    Die SSD wird also irgendwann garantiert verrecken, die HDD nicht unbedingt.

  12. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Tuxee 20.10.20 - 13:28

    "Irgendwann" verreckt auch garantiert jede HD.
    Edit: Und ich vertraue auch lieber den SMART Werten als "Geräuschen" - die ich mangels Zugang zum Server sowieso nie hören werde. Die wenigen HDs, deren Sterben ich sah, taten das im übrigen immer recht abrupt ohne lautes Schreien.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.20 13:33 durch Tuxee.

  13. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Thargon 20.10.20 - 13:35

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSD haben, las ich, begrenzte Schreib Lesezyklen. Wahrscheinlich für ein
    > Datengrab oder im Laptop unkritisch, aber ne gut gestresste NAS könnte auch
    > Halbleiter an die Grenze bringen.

    Schreiben zerstört im Laufe der Zeit die Speicherzellen. Die Controller in den SSDs versuchen daher den Speicher möglichst gleichmäßig zu belasten und z.B. nicht immer die selbe Speicherzelle zu beschreiben.

    Wenn irgendwann dann doch mal Zellen ausfallen, kann man das durch Overprovisioning ausgleichen, d.h. man konfiguriert sein System so, dass bspw. nur 90% der Gesamtkapazität genutzt werden. Die verbleibenden 10% sind somit Reserve um kaputte Speicherzellen "ersetzen" zu können.

    Wann es allerdings überhaupt zu Defekten kommt ist nicht vorhersehbar. Hersteller machen aber entsprechende Angaben zu der erwarteten Minimalleistung. Während MTBF (mean time between failures) für SSDs eher ungeeignet ist, werden meist TBW (terabytes written) oder DWPD (drive writes per day) angegeben. Die Seagate IronWolf 125 aus dem Artikel wird z.B. mit 1400 TBW angegeben. Bei einer Betriebsszeit von Fünf Jahren entspricht das knapp 0,78 DWPD. Umgekehrt könntest du die SSD über vier Jahre hinweg täglich einmal vollständig neu beschreiben bevor du die erwartete Lebensleistung des Speichers überschreiten würdest.

    Zusätzlich gibt es immer wieder mal Tests bei denen SSDs dauerhaft beschrieben werden um zu schauen ab wann und in welchem Maße es tatsächiich zu Ausfällen von Speicherzellen kommt. Diese Tests dauern allerdings meist sehr lange, da sich viele SSDs über Monate oder gar Jahre beschreiben lassen bevor etwas passiert und nicht selten die doppelte Schreibleistung aufweisen, als vom Hersteller angegeben.

    Dass SSDs nicht zuverlässig seien und schnell ausfallen würden, ist ein Vorurteil aus der Anfangszeit. Im Gegensatz dazu sind HDDs anfällig gegen mechanische Einwirkungen, was gerade im privaten Bereich durchaus vorkommt. Da stößt man doch mal gegen das Regal wo der NAS drin steht oder beim Umzug wird das System recht rudimentär gepolstert transportiert.

  14. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: neocron 20.10.20 - 14:36

    meine 11 Jaehrige SSD war nach 8 Jahren unbrauchbar!

  15. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: kommentar4711 20.10.20 - 14:59

    Persönliche Erfahrung der letzten 10 Jahre: Daheim eine der berüchtigten OCZ SSDs gehabt, da ist das 3. Exemplar kurz nach Erreichen der Garantieschwelle abgeraucht. Danach eine Samsung 850 Pro, selbst die ist im ersten Versuch nach knapp 2 Jahren abgeraucht. Die letzten ca. 4 Jahre mit erst dem Garantietausch der 850 und jetzt einer 960 Pro störungsfrei. Beruflich sind uns vor ca. 6-8 Jahren einige SSDs, insbesondere Intel, abgeraucht. In den letzten Jahren auch hier keine Probleme mehr.

    Kurzum, es ist denke ich besser geworden, aber zwischenzeitlich gab es echt massive Probleme. Mein Vertrauen in SSDs ist trotzdem noch etwas eingeschränkt.

    HDDs hatte ich in den letzten ca. 20 Jahren keinen Schaden. Habe noch eine Buffalo Drivestation Duo die ca. 13 Jahr alt ist und inzwischen als Backup des Backups des Backups eher noch zum Spaß betrieben wird, läuft immer noch klaglos. Und da man nie genug Backups haben kann wird sie weiter betrieben bis sie die Lebensgeister aushaucht.

  16. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Sharra 20.10.20 - 15:22

    Das Problem bei SSDs allgemein ist ja, dass sie sich über die Zeit geändert haben, ohne dass der normale User das so auf dem Schirm hat.
    Magnetplatter ist Magnetplatter.
    Aber bei SSDs sind wir inzwischen bei Pentacells angekommen, während die erste Generation noch Singlecell-Technik war. Damals gabs noch Probleme, weil die Technik neu war. Das wurde dann immer besser, und dann kamen die Mehrfachzellen. Je größer man das aber auslegt, desto geringer wird die allgemeine Lebensdauer der Dinger.
    Nachdem es also erst mal besser geworden ist, wurde es erst mal wieder schlechter, was die durchschnittliche Haltbarkeit angeht. Und nicht umsonst werden einem Tripple-Cell SSDs quasi hinterhergeworfen, die höherwertigeren kosten aber immer noch.

  17. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Quantium40 20.10.20 - 17:18

    Sharra schrieb:
    > Nachdem es also erst mal besser geworden ist, wurde es erst mal wieder
    > schlechter, was die durchschnittliche Haltbarkeit angeht. Und nicht
    > umsonst werden einem Tripple-Cell SSDs quasi hinterhergeworfen, die
    > höherwertigeren kosten aber immer noch.

    Das Schlimme ist, dass bei SSDs sowohl die Anzahl der Bits pro Zelle als auch die Größe der einzelnen Zellen an der Haltbarkeit nagen.
    Im Endeffekt ist das Einzige, was wirklich mehr Kapazität ohne niedrigere Haltbarkeit bringt, die Anzahl der Lagen von Speicherzellen, die in 3D-Strukturen übereinander gestapelt werden. Aber auch an der Stelle sind Grenzen gesetzt, da diese Ebenen ja auch elektrisch kontaktiert werden müssen, was ebenfalls teure Chipfläche benötigt.

  18. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: scheuerseife 20.10.20 - 17:26

    Von Festplatten ausfällen in den letzten 15 Jahren kann ich mittlerweile ein Lied singen. Überwiegend waren es 40 und 80 GB SATA Laufwerke von Verschiedenen Herstellern. Die teilweise nach nicht mal 1 Jahr angefangen haben zu Klackern oder den betrieb ganz einzustellen. Eine 80 GB HDD von WD habe ich viel zu lange im Betrieb gehabt, schon zu SSD Zeiten lief die Gurke noch auch wenn mit etwas Überredungskunst.

    Wenn die Zicke beim Starten angefangen hat zu Klackern hat sie mit dem Schraubendreher Kopf einen kleinen Schlag bekommen und lief dann erst mal 3 Monate ohne zu Murren keine Ahnung wie oft ich das wiederholt habe.

    SCSI Festplatten von Fujitsu MAN 18GB mit 15K UPM waren nicht nur Laut sondern sind auch meist Laut gestorben. Von dem Pfeifen im Betrieb wurde mir nach 10 Minuten schon Schwindelig fürchterlich.

    Von den Vielen USB-Sticks die ich durch Defekt schon verloren habe darf ich nicht mal nachdenken. Und dann noch die Speicherkarten SmartMedia welche im Kartenlesegerät mit den Kontakten eine Fusion eingegangen ist um mit dem Lesegerät ein für alle Mal verbunden zu bleiben 64MB.

    Vor 3 Tagen ist mir eine meiner ersten SSD im laufenden Betrieb Verreckt, von einer auf die andere Sekunde war sie nicht mehr da. Selbst im Externen Dock war nichts mehr zu entlocken die OCZ Agility 4 256GB war wie tot (2013 gekauft). Heute dann der Versuch mit der Heißluftpistole den Controller der SSD zu erhitzen. Gemessen hatte ich die Rückseite mit 103°C ich sag euch hat das Abartig gestunken pfui Daibel. Wieder in das Dock gesetzt siehe da die Gurke Läuft bei 97% mit 32450 Stunden und nicht mal 15 TB Schreibleistung wie Neu gekauft. Aber über 6200 Starts nicht schlecht…

  19. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: Profi_in_allem 20.10.20 - 17:44

    Ich hatte schon etliche HDDs und keine einzige ist mir bisher kaputt gegangen. Laufen alle noch tadellos, hab sogar noch eine 12GB IBM von 1997 mit IDE Anschluß, selbst die macht keine Probleme obwohl die schon ein paar mal gefallen ist. Ich weiß nicht was die Leute mit ihren HDDs machen wenn da soviele kaputt gehen, würde da den DAU vor dem PC als Ursache nicht unbedingt ausschließen wollen.

    SSDs sehe ich kritisch. Ich habe zwar mittlerweile auch einige und alle Systeme laufen auf SSDs aber die Langlebigkeit muss sich erst noch beweisen. Bis dahin setze ich, zumindest für Langzeitarchive, noch auf HDDs.

  20. Re: Zuverlässigkeit?

    Autor: gcom 20.10.20 - 20:34

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte schon etliche HDDs und keine einzige ist mir bisher kaputt
    > gegangen. Laufen alle noch tadellos, hab sogar noch eine 12GB IBM von 1997
    > mit IDE Anschluß, selbst die macht keine Probleme obwohl die schon ein paar
    > mal gefallen ist. Ich weiß nicht was die Leute mit ihren HDDs machen wenn
    > da soviele kaputt gehen, würde da den DAU vor dem PC als Ursache nicht
    > unbedingt ausschließen wollen.

    Vorab: meine Stichprobengröße ist natürlich irrelevant.

    Mir sind schon mehrere HDDs kaputt gegangen. Oder zumindest
    vermutlich absehbar kaputt. Klangen mir einfach zu komisch.

    Plötzlich richtig komplett kaputt war bei mir bisher nur ein
    Datenträger: HDD 20GB von IBM. Modell "DeathStar". Danach wurde
    ich vorsichtig.

    Vll. vergaß ich wegen Unwichtigkeit der Daten die ein oder andere
    Kompakt-Kassette oder Floppy zuvor.

    > SSDs sehe ich kritisch. Ich habe zwar mittlerweile auch einige und alle
    > Systeme laufen auf SSDs aber die Langlebigkeit muss sich erst noch
    > beweisen. Bis dahin setze ich, zumindest für Langzeitarchive, noch auf
    > HDDs.

    Nach dem Langzeit-Test von Heise halten SSDs zumindest im
    Dauerbetrieb brutal länger durch als versprochen. QLC würde ich
    dennoch erstmal meiden.

    Für Datenspeicherung ohne dauerhafte Stromversorgung auch IMHO
    besser Magnetplatten.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. generic.de software technologies AG, Karlsruhe
  2. Proximity Technology GmbH, Hamburg
  3. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, München
  4. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  3. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de