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Die Revolution bei der Television

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  1. Die Revolution bei der Television

    Autor: Anonymer Nutzer 31.07.14 - 08:16

    Die Revolution bei der Television ist doch längst gelaufen und
    das woran Jobs da 2011 gedacht hat gibts zB bei Synology.
    Sowas zuhause stehen zu haben ist auch einfach näher als irgendwo in Oregon oder Nevada. Und leider muss sich Apple
    im Cloud-Geschäft auch denn Vorwurf gefallen lassen,die geringste Kompatibilität von allen zu haben. Cloud heißt für mich von überall auf Daten zugreifen können und nicht nur mit einer handvoll Geräte. Apple könnte das technisch vermutlich problemlos,aber es steht ihnen natürlich frei ihre Dienste weiterhin exklusiv zu halten. Es ist für mich aber so kein gutes Produkt und es gibt gerade bei der icloud kaum einen Grund diesem Prinzip treu zu bleiben. Abwarten, iOS macht ja zumindest die ersten Anzeichen das Apple sich etwas offener ausrichten will. Ich will keine Produkte die nur deshalb eine
    simple Bedienung haben weil Funktionen nicht vorhanden sind.

  2. Die iCloud öffnet sich schon deutlich...

    Autor: Djinto 31.07.14 - 12:30

    ... Mal über einen beliebigen Browser auf belibigem OS aufgerufen?

    Ich habe gestaunt. Zu Diensten wie Dropbox & Co sinds immernoch Welten, aber wenn Match z.B. auch über iCloud.com Aufrufbar wird, dann wäre das ein riesen Schritt nach vorne.

  3. Re: Die Revolution bei der Television

    Autor: most 31.07.14 - 14:47

    Ich weiß nicht, an was Jobs gedacht hat, aber die Revolution im TV Markt hat noch nicht mal begonnen. Die Antwort ist auch keinesfalls ein einzelnes technisches Gerät.

    Die Revolution ist, dass man alle Dinge, die nicht wirklich in der gesamten Kette notwendig sind, mal wegschneidet. Die Kette beginnt bei Hersteller von Content, geht über einen Serviceprovider, den gesammelten Content anbietet in einem attraktiven Preis-Werbemodell und geht dann direkt an den Konsumenten. Dieser hat ein Kabel aus der Wand, ein Display bzw. Beamer und ein Navigationsgerät (bestimmt aber keine herkömmliche Fernbedienung mit 50 Knöpfen)
    Geräteparks beim Konsumenten, Fernsehanstalten, Programmdirektoren, Zwischenverwerter, etc. etc. braucht man dann nicht mehr.

    Bis dahin ist es noch ein langer, steiniger Weg. Aber aufzuhalten ist diese Entwicklung nicht mehr.

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