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Leistungsabfall bei komprimierten Daten
Autor: WinMo4tw 25.01.10 - 15:52
Hatte ich das nicht letztens schon irgendwo gelesen? Es gibt einen bemerkenswerten Leistungsabfall bei komprimierten Daten. Die Geschwindigkeit erreicht der Controller nämlich unter anderem dadurch die zu speichernden Daten selber vorher zu komprimieren.
MfG -
Re: Leistungsabfall bei komprimierten Daten
Autor: Noone 25.01.10 - 16:51
Solange man mit normalen Daten arbeitet (Office, Anwendungen allgemein), sollte das nicht in's Gewicht fallen. Für komprimierte Daten (Archive / Backups) würde ich eine herkömmliche (ggf. extern über E-Sata und in Zukunft auch USB 3.0 anzuschließende) Platte empfehlen.
Ansonsten hast du natürlich Recht. -
Re: Leistungsabfall bei komprimierten Daten
Autor: deBeck 25.01.10 - 17:06
Genau - ich denke Momentan fährt man daher mit den für SSD-Verhältnisse recht abgehangenen, TRIM unterstützenden Indilinx-basierten Platten von OCZ/Crucial/Supertalent/... oder den Intel G2 am besten.
Die haben schon manches Firmware-Update gesehen ;)
Eine OCZ Vertex mit aktueller Firmware 1.41 mit TRIM funktioniert mit für mich mit Linux und ext4 absolut hervorragend ohne, Leistungsabfall.
Wer kein TRIM-Fähiges OS oder FS nutzen kann, könnte bei OCZ auch die Version 1.41GC installieen, welche sich selbst um die Garbage Collection kümmert.
Aber wann immer möglich ist TRIM zu bevorzugen. Da es sich mit dem FS auskennt und weniger Schreibvorgänge benötigt (Lebensdauer) ist es wesentlich effizienter.



