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Falscher Preis im Artikel

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  1. Falscher Preis im Artikel

    Autor: Cpt. Future 29.03.10 - 11:18

    > 479 Euro empfiehlt Nvidia für die GTX 480 [...] > Auch die kaum langsamere Radeon 5870 für derzeit
    > rund 400 Euro wird dadurch weder günstiger noch
    > besser verfügbar.

    Die Radeon 5870 kostet im K&M-Shop hier in Hannover ab €345, was auch die Angaben von Geizhals stützen:

    http://geizhals.at/deutschland/?cat=gra16_512&sort=p&xf=891_Radeon+HD+5870%7E891_GeForce+GTX+480%7E132_1024%7E891_Radeon+HD+5970

    Der ansonsten sehr aussagekräftige Artikel sollte entsprechend korrigiert werden. Heißt die GTX 480 eigentlich deshalb 480, weil sie auf dessen Preis hinweisen soll? :-) Der Unterschied zur 5970 ist jedenfalls mit ca. €50 deutlich geringer als zur 5870 (ca. €140), weshalb ein Vergleich zwischen den beiden high-end-Karten eher angebracht erscheint.

    Erwähnenswert wäre evtl. noch die Tatsache, dass nVidia ein qualitativ minderwertigeres AntiAliasing einsetzt, im Gegensatz zur roten Konkurrenz, und die Leistungen mit Qualitätseinstellungen daher nicht 1:1 vergleichbar sind.

    Vielen Dank für den guten Artikel,
    Cpt. Future

  2. Re: Falscher Preis im Artikel

    Autor: nie (Golem.de) 29.03.10 - 20:38

    Die Preise für Radeon-5800-Karten schwanken derzeit sehr stark: Jeder Händler verlangt, was er für richtig hält, weil die Produkte so knapp sind.

    Die angegebenen 400 Euro sind ein Mittel der Preise, die wir in der Mitte der vergangenen Woche nicht nur aus einer Preissuchmaschine abgefragt haben.

    Wie der Name zustande kam hat Nvidia nicht verraten, darüber kann man aber fröhlich spekulieren ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: Falscher Preis im Artikel

    Autor: Cpt. Future 30.03.10 - 23:05

    Gegen Preisschwankungen sag ich nichts, da sie jeden Markt betreffen können und als entsprechend gleich fair oder unfair bezeichnet werden können.

    Der Artikel stellt in dem abschließenden Textteil jedoch einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einem subjektiv gemittelten Ist-Durchschnittswert für die Radeon 5870 und dem zum Testzeitpunkt seitens nVidia ausgegebenen UVP für die GTX480 her.

    Die GTX480 kann sich gegen Ende April bspw. genauso gut auf einem Level bei oder über €550 einpegeln, je nach Verfügbarkeit und Nachfrage. Ein UVP ist mithin kein marktbeherrschender Faktor.

    Schön wäre ein Vergleich dann gewesen, wenn Sie auch einen gemittelten Durchschittswert der angebotenen 480er angegeben hätten, der zurzeit bei etwa € 520 liegen könnte. So wären die Vergleichsbasen gleich und ein Vergleich (wissenschaftlich) gerechtfertigt. So gesehen könnte man auch 2 UVPs vergleichen, aber der UVP ist per se ein reines Marketinginstrument.

    Zurzeit würde ich tatsächlich eher die GTX470 als den 5870-Konkurrenten betrachten, während die GTX480 klar auf die 5970er ausgerichtet ist. Auf diese Weise stimmt nicht nur der Preis, sondern auch der Stromverbrauch, die RAM-Bestückung, die Lautheit und die Leistung ein deutliches Stück besser zueinander. Das weiß auch nVidia, doch sie sind clever genug, das genau anders zu kommunizieren. Immerhin braucht man einen "Strike", um die verlorene Zeit als Follower und das zumindest suboptimale Entwicklungsergebnis erfolgreich am Markt zu platzieren. Da reicht dann auch schonmal ein Strike auf die nur zweitbeste Karte des Konkurrenten... :-)

    Cpt. Future
    -Der heute keine Fünfe gerade sein lassen will! :-)

  4. Re: Falscher Preis im Artikel

    Autor: nie (Golem.de) 31.03.10 - 08:42

    Tests wie dieser müssen vor dem Ablauf einer Sperrfrist geschrieben werden, und dabei gibt es dann nur sehr vereinzelte Listungen der noch nicht erhältlichen Produkten.

    Bei der GTX 480 waren es sehr wenige, sodass sich kein realistischer Durchschnittspreis abzeichnete. Da bleibt als einziges der US-Dollar-Preis (der mehr als nur ein Marketinginstrument ist), und die UVP in Euro.

    Gerade bei schnellen Grafikkarten ist das Preisgefüge in den letzten Monaten aber aus dem Leim gegangen, weil alle Produkte bedingt durch die Fertigungsprobleme beim einzigen Chiphersteller TSMC knapp sind. Viele Händler lassen sich die Verfügbarkeit extra bezahlen.

    So tragen zB die 5850 und die 5870 UVPs von 229 und 339 Euro. Seit einem halben Jahr sind sie nur äußerst selten zu diesem Preis erhältlich. Die GTX trägt eine UVP von 479 Euro. So, wie die Hersteller selber ihre Produkte einordnen, ist sie also dennoch tendenziell eher deutlich teurer.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

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