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Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

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  1. Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: Suomynona 26.10.09 - 23:31

    Wenn nur Kleinigkeiten nicht stimmen wuerden haette ich damit kaum probleme, es werden hier aber Begriffe zueinander in falscher Weise in Beziehung geabraucht, die beim Leser zu falschen Kaufentscheidungen und zu falschem Nutzerverhalten fuehren koennen.

    Wear-Leveling ist nicht fuer Geschwindigkeitsverluste verantwortlich, wo auf der SSD die Daten geschrieben werden hat zunaechst keine messbaren Auswirkungen.
    Der Trim-Befehl hilft nicht beim Wear-Leveling und steht dazu auch in keinem Zusammehang.
    Geschwindigkeitsverluste bei benutzen und vollen SSDs ergeben sich ganz natuerlich durch die Funktionsweise von Flashspeichern. Das liegt daran dass im Gegensatz zur magnetischen Platte Flashspeicher nicht in beide Richtungen (0 -> 1 und 1 -> 0) auf die gleiche Weise beschrieben wird, der eine Vorgang nennt sich Schreiben, der andere Loeschen; die Unterscheidung erscheint zunaechst unlogisch, bis man den Aufbau von Flashspeicher betrachtet, "geschrieben" werden kann auf einzelne Zellen, "geloescht" werden koennen nur Bloecke (aus mehreren Zellen).
    Sobald auf einer SSD jeder Block beschrieben wurde, muss bei jedem weiteren Schreibvorgang in einen Block geschrieben werden in dem bereits Daten liegen. Wenn auch nur ein Bit des Blocks geloescht werden muss, muessen alle Bloecke geloescht und danach neu geschrieben werden, auch wenn nur das eine geloeschte Bit veraendert werden musste. Es duerfte wohl ganz klar sein, dass es viel schneller geht, Daten einfach in einen leeren Block zu schreiben, als einen Block zu lesen, die Daten zu cachen, den Block zu loeschen und die gecachten Daten sowie die zusatzlichen Daten in den eben geloeschten Block zu schreiben.
    Genau an diesem Punkt kommt der Trim-Befehl ins Spiel, dieser Befehl ermoeglicht eine sinnvolle Kommunikation zwischen Betriebssystem und Flashcontroller. Anstatt dass beide ihrer Arbeit nachgehen ohne eine Ahnung zu haben was der Andere tut, kann das OS dem Flashcontroller erklaeren, welche Daten soeben geloescht wurden. Normalerweise wuerde das Betriebssystem nur im Dateisystem die Referenz auf die alten Daten aendern, fuer den Flashcontroller der keine Ahnung vom eingesetzten Dateisystem hat, wurde nichts geloescht sondern nur eine sehr kleine Menge an Daten geschrieben.
    Mit "Trim" macht das Betriebsystem weiter alles wie bisher und zusaetzlich schickt es den Trim-Befehl an den Flashcontroller und teilt mit diesem mit, welche Datenbloecke soeben geloescht wurden. Mit dieser Information kann der Flashcontroller diese Datenbloecke tatsaechlich loeschen und hat wenn der naechste Schreibzugriff erfolgt wieder leere Speicherbloecke, der Schreibvorgang erfolgt dann wieder wie auf einer neuen SSD und ohne Umwege.
    Zuletzt vermittelt Golem ein falsches Bild wenn die "niedrigen" Werte bei 4kB grossen Schreib- und Lesezugriffen bemaengelt werden, denn bei solchen Zugriffsmustern (je weiter ueber den Datentraeger verteilt je schlimmer) bleiben magnetische Platten regelrecht stehen, selbst hochgepriesene Raptor-Platten bleiben dabei unter 1MB/s.

    Langer Rede kurzer Sinn: Wear-Leveling ist kein Problem, sondern die Loesung eines Problems. Der Trim-Befehl ist die Loesung fuer das Problem der mit Gebrauch sinkenden Datenraten.
    Die Kingston SSDNow verwendet den Intel-Controller, der unbestreitbar der zurzeit beste SSD-Controller ist, Intel wird seinen eigenen SSDs mit neuer Firmware den Trim-Befehl beibringen, von daher waere die wirklich wesentliche Information (die Golem leider schuldig bleibt), ob es auch fuer die SSDNow ein entsprechendes Firmware-Upgrade geben wird.

    Zur Funktionsweise von SSDs, welche Modelle empfehlenswert sind und welche nicht: http://www.anandtech.com/storage/ beginnend mit http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3531

    snafu,
    Suomynona

  2. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: nie (Golem.de) 26.10.09 - 23:57

    Wear Levelling ist sehr wohl ein Problem, weil es für das OS nicht transparent ist. Trim ist ein Workaround dafür.

    Über die neue Intel-Firmware haben wir berichtet, sie hatte ebenfalls eine Sperrfrist bis heute.

    Ob es eine entsprechende FW gibt, haben wir natürlich - wie immer - bösartig verschwiegen. Genauer: Als wir mit den Entwicklern der Kingston-SSD in der vorvergangenen Woche sprachen, wussten sie von der neuen Intel-Firmware noch nichts. Aber wir leiten die höflichen Fragen unserer Leser gerne noch einmal an sie weiter.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: blablub 27.10.09 - 00:27

    Toll, dass jemand von golem.de auch antwortet..
    noch besser ist es, wenn alle davon profitieren würden - man muss aber sachlich bleiben und über "Fehler" oder emotionale "Formulierungen" anderer hinwegsehen bzw neutral darauf eingehen..oder?:)

  4. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: darkfate 27.10.09 - 00:35

    Nachdem ich es mir angetan habe deinen Beitrag durchzulesen muss ich doch meinen Senf dazugeben.

    Hättest du weniger Emotional geschrieben dann wäre es wesentlich professioneller bei den Lesern angekommen. Zumindest scheinst du dich mit der Materie auszukennen.

    Benutze doch mal Absätze um zwischen einzelnen Gedankengängen zu springen. Später merkst du dass du unten etwas geschrieben hast was eigentlich in den Oberen Block (zum anderen Gedanken) gehört.

    Danke! :)

  5. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: darkfate 27.10.09 - 00:44

    > Wear Levelling ist sehr wohl ein Problem, weil es für das OS nicht
    > transparent ist. Trim ist ein Workaround dafür.

    Das Problem heisst "Wear Level" ist wie bei Akkus der Grad der Abnutzung.
    Wear Leveling ist wiederrum ein Verfahren das die Abnutzung einpendeln "leveln"
    soll. Dabei geht ein Algorithmus (sobald er Daten schreiben muss) hin und sucht sich Blöcke die bisher am wenigsten beschrieben wurden.

    Wear Level(ing) hat von daher erstmal nichts mit der Geschwingigkeit zu tun.
    Trim ist eine Erweiterung und stellt die Lösung für die bei häufiger Benutzung herabfallende Geschwindigkeit dar.

  6. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: nie (Golem.de) 27.10.09 - 09:03

    Dass die Geschwindigkeit von SSDs nach längerer Benutzung (lies: vielen Schreibvorgängen) fällt, ist ein Nebeneffekt des Wear Levelling. Und das liegt wesentlich daran, dass das Betriebssystem nicht sieht, welche Blöcke der SSD tatsächlich leer sind. Die SSD orientiert sich nur an ihren eigenen Logs, schreibt also in die Bereiche, in die noch am wenigsten oft geschrieben wurde.

    Wir haben das hier schon mal beschrieben, was auch im Test verlinkt ist:

    https://www.golem.de/0904/66449.html

    Zuerst nachgewiesen haben das die Kollegen von PC Perspective in sehr ausführlichen Tests:

    http://www.pcper.com/article.php?aid=669&type=expert&pid=1

    Was Trim im übrigen macht, ist die Ladung aus den nicht durch das OS genutzten Flashzellen zu entlassen, sodass diese wieder beschrieben werden können. Es ist sozusagen ein Hilfsmittel, mit dem das OS der SSD mitteilt, welche Daten es tatsächlich nicht mehr braucht.

    Das ist aber tatsächlich nur ein Workaround, bis es neue Dateisysteme gibt, die auf die Eigenheiten von SSDs Rücksicht nehmen. Das ist auch schon von anderer Stelle gefordert worden:

    https://www.golem.de/0902/65447.html

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  7. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: Lofwyr 27.10.09 - 09:37

    Nimm das doch noch in den Beitrag auf.

    Bis es ein neues FS für SSDs gibt wird ja vorraussichtlich noch etwas dauern. Kann dieser Trim-Workaround per Firmware nachgerüstet werden? Ist ja anscheinend doch ein recht wichtiger Punkt, was Leistung und Lebensdauer angeht.

  8. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: Gwildor 27.10.09 - 09:45

    kann ma wer den "antworten"-button in "sinnlos trollen"-button umbenennen?!

  9. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: titrat 27.10.09 - 09:49

    nie (Golem.de) schrieb:
    ------
    ...
    > Das ist aber tatsächlich nur ein Workaround, bis es neue Dateisysteme gibt,
    > die auf die Eigenheiten von SSDs Rücksicht nehmen. Das ist auch schon von
    > anderer Stelle gefordert worden:
    >
    > www.golem.de

    Der Threadstarter ist ein Korinthenkacker, der zwar nicht ganz Unrecht mit den Fakten hat, aber eines verkennt:

    Dieser golem-Artikel ist eine Glanzleistung, superausführlich, sachlich und interessant. Mehr davon, das war exzellent!

    (und ich lobe nur selten :-)

  10. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: nie (Golem.de) 27.10.09 - 10:09

    Tja, im Artikel sind die längst bekannten Fakten verlinkt, und in der aktuellen News zur Intel-Firmware noch klargestellt, dass es Trim bisher nur für die Postville-SSDs (34nm) gibt.

    Ob das auch mit der getesteten SSDNow V 40 GByte klappt, ist noch nicht raus - die Anfrage ist bei Kingston, aber eben noch nicht beantwortet. Wenn es eine Aussage gibt, gibt es eine neue News. Und jetzt auch gleich, wenn ich mich mal wieder mit was anderem beschäftigen darf, ja? ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  11. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: Misdemeanor 27.10.09 - 10:42

    darkfate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > soll. Dabei geht ein Algorithmus (sobald er Daten schreiben muss) hin und
    > sucht sich Blöcke die bisher am wenigsten beschrieben wurden.

    > Wear Level(ing) hat von daher erstmal nichts mit der Geschwingigkeit zu
    > tun.


    Ich bin - was SSD's angeht - wirklich kein Fachmann, aber beschreibt Dein Kommentar nicht genau das Problem und widerspricht sich gleichzeitig?

    Du sagst, sobald das OS Daten schreiben muss, muß ein Algorithmus herangezogen werden, um zu ermitteln, welche Blöcke bisher am wenigsten häufig benutzt wurden (was sich wohl auf die Langlebigkeit der SSD auswirkt). Aber eine Berechnung bedeutet doch auch immer ein Geschwindigkeitsverlust, immerhin hat eine SSD sehr viele Blöcke.

    Inwieweit sich das jetzt von "normalen" Festplatten unterscheidet, kann ich leider auch nicht sagen, aber für mich klingt es jetzt nicht ungewöhnlich, dass man "Wear Level(ing)" und "Geschwindigkeitsverlust" in einem Zusammenhang nennt. Am sprechendsten klingt für mich der Abnutzungsgrad wie bei einem Akku.

    Ansonsten Danke für die Erklärung(en).
    MfG!

  12. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: omfg_u_fail 27.10.09 - 18:52

    Ein guter Algorithmus (in Hardware) kostet keinen Durchstatz und bringt Latenzen im ns bereich.

  13. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: SSD 27.10.09 - 22:14

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darkfate schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > soll. Dabei geht ein Algorithmus (sobald er Daten schreiben muss) hin
    > und
    > > sucht sich Blöcke die bisher am wenigsten beschrieben wurden.
    >
    > > Wear Level(ing) hat von daher erstmal nichts mit der Geschwingigkeit zu
    > > tun.
    >
    > Ich bin - was SSD's angeht - wirklich kein Fachmann, aber beschreibt Dein
    > Kommentar nicht genau das Problem und widerspricht sich gleichzeitig?
    >
    > Du sagst, sobald das OS Daten schreiben muss, muß ein Algorithmus
    > herangezogen werden, um zu ermitteln, welche Blöcke bisher am wenigsten
    > häufig benutzt wurden (was sich wohl auf die Langlebigkeit der SSD
    > auswirkt). Aber eine Berechnung bedeutet doch auch immer ein
    > Geschwindigkeitsverlust, immerhin hat eine SSD sehr viele Blöcke.

    Was wollte man denn großartig "berechnen"? Es genügt doch schlicht und ergreifend, ankommende Daten einfach in die nächste freie Adresse zu schreiben. Das geht solange, bis die höchste Adresse erreicht wurde. Dann springt der Adresspointer wieder auf die niedrigste freie Adress und das Spiel beginnt von vorne.

    Wenn nichts auf der Platte gelöscht wurde, dann ist sie voll und kein Berechnungs-Schema könnte da irgendetwas optimieren. Sind Daten gelöscht worden, so werden die freien Plätze der Reihe nach (also aufsteigend) beschrieben und fertig ist der Lack.

    So eine Hardware müsste ja schließlich in die Zukunft schauen können, müsste wissen, welche Daten für einen langen Zeitraum abgelegt wurden und könnte dann genau diese Daten dann umverteilen, um andere freie Plätze, die schon öfter beschrieben wurden, besser schonen zu können...


    >
    > Inwieweit sich das jetzt von "normalen" Festplatten unterscheidet, kann ich
    > leider auch nicht sagen, aber für mich klingt es jetzt nicht ungewöhnlich,

    Auch bei einer normalen Festplatte erfährt das Betriebssystem nicht, wo die Daten genau liegen. Vorher nicht, da die Hardware "Einsen" und "Nullen" in den Datenstrom einfügen muss und erst danach feststeht, welchen Platz die gespeicherten Daten tatsächlich eingenommen haben. Nachher weiß das OS auch nichts davon, wozu auch? Es wird beim Lesen ein Ordner mit einem Namen angefordert, im Verzeichnis der Festplatte liegen zu diesem Namen alle Informationen, die die Festplatte braucht, um die gesamten Daten des Ordners auslesen zu können.

    Wenn ich bei einer Bank Gerd einzahle, muss ich ja auch nicht wissen, in welchem Tresor der Geldschein liegen wird.

    > dass man "Wear Level(ing)" und "Geschwindigkeitsverlust" in einem
    > Zusammenhang nennt. Am sprechendsten klingt für mich der Abnutzungsgrad wie
    > bei einem Akku.
    >
    > Ansonsten Danke für die Erklärung(en).
    > MfG!

  14. Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: Suomynona 27.10.09 - 23:37

    nie (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wear Levelling ist sehr wohl ein Problem, weil es für das OS nicht transparent ist.
    Nach dieser Auffassung ist auch ein Raidcontroller fuer ein OS nicht transparent, ein Problem ist das allerdings nicht und spezielle Dateisysteme fuer Raid oder gar verschiedene Raidlevel gibt es m.W. auch nicht. Im uebrigen sind auch aktuellen konventionelle HDDs "nicht transparent" denn wo auf der Platte die Daten zu liegen kommen weiss auch nur die Platte selbst und selbst technisch versierte Nutzer koennen nur sehr begrenzten Einfluss darauf ausueben (gezieltes Partitionieren mit allen damit verbundenen Nachteilen).

    > Trim ist ein Workaround dafür. [Wear-Leveling]
    Das ist doch grober Unfug. Wear-Leveling ist ein "Workaround" fuer das Problem der relativ niedrigen Anzahl an (MLC-)Flashschreibzyklen, es ist somit eine Loesung und kein Problem und die abnehmende Geschwindigkeit bei laengerem Gebrauch steht auch in keinem Zusammenhang zum Wear-Leveling (dazu findet sich auch im Artikel von PC Perspektiv keine anders lautende Aussage).
    In einem spaeteren Beitrag schreiben sie dies doch selbst: "Was Trim im übrigen macht, ist die Ladung aus den nicht durch das OS genutzten Flashzellen zu entlassen, sodass diese wieder beschrieben werden können. Es ist sozusagen ein Hilfsmittel, mit dem das OS der SSD mitteilt, welche Daten es tatsächlich nicht mehr braucht."

    Es geht bei Trim um den Loeschvorgang, loeschen bedeutet bei allen heute ueblichen Dateisystemen einen minimalen Schreibvorgang, die "geloeschten" Daten bleiben dabei erhalten, sie werden quasi nur in der "Verzeichniskartei des Dateisystems" ausgetragen und die belegten Speicherbloecke einfach dem OS wieder als leerer Speicher angeboten.
    Das ist ein toller Trick, denn damit kann man ganze Datentraeger innerhalb von Sekunden loeschen, obwohl das beschreiben viele Minuten gedauert hat. Wuerde beim Loeschen wirklich "geloescht" dann wuerde das loeschen solange dauern wie das schreiben, denn dann wuerden die geloeschten Daten tatsaechlich mit Nullen (oder anderen wertlosen Daten) ueberschrieben.
    Bei SSDs bzw. bei Flashspeicher generell funktioniert dieser Loeschtrick nur noch halbsogut wie ich in meinem ersten Beitrag schon deutlich zu machen versuchte. Scheinbar ist es mir nicht gelungen das unmissverstaendlich zu erklaeren, daher wage ich noch einen Versuch.
    In leere Flashzellen laesst sich sehr schnell schreiben, Flashzellen die bereits beschrieben wurden muessen geloescht werden bevor sie erneut beschrieben werden koennen. Soweit so einfach. Heutige Flashspeicher haben einen grossen Nachteil, sie sind logisch so aufgebaut, dass die Zellen in Seiten/Pages zusammengefasst sind und die Pages wiederum in Bloecken, hierbei koennen einzelne Pages geschrieben werden, aber nur Bloecke (logische Einheit aus mehreren Pages) geloescht werden koennen. Wer ein bischen vorausdenkt merkt schon wo das alles hinfuehrt, ich werd es trotzdem komplett ausformulieren. Soll nun auf bereits beschriebene Pages (deren Daten zwischenzeitlich im Dateisystem geloescht wurden) erneut geschrieben werden, muss der gesamte Block dem die Pages angehoeren geloescht werden.
    Allein diese Tatsache laesst das Schreiben auf bereits einmal benutzten Speicher um den Faktor 2 langsamer werden, als das Schreiben auf unbenuetzten Speicher, denn bevor geschrieben wird muss der gesammte Block geloescht werden.
    Das ist aber noch der einfachste Fall und damit der Idealfall, der obendrein selten so Eintritt. Im Normalfall befinden sich im zu loeschenden Block noch Daten die immernoch akutell sind und nicht geloescht werden duerfen, diese Daten muessen also zuerst gelesen, im Cache gespeichert und nach dem loeschen des Blocks wieder geschrieben werden.
    Um das an einem Beispiel zu erklaeren, nachdem in einer SSD alle Zellen einmal beschrieben wurden wird jeder neue Schreibvorgang zu einer kleinen Lotterie, im Idealfall wird einfach nur das geschrieben, was Nutzer/OS schreiben wollen; im schlimmsten Fall wird statt einer Page zu schreiben, ein ganzer Block gelesen, dann geloescht und dann wieder ein ganzer Block geschrieben. Bei 128 Pages pro Block kann also aus dem Aufwand eine Page zu schreiben ca. der 256-fache Aufwand (128 Pages loeschen und schreiben, das Lesen unterschlage ich mal grosszuegig) werden. Der Rest sind Zugriffsverhalten und Statistik. (Selbstverstaendlich verstehen auch die SSD-Hersteller etwas von Statistik und haben clevere Programmierer die in der Firmware allerlei clevere Dinge anstellen so dass die Datenrate von benutzten SSDs nicht um den Faktor 50 einbricht sondern nur deutlich geringer.)

    Kurz gesagt, Flashzellen zu ueberschreiben suckt!
    Aus diesem Grund wurde der Trim-Befehl ersonnen, anstatt beim Datenloeschen einfach nur im Dateisystem einzutragen welche Bloecke erneut beschrieben werden duerfen, wird mittels "Trim" dem Flashcontroller uebermittelt welche Bloecke nun nutzlose Daten enthalten so dass dieser jene Bloecke bereits loeschen kann bevor sie erneut gebraucht werden. Idealerweise kann der Flashcontroller so immer einen Vorrat an leeren Pages vorhalten und beim schreiben wird immer nur geschrieben, anstatt wie oben erwaehnt zu lesen, cachen, loeschen und schreiben.

    Und weil dies so ist wie oben beschrieben, hat das alles ueberhaupt nichts mit dem Wear-Leveling zu tun. Da dies eigtl. schon nach meinem ersten Beitrag haette klar sein muessen werde ich auch dies komplett ausformulieren.
    Ohne Wear-Leveling wuerde eine OS-Installation ca. die ersten 20Gb auf der SSD belegen und der Rest der SSD waere unbenutzt. In diesen 20Gb wuerde vor allem im temporaeren Verzeichnis haeufig geschrieben und nach dem ersten Schreibvorgang wuerden die selben Zellen/Pages/Bloecke immer und immer wieder geschrieben.
    Anders ausgedrueckt, ohne Wear-Leveling wuerde die erreichten Datenraten bereits direkt nach der Installation einbrechen und nicht erst nachdem auf der z.b. 40GB-SSD bereits mehr als 40GB geschrieben (und damit alle Pages einmal genutzt) wurden.
    Selbstverstaendlich wuerden die staendig genutzten Bereiche der SSD auch in kurzer Zeit defekte aufweisen und unbenutzbar werden.

    > Über die neue Intel-Firmware haben wir berichtet, sie hatte ebenfalls eine Sperrfrist bis heute.
    Sperrfrist hin oder her, dass Intel an Trim-Support arbeitet war m.W. schon laenger bekannt und war somit kein Geheimnis das gewahrt werden musste.

    > Ob es eine entsprechende FW gibt, haben wir natürlich - wie immer - bösartig verschwiegen.
    Mit dem falschen Fuss aufgestanden oder was soll diese flappsige Antwort?
    Ich behaupte zwar, dass sie Mist erzaehlen und interessante Informationen nicht liefern (bzw. lieferten) aber dies als persoenlichen Angriff zu werten ist doch wohl unter jedem Diskussinsniveau.

    > Genauer: Als wir mit den Entwicklern der Kingston-SSD in der vorvergangenen Woche sprachen, wussten sie von der neuen Intel-Firmware noch nichts. Aber wir leiten die höflichen Fragen unserer Leser gerne noch einmal an sie weiter.
    Wie gesagt ist schon laenger bekannt, dass Intel am Trim-Support arbeitet, so wusste http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3631&p=1 breits Ende August (das sind jetzt fast 2 Monate!): "The G2's real strength lies in the fact that it is the only Intel drive that will support TRIM later this year." Das zu erwaehnen haette sie doch sicherlich nichts gekostet und waere bereits deutlich wertvoller gewesen als: "Dieses Schicksal teilt sie jedoch mit vielen anderen SSDs, die nicht den Trim-Befehl von Windows 7 unterstützen, und das sind bisher die wenigsten Geräte."
    Wobei hierzu zu sagen waere, dass Indilinx an einer Firmware mit Trim-Support arbeitet, eine erste Beta-Version aber wegen Problemen wieder zurueckgezogen wurde.
    Interssant hierbei, dass Intel scheinbar auch noch Probleme hat: http://www.engadget.com/2009/10/27/intel-pulls-ssd-toolbox-for-killing-drives-under-windows-7/
    Mit Intel und Indilinx werden die wichtigsten Controller-Hersteller den Trim-Support nachreichen, so dass in Kuerze alle SSDs die es wert sind gekauft zu werden auch Trim-Support erhalten, im Falle der (meisten?) SSDs mit Indilinx-Controller auch per nachtraeglichem Update.
    Doch zurueck zum Artikel; Richtig interessant waere die Information ob Kingston fuer seine SSDNow die Firmware von Intel verwendet, eine eigene Firmware schreibt oder die Intel-Firmware von Intel oder Kingston fuer die SSDNow modifiziert wird, sowie die Information ob es fuer den Kunden moeglich sein wird auf eine akutellere Firmware aufzuruesten, wie dies bei vielen SSDs mit Indilinx-Controller inzwischen Praxis ist. Damit koennte der interessierte Leser relativ konkrete Spekulationen anstellen ob es ein Trim-Update fuer die SSDNow geben wird.
    Heise weiss hier inzwischen wohl mehr und es wird zumindest zukuentige SSDNow mit Trim-Support geben: http://www.heise.de/newsticker/meldung/SSD-Hersteller-optimieren-Firmware-fuer-Windows-7-Update-842820.html

    Noch ein paar Worte zum Schluss, die Vorstellung der SSDNow war durchaus sehr interessant, die gelieferten Fakten dazu sehr brauchbar, dass die generellen Informationen zur Technik drumherum vorsichtig ausgedrueckt missverstaendlich sind ist allerdings aergerlich.
    Wirklich enttaeuscht bin ich allerdings ueber die Reaktion auf meine Kritik, denn ich habe mir Muehe gegeben (mein erster Beitrag ebenso wie dieser haben mich einige Zeit gekostet) sachliche und fundierte Kritik anzubringen, inkl. weitefuehrenden Verweisen zum detailierten Verstaendnis der Thematik.

    Gerade im Bereich der SSDs hat sich in der Vergangenheit eine Menge Fehlinformation verbreitet (bis heute werden z.B. Stotterer faelschlicherweise dem MLC-Flash zugeordnet, obwohl die Problematik immer vom Controller ausging, wie Intel und Indilinx seit mehr als einem halben Jahr demonstrieren) und ich finde es traurig, dass Golem hierzu noch beitraegt, zu einem Zeitpunkt zu dem das journalistische Fundament in Sachen SSD-Interna laengst gelegt ist.

    snafu,
    Suomynona



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.09 23:41 durch Suomynona.

  15. Re: Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: ei0r 28.10.09 - 02:17

    @Suomynona:
    Glaubst du tatsächlich, irgendjemand hat so viel Langeweile und liest sich deinen persönlichen Rachefeldzug in Gänze durch?

  16. Re: Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: Major Tom 28.10.09 - 03:09

    Suomynona schrieb:
    > Nach dieser Auffassung ist auch ein Raidcontroller fuer ein OS nicht
    > transparent, ein Problem ist das allerdings nicht und spezielle
    > Dateisysteme fuer Raid oder gar verschiedene Raidlevel gibt es m.W. auch
    > nicht. Im uebrigen sind auch aktuellen konventionelle HDDs "nicht
    > transparent" denn wo auf der Platte die Daten zu liegen kommen weiss auch
    > nur die Platte selbst und selbst technisch versierte Nutzer koennen nur
    > sehr begrenzten Einfluss darauf ausueben (gezieltes Partitionieren mit
    > allen damit verbundenen Nachteilen).

    ROFL
    NUTZER!==BETRIEBSSYSTEM
    Dem Nutzer ist natürlich scheißegal, wo die Daten landen. Das Betriebssystem weiß aber wohl genau Bescheid darüber, an welcher Stelle die Daten stehen. Daher hießen die ersten Betriebssysteme auch *DOS* (oder so ähnlich), weil eine ihrer wichtigsten Aufgaben darin Bestand, Dateien für den Nutzer transparent auf blockorientierte Geräte (in Scheibenform wegen dem nicht sequenziellen Zugriff) zu schreiben. Die wichtigsten Blöcke eines solchen Dateisystems heißen FAT, MFT, Superblöcke oder so ähnlich. In ihnen stehen keine Daten, die der Nutzer braucht oder angelegt hat, sondern Metadaten, mit denen das Betriebssystem das Blockgerät verwalten kann (z.B. inhaltsverzeichnis). Bei jedem Schreibzugriff werden immer wieder diese wenigen Blöcke überschrieben. Genau das darf bei einem Flash nicht passieren, weil er sonst nicht sehr lange hält. Beim Flash muss der Controller für das Betriebssystem unsichtbar diese Blöcke dynamisch umverteilen. Im Laufe der Zeit wird beim Flash also jeder Block mal Bestandteil der FAT. Dieses Mapping von physischen Blöcken des Flash zu Adressen auf dem Blockgerät stellt also eine Emulation einer Festplatte dar, in der sich jeder Block beliebig oft Beschreiben lässt (bis letzlich alle Blöcke "zerflasht" sind.
    Bei einer HD ist die Zuordnung der Blöcke zu den physikalischen Speicherplätzen starr, von Defekt-Managment mal abgesehen. Dabei wird nach der Herstellung und auch dynamisch im laufenden Betrieb defekten Blöcken eine Ersatzadresse aus einem reservierten Bereich zugewiesen. Verantwortlich dafür sind aber kein Verschleiß wegen zu vielen Schreib-Zyklen, sondern Herstellungsfehler in der Oberfläche bzw. erworbene Defekte durch mechanische Einflüsse. Daran ändert auch ein RAID-Controller nichts. An dieser Stelle sind also deine Ausführungen wiedersprüchlich. Was unverständlich ist, da du hinterher in aller Ausführlichkeit die wahren Zusammenhänge beleuchtest. Ein RAID-Controller emuliert also auch nur EIN beliebig oft beschreibbares Medium, aber er braucht dieses Emulation nicht wegen begrenzter Schreibzyklen, sondern um Geschwindigkeit und/oder Zuverlässigkeit zu erhöhen. Trotzdem steht in einem RAID genau fest, wo wird geschrieben, wenn ein bestimmten Block geändert wird.

  17. Re: Grobe Fehlinformation; schlecht/nicht recherchiert?

    Autor: Peking-Ente 28.10.09 - 03:30

    Full Ack!

  18. Re: Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: linkdink 28.10.09 - 05:55

    In dem verlinkten Artikel von Heise steht mal das hier:

    "Die Firma Kingston, die einige Intel-SSDs vertreibt, hat unterdessen ihre billigste Baureihe "V" (steht wohl für Value) um ein neues Intel-Produkt erweitert, das Intel selbst bisher nicht vertreibt. In der lediglich 40 GByte fassenden SSD steckt derselbe Controllerchip wie in der X25-M, doch es sind weniger NAND-Flash-Chips vorhanden, die der Controller parallel ansteuern kann. Dadurch beträgt die maximale Datentransferrate beim Schreiben nur rund 40 MByte/s, die X25-M bringt es auf rund 80 MByte/s. Beim Lesen ist der Unterschied nicht so groß, hier kommt die Kingston SSDnow V 40 GByte auf etwa 170 MByte/s. Kingston empfiehlt die SSD, die ab November für 115 US-Dollar verkauft werden soll, für den Einsatz als Boot-Massenspeicher, also als Betriebssystem-Partition."

    Sieht also so aus als könnte da die Intel-Firmware funktionieren...

  19. Re: Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: adehhahs 28.10.09 - 05:57

    Ist das heutzutage Glücksfall, wenn man noch mehr als zwei Sätze lesen kann?

  20. Re: Wear-Leveling und Trim, die Zweite -- Re: nie (Golem.de)

    Autor: Adresse 28.10.09 - 11:38

    Mir ist nicht bekannt, dass die zu speichernden Daten vom Betriebssystem eine Adresse bekommen, unter der die Festplatte die Daten abzulegen hat.

    Daten werden allein über den Dateinamen an die Festplatte übergeben und die dortige Elektronik legt den Speicherort fest und gibt diese Speicher-Adresse auch nicht dem OS bekannt.

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Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  2. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid
  3. Elektroauto BMW meldet Zehntausende E-Mini-Interessenten

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  2. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  3. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs

  1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
    Routerfreiheit
    Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

    Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

  2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    Mercedes EQV
    Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

    Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

  3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
    Fogcam
    Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

    Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


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