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Warum kein Nbase-T?

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  1. Warum kein Nbase-T?

    Autor: honna1612 14.04.18 - 01:18

    Habe mich immer gefragt warum die 2.5, 5, 10gbit stur definiert sind. Die Links im Netzwerk müssen doch so oder so ausmachen ob der Port auf 100mbit oder 1gbit läuft.

    Warum konnte man nicht einfach jede beliebige geschwindigkeit ähnlich wie beim wlan zulassen? (Da ist es nach oben hin begrenzt aber darunter ist es immer so schnell wie möglich)

    Das hätte schon vor langem dazu geführt dass der Markt nach 1.2gbit über 1gbit greift und 10gbit wäre heute schon günstig und weit verbreitet.

  2. Re: Warum kein Nbase-T?

    Autor: schnedan 15.04.18 - 08:07

    Warum ganz einfach: die PLLs, die auf den Sendetakt locken - egal ob analog oder Digital können nur ein begrenztes Frequenzband... Bedenken: Ethernet wird mit jedem Packet neu aufsynchronisiert, das muss also schnell gehen und das geht nur mit einer speziell dafür ausgelegten Datenstromsynchronisierung

  3. Re: Warum kein Nbase-T?

    Autor: M.P. 15.04.18 - 08:14

    Ein offener Raum von Bitraten eröffnet natürlich auch einen gleichermaßen offenen Raum von Tests, die man machen müsste. Weil da nicht alles an Tests gemacht werden wird, würde es deutlich schwieriger werden, mit der Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern, dem Bereitstellen von Referenzdesigns usw.

    Ich denke, für den Anwendungsfall von Ethernet sind diese Stufungen schon passend.

    Um das Letzte aus einer Leitung herauszuholen eignen sich andere Standards besser (DSL, g.Fast)

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