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  5. › Twine: Der Alles-Vernetzer wird…

Die Idee ist ja gut, aber ...

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  1. Die Idee ist ja gut, aber ...

    Autor: ttloop 01.10.12 - 09:57

    für das bischen Sensorik über 100 Euro ??? Zumal man für jede Meßstelle an entfernterer Stelle ein neues Kästchen braucht. Wesentlich interessanter wäre ein anderes Konzept gewesen: Den Twine als Zentrale und drahtlose Sensoren/Aktoren aller Coleur, die man genau dort positioniert wo sie gebraucht werden. Auch die Anschlußmöglichkeiten am Twine selber hätten deutlich umfangreicher ausfallen können. Schade, so ist das Ganze in seinen Möglichkeiten doch arg begrenzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.10.12 10:02 durch ttloop.

  2. Re: Die Idee ist ja gut, aber ...

    Autor: Bouncy 01.10.12 - 15:02

    Absolut Zustimmung. Leider bewegen sich die anderen, ähnlichen Geräte auch wieder in die gleiche Richtung wie Twine, also ein relativ mächtiger, mit teuren Features vollgestopfter Computer mit Sensoren, die von dessen Nähe abhängig sind - konsequenterweise kosten die anderen auch fast dasselbe. Ich verstehe echt nicht, wie das gedacht ist, Otto Normal und selbst Otto Besserverdiener kann maximal zwei, drei, vier von den Dingern kaufen, aber für umfassende Hausautomatisierung\-überwachung wären dutzende Sensoren nötig. Aber eben nur Sensoren, keine Schaltzentralen...

  3. Re: Die Idee ist ja gut, aber ...

    Autor: hansdampf 02.10.12 - 14:36

    +1
    Solche Systeme gibt es ja mittlerweile (z.B. im Co***d Katalog) sind zwar auch nicht geschenkt, aber wesentlich Leistungsfähiger. Da kann dann die Heizung automatisch geregelt werden, es gibt Fenstersensoren, Regensensoren etc. So kann z.B. Der Rolladen runtergefahren werden, wenn das Fenster offen ist und es regnet u.v.m.
    Leider ist da IMHO die Vernetzung mit Twitter &Co. nicht gegeben.

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