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Happy old times...

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  1. Happy old times...

    Autor: kazhar 30.12.16 - 09:14

    Wo sind die Zeiten, wo noch alles funktioniert hat, wenn der Stecker mechanisch in die Buchse gepasst hat.

    Alt bin ich geworden, alt und lichtschwertlos - oder so :-/

  2. Re: Happy old times...

    Autor: superdachs 30.12.16 - 09:24

    Aber das war doch Steinzeitlich als noch alle Kabel farbig codiert und mechanisch Verwechslungsfrei waren. Jetzt kann man alles über diese hochwertigen, völlig unkaputtbaren Fitzelsteckerchen machen. Man muss nur das richtige Kabel aus der Kiste mit den Kabeln, die alle gleich aussehen, kramen.
    FORTSCHRITT JUNGE!

    Ernsthaft: Mein Kollege is Applejünger und hat hier son Applenetzteil rumliegen, das ist doch USB Typ-C (oder?), jedenfalls traue ich diesem Stecker irgendwie hinten und vorn nicht. Das sieht aus als MÜSSE es doch kaputt gehen.

  3. Wann soll das gewesen sein?

    Autor: Ranessin 30.12.16 - 09:38

    Schon der Klinkenanschluss mag zwar zB einen Monokabelstecker aufgenommen haben, aber weder Mikro noch Stereo gingen dann logischerweise.

    DVI Mono Link passt auch in deinen Dual-Link Slot, aber von der 2560x1440-Auflösung wird dann die Hälfte weitergegeben.

    Manche mögen sich auch noch an SCART erinnern, und die 5 Stecker mit gleicher Form und unterschiedlicher Belegung die es dafür gab

    Wobei es mit USB-C schon wirklich übertrieben kompliziert ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.16 09:43 durch Ranessin.

  4. Re: Happy old times...

    Autor: as (Golem.de) 30.12.16 - 09:44

    Hallo,

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthaft: Mein Kollege is Applejünger und hat hier son Applenetzteil
    > rumliegen, das ist doch USB Typ-C (oder?), jedenfalls traue ich diesem
    > Stecker irgendwie hinten und vorn nicht. Das sieht aus als MÜSSE es doch
    > kaputt gehen.

    USB Typ C ist für 10.000 Steckvorgänge spezifiziert und wer es fester braucht, der hat die Locking Specification als Option. Da mache ich mir ehrlich gesagt keine Sorgen. Micro-USB ist ja auch sehr robust. Man hat aus dem Mini-USB-Problem IMHO gelernt.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  5. Re: Happy old times...

    Autor: maze_1980 30.12.16 - 09:52

    Und wie ist die mechanische Stabiität von Stecker und Kabel, im Vergleich zu z.B. 3.5mm Klinke?
    Bei USB 2.0 brechen MicroUSB-Stecker ganz schnell, was ja auch nicht verwunderlich ist da sie meist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt sind.

  6. Re: Wann soll das gewesen sein?

    Autor: Nikolaus117 30.12.16 - 09:58

    Also bis jetzt hat jeder Apple Typ-C Adapter an meinem Microsoft Lumia 950 funktioniert ^^
    sogar LAN und VGA. Selbst das Netzteil vom Macbook Air lädt das Lumia 950 und andere Typ-C Geräte auf.

    Sowas ist Traumhaft! Endlich auch die selben Kabel für Notebook und Smartphone, Akkubanks mit USB Typ-C gibt es auch. Externe Festplatten und USB Sticks kommen auch langsam.

    Ich finde es ein annehmbares Kompromiss. Wer USB 2.0 Typ-C Kauft der kann damit halt nur Laden und etwas Datenübertragen. Ich kaufe nur USB 3.1 Gen2 Kabel für meinen Gebrauch. Außer im Auto und am Bett da reichen 2.0 zum Laden.

  7. Re: Happy old times...

    Autor: Nielz 30.12.16 - 10:04

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie ist die mechanische Stabiität von Stecker und Kabel, im Vergleich
    > zu z.B. 3.5mm Klinke?
    > Bei USB 2.0 brechen MicroUSB-Stecker ganz schnell, was ja auch nicht
    > verwunderlich ist da sie meist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt sind.


    Ich kann mich an Zeiten erinnern, da waren die 3,5mm Klinkebuchsen so schlecht gestaltet dass die Last auf dem Stecker (z.B. beim Laufen mit Walkmen in der Tasche), schnell zu einem Bruch zwischen Buchse und Platine führte. So super robust war das auch nicht immer mit der 3,5mm Klinke. Ich denke da hängt es damals wie heute auch zu einem Großteil an der individuellen qualitativen Ausführung der versch. Stecker und Buchsen.

  8. Re: Wann soll das gewesen sein?

    Autor: Moe479 30.12.16 - 10:06

    vielleicht sollten die niederen versionen einfach nicht ver-/ge-kauft werden und etwas für den adapterpark sein ... ???

  9. Re: Happy old times...

    Autor: Juka 30.12.16 - 11:09

    Ich hab mit USB-C bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Stecker halten gut, machen einen soliden Eindruck und die Möglichkeit, das Notebook (bei mir ein HP Spectre) mit jedem aktuellen USB-Ladegerät und Powerbank laden zu können (wenn auch sehr langsam ohne Power Delivery) ist toll. Echt ein Fortschritt.

    Letztendlich sind gute Kabel auch durchaus zu finden und bei seriösen Anbietern stimmen auch die Beschreibungen. Man darf halt keinen billigen China-Schrott kaufen. Aber das war in den Happy old times auch schon so.

  10. Re: Happy old times...

    Autor: Laforma 30.12.16 - 11:18

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ernsthaft: Mein Kollege is Applejünger und hat hier son Applenetzteil
    > rumliegen, das ist doch USB Typ-C (oder?), jedenfalls traue ich diesem
    > Stecker irgendwie hinten und vorn nicht. Das sieht aus als MÜSSE es doch
    > kaputt gehen.

    du meinst sicherlich den apple lightning anschluss. dieser ist flach und die kontakte sind aussenliegend und weiss umrandet. der stecker ist aber recht stabil. ein usb-c stecker koennte im ersten augenblick auch mit einem micro usb stecker verwechselt werden (gleicher groesse aber eben abgerundet und nicht trapezfoermig). die kontakte sind innenliegend.

  11. Re: Happy old times...

    Autor: as (Golem.de) 30.12.16 - 11:35

    Hallo,

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie ist die mechanische Stabiität von Stecker und Kabel, im Vergleich
    > zu z.B. 3.5mm Klinke?
    > Bei USB 2.0 brechen MicroUSB-Stecker ganz schnell, was ja auch nicht
    > verwunderlich ist da sie meist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt sind.

    also wir haben wenige Halbschalen-Kabel, die äußerst stabil sind. Sonst ist der Umschließungsteil aus einem Guss. Ich glaube nicht das eines unserer Kabel es in dem Bereich zerlegt. Auch der Knickschutz ist gut. Aber das kann man seriös erst in ein bis zwei Jahren sagen, wenn die Kabel in Benutzung waren.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
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  12. Re: Happy old times...

    Autor: MüllerWilly 30.12.16 - 11:44

    Ich glaube, viele Anwender verwechseln hier vieles.

    USB Mini Kabel wird jeder mal defekte gehabt haben.

    Aber USB Micro Stecker, die halten. Es gibt gelegentlich Probleme mit den billigen China-Kabeln, die brechen weil kein Knickschutz dran ist oder Geräten wo böses gemacht wurde (Handy mit Kabel dran in die Tasche gesteckt und los gelaufen). Aber wirklich Kaputt gehen tun die USB Micro Stecker eigentlich nicht. Ich habe ein Huawai handy, wo das USB Kabel links eingesteckt wird, wo das Handy einen Winkel von 80° hat. Das sieht immer total klapprig aus, aber selbst hier funktioniert jedes Kabel.

  13. Re: Happy old times...

    Autor: eXXogene 30.12.16 - 11:46

    Früher in den guten alten Zeiten hatte ein sehr gut ausgestatteter PC diese Buchsen:

    VGA
    Parallel
    Serial
    PS2 nur für die Maus
    PS2 DIN für die Tastatur
    USB
    Firewire
    Klinke für Audio
    SPDIF oder TOSLINK für Audio
    LAN als RJ45 oder BNC

    Warum musste ich für das Modem serielle Kabel kaufen und für den Drucker Parallele. Beides ist Peripherie.

    Warum gab es PS2 Stecker in verschiedenen Größen wo doch Maus und Tastatur Eingabegeräte waren?

    Warum Festplatten und Videokamera per Firewire und nicht USB? Oder doch, dann aber schnarchlahm.

    SPDIF oder TOSLINK wenn man den AVR anschließt. Beide übertragen das gleiche Protokoll. Oder doch lieber per Klinke? Surround aber nur als Bitstream oder Klinkenbuchse.

    USB 2/3.x war eine drastische Verbesserung. Plötzlich musste sich der Käufer nicht mehr informieren ob der PC überhaupt die passende Buchse hatte.

    Scart Stecker waren manchmal nur FBAS beschaltet, SVIDEO und RGB fehlten.

    Es gab 3.5mm und 2.5mm Klinke für Walkman.

    Hifi hatte Cinch und 5 Pol DIN. Japaner eher Cinch, deutsche eher DIN.

    Die Zeiten waren überhaupt nicht happy sondern völlig chaotisch.
    Dagegen ist USB-C harmlos.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.16 11:53 durch eXXogene.

  14. Re: Happy old times...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.12.16 - 13:33

    Jetzt kannst du mit einem Kabel zum Monitor noch gleich dein Lapto aufladen.

  15. Re: Happy old times...

    Autor: Hotohori 30.12.16 - 14:43

    Was war daran chaotisch? Man wusste genau wo welches Gerät ran muss.

    USB C ist Chaos pur.

  16. Re: Happy old times...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.12.16 - 14:58

    > Was war daran chaotisch? Man wusste genau wo welches Gerät ran muss.

    Es ging wohl darum, dass man für jedes Signal ein eigenes kabel brauchte, während man heute über USB-C so ziemlich alles machen kann.

  17. Re: Happy old times...

    Autor: cran 30.12.16 - 18:31

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo sind die Zeiten, wo noch alles funktioniert hat, wenn der Stecker
    > mechanisch in die Buchse gepasst hat.

    Also du meinst so in der kurzen Zeit zwischen seriellen Kabeln und USB-C? :)

  18. Re: Happy old times...

    Autor: eXXogene 31.12.16 - 10:45

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was war daran chaotisch? Man wusste genau wo welches Gerät ran muss.
    >
    > USB C ist Chaos pur.

    Wenn du meinen Beitrag nocheinmal gaaaanz langsam liest wird es sich auch dir vielleicht erschließen.

    Falls dir die wenigen Sätze zu viel sind: Du hast als Techie damals brav auswendig gelernt was mit welchem Kabel verbunden wird. In Zukunft nimmt man einfach hochwertige USB C Kabel und fertig. Das schafft sogar Joe Average ohne Kabel Lehrgang ;D

  19. Re: Happy old times...

    Autor: superdachs 31.12.16 - 12:32

    Also wenn das verbinden von farbig codierten, verdreh- und vertauschungssicheren Kabeln mit dem Computer für dich mit größerem Auswendiglernen und Kabellehrgängen verbunden war dann solltest du von so komplizierten Sachen wie Computern eventuell Abstand nehmen. :D

  20. Re: Happy old times...

    Autor: My1 01.01.17 - 17:21

    Nielz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > maze_1980 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wie ist die mechanische Stabiität von Stecker und Kabel, im
    > Vergleich
    > > zu z.B. 3.5mm Klinke?
    > > Bei USB 2.0 brechen MicroUSB-Stecker ganz schnell, was ja auch nicht
    > > verwunderlich ist da sie meist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt
    > sind.
    >
    > Ich kann mich an Zeiten erinnern, da waren die 3,5mm Klinkebuchsen so
    > schlecht gestaltet dass die Last auf dem Stecker (z.B. beim Laufen mit
    > Walkmen in der Tasche), schnell zu einem Bruch zwischen Buchse und Platine
    > führte. So super robust war das auch nicht immer mit der 3,5mm Klinke.
    das zeigt dass die verbindung der klinke zum board für die tonne war (oder aber natürlich wenn man nen 5cm langen stecker nutzt braucht das keinen zu wundern, Hebelgesetz und so.

    Klinke selbst wird wahrscheinlich auch damals relativ stabil gewesen sein wenn die buchse vom board runter ist.

    Asperger inside(tm)

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