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Grenze des Machbaren?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Grenze des Machbaren?

    Autor: christian_k 15.01.22 - 23:41

    Bei einem solchen All in One muss man sich fragen, was wirklich machbar ist.

    Ja, Notebooks erreichen heute tolle Akkulaufzeiten. Aber diese Werte sind üblicherweise gemessen bei Büroarbeit, Surfen, Film schauen. Also sehr geringer Auslastung. Wir wissen alle, was davon übrig bleibt, wenn man aufwändige 3D Spiele spielt. Und von einer solchen Last nuts muss man bei VR ausgehen.

    Der M1 Pro soll 45W verbraten können. Selbst wenn wir von 20W im Durchschnitt bei VR Anwendung ausgehen, müsste schon ein 50 Wh Akku rein, um eine zumindest 2h Laufzeit zu erreichen. 20W Abwärme müssen von den Displays und vom Körper fern gehalten werden, das ganze soll dann auch noch leicht, komfortabel und stylisch (Apple!). Die Kühlung sollte auch leise sein .
    Ich denke schon, dass Apple etwas mehr bieten könnte als die Quest 2, weil die SoCs von Apple vor denen von Qualcom liegen. Aber eine andere Größenordnung ist wohl nicht erreichbar. Die Spiele werden 'Handygames' in VR bleiben.

  2. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: monosurround 16.01.22 - 00:08

    Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise bleiben soll…
    Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet werden…idealerweise nicht mal daheim.

  3. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: niels_on 16.01.22 - 01:19

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    > Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise
    > bleiben soll…
    > Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt
    > noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet
    > werden…idealerweise nicht mal daheim.

    Damit die Latenz ideal steigt?

  4. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: chefin 16.01.22 - 10:40

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    > Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise
    > bleiben soll…
    > Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt
    > noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet
    > werden…idealerweise nicht mal daheim.


    Weil es Brillen mit externer Rechenleistung schon gibt. Hast du jemals gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht haben? Also muss was her, das andere NICHT haben. Und das ist eine Brille, die via Datenschnittstelle sich alles holt und selbst berechnet. Kein Handy oder Laptop mehr nötig. Es reicht ein WLAN oder Mobilfunknetz dafür.

    Alleinstellungsmerkmal eben.

  5. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: EDL 16.01.22 - 10:48

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    > Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise
    > bleiben soll…
    > Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt
    > noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet
    > werden…idealerweise nicht mal daheim.

    Womöglich möchte Apple ein Gerät, das, ähnlich der Watch, nicht nur ein Peripheriegerät ist. "Eine kleine Box dazu" - dann hätten sie wohl nichts, was die Leute nur halbwegs vom Hocker reist. Wer weiß.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.22 10:49 durch EDL.

  6. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Sybok 16.01.22 - 12:02

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es Brillen mit externer Rechenleistung schon gibt. Hast du jemals
    > gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht haben?

    Das ist praktisch deren Geschäftsmodell. ;-)

  7. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: cruse 16.01.22 - 18:57

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    > Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise
    > bleiben soll…
    > Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt
    > noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet
    > werden…idealerweise nicht mal daheim.

    Das ist quasi die Zukunft. Alle Hersteller wollen das machen, es erhöht extrem die Freiheit und dadurch die Immersion.
    Durch Kameras in der Front kann man auch die Umgebung mit einbinden. Keine Kabel die stören, keine Maximalfläche, an die man sich richten muss.

    Das Design der Brille ist bei Apple bloß kompletter Shit.
    Sieht Scheisse aus, es fehlt das Headset und als Kühlungsfläche gibt's nur den Vorderteil der Brille. Das hätte man von vornherein anders planen müssen.

    Mit dem thin Client hat du allerdings Recht. Es wäre besser etwas kleines auf dem Rücken zu haben. Also erstmal jedenfalls.

  8. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Packwahn 17.01.22 - 10:00

    Natürlich wird auch "Rechenleistung" von extern mit einfließen! Ihr müsst auch mal über euren "Tellerrand" hinaus schauen welche Aktivitäten Apple noch derzeit voran treibt. Was glaubt Ihr denn warum Apple so sehr hinter WiFi 6E steht? Weil 6E die Latenz dramatisch nach unten treiben wird! Ideal für die Nutzung von VR/AR.

  9. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Trollversteher 17.01.22 - 10:21

    >Das ist praktisch deren Geschäftsmodell. ;-)

    Nö, das ist ein gängiges Fanboy/Hater Stammtisch-Vorurteil ;-)

  10. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: holminger 17.01.22 - 11:55

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist eine Brille, die via
    > Datenschnittstelle sich alles holt und selbst berechnet. Kein Handy oder
    > Laptop mehr nötig. Es reicht ein WLAN oder Mobilfunknetz dafür.
    Einspruch. Die Apple Watch ist derart mit dem iPhone verbunden, dass sie ohne zu fast nichts zu gebrauchen ist.
    Ich würde Apple so einschätzen, dass sie das auch bei einer Brille machen. Da können sie die Brille und ein iPhone verkaufen.

    Warum gibt es denn auf den iPads keine Multiuserfunktion? Nicht weil sie zu doof sind, sondern damit sich jeder doch bitte selbst ein iPad kauft.

  11. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Packwahn 17.01.22 - 12:43

    holminger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gibt es denn auf den iPads keine Multiuserfunktion? Nicht weil sie zu
    > doof sind, sondern damit sich jeder doch bitte selbst ein iPad kauft.

    Für iPads für Schulen & Universitäten gibt es doch Multiuser-Support und für Enterprise Umgebungen gibt es auch Share-iPad.

  12. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Dwalinn 17.01.22 - 16:14

    Und das ist für dich absolut okay und ein Fakt?

    >Hast du jemals gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht haben


    Ich frage mich gerade eher welches Produkt Apple als erster Hersteller überhaupt angeboten hat... mal davon abgesehen das es ja überhaupt nicht schlimm ist Dinge zu machen die andere vorher hatten.

    Standalone AR gibt es jedenfalls bei Microsoft und Standalone VR bei Oculus

  13. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Norbert Lamberti 17.01.22 - 16:38

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > monosurround schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso muss überhaupt Rechenleistung in so einer Brille stecken?
    > > Denkbar ungünstig bei einem Gerät was leicht, kühl, ausdauernd und leise
    > > bleiben soll…
    > > Akku, Bildschirm und Abfahrt… Thin Client quasi .Dann gibt es halt
    > > noch ne kleine Box oder App dazu und dann kann woanders gerechnet
    > > werden…idealerweise nicht mal daheim.
    >
    > Weil es Brillen mit externer Rechenleistung schon gibt. Hast du jemals
    > gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht haben? Also muss
    > was her, das andere NICHT haben. Und das ist eine Brille, die via
    > Datenschnittstelle sich alles holt und selbst berechnet. Kein Handy oder
    > Laptop mehr nötig. Es reicht ein WLAN oder Mobilfunknetz dafür.
    >
    > Alleinstellungsmerkmal eben.

    Du meinst sie bauen die Oculus Quest nach?

  14. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Trollversteher 18.01.22 - 08:22

    >Und das ist für dich absolut okay und ein Fakt?
    >Hast du jemals gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht haben

    Nö, das war ebenso daneben - aber warum da noch einen drauf setzen, und es schlimmer machen?

    >Ich frage mich gerade eher welches Produkt Apple als erster Hersteller überhaupt angeboten hat... mal davon abgesehen das es ja überhaupt nicht schlimm ist Dinge zu machen die andere vorher hatten.

    Das erste PDA mit Schrifterkennung, den ersten Homecomputer, bei dem man die Platine nicht selbst zusammenlöten musste, das erste moderne Smartphone, das erste moderne Tablet nach dem Tod der PDAs, den ersten kommerziell erhältlichen Computer mit GUI und Maus, den ersten erfolgreichen kommerziellen Musikvertrieb etc. zB.
    Klar, in vielen Fällen haben sie nicht die zugrundelegende Technologie erfunden, und in manchen gab es auch vorher schon Prototypen oder gescheiterte Ansätze die wieder eingestellt wurden - Apples Stärke liegt eben eher darin, Nischentechnologien mit dennen davor noch niemand etwas wirklich anfangen konnte Massenmarkt-tauglich zu machen und in ein funktionierendes und erfolgreiches Produkt zu verwandeln.

    >Standalone AR gibt es jedenfalls bei Microsoft und Standalone VR bei Oculus

    Bei Microsoft noch nicht als Massenmarkt-Produkt, sondern nur als extrem teure Technologie-Studie für Unternehmen und bei Oculus nur als besseres, relativ leistungsschwaches Smartphone das man sich vors Gesicht schnallt - ich hab mich, ehrlich gesagt, noch nicht so sehr mit Apples VR Versuch beschäftigt, aber mit einem aufgepeppten und angepassten M1 könnte da tatsächlich eine neue, mainstreamtaugliche Geräteklasse herauskommen, die den Markt nochmal in Schwung bringt.

  15. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Dwalinn 18.01.22 - 09:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und das ist für dich absolut okay und ein Fakt?
    > >Hast du jemals gesehen das Apple was baut, das andere schon vorgemacht
    > haben
    >
    > Nö, das war ebenso daneben - aber warum da noch einen drauf setzen, und es
    > schlimmer machen?
    Also ich fand das jetzt nicht wirklich schlimm. Mit einer leicht anderen Formulierung ist das eher ein Kompliment. Etwas im Sinne von "Apple macht nur was andere schon gemacht haben nur besser und damit massentauglich"


    > >Ich frage mich gerade eher welches Produkt Apple als erster Hersteller
    > überhaupt angeboten hat... mal davon abgesehen das es ja überhaupt nicht
    > schlimm ist Dinge zu machen die andere vorher hatten.
    >
    > Das erste PDA mit Schrifterkennung, den ersten Homecomputer, bei dem man
    > die Platine nicht selbst zusammenlöten musste, das erste moderne
    > Smartphone, das erste moderne Tablet nach dem Tod der PDAs, den ersten
    > kommerziell erhältlichen Computer mit GUI und Maus, den ersten
    > erfolgreichen kommerziellen Musikvertrieb etc. zB.
    > Klar, in vielen Fällen haben sie nicht die zugrundelegende Technologie
    > erfunden, und in manchen gab es auch vorher schon Prototypen oder
    > gescheiterte Ansätze die wieder eingestellt wurden - Apples Stärke liegt
    > eben eher darin, Nischentechnologien mit dennen davor noch niemand etwas
    > wirklich anfangen konnte Massenmarkt-tauglich zu machen und in ein
    > funktionierendes und erfolgreiches Produkt zu verwandeln.
    Das würde ich so unterschreiben aber es geht ja nicht darum was Apple besser macht sondern was sie ganz neu machen. Wie gesagt es ist nicht schlimm bei etwas nicht der erste zu sein wenn man es dafür richtig gut macht.

    > >Standalone AR gibt es jedenfalls bei Microsoft und Standalone VR bei
    > Oculus
    >
    > Bei Microsoft noch nicht als Massenmarkt-Produkt, sondern nur als extrem
    > teure Technologie-Studie für Unternehmen und bei Oculus nur als besseres,
    > relativ leistungsschwaches Smartphone das man sich vors Gesicht schnallt -
    > ich hab mich, ehrlich gesagt, noch nicht so sehr mit Apples VR Versuch
    > beschäftigt, aber mit einem aufgepeppten und angepassten M1 könnte da
    > tatsächlich eine neue, mainstreamtaugliche Geräteklasse herauskommen, die
    > den Markt nochmal in Schwung bringt.

    Irgendwo mehr Leistung zu bringen ist ja nicht unbedingt was neues. Klar kann das zu vielen coolen Dingen führen die jetzt nur mittelmäßig funktionieren aber der M1 Pro wird jetzt sicherlich nicht dafür sorgen das das einen schnäppchen wird. Wahrscheinlich ist das im Endeffekt günstiger und bequemer ein Rucksack - Laptop zu tragen + eine eher leichte VR Brille.

  16. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Trollversteher 18.01.22 - 11:26

    >Also ich fand das jetzt nicht wirklich schlimm. Mit einer leicht anderen Formulierung ist das eher ein Kompliment. Etwas im Sinne von "Apple macht nur was andere schon gemacht haben nur besser und damit massentauglich"

    OK, Sorry, da hast Du Recht, ich hatte den Kommentar wohl etwas voreilig als den üblichen "Apple kopiert nur immer alles und verkauft es als eigene Innovation11!!!111" abgetan, aber damit habe ich Dir unrecht getan.

    >Irgendwo mehr Leistung zu bringen ist ja nicht unbedingt was neues. Klar kann das zu vielen coolen Dingen führen die jetzt nur mittelmäßig funktionieren aber der M1 Pro wird jetzt sicherlich nicht dafür sorgen das das einen schnäppchen wird. Wahrscheinlich ist das im Endeffekt günstiger und bequemer ein Rucksack - Laptop zu tragen + eine eher leichte VR Brille.

    Klar, bleibt natürlich abzuwarten, wie diese zusätzliche Performance dann konkret genutzt wird - es gibng ja auch eher ums Potential, über das tatsächliche Produkt kann man erst urteilen, wenn die ersten Prototypen ihren Weg zu unabhängigen Testern gefunden haben - das gleiche gilt auch für den Preis - sicher ist von Apple kein Billig-Schnäppchen zu erwarten, aber wenn sie nicht die übliche 50% Marge ansetzen, sehe ich da kein Problem durch die Herstellungskosten der CPUs - im gegenteil, nach dem, was man so liest, spart Apple bei den MacBooks zumindest gegenüber den Modellen mit Intel CPU deutlich Geld ein:

    https://www.wuv.de/tech/techtaeglich_apple_m1_chip_spart_milliarden

  17. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Dwalinn 18.01.22 - 14:09

    Trollversteher schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > OK, Sorry, da hast Du Recht, ich hatte den Kommentar wohl etwas voreilig
    > als den üblichen "Apple kopiert nur immer alles und verkauft es als eigene
    > Innovation11!!!111" abgetan, aber damit habe ich Dir unrecht getan.
    Ich hatte das garnicht gepostet, vielleicht war das ja auch genau so gemeint wie du dachtest. Ich wollte nur darauf hinweisen das das durchaus neutral war besonders wenn man bedenkt das auf "Apple macht nie etwas das andere schon haben" geantwortet wurde.

    > Klar, bleibt natürlich abzuwarten, wie diese zusätzliche Performance dann
    > konkret genutzt wird - es gibng ja auch eher ums Potential, über das
    > tatsächliche Produkt kann man erst urteilen, wenn die ersten Prototypen
    > ihren Weg zu unabhängigen Testern gefunden haben - das gleiche gilt auch
    > für den Preis - sicher ist von Apple kein Billig-Schnäppchen zu erwarten,
    > aber wenn sie nicht die übliche 50% Marge ansetzen, sehe ich da kein
    > Problem durch die Herstellungskosten der CPUs - im gegenteil, nach dem, was
    > man so liest, spart Apple bei den MacBooks zumindest gegenüber den Modellen
    > mit Intel CPU deutlich Geld ein:
    >
    > www.wuv.de
    Gerüchte mäßig wird ja gerade von 2k gesprochen und das halte ich für garnicht mal so übertrieben, eine reine VR Brille ist ja auch schon bei über 1000¤/$ (Beispielsweise die Index allerdings mit Controller und Basisstation fürs Tracking) .

  18. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Trollversteher 19.01.22 - 08:31

    >Gerüchte mäßig wird ja gerade von 2k gesprochen und das halte ich für garnicht mal so übertrieben, eine reine VR Brille ist ja auch schon bei über 1000¤/$ (Beispielsweise die Index allerdings mit Controller und Basisstation fürs Tracking) .

    Die Microsoft Hololens2 kostet in der Basisvariante 3850¤ - wenn die AR Funktionalität der Apple Brille vergleichbar sein sollte, wäre das also sogar noch ein Schnäppchenpreis...

  19. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Dwalinn 19.01.22 - 08:45

    Kommt darauf an was du als Schnäppchen siehst. Hin und wieder sehe ich "Schnäppchen" für die RTX 3080 wenn mal ein Model 1400¤ statt 1600¤ kostet... ich sehe da eher ein 100% Aufschlag zum UVP .

    Wenn das Apple Gerät 1 zu 1 die Hololense ersetzen kann freuen sich sicher ein paar Firmen die zurzeit eine Hololense testen oder gar das tatsächlich im Arbeitsalltag integriert haben.... aber ich dachte hier geht's um das "Next big thing" und keine spezial Brille für den professionellen Einsatz.

  20. Re: Grenze des Machbaren?

    Autor: Trollversteher 19.01.22 - 09:01

    >Kommt darauf an was du als Schnäppchen siehst. Hin und wieder sehe ich "Schnäppchen" für die RTX 3080 wenn mal ein Model 1400¤ statt 1600¤ kostet... ich sehe da eher ein 100% Aufschlag zum UVP .

    Nun, was sonst soll man denn zur Bewertung des Preises heranziehen, als den marktüblichen Preis für vergleichbare Geräte? Und Microsoft ist mit HoloLens2 im Bereich AR nun mal derzeit führend, es gibt sonst nicht viel vergleichbares - auch wenn Microsoft bisher noch keine "Mainstream-Variante" für den Massenmarkt anbietet, sondern sich zunächst auf Industrie- und Forschung konzentriert - aber wer derzeit ernsthaft AR-Systeme nutzen möchte, kommt nun mal um fast 4000¤ teure HoloLens nicht herum. Ich denke auch, dass Apple, die ja eher den Massenmarkt anpeilen, den Preis deutlich darunter ansetzen werden - trotzdem wären 2000¤ im Vergleich zum "Marktstandard" immer noch ein Schnäppchen.

    Zudem ist das wohl kaum mit der aktuellen Situation am Grafikkartenmarkt zu vergleichen, denn die Preise für AR Systeme sind nicht nur Lieferengpässe und Ressourcenknappheit irgenmdwann in die Höhe geschossen - sondern waren schon von vornherein relativ hoch, da es sich eben um eine recht neue und aufwendige Technologie handelt.

    >Wenn das Apple Gerät 1 zu 1 die Hololense ersetzen kann freuen sich sicher ein paar Firmen die zurzeit eine Hololense testen oder gar das tatsächlich im Arbeitsalltag integriert haben.... aber ich dachte hier geht's um das "Next big thing" und keine spezial Brille für den professionellen Einsatz.

    Kann ja beides sein - ich denke bei einem Preis von zB 1500¤ werden immer noch viele zugreifen - andere geben 2500¤ für einen OLED TV aus, ist also immer noch im Bereich von gehobener Unterhaltungs-Technologie...

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