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Flaschenhals 100MBit?

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  1. Flaschenhals 100MBit?

    Autor: MeinSenf 06.01.17 - 18:18

    Der Raspberry hat nach wie vor 100MBit Ethernet, dann muss sich USB-Festplatte den Anschluß auch noch mit dem Ethernet teilen.

    Wie sind die Geschwindigkeiten in der Praxis?
    Ich habe seit Jahren ein 20¤-Dockstar, der hat nur 128MB RAM aber immerhin Gigabit, da rauschen die Daten mit 20MB/s durch, mehr schafft der USB da drin wohl nicht.

  2. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: AllDayPiano 06.01.17 - 21:12

    Also im NAS wird man die geteilte Bandbreite sicher merken. Ein NAS mit dem pi ist aber auch nur eine Frickellösung.

    In der Praxis wird man die 100Mbit vom Netzwerk vermutlich nur in der Spitze erreichen.

    Ich kann mir daher vorstellen, dass man das gar nicht merkt.

  3. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: Technik Schaf 06.01.17 - 23:22

    1sheep 0mbit ist nicht der Flaschenhals der geteilte usbport bremst als erstes.
    Als na für kleine Dateien, termine/Kalender teilen Email Backup und so super. Aber nich um. Mit der ganzen Familie Filme von zu Streamer.

    Ich sehne ja einem pi mit neuem soc herbei. USB und mehr als 2 GB RAM 7nd alle waren glücklich
    USB3 würde mir für den anfang sogar völlig reichen.

  4. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: MasterBlupperer 07.01.17 - 12:01

    Technik Schaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehne ja einem pi mit neuem soc herbei. USB und mehr als 2 GB RAM 7nd
    > alle waren glücklich
    > USB3 würde mir für den anfang sogar völlig reichen.

    wobei man schon viel - angeblich (hab es nicht selber getestet) - erreichen kann, wenn man ein extra USB-Netzwerk-Dongle verwendet. Damit sollen laut iperf-Messungen dann gute 200-300 Mbit/s erreichbar sein (natürlich mit einem Gigabit-Dongle - versteht sich von selber).

    Damit dürfte dann eher schon die Grenze die Anbindung der Festplatte sein und nicht mehr der Ethernet-Port. Wobei natürlich selbst die Synology/QNAP Einsteiger-NAS bereits mehr schaffen - von daher bleibt es dennoch eine nutzbare, aber für größere Datenmengen unbrauchbare Lösung. Als Home-Cloud allerdings für E-Mails, Kalender usw. dürfte das schon mehr als brauchbar sein.

  5. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: Schnookerippsche 07.01.17 - 18:46

    Der Pi hatte noch nie irgend eine Stärke außer der gute Softwaresupport und der Preis sowie die Tatsache dass es vielseitig verwendbar ist und dadurch auch die dazu gewachsene große Community. Hardwareseitig ist das Ding weder Fisch noch Fleisch, es kann sehr viel aber nichts richtig.
    Als Prototyp für Projekte kann man es verwenden, wer es dennoch in der Praxis verwendet für den gibt es keine Alternativen oder derjenige kommt mit den Nachteilen zurecht. Der Pi ist weder als Mediacenter noch als NAS besonders tauge. Wer ein NAS haben will kauft sich eines. Wer allerdings schon einen PI hat und gerne bastelt, der nutzt eben das Angebot von WD.

  6. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: derKlaus 08.01.17 - 21:28

    Man darf hier nicht vergessen, dass der Raspberry Pi als erschwinglicher Computer für jedermann konzipert wurde, quasi als geistiger Nachfolger des Sinclair Soectrum in den 80ern (der hat in Großbritannien für viele talentierte und gute Entwickler und die wohl geilste Zeit für Computerspiele gesorgt). Wie Du schon sagst, der kann alles aber nix wirklich gut. Genau das ist es aber, man kann mal was ausprobieren ohne sich in Unkosten zu stürzen.

    Die Ethernet Schnittstelle kann man an ihre Grenzen bringen, man kriegt für 40¤ schlichtweg keinen Supercomputer.

  7. Re: Flaschenhals 100MBit?

    Autor: blackout23 08.01.17 - 23:05

    ODROID C1/C2 kostet genau soviel und hat Gigabit NIC die auch ordentlich Speed liefert zumindest in meinem iperf Test. Wenn man nicht Anfänger in Sachen Linux und SBCs ist dann braucht man den Community Support auch nicht.

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