Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zotac Steam Machine im Test: Valve…

Das wir eh ein Flop

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das wir eh ein Flop

    Autor: Darktrooper 19.11.15 - 12:12

    Wer kauft sich sowas ?
    für 1100¤ bekomme ich auch nen HTPC und der kann ALLE PC Titel spielen.

  2. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: D43 19.11.15 - 12:18

    Stimme dir da absolut zu. Kein Fisch kein Fleisch...
    Hat für mich nur Nachteile und einen unmöglichen Controller (vll klappts ja bei V2)

  3. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Kaiopa 19.11.15 - 12:22

    Ich würde mir das Ding nicht einmal kaufen wenn ich Millionär wäre. Es macht überhaupt keinen Sinn. Ich finde Steam gut, aber dann doch bitte auf dem PC. Und wenn ich schon unbedingt im Wohnzimmer daddeln will, dann stelle ich eben den PC zum Fernseher.

    Die Meinung anderer interessiert mich nicht!

  4. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: most 19.11.15 - 12:25

    Im jetzigen Setup ist das ein totaler Flop, stimmt.
    Auf lange Sicht könnte sich was entwickeln, so wie sich Steam auch organisch (ohne große Werbung, Aufkäufe etc.) entwickelt hat.

    Der große Unterschied ist aber: Valve ist von Hardwarepartnern abhängig, die nicht so viel Geduld haben werden und für die ggf. kompakte Wohnzimmerrechner mit Windows ebenso attraktiv zu verkaufen sind.

    Meine Vermutung, warum das so halbgar erscheint: Vor drei, vier Jahren zur Geburtsstunde der Steammachine Idee sah die Zukunft des PC Gameings düsterer aus: "Next-Gen" Konsolen, MS Storekonzept, Mobile+"Tabletisierung"
    Die Steammachine+OS sollte dabei für Valve die Versicherung sein, weiterhin im Gameingmarkt zu bestehen.

    Ist alles nicht so gekommen wie im schlimmsten Fall befürchtet, im Gegenteil schreibt Steam einen Userrekord nach dem anderen. Da wurde dann vermutlich einiges an Engagement aus dem Projekt genommen.

  5. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: gadthrawn 19.11.15 - 12:29

    Überzeugte Linux Fans vermute ich.

    Für mich ist der Controller nichts. Entweder habe ich Speile, die auf einer XBox an einen Controller angepasst laufen, oder solche bei denen eine gute Tastatur eine Rolle spielt.

    Einfaches Beispiel: Starcraft 2 hat keine so hohen Rechneranforderungen. Außer man probiert es auf Linux über Wine zum Laufen zu bringen. Dann explodieren sie regelrecht und man muss die Grafik um einiges runterdrehen - ja toll so will man Spiele spielen. Ich glaube auch sehr, das nicht alle Shortcuts auf einen Controller gehen. Allerdings machte mir auch schon ein viel langsamer zu spielendes Civ keinen Spass mit Controller.

    Aber für den nächsten Linuxfan wird das alles kein Problem sein, da geht das bestimmt 100% schneller als wie mit Windows. Ach ich vergass: Windoof. Da gibt man doch mehr für die gleiche Hardware aus, weil das bestimmt besser ist und so.

  6. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: RandomCitizen 19.11.15 - 12:33

    Ich würde ja antworten, aber die Meinung anderer interessiert dich ja eh nicht ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.15 12:33 durch RandomCitizen.

  7. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Th3Br1x 19.11.15 - 12:38

    Also die Idee an sich ist gut, vorallem, weil man auch mit den "normalen PC-Spielern" gemeinsam im Multiplayer spielen kann.

    Die Umsetzung bedarf aber, wie im Artikel bereits erwähnt, definitiv eine Überarbeitung, erst Recht von Seiten der Spieleentwickler. Eine (bessere) OpenGL-Unterstützung, wenn möglich und sinnvoll auch Controllerunterstützung. Dass letzteres bei einigen Spielen einfach kaum Sinn macht (z.B. DotA2), muss eigentlich nicht erwähnt werden (möglich ja, aber nicht sinnvoll).

  8. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Alcatraz 19.11.15 - 12:38

    Ich weis auch nicht so genau was man damit will. Ich hab mir jetzt einen Steam Link geholt. Damit Streame ich alle Spiele von meinem Gamingrechner wo Windows drauf läuft einfach rüber. Das ist eine gute Lösung. So eine Steam-Machine würde ich mir aber auch nicht kaufen. Wozu?

  9. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: violator 19.11.15 - 12:48

    Eben. Man kombiniert Nachteile von Konsolen mit Nachteilen eines PCs, setzt auf ein OS, das nichtmal alle Spiele für dieses System unterstützt und zielt auf ne totale Nischengruppe als Kunden. Sinn?

  10. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: kellemann 19.11.15 - 13:17

    Ich bin grundsätzlich auch eher skeptisch den Steam Machines gegenüber, aber deine Aussage ist schon etwas arg seltsam.

    Nachteil Konsole: out-of-date Hardware / schlechte performance gegenüber PC.
    Steam Machine erreicht hier genau das Gegenteil, sehr potenten Hardware, bzw. skalierbare Hardware.

    Nachteil PC: man ist an Schreibtisch und Stuhl gebunden und als Eingabe bietet sich eigentlich nur Maus+Tastatur an.
    Steam Machine erreicht auch hier genau das Gegenteil, man kann sich gemütlich auf die Couch setzen und zocken.

    Also das waren zumindest für mich immer die Hauptunterschiede PC/Konsole.
    Die Kosten relativieren sich durch die teureren Spiele auf PS4/Xbox eh sehr schnell, sodass ich das Argument für falsch halte.

  11. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: manudrescher 19.11.15 - 13:17

    @Violator

    Vielleicht war das auch nicht der "Urgedanke".

    Ich denke schon, Valve hat intensiv versucht die Spieleindustrie zu bewegen nativ für Linux zu entwickeln...und ist wohl bei den großen Studios gescheitert.

    Und die großen Studios sind leider die, welche die System-Seller und "Top-Seller" produzieren.

    Aber richtig, so wie es jetzt ist macht es im Hier und Heute keinen Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.15 13:18 durch manudrescher.

  12. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: ghost92 19.11.15 - 13:18

    1. Die Steam-Machine ist teuer weil sie klein ist. Eine andere Zielgruppe. Natürlich ist ein großer PC günstiger.
    2. Wer einen aktuellen Gaming-PC hat, der gehört auch nicht zur Zielgruppe der Steam-Machine, sondern eher Steam-Link.

    Zielgruppe der Steam-Machine: Konsolen-Spieler die keinen Gaming-PC haben.

  13. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: manudrescher 19.11.15 - 13:21

    ghost92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Die Steam-Machine ist teuer weil sie klein ist. Eine andere Zielgruppe.
    > Natürlich ist ein großer PC günstiger.
    > 2. Wer einen aktuellen Gaming-PC hat, der gehört auch nicht zur Zielgruppe
    > der Steam-Machine, sondern eher Steam-Link.
    >
    > Zielgruppe der Steam-Machine: Konsolen-Spieler die keinen Gaming-PC haben.

    Die Zielgruppe möchte aber ALLE aktuelle Titel spielen...und nicht Bioschock von 2012 oder Half-Life von 2004.

    Diese Zielgruppe wird dann zur Playstation oder X-Box greifen.

  14. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: most 19.11.15 - 13:29

    kellemann schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Nachteil PC: man ist an Schreibtisch und Stuhl gebunden und als Eingabe
    > bietet sich eigentlich nur Maus+Tastatur an.
    > Steam Machine erreicht auch hier genau das Gegenteil, man kann sich
    > gemütlich auf die Couch setzen und zocken.

    Das mag vor 10 oder gar 20 Jahren so gewesen sein, also PCs noch im "schicken&wohnzimmerunfreundlichen" Colani Bigtower Design daher kamen, der Fernseher nur über TV Out und irgendwelcher externer Tools anbindbar war (die nicht mal kostenlos waren) und Controller Kabel hatten.

    Heute steckt man ein mAtX Board in einen unauffälligen schwarzen Midi-Tower oder Cube, HDMI an TV und nimmt einen Wireless X-Box Controller fertig ist die Sache. Für gelegentliche Wartung noch ein wireless Keyboard mit Touchpad.

    Der Unterschied zur Konsole ist wirklich nur noch minimal.

  15. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: ghost92 19.11.15 - 13:30

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ghost92 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Die Steam-Machine ist teuer weil sie klein ist. Eine andere
    > Zielgruppe.
    > > Natürlich ist ein großer PC günstiger.
    > > 2. Wer einen aktuellen Gaming-PC hat, der gehört auch nicht zur
    > Zielgruppe
    > > der Steam-Machine, sondern eher Steam-Link.
    > >
    > > Zielgruppe der Steam-Machine: Konsolen-Spieler die keinen Gaming-PC
    > haben.
    >
    > Die Zielgruppe möchte aber ALLE aktuelle Titel spielen...und nicht
    > Bioschock von 2012 oder Half-Life von 2004.
    >
    > Diese Zielgruppe wird dann zur Playstation oder X-Box greifen.

    Genau das ist bisher das Problem. Aber jetzt steht die Plattform. Ob die Publisher folgen wird sich zeigen.

  16. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.15 - 13:34

    Ich hoffe das Steam weitermacht und weiter probiert Linux/SteamOS zu pushen. Es hat für uns PC-Spieler nur vorteile wenn Linux in diesem bereich zu einer Konkurenz heranwachsen kann. Grunsätzlich könnte Linux jetzt schon eine sein aber die Hersteller nutzen lieber DirectX als Vulkan/OpenGL und die HW-Hersteller möchten ihren Properitären Treiber nicht freigeben. Ich hoffe bei der HW das AMD in einem verzweiflungsakt den Propäritären treiber für OSS freigibt, dann könnten auch Vernünfige treiber für Linux programiert werden.

  17. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: most 19.11.15 - 13:40

    ghost92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Die Steam-Machine ist teuer weil sie klein ist. Eine andere Zielgruppe.
    > Natürlich ist ein großer PC günstiger.

    Gibt es denn wirklich so viele Leute, die im Wohnzimmer maximal kleine Geräte haben wollen und dafür gefühlt das doppelte ausgeben?

    Ich mag es ja auch klein oder vor allem versteckt. So lange solche stationären Geräte dann aber nicht in Stickformat hinter dem TV verschwinden, ist es mir fast egal ob Schuhkarton, oder doppelter Schuhkarton.
    Denn mehr braucht man für Gamer PCs heute nicht mehr
    Ich habe aktuell noch einen Miditower GamerPC, da herrscht gähnende Leere, denn außer Board steckt nur noch eine Grafikkarte und eine SSD dran.


    > Zielgruppe der Steam-Machine: Konsolen-Spieler die keinen Gaming-PC haben.

    Konsolenspieler haben schon eine sehr große Auswahl an Spielen. Durch eine Steammachine bekommen diese fast keinen Mehrwert.

  18. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Wander 19.11.15 - 13:52

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin grundsätzlich auch eher skeptisch den Steam Machines gegenüber,
    > aber deine Aussage ist schon etwas arg seltsam.
    >
    > Nachteil Konsole: out-of-date Hardware / schlechte performance gegenüber
    > PC.
    > Steam Machine erreicht hier genau das Gegenteil, sehr potenten Hardware,
    > bzw. skalierbare Hardware.

    Vorteile Konsolen: Exklusiv-Spiele, "Plug-and-Play" (Spiel kaufen und es läuft ohne das man an den Grafikoptionen schrauben, Controllerprofile ändern muss, ...), Mediacenterfunktionen (Netflix, Amazon Prime, ...), einheitliche Plattform für Entwickler mit umfangreichen SDKs und DevKits.

    Die Steam Machines bieten nichts davon.

    > Nachteil PC: man ist an Schreibtisch und Stuhl gebunden und als Eingabe
    > bietet sich eigentlich nur Maus+Tastatur an.
    > Steam Machine erreicht auch hier genau das Gegenteil, man kann sich
    > gemütlich auf die Couch setzen und zocken.

    Abgesehen davon, dass man beim PC natürlich nicht an den Schreibtisch und Maus+Tastatur gebunden ist:

    Vorteil PC: sehr große Spieleauswahl, große Flexibilität in der Soft- und Hardwareauswahl (Controller, Lenkräder, Joysticks, Grafikkarten, CPUs, Gamermäuse, Multi-Monitor- und Tablet-Support, ...), dutzende Wege um Spiele zu beziehen, beliebig aufrüstbar, ...

    Die Steam Machine bietet wenig bis nichts davon, geschweige denn, dass sie in irgendeiner dieser Disziplinen besser wäre.

    Man hat hier letzten Endes also einen Hybriden, der hauptsächlich die Nachteile von Konsolen und PCs vereint, um in einigen Diszipilenen einen Mittelweg gehen zu können (etwas mehr Flexiblität als Konsolen bieten, etwas besseres Konsolen-Feeling als ein PC bietet, ...). Ob das reicht wage ich zu bezweifeln, insbesondere im Hinblick auf diese Mondpreise.

    > Also das waren zumindest für mich immer die Hauptunterschiede PC/Konsole.
    > Die Kosten relativieren sich durch die teureren Spiele auf PS4/Xbox eh sehr
    > schnell, sodass ich das Argument für falsch halte.

    Wenn man mit Konsolen konkurrieren möchte, und das ist ohne Zweifel das Ziel von Steam Machines, dann sollte man sich auch mal überlegen wie sich bisher neue Konsolen am Markt etablieren konnten und das war nur auf zwei Wege möglich:

    Innovative Hardware und Software die neue Zielgruppen anspricht: Wii
    Exklusivtitel und langer Atem: XBox (Halo), Playstation (Final Fantasy VII, Metal Gear Solid, Gran Turismo)

    Nichts davon bieten Steam-Machines. Meiner Ansicht nach gibt es nur eine Möglichkeit um Steam Machines am Markt zu etablieren: Half Life 3 als Exklusivtitel. Aber Exklusivtitel wurden ja schon mehrmals dementiert.

  19. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Th3Br1x 19.11.15 - 14:04

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nachteil PC: man ist an Schreibtisch und Stuhl gebunden und als Eingabe
    > > bietet sich eigentlich nur Maus+Tastatur an.
    > > Steam Machine erreicht auch hier genau das Gegenteil, man kann sich
    > > gemütlich auf die Couch setzen und zocken.
    >
    > Abgesehen davon, dass man beim PC natürlich nicht an den Schreibtisch und
    > Maus+Tastatur gebunden ist:
    >
    > Vorteil PC: sehr große Spieleauswahl, große Flexibilität in der Soft- und
    > Hardwareauswahl (Controller, Lenkräder, Joysticks, Grafikkarten, CPUs,
    > Gamermäuse, Multi-Monitor- und Tablet-Support, ...), dutzende Wege um
    > Spiele zu beziehen, beliebig aufrüstbar, ...

    Eben. Per HDMI (leider nicht per DP) gelangt das Bild dann auch auf den Fernseher. Wireless Gamepads sind nun auch keine Seltenheit mehr, z.B. der XBox-Controller, oder von anderen Herstellern. Sprich, man muss auch mit einem Tower nicht mehr unbedingt an einem Schreibtisch sitzen. Optionalerweise kann man sich auch noch ein "Steam Link" holen, dann wird das Spiel vom Tower am Schreibtisch zum Fernseher gestreamt, so dass man dann eben keinen Tower am Fernseher stehen hat. ;)

  20. Re: Das wir eh ein Flop

    Autor: Érdna Ldierk 19.11.15 - 14:06

    Die einfache und billlige Alternative bietet Valve selber im Steam-Client an: InHome Streaming. Intel Compute Stick (oder irgendeine andere Hardware, auf der der Steam-Client läuft und die H.264 Streams dekodieren kann) an den TV geplöppert und schon hat man alle seine Games vom Spielerechner ca. einen Tausender günstiger auch im Wohnzimmer oder da, wo man halt spielen will. Man könnte sogar auf ein Tablet streamen und auf dem Klo zocken wenn man will. Für mich sind die Steam Machines auch Relikte von vor "Next Gen" und zum scheitern verurteilt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.15 14:08 durch Érdna Ldierk.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
  2. IGEL Technology GmbH, Augsburg
  3. Unternehmercoach GmbH, Eschbach
  4. Technische Universität München, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk SSD Plus 1 TB für 88€ + Versand oder kostenlose Marktabholung)
  2. (u. a. MacBook 12 m3-7Y32/8 GB/256 GB/Silber für 999€ + Versand oder kostenlose Marktabholung...
  3. (u. a. MacBook 12 m3-7Y32/8 GB/256 GB/Silber für 999€ + Versand oder kostenlose Marktabholung...
  4. 116,05€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

  1. Disney: Obi Wan Kenobi kehrt ab 2020 zurück
    Disney
    Obi Wan Kenobi kehrt ab 2020 zurück

    Ewan McGregor selbst hat es auf der Messe D23 Expo bestätigt: Er wird als Obi Wan Kenobi in der Star-Wars-Serie Kenobi zu sehen sein. Disney will den Drehstart für das Jahr 2020 ansetzen.

  2. Spielebranche: SAP analysiert E-Sportler
    Spielebranche
    SAP analysiert E-Sportler

    Gamescom 2019 Zwischen Microsoft mit der Xbox und Bethesda mit Doom Eternal in Halle 8 ist SAP mit einem eigenen Stand auf der Spielemesse vertreten. Golem.de hat sich einmal angeschaut, was das Softwarehaus dort macht.

  3. UMTS: 3G-Abschaltung kein Thema für die Bundesregierung
    UMTS
    3G-Abschaltung kein Thema für die Bundesregierung

    Nutzer, die kein LTE in ihren Verträgen festgeschrieben haben, sollten wechseln, da 3G zunehmend abgeschaltet werde. Das erklärte das Bundesverkehrsministerium und sieht keinen Grund zum Eingreifen.


  1. 10:51

  2. 10:27

  3. 18:00

  4. 18:00

  5. 17:41

  6. 16:34

  7. 15:44

  8. 14:42