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Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 22.11.15 - 16:45

    Ja, ich weiß, mit Fakten habt ihr es nicht so dolle.

  2. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 22.11.15 - 16:53

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich weiß, mit Fakten habt ihr es nicht so dolle.

    Welche Fakten denn bitte? Du hast seitenweise bloed rumgenoelt. "Es ist schwierig", "macht mal besser", "macht mal, wie ich will", "ich komm nicht klar", "ist voll kompliziert", "ich bins anders gewohnt und daher ist das da bloed".
    Fakten waren da keine dabei.

    Waere da irgendetwas so kompliziert, wuerden es nicht Millionen in ihrem Alltag nutzen.
    Aber evtl. verstehst du auch das Konzept von "Fakten" nicht. Kleiner Tip: Dinge, die man sich wahlweise aus den Fingern oder diversen Koerperoeffnungen zieht, werden ueblich nicht als "Fakten" bezeichnet.

  3. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: spiderbit 22.11.15 - 18:27

    sollen wir jetzt etwa noch dankbar sein das uns der drogendealer Microsoft die ersten Drogen aus eigener Tasche vor finanziert hat um dann voellig unfrei zu sein und nur noch wie wild um mehr drogen von ihnen zu betteln?

    Nein ich freue mich das Valve sich nicht verschuldet hat um uns eine Plattform gegen unseren Willen auf zu schwatzen und dann von Publishern die das in den Spielepreisen dann weiter geben ihr Geld das sie vorgestreckt haben uns wieder ab pressen muessen.

    Nun ist Valve sicher nicht der Retter der Entrechteten oder aehnliches sondern auch ein Gewinnorientiertes Unternehmen, aber wenn zufaellig deren Gewinnabsichten und der Erfolg von Linux und die Freiheit der Nutzer zumindest zu einem grossen Teil sich ueberschneiden, dann freut mich das.

    Es wird immer gesagt die dinger haetten die Nachteile von Konsolen und PC, sie haben aber auch zu einem grossen teil die vorteile kombiniert. So hat man ne Wohnzimmertauglichkeit auf der einen Seite, zum anderen hat man aber auch modding.

    Ich erinner mich an zeiten wo ich ganz wenige Titel gespielt hatte (gut aktuell in gewisser weise auch so) wo auch viel weniger Titel aufn Markt kamen, wo man aber jedes spiel viel laenger spielt ich erinnere mich an hunderte quake 3 mods, prinzipiel gabs das auch noch fuer oblivionn und skyrim, allerdings war das lange ein gefrickel ohne modmanager der auch vor inkompatibiltaeten schuetzt.

    Selbst windows ist "freier" wie die klassischen konsolen linux ist noch freier aber eben auch noch wohnzimmertaglich in form von Steamos.

    und das windows ueberall out of the box perfekt laufen wuerde, ist auch absurde these, im vergleich zu linux musst ja erstmal browser und office paket installieren, und wenn dann steam picture mode rein booten willst, musst erstmal autologin und autostart dessen ein richten, auch musste ich meine windows maschiene mit konsolenbefehlen davon befreien das es staendig aufwachte weil es sich eingebildet hat das jemand wake-on-lan machen wollte.

    Ist steamos nix fuer dich bitte ist doch schoen versteh nur nicht ganz warum ihr immer hartnaeckig den leuten einreden wollt das sie generell fuer niemanden gut sein koennen und scheitern sollen.

    Ich schalte mich auch nicht in jedem windows-news-thread ein und rede auf alle ein das sie doch windows nicht mehr benutzen sollen.

    Mal zu sagen das man nicht viel von haelt ist ja ok aber 20x drauf antworten und jemandem der anderer meinung ist ihm mit meinungen "beweisen" zu wollen das er falsch liegt finde ich merkwuerdig.

    da fuehl ich dann ne ueber-identification mit Microsoft/Windows raus.

  4. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: spiderbit 22.11.15 - 18:35

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum wird immer nur Linux als Alternative gehandelt? Nach 20 Jahren weiß
    > man doch, dass das niemals was wird. Warum hofft man nicht mal auf ein
    > anderes neues noch zu erstellendes System?

    Gabs denn in den 20 Jahren ernsthafte bemuehungen aus Linux eni gaming OS zu machen? ausser das Id soft 2 3 spiele dafuer released hat und noch ne handvoll andere gabs da nie irgendwelche ernst zu nehmende bemuehungen.

    Nun hat valve in 2 3 jahren fast 2000 Spielen zum portieren gebracht, davor gabs vielleicht 200 oder noch weniger.

    Ja das ist ne klasse Zeitenwende, keine 2 jahre die Business as Usual waren. Und sogar Hardware kam dafuer raus zum Spielen das gabs vorher auch nicht.

    Btw generell sind normale distries voellig ungeeignet fuer die Masse, heck selbst Steam selbst gabs vor wenigen jahren noch nicht mal fuer Linux, da es fuer Spielefirmen ohne Systeme wie GOG oder eben Steam praktisch unmoeglich ist alle Linuxe zu beliefern mit vertretbarem aufwand.

    Die Spielregeln und das Spielfeld haben sich fundamental die letzten 2 3 jahre geaendert, daher ist Linux eben jetzt 100x interessanter wie die 20 jahre davor.

  5. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: spiderbit 22.11.15 - 19:24

    ich moechte dir mal in teilpunkten Recht geben ohne allerdings dir zu zu stimmen.

    1. bringst du deine frustratioten mit einem desktop os mit und bringst es als gegenargumente fuer eine konsolen-linux-distro, selbst wenn desktop linux oder ubuntu extrem schlecht waere, heisst das nicht das steamos als konsolenos auch automatisch schlecht ist. Aber gehe mal punkt fuer punkt darauf ein und rede nicht nur ueber steamos sondern auch den desktop, mit dem hinweis das das ne seperate diskussion ist.


    > > > Warum wird immer nur Linux als Alternative gehandelt? Nach 20 Jahren
    > > weiß
    > > > man doch, dass das niemals was wird.

    Es ist schon was fuer viele aber eben nicht fuer die meisten, deshalb ist es aber nicht gescheitert es hat nur nicht die weltherrschaft erlangt, wenn Porsche nur an wenige % der Autokunden weltweit liefert ist das Unternehmen nicht gescheitert oder?


    > > Auf so einem System werden doch erst recht keine "Killerapps" zur
    > Verfügung
    > > stehen.... *Kopfschüttel*

    Auf was beziehst du dich hier steamos?

    > Siehe mein Beitrag weiter hinten zu Ubuntu. Ich würde mich über eine
    > Betriebssystem-Alternative auf dem Desktop durchaus freuen, sie darf auch
    > gerne auf Linux oder einem anderen Unix System basieren, aber sie muss halt
    > so ähnlich sein wie OS X oder Android bei den Mobilsystemen, also so, dass
    > man nichts, aber auch wirklich gar nichts davon merkt, dass da irgendwo
    > ganz unten im Kern sowas werkelt.

    jo und das merkst du bei steamos wie?

    > So muss z.B. die GUI fester Bestandteil
    > des Systems sein und kein Aufsatz wie KDE, Gnome und Co. Sodass auch alle
    > externen Anwendungsprogramme diesen Look nutzen können.

    Java Apps sehen unter Windows auch oft wie aliensoftware aus, es koenen auch alle programme den internen Look benutzen, was sollte dagegen sprechen? Die Faulheit der Entwickler oder deren Unterbezahlung wie mans nimmt :) libreoffice wird grad auf gtk3 look gebracht das sieht dann nativ aus, brower ists aehnlich.

    http://worldofgnome.org/libre-office-port-to-gstreamer1-done-gtk3-port-not-ready-yet/

    die news ist glaub schon aelter daher ist das "not ready" langsam veraltet. Weiss den taggenauen stand allerdings nicht obs in fedora 23 schon drin ist und aktiviert.


    Dinge wie x.org zur
    > Displayausgabe gehören komplett durch etwas eigenständiges und fest
    > integriertes ersetzt.


    Allerdings passiert auch genau das was du verlanngst XServer wird ersetzt bzw das laeuft schon ein paar jahre im Hintergrund in Fedora kannst Wayland schon benutzen im aktuellen entwicklerversion die in 6 monaten raus kommt ist das dann schon standart eingestellt, druecken wir die daumen das dort das dann auch wirklich zum release der standart bleibt, dann ist xserver nur noch der "Kompatibilitaetsmodus", dort ist die gui z.b. gnome eben dann wirklch selbst der prozess der nur noch wayland als bib benutzt. Qusie die gui selbst wird zum "server" kein client/server konzept mehr.

    Witzigerweise benutzt Jolla (kennst vielleicht) genau schon diese Wayland technologie ist also schon recht ausgereift wenn die das schon jahre benutzen koennen.


    Alle Einstellungen müssen in einer "Systemsteuerung"
    > über die GUI möglich sein. Eine Shell kann es ja meinetwegen für Experten
    > und Programmierer geben aber sie muss halt völlig optional sein und der
    > normale Nutzer bekommt davon nichts mit, weil er eben die gleichen Dinge
    > auch bequem über die grafische Oberfläche alle machen kann.

    kommt drauf an was, nen Apache Server ein richten muss vielleicht nicht ins kontrollzentrum, sonstgie desktopgeschichtet sicher, hast mal ne aktuelle gnome-shell version gesehen, faellt da spontan wenig ein das ich da vermisse. Gnome geht den weg recht konsequent den du forderst.


    > Ich hatte halt noch kein Linux wo ich nicht doch mal irgendwann in die
    > Shell musste.

    kann sein kommt drauf an woran es liegt wenn ein Hersteller keine Treiber raus rueckt oder deren installer die konsole braucht, kann niemand anders als der Hersteller das problem loesen. Das ein grosser vorteil der Steammachine, dort wird hardware die problemarm/los ist mit vorinstalliertem linux gemischt, dort sind solche probleme natuergemaes deutlich geringer oder ganz vom tisch.

    > Ganz schlimm treibt es Ubuntu mit den Sicherheitsmaßnahmen, bei Windows
    > muss man etwa bei einer Programminstallation ja nur wegklicken, was noch
    > erträglich ist, bei Ubuntu muss man für jeden Fitzel erst einmal sein
    > Passwort eingeben. Ich habe selten etwas nervigeres erlebt.

    kommt drauf an, ein gewisses sicherheitskonzept ist schon gut, man kann das aber ab schalten, unter windows muss man ja UAC auch abschalten oder ist das aus geschaltet in Windows 10 standartmaesig?

    Man kann aber sich auch als Root ein loggen wenn man das ein stellt. dann wird man sicher nimmer gefragt. Fuer mich als admin ist das aber gut, da mein vater anders wie bei windows keine systemdateien loeschen kann.

    Es mag da nicht perfekt sein, aber das gilt auch fuer windows, vergleichen wir mal firefox installation unter windows oder linux in linux gnome 3 geht er in den guten softwareshop sucht firefox drueckt auf install und wird noch nach dem passwort gefragt, done unter windows muss er erstmal danach googlen die exe ziehen (hoffentlich nicht ne verseuchte version mit adware) dann startet er den installer drueckt 50 dialage durch, wenn ers dann noch zum standartbrowser machen will wird das ab windows 10 dann auch noch zum spiesroutenlauf.

    Du hast deine erfahrungen unter ubuntu und ja deren softwaremanager ist die Pest aber veralgemeinere das nicht auf "linux"

    https://en.wikipedia.org/wiki/GNOME_Software


    > Repositories sind nett aber sinnlos, solange sie aussehen wie eine
    > tabellarische Textwüste und nur Open Source enthalten, stattdessen muss da
    > ein richtiges Shopsystem rein mit schöner grafischer Aufmachung aller
    > Programme, Erklärungen, Screenshots und Nutzerwertungen.

    siehe drueber, das sie nur opensource enthalten ist gut, wenn du nicht zumindest freier werden willst ist es auch irrelevant ob du linux oder windows benutzt. Es soll zumindest noch ein gewisser aufwand sein sein System mit den Trojanern der Frimen zu verseuchen. Versteh mich nicht falsch ich habe auch einen pc mit dem ich das mache und freu mich wenn da dann statt windows steamos drauf kommt weil das einfach viele sachen vereinfacht wie backup und administration und aehnliches und updates schmerzfreier sind wie bei windows alle paar jahre komplett neu installieren muessen nervt z.b. auch.

    Aber natürlich
    > müssen sich auch Programme aus dem Web einfachst per Mausklick installieren
    > lassen, der Shop, das Repository muss optional sein.

    Noe dann waere linux genauso unsicher wie windows, nein danke. Aber ja stichwort docker und co, es gibt schon bemuehungen in deine richtung, nur sollte das immer nur optional bleiben und nicht umgekehrt :)

    wo ich dir allerdings recht gebe ist das ppas unter ubuntu ne pest sind, in fedora musst ein repos hinzu fuegen das heisst rpmfusion, damit hat man dann auf 99% der sachen zugriff.

    gibt aber auch noch andere distros wo das noch mehr in deine richtung geht wie chromeos oder aehnliches, viele sind auch mit archlinux zufrieden weils da auch fuer fast alle propriataeren programme innstaller gibt, allerdings wirds schwer da ohne cli klar zu kommen.


    > Ich verstehe einfach nicht, warum niemand so etwas mal in Angriff nimmt!?

    Wie gesagt an all deinen Punkten wird gearbeitet oder wurde schon geliefert nur halt nicht fuer die beschiessene Ubuntu distro

    > Klar muss man dann auch die Software dafür kriegen und ggf. am Anfang
    > vieles selbst anbieten, ähnlich wie Google das macht, die ja Online-Office
    > etc. haben.

    Marktdominanz ist kein interesse, die privatanwennder sind cheap, da ist einfach kein finanzielles interesse mit einer ausnahme, Spiele, und zwar zurecht, dort seh ichs noch am ehesten ein das eine firma es kommerziel vertreibt (was opennsource btw nicht verhindern wuerde, man kann auch opensource spiele verkaufen und untersagen das sie ohne lizens legal gespielt werden) macht raubkopien teilweise einfacher aber viele proprietaere wird ja auch raub kopiert.

    ich denke auch das dein flash player und was auch immer ueber steam vertrieben werden wird, das waere dann auch ne antwort auf deinen wunsch nach propr. anwendungssoftware.

    > Aber man muss halt mal irgendwo anfangen, wenn man eine Alternative auf dem
    > Desktop möchte.

    google docs ist klar das ueberlegene produkt fuer die meisten wenn man mal praesentationen aussen vor laesst, datenschutzgruende sind das einzige was dagegen spricht.

    > Und das herkömmliche Linux ist halt gescheitert, auch wenn das nach 20
    > Jahren einige ja immer noch nicht begriffen haben, weil sie so sehr eine
    > Alternative herbeisehnen und sich alles schönreden, ohne zu verstehen,
    > warum Debian und Co halt für den Endanwender nichts sind.

    Debian und Co sinnd fuer den endanwender nichts, dakor, aber das gilt nicht fuer steamos und darum gehts in erster linie.

    Hoffe hab nichts vergessen. Wie gesagt vieles von dem du redest wird hinter den Kulissen laengst bearbeitet, auch gabs in letzten jahren ne art fork von "linux" die ubuntu heisst, fedora waere ne gute distro um zu beurteilen wie linux upstream heute aus sieht. Und wenn dann noch easylife installierst, werden deine proprietaeren wuensche sicher auch weitgehend erfuellt:

    http://easylifeproject.org/

  6. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: ger_brian 23.11.15 - 08:48

    Die Privatanwender sind cheap? Mit Endusern kann man kein Geld verdienen?
    Das ich nicht lache. Ende der 90er Jahre haben sich alle Firmen großenteils auf Businesskunden konzentriert und versucht, Firmenkunden für die eigenen Produkte zu gewinnen. Gleichzeitig gab es einen kleinen Computerkonzern namens Apple, der voll und ganz den Consumermarkt von privaten Endanwendern angegriffen hat. Jetzt schau dir heute mal an, wer wie viel Geld verdient und sage mir nochmal, das Privatanwender kein lukrativer Markt sind.

  7. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: violator 23.11.15 - 09:40

    liberavia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Spiele sind doch nur ne Frage der Zeit. Schau dir doch an in welch
    > kurzer Zeit die Anzahl der Spiele gestiegen ist.

    Ja, das hört man jetzt seit 20 Jahren aus dem Linuxlager. Und selbst wenn sie drastisch steigt sind es eben nicht 100% und warum sollte man sich ein Spielesystem zulegen und dann ein OS nehmen, das gar nicht alle Spiele für dieses System unterstützt? Das macht doch gar keinen Sinn.

  8. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: dEEkAy 23.11.15 - 11:48

    Wenn Linux als Desktop-OS aber Fuß fassen möchte, muss es DAU-sicher sein. Was meinst du wie viele Leute mit einer simplen Programminstallation bereits überfordert sind? Geschweige denn mit der Bash herumhantieren und dann noch configs anpassen.

    Die schiere Masse ist einfach nicht versiert im Umgang mit dem Computer. Wenn dem so wäre, würde man als IT-ler keinen Job bekommen weil alle ja was drauf hätten.

    Argumente wie Viren und DiskettenfrickelOS... ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber definitiv bist du irgendwo in den 80er hängengeblieben.

  9. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 23.11.15 - 12:21

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Linux als Desktop-OS aber Fuß fassen möchte,
    Moechte es nicht

    > muss es DAU-sicher sein.
    Definiere "DAU-sicher".

    > Was meinst du wie viele Leute mit einer simplen Programminstallation
    > bereits überfordert sind?
    Eine normale Programminstallation ist unter Linux heute deutlich einfacher als unter Windows, daher verstehe ich die Frage nicht.
    Ausser natuerlich man ist nur Windows gewohnt und sucht Setup-Exen zum Draufklicken.


    > Geschweige denn mit der Bash herumhantieren und
    > dann noch configs anpassen.
    Muss heute kein Mensch tun.
    Wenn du der Konfiguration von komplexen Servern o.AE. sprichst, so kommst du bei keinem OS um eine komplexe Konfiguration herum.

    > Argumente wie Viren und DiskettenfrickelOS... ich weiß ja nicht wie alt du
    > bist, aber definitiv bist du irgendwo in den 80er hängengeblieben.
    Fuer Windows braucht man keine Virenscanner? Na ich weiss ja nicht.
    Disketten nicht mehr, da hast du recht, aber insgesamt ist Windows schon ein ziemliches Frickel-OS. Fuer jede Kleinigkeit musst du dir in irgendwelchen dubiosen Foren irgendwelche kleinen Tools zusammensuchen. Seit Win10 sind wenigstens Virtuelle Desktops dabei - das war immer ein einziges Drama.

  10. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 23.11.15 - 13:01

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Auf so einem System werden doch erst recht keine "Killerapps" zur
    > > Verfügung
    > > > stehen.... *Kopfschüttel*
    >
    > Auf was beziehst du dich hier steamos?
    >

    Verquotet :-) Das war meine Antwort auf spiritogres Aussage, man müsste was vollkommen neues schaffen im Gegensatz zu seiner Aussage, dass für den Erfolg im Massenmarkt Killerapps notwendig seien.

  11. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 23.11.15 - 13:28

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siehe mein Beitrag weiter hinten zu Ubuntu. Ich würde mich über eine
    > Betriebssystem-Alternative auf dem Desktop durchaus freuen, sie darf auch
    > gerne auf Linux oder einem anderen Unix System basieren, aber sie muss halt
    > so ähnlich sein wie OS X oder Android bei den Mobilsystemen, also so, dass
    > man nichts, aber auch wirklich gar nichts davon merkt, dass da irgendwo
    > ganz unten im Kern sowas werkelt. So muss z.B. die GUI fester Bestandteil
    > des Systems sein und kein Aufsatz wie KDE, Gnome und Co. Sodass auch alle
    > externen Anwendungsprogramme diesen Look nutzen können.

    Also die Trennung dieser Komponenten sehe ich eher als Vorteil. Hiervon musste bisher keiner meiner einfachen User etwas mitbekommen. Die benutzen das System einfach für ihre alltäglichen Aufgaben. Und du wirst dich wundern: Das geht bei erstaunlich vielen Leuten sehr gut. Meine Erfahrung ist: Je einfacher der User gestrickt, umso weniger Ärger hat man hier. Problematisch sind eher jene die sich ein wenig Wissen im Windows-Universum schwer erarbeitet haben und dieses dann 1:1 in das neue System übertragen haben wollen.

    Jedenfalls hat jedes dieser "Aufsätze", wie du sie nennst Design-Richtlinien. Und mal Ehrlich: Sieht in Windows wirklich alles wie aus einem Guss aus? Wie im Linux-Universum, so auch in Windows: Nicht alle Entwickler halten sich an die Design Guidelines.

    > Dinge wie x.org zur Displayausgabe gehören komplett durch etwas eigenständiges und > fest integriertes ersetzt. Alle Einstellungen müssen in einer "Systemsteuerung"
    > über die GUI möglich sein.

    Wer nicht wirklich spezielle Dinge vorhat, für den ist das seit Jahren in allen großen DEs möglich. Hast du ein Beispiel wo ein normaler User zwingend etwas nicht einstellen kann? Bitte keine Kruden beispiele, sondern etwas was ein normaler Anwender in Windows auch einstellen müsste?

    > Eine Shell kann es ja meinetwegen für Experten
    > und Programmierer geben aber sie muss halt völlig optional sein und der
    > normale Nutzer bekommt davon nichts mit, weil er eben die gleichen Dinge
    > auch bequem über die grafische Oberfläche alle machen kann.
    >

    Siehe oben. Bitte mal mit konkretem Beispiel untermauern. Schau dir z. B: mal Elementary OS an. Diese Oberfläche ist so simpel und klar strukturiert, dass jeder dem ich das System gezeigt habe es in Minuten versteht. Das will ich mal bei Windows 10 mit seinen drei Orten für Einstellungen sehen (Soviel zur gelobten Einheitlichkeit). Ich hatte gerade so einen Fall, wo einfach nur ein HP LaserJet installiert werden musste. Das hat auf Win 7,8 und 10 selbst mich als Programmierer überfordert, zumal das Teil einfach nicht zum laufen zu bewegen war, weder mit den nativen noch mit den Installierten Treibern.

    Nach zig Versuchen habe ich dann elementary OS installiert, im Softwarecenter hplip installiert, ausgeführt und das Teil druckt. Seitdem keine Klagen gehört. Sie scheint wohl damit zurecht zu kommen.

    > Ich hatte halt noch kein Linux wo ich nicht doch mal irgendwann in die
    > Shell musste.
    > Ganz schlimm treibt es Ubuntu mit den Sicherheitsmaßnahmen, bei Windows
    > muss man etwa bei einer Programminstallation ja nur wegklicken, was noch
    > erträglich ist, bei Ubuntu muss man für jeden Fitzel erst einmal sein
    > Passwort eingeben. Ich habe selten etwas nervigeres erlebt.
    >

    Passwörter musst du eingeben, wenn du was am System veränderst (z. B. ein Programm installierst). Das ist auch gut so, denn es ist ein Sicherheitsfeature. Man sollte nicht alles der Bequemlichkeit unterwerfen, zumal man damit ja nicht permanent in Berührung kommt. Wenn du über das Softwarecenter oder ähnlichem, eine Software installierst, gibst du dein Passwort für die aktuelle Session ein, d. h. beim nächsten Programm was du in diesem Zuge installieren willst, wirst du schon nicht mehr gefragt.
    Was auch immer DU erlebt hast, es hat sicherlich keine große Relevanz für einfache Anwender. Wenn man tiefer in ein System einsteigen will, dann muss man sich damit auch auseinander setzen, das ist bei Windows keineswegs anders, sonst würd ich hier nicht so häufig um Hilfe gebeten, wenn das doch alles so leicht ist, wie du behauptest.

    > Repositories sind nett aber sinnlos, solange sie aussehen wie eine
    > tabellarische Textwüste und nur Open Source enthalten, stattdessen muss da
    > ein richtiges Shopsystem rein mit schöner grafischer Aufmachung aller
    > Programme, Erklärungen, Screenshots und Nutzerwertungen.

    http://wiki.ubuntuusers.de/software-center
    http://www.appgrid.org/

    > Aber natürlich
    > müssen sich auch Programme aus dem Web einfachst per Mausklick installieren
    > lassen, der Shop, das Repository muss optional sein.

    https://wiki.ubuntuusers.de/apturl

    >
    > Ich verstehe einfach nicht, warum niemand so etwas mal in Angriff nimmt!?
    >

    Wie du siehst gibt es Leute, die das in Angriff nehmen

    > Klar muss man dann auch die Software dafür kriegen und ggf. am Anfang
    > vieles selbst anbieten, ähnlich wie Google das macht, die ja Online-Office
    > etc. haben.
    > Aber man muss halt mal irgendwo anfangen, wenn man eine Alternative auf dem
    > Desktop möchte.
    >
    > Und das herkömmliche Linux ist halt gescheitert, auch wenn das nach 20
    > Jahren einige ja immer noch nicht begriffen haben, weil sie so sehr eine
    > Alternative herbeisehnen und sich alles schönreden, ohne zu verstehen,
    > warum Debian und Co halt für den Endanwender nichts sind.

    Meinetwegen ist Linux bei dir gescheitert. Davon auf die Gesamtheit abzuleiten, naja. Zumal du konkrete Beispiele schuldig bleibst

  12. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: dEEkAy 23.11.15 - 13:29

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dEEkAy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Linux als Desktop-OS aber Fuß fassen möchte,
    > Moechte es nicht
    >
    > > muss es DAU-sicher sein.
    > Definiere "DAU-sicher".



    > > Was meinst du wie viele Leute mit einer simplen Programminstallation
    > > bereits überfordert sind?
    > Eine normale Programminstallation ist unter Linux heute deutlich einfacher
    > als unter Windows, daher verstehe ich die Frage nicht.
    > Ausser natuerlich man ist nur Windows gewohnt und sucht Setup-Exen zum
    > Draufklicken.

    ich bin mir nicht sicher ob doppelklick auf ein package einfacher ist als doppelklick auf eine exe, aber gut, linuxuser nehmen anscheinend schaden wenn sie auf dateien mit .exe als endung klicken.

    > > Geschweige denn mit der Bash herumhantieren und
    > > dann noch configs anpassen.
    > Muss heute kein Mensch tun.
    > Wenn du der Konfiguration von komplexen Servern o.AE. sprichst, so kommst
    > du bei keinem OS um eine komplexe Konfiguration herum.

    wenn ich von dau-sicheren os für die masse spreche, dann spreche ich nicht von komplexen server umgebungen, dass sollte dir aber schon klar sein.
    sobald bei deinem tollen linux mal ein treiber nicht funktioniert, sei es wlan, bluetooth, irgend ein gamepad oder ne fernbedienung oder sonst irgend ein gerät musst du frickeln. so einfach ist die sache. selbst bei den grafiktreibern muss man in der bash und in configs herumfrickeln.

    > > Argumente wie Viren und DiskettenfrickelOS... ich weiß ja nicht wie alt
    > du
    > > bist, aber definitiv bist du irgendwo in den 80er hängengeblieben.
    > Fuer Windows braucht man keine Virenscanner? Na ich weiss ja nicht.

    ich habe nicht behauptet, man braucht keinen virenscanner für sein windows system, ich habe aber auch nicht behauptet linux bräuchte keinen.
    es ist heutzutage einfach grob fahrlässig auf irgend einem system, das ins netz geht, keine gegenmaßnahmen zu ergreifen. sei es jetzt ein virenscanner, eine sandbox, eine ordentliche firewall etcpp. das ist kein windows eigenes problem und wenn du das wirklich noch glaubst, dann solltest du dich mal ein wenig informieren.

    > Disketten nicht mehr, da hast du recht, aber insgesamt ist Windows schon
    > ein ziemliches Frickel-OS. Fuer jede Kleinigkeit musst du dir in
    > irgendwelchen dubiosen Foren irgendwelche kleinen Tools zusammensuchen.
    > Seit Win10 sind wenigstens Virtuelle Desktops dabei - das war immer ein
    > einziges Drama.

    für jede kleinigkeit irgend welche dubiosen tools. das ich nicht lache.
    genau genommen ist linux nichts weiter als ein kernel mit zig tausend kleiner dubioser tools drauf gefrickelt.

    willst du virtuelle desktops? gibts ne anwendung.

  13. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 23.11.15 - 14:37

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich bin mir nicht sicher ob doppelklick auf ein package einfacher ist als
    > doppelklick auf eine exe, aber gut, linuxuser nehmen anscheinend schaden
    > wenn sie auf dateien mit .exe als endung klicken.

    Naaa, da kuerzen wir jetzt aber hemmungslos ab, was?
    Windows-Weg: Browser oeffnen, im Internet nach Webseiten suchen, die dir deine Software anbieten, sich durch Webseite durchklicken, Setup.exe runterladen, Dateiexplorer oeffnen und sich zur Setup.exe durchklicken, Setup.exe starten, 50x bestaetigen, Pfad auswaehlen, noch ein paar mal bestaetigen.

    Linux-Weg: Grafischen Paketmanager oeffnen (wenn man es denn grafisch will), entweder nach Namen suchen, oder eine Kategorie ausaehlen und dann das erstbeste, auf "Installieren" klicken, fertig.

    Unter Linux Software zu installieren geht genauso schnell und leicht wie auf dem iPhone oder dem Android-Tablet.

    Oder anders gesagt: Allein bis der Windows-User sich zum Download-Bereich einer Seite durchgekaempft hat (siehe z.B. Chip.de ... *brrrr*), sitzt der Linuxer laengst am Strand und schluerft Cocktails.


    > wenn ich von dau-sicheren os für die masse spreche, dann spreche ich nicht
    > von komplexen server umgebungen, dass sollte dir aber schon klar sein.
    Hab ich mir gedacht, aber das ist eben der einzige Punkt, an dem es frickelig wird.

    > sobald bei deinem tollen linux mal ein treiber nicht funktioniert, sei es
    > wlan, bluetooth, irgend ein gamepad oder ne fernbedienung oder sonst irgend
    > ein gerät musst du frickeln. so einfach ist die sache. selbst bei den
    > grafiktreibern muss man in der bash und in configs herumfrickeln.
    Und das ist etwas, was vielen Leuten nicht ins Hirn geht: Wenn man Linux benutzen will, informiert man sich _vor_ dem Hardwarekauf, ob die Hardware kompatibel ist. Das geht schneller, als sich durch die Windows-Treiber-Hoelle durchzuklicken.

    Ich habe hier 1x OpenSuse auf dem Desktop, 2x Fedora (1x Netbook und 1x ExoPC) sowie 2x Antergos (auf 2 Laptops) und ein headless OpenSuse auf dem Homeserver (wobei ein Homeserver schon wieder etwas waere, das der "DAU" nicht hat).
    Bei keinem einzigen dieser Systeme musste ich irgendetwas von dem tun, was du hier beschreibst. Bei jedem davon wird das OS draufgeworfen und ich bin fertig.

    Grafikkarte, Wacom-Zeichentablet, die Touchscreens vom ExoPC und meinem Convertible, Cardreader und was hier noch so rumsteht, laeuft _alles_ out of the box.

    Wenn du mit billiger Chinaware Probleme hast, so liegt das an deiner Chinaware - man sollte halt nicht jeden Muell unbedacht kaufen, sondern sich die drei Minuten Zeit nehmen und nach der Kompatibilitaet schauen.

    > ich habe nicht behauptet, man braucht keinen virenscanner für sein windows
    > system, ich habe aber auch nicht behauptet linux bräuchte keinen.
    > es ist heutzutage einfach grob fahrlässig auf irgend einem system, das ins
    > netz geht, keine gegenmaßnahmen zu ergreifen. sei es jetzt ein
    > virenscanner, eine sandbox, eine ordentliche firewall etcpp. das ist kein
    > windows eigenes problem und wenn du das wirklich noch glaubst, dann
    > solltest du dich mal ein wenig informieren.

    Oh bitte jaaa, informiere mich bitte.
    Mal abgesehen davon, dass es fuer Linux keinerlei Viren und Wuermer in freier Wildbahn gibt, gibt es auch keine Virenscanner fuer Linux. Die einzigen sogenannten "Virenscanner fuer Linux" scannen nach Windows-Viren und sind fuer Netzlaufwerke und Mailserver gedacht.
    Desktop-Firewalls sind Muell, aber wenn du gern eine willst, kriegst du die auch unter Linux.
    Sandboxen kannst du haben, aber wuesste nicht, wo es das unter Windows "DAU"-gerecht gaebe.

    Also ja, Linux ist bei vieeel weniger Aufwand das vieeel sicherere System.


    > für jede kleinigkeit irgend welche dubiosen tools. das ich nicht lache.
    Hm, freut mich, dass ich dich belustigen konnte, aber es bleibt nunmal die Wahrheit.

    > genau genommen ist linux nichts weiter als ein kernel mit zig tausend
    > kleiner dubioser tools drauf gefrickelt.
    Kriegt der "DAU" doch garnicht mit - das Zeug kommt alles in einem Rutsch bei der Installation. So wie bei Windows auch. Oder glaubst du, Windows waere komplett aus einem Steinblock gemeiselt worden?

    > willst du virtuelle desktops? gibts ne anwendung.
    Bei Linux? Noe, ist Bestandteil der Desktops. Bei Windows auch noe, es gibt nicht "ne Anwendung", es gibt tausende - und eine schlechter, langsamer und instabiler als die andere.
    Wie gesagt, immerhin sind virtuelle Desktops endlich mal in Windows 10 integriert, sodass man sich den Muell bei jeder Einrichtung erspart. Ist auch garnicht mal soo schlecht gemacht von MS, muss man sagen, obwohl es natuerlich immernoch bei weitem nicht an die Bequemlichkeit eines Plasma- oder Gnome-Desktops heranreicht.


    //edit: freud -> freut, wohl ein freudscher Vertipper.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.15 14:41 durch SelfEsteem.

  14. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 23.11.15 - 14:53

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sobald bei deinem tollen linux mal ein treiber nicht funktioniert, sei es
    > wlan, bluetooth, irgend ein gamepad oder ne fernbedienung oder sonst irgend
    > ein gerät musst du frickeln. so einfach ist die sache. selbst bei den
    > grafiktreibern muss man in der bash und in configs herumfrickeln.
    >

    Sobald es Probleme mit Treibern gibt, muss man in jedem OS frickeln, aber schon klar, dass du das nicht hören willst und Treiberprobleme ausschließlich in der Linuxwelt existieren...

    Proprietäre Grafikkartentreiber können heutzutage daugerecht automatisch nachinstalliert werden.

    https://wiki.ubuntuusers.de/zus%C3%A4tzliche_Treiber

    Lies mal meinen Beitrag über den Drucker und sag mal was der DAU da machen soll...

    Bleibt doch einfach mal bei der Wahrheit. Für alle OSe gilt ausnahmslos: Wenn es Probleme gibt, dann braucht der DAU Hilfe von erfahrenen Leuten im jeweiligen System.

    Und wenn man selektiv auf diesen Problemen rumhackt, kann ich auch jedes OS als Frickelsystem darstellen.

  15. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 23.11.15 - 17:19

    Ihr braucht euch gar keine Mühe geben. Ich bin hier längst raus. Ich habe diese Linux Diskussion inkl. "Linux will ja gar nicht für DAUs sein" Argumente und wie toll und besser dort alles geht und wie schlimm alles in Win ist schon seit ewigen Zeiten geführt. Ihr könnt euch eben nicht in den DAU reinversetzen, der es so einfach wie möglich möchte. Und ja, auch bei Windows ist längst nicht alles perfekt aber eben erheblich problemloser als unter Linux, auch wenn ihr das hier natürlich alles schön zurechtbiegt und 1000 Beispiele anführt was Linux angeblich alles viel besser kann und wo es angeblich bei Win hakt.

    Deswegen ist jede Diskussion mit Linux-Fans auch zum Scheitern verurteilt. Ich sage es einfach noch mal so, der Markt denkt anders als ihr, daher sind eure verzweifelten Bemühungen auch umsonst, ihr werdet keinen Konvertieren können, denn jeder der es selbst einmal ausprobiert hat weiß, wie "problemlos" es wirklich ist, nämlich überhaupt nicht. Deswegen wird das mit Linux auch nichts, und auch mit Steam OS nicht, weil es eben auch nur ein Debian ist.

  16. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 23.11.15 - 19:55

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr braucht euch gar keine Mühe geben. Ich bin hier längst raus. Ich habe
    > diese Linux Diskussion inkl. "Linux will ja gar nicht für DAUs sein"
    > Argumente und wie toll und besser dort alles geht und wie schlimm alles in
    > Win ist schon seit ewigen Zeiten geführt. Ihr könnt euch eben nicht in den
    > DAU reinversetzen, der es so einfach wie möglich möchte. Und ja, auch bei
    > Windows ist längst nicht alles perfekt aber eben erheblich problemloser als
    > unter Linux, auch wenn ihr das hier natürlich alles schön zurechtbiegt und
    > 1000 Beispiele anführt was Linux angeblich alles viel besser kann und wo es
    > angeblich bei Win hakt.
    >
    > Deswegen ist jede Diskussion mit Linux-Fans auch zum Scheitern verurteilt.
    > Ich sage es einfach noch mal so, der Markt denkt anders als ihr, daher sind
    > eure verzweifelten Bemühungen auch umsonst, ihr werdet keinen Konvertieren
    > können, denn jeder der es selbst einmal ausprobiert hat weiß, wie
    > "problemlos" es wirklich ist, nämlich überhaupt nicht. Deswegen wird das
    > mit Linux auch nichts, und auch mit Steam OS nicht, weil es eben auch nur
    > ein Debian ist.

    Millionen von Menschen kommen jeden Tag super damit zurecht, du jedoch nicht. Evtl. liegt es ja auch ein wenig an dir, hm?
    Wie dem auch sei: Es gibt niemanden, der jetzt sagen wuerde "Mist, den Spiritogre haetten wir aber gern als User gehabt", denn es interessiert wirklich keine Menschenseele.

    Eine "Diskussion", wie du es nennst, hat hier uebrigens niemals stattgefunden. Du hast lediglich herumgenoelt, wie bloed das System doch ist. Bei einer Diskussion fallen Argumente - "ist bloed, mag ich nich" ist dagegen kein objektives Argument.

    Auch solltest du irgendwann im Leben mal lernen zu begreifen, dass die pure Existenz einer Alternative nicht bedeutet, dass jemand zu missionieren versucht.
    Deine Texte nehmen schon die Form von Religionsdebatten an: "Nein, nein, nein, ihr Atheisten koennt noch so sehr gluecklich sein, MICH werdet ihr nie ueberzeugen" -> Interessiert kein Schwein ;)

    Wuensche ansonsten noch einen wunderschoenen Abend.

  17. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: spiderbit 23.11.15 - 22:11

    ger_brian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Privatanwender sind cheap? Mit Endusern kann man kein Geld verdienen?
    > Das ich nicht lache. Ende der 90er Jahre haben sich alle Firmen großenteils
    > auf Businesskunden konzentriert und versucht, Firmenkunden für die eigenen
    > Produkte zu gewinnen. Gleichzeitig gab es einen kleinen Computerkonzern
    > namens Apple, der voll und ganz den Consumermarkt von privaten Endanwendern
    > angegriffen hat. Jetzt schau dir heute mal an, wer wie viel Geld verdient
    > und sage mir nochmal, das Privatanwender kein lukrativer Markt sind.

    A sind Apple oft Photoshop benutzer wenn die sich privat fuer gerne mal 800 euro so ne Software kaufen, stelle ich mal in frage das dies rein privat ist, aber davon los geloest, sind apple kunden genau die paar prozent die mehr geld aus geben.

    Ich sag das nicht mal als vorwurf fuer 99% der leute macht es keinen unterschied ob sie ms office 97 oder 2010 oder was aktuell ist benutzen, wieso sollten diese kunden also immer wieder fuer die selbe software massenhaft geld aus geben. Auch ist der einzige weg den Leuten verschiedene software zu verkaufen in dem man es entweder extrem billig macht ( app verkaeufe bei handies fuer 1 euro oder so ) oder man die kosten in hardwarebundels versteckt, wie pcs mit vorinstallierten windows geschichten.

    Einzige ausnahme sind games, das habe ich aber schon gesagt. Aber selbst auf smartphones dominieren werbefinanzierte apps und google macht da auch nur ueber werbung geld. und bei apple sind prozentual die kunden die noch zahlen, aber das eben nur ein kleiner prozent.

    So gesehen war meine aussage falsch man kann mit Endkunden vorallem deren daten und werbung sehr gut geld verdienen, aber mit verkaeufen mal die apple niesche ab gezogen nicht oder zumindest deutlich schlechter als bei firmen dort sind riesen summen oft irrelevant nen lapi fuer den Angestellten fuer 2000 euro so what ein iphone fuer 600 euro go for it there you have it. Haengt natuerlich auch mit steuern und sowas ab aber trotzdem.

  18. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: spiderbit 23.11.15 - 22:14

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > liberavia schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Spiele sind doch nur ne Frage der Zeit. Schau dir doch an in welch
    > > kurzer Zeit die Anzahl der Spiele gestiegen ist.
    >
    > Ja, das hört man jetzt seit 20 Jahren aus dem Linuxlager. Und selbst wenn
    > sie drastisch steigt sind es eben nicht 100% und warum sollte man sich ein
    > Spielesystem zulegen und dann ein OS nehmen, das gar nicht alle Spiele für
    > dieses System unterstützt? Das macht doch gar keinen Sinn.

    ? was? redest du mit leuten aus der klapse, es gab vor 20 jahren vielleicht 2 3 nennenswerte spiele fuer linux und dann vor 10 jahren immernoch 2 bis 3, wer sollte dir dann erzaehlen das die anzahl der spiele stark zu nimmt? Du musst mit sehr merkwuerdigen menschen reden.

  19. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: DeathMD 24.11.15 - 11:29

    Warum lasst ihr euch überhaupt auf eine Diskussion mit Spiritogre ein?! Das versteh ich einfach an manchen Linux Usern nicht und das sag ich als Linux User.
    Müsst ihr mit aller Gewalt dem "Affen auch noch Zucker" geben?! Das er offensichtlich trollt liegt doch auf der Hand, das gleiche Geschwafel findet man auch auf Gamestar von ihm.

    "Ganz schlimm treibt es Ubuntu mit den Sicherheitsmaßnahmen, bei Windows muss man etwa bei einer Programminstallation ja nur wegklicken, was noch erträglich ist, bei Ubuntu muss man für jeden Fitzel erst einmal sein Passwort eingeben. Ich habe selten etwas nervigeres erlebt."

    Wenn ich so ein Geblubber schon lese, steig ich doch gar nicht auf eine Diskussion ein! Wie kann man jemanden ernst nehmen, der sich ernsthaft über Sicherheitsmechanismen in einem OS beschwert, weil sie "nervig" sind und Windows deshalb besser findet. Zumal das Passwort im Softwarecenter nur einmal pro Session eingegeben werden muss. Damit zeigt er doch schon wunderbar seine "Erfahrung" die er bei den "tagelangen Frikelorgien" sammeln konnte.

    "Alle Einstellungen müssen in einer "Systemsteuerung" über die GUI möglich sein."

    Beim "tagelangen Herumgefrikel" blieb wohl keine Zeit um Windows 10 zu testen und sich an 2 "Systemsteuerungen" zu erfreuen, natürlich viel DAU-sicherer und viel leichter zu durchschauen, als eine, sogar nach Kategorien sortierte Anlaufstelle für Systemeinstellungen, wie ich es unter Linux kenne.

    "Repositories sind nett aber sinnlos, solange sie aussehen wie eine tabellarische Textwüste und nur Open Source enthalten, stattdessen muss da ein richtiges Shopsystem rein mit schöner grafischer Aufmachung aller Programme, Erklärungen, Screenshots und Nutzerwertungen."

    Wieder kann ich nur sagen, dass er in seinen "tagelangen Frikelorgien" wohl das Softwarecenter von Ubuntu "übersehen" hat...

    Also warum steigt ihr auf die Diskussion ein?! Damit er für seine Märchen auch noch ein Portal bekommt und immer mehr Blödsinn von sich geben kann? Diskussionen sind schon ok, mit Menschen die daran interessiert sind, aber nicht mit so offensichtlichen Trollen, die vor 10 Jahren mal was von Linux hörten und sich vor 5 Jahren mal ein paar Bildchen von Ubuntu ansahen.

  20. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: DeathMD 24.11.15 - 11:32

    Warum kapieren alle wie ein Appstore unter iOS, Android, Windows funktioniert und wenn es plötzlich "Softwarecenter" unter Linux heißt, ist es "sooooo kompliziert"?!

    Versteh ich beim besten Willen nicht.

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