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Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: manudrescher 25.11.15 - 15:15

    Wenn man sich für einen Moment von seiner eigenen IT-Affinität löst und den User als einfachen Nutzer betrachtet, stellt die Alternative Linux keinen Mehrwert dar.

    Ich bin ebenfalls Linux-Nutzer, bitte berücksichtigen^^

    Aber ein Nutzer wird nur dann Umsteigen, wenn er in dem Wechsel für sich einen Mehrwert sieht.

    Texte schreiben, Internet surfen, etc. kann er unter Windows wunderbar...warum sollte er Linux nutzen? Lasst die IT-Affinität aus dem Spiel, reine "DAU"-Nutzer Sichtweise.

    Open Source als der Vorteil?...der normale Nutzer weiß nicht einmal ,wie das buchstabiert wird. Dem ist es auch völlig egal, ob sein Programm Closed- oder Open-Source ist...das muss einfach funktionieren.

    Erkläre mal der eigenen Freundin wie toll Open Source ist...die wird dich fragen, was mit einem nicht in Ordnung ist.

    ODF anstatt Microsoft Dokumenten Formate...warum, klappt doch mit .xlsx genauso und hat schon immer funktioniert.

    Die Vorteile, gegen die Windows und Linux und umgekehrt immer verglichen werden (vor allem hier) sind für den User weder greifbar noch interessant.
    Das sind immer Argumente aus Bereichen, die den Nutzer gar nicht tangieren und aus einer IT-Affinität entstehen.

    In etwas das gleiche wie der Autofahrer. Der weiß, wo Lenkrad, Gangschaltung und Pedale sind und gut ist.
    Das eine Motortechnik A unter GPL steht und Motortechnik B nicht...der hat von Motoren keine Ahnung, das Ding soll fahren.

    Solange Linux kein "Killer-Feature" mitbringt, was für den Endkunden aus "DAU"-Sicht einen Mehrwert bringt...wird Linux weder hier noch dort auch in 30 Jahren markant irgendwas reißen.

    Und wenn man - wie genannt - die Vorteile einer Linux-Distri nur dann erkennt, wenn man eine entsprechende IT-Affinität besitzt, dann ist das für einen normalen User bedeutungslos.

  2. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 25.11.15 - 21:31

    Danke, schöner Beitrag, der die Lage erfasst.

  3. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 26.11.15 - 10:42

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Solange Linux kein "Killer-Feature" mitbringt, was für den Endkunden aus
    > "DAU"-Sicht einen Mehrwert bringt...wird Linux weder hier noch dort auch in
    > 30 Jahren markant irgendwas reißen.
    >
    > Und wenn man - wie genannt - die Vorteile einer Linux-Distri nur dann
    > erkennt, wenn man eine entsprechende IT-Affinität besitzt, dann ist das für
    > einen normalen User bedeutungslos.

    Stimmt. Alle diejenigen aus meinem Umfeld (einfache User), die umgestiegen sind, hatten mit Windows ein Problem was sich nicht lösen ließ und mit Linux funktioniert hat.

    Zuletzt eben ein HP Laserjet der weder in Win 7,8 und 10 zum laufen zu bekommen war. Weder mit generischen noch mit Herstellertreibern. Nach "tagelangen Frickelorgien" und ausprobieren von Tricks aus Foren um den Treiber doch zur Mitarbeit zu bewegen, kam letztlich elementary OS auf die Platte und der Drucker lief in wenigen Minuten.

    Es braucht halt schon einen Grund, warum User wechseln, insofern hast du Recht. Diese können aber vielschichtig sein und müssen auch nicht immer was damit zubtun haben, dass etwas bestimmtes nicht geht unter Windows.

  4. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 26.11.15 - 12:27

    liberavia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stimmt. Alle diejenigen aus meinem Umfeld (einfache User), die umgestiegen
    > sind, hatten mit Windows ein Problem was sich nicht lösen ließ und mit
    > Linux funktioniert hat.
    >
    > Zuletzt eben ein HP Laserjet der weder in Win 7,8 und 10 zum laufen zu
    > bekommen war. Weder mit generischen noch mit Herstellertreibern. Nach
    > "tagelangen Frickelorgien" und ausprobieren von Tricks aus Foren um den
    > Treiber doch zur Mitarbeit zu bewegen, kam letztlich elementary OS auf die
    > Platte und der Drucker lief in wenigen Minuten.
    >
    > Es braucht halt schon einen Grund, warum User wechseln, insofern hast du
    > Recht. Diese können aber vielschichtig sein und müssen auch nicht immer was
    > damit zubtun haben, dass etwas bestimmtes nicht geht unter Windows.

    Schöne Märchenstunde.

    War bestimmt irgend ein 20 - 25 Jahre alter Drucker mit Parallelport. Hätten die halt weiter ihr Win 98 nutzen sollen. Seit mind. 15 Jahren haben Drucker oder Scanner USB und die funktionieren ALLE unter Windows. Einfach anstöpseln und läuft.

    Ich kenne auch die Leute, die damals auf Windows Vista wechseln wollten und das auf ihrem Uralt-PC mit 500 MHz und max. 1 GB RAM installiert haben und dann gemeckert haben, wie sche*ße das doch ist.

  5. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 26.11.15 - 14:17

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War bestimmt irgend ein 20 - 25 Jahre alter Drucker mit Parallelport.
    > Hätten die halt weiter ihr Win 98 nutzen sollen. Seit mind. 15 Jahren haben
    > Drucker oder Scanner USB und die funktionieren ALLE unter Windows. Einfach
    > anstöpseln und läuft.

    Was Parallelport vs. USB mit etwaigen Treiberproblemen zutun hat, weisst du vermutlich selbst nicht.
    Ich hab bei deinem Satz jedenfalls nur ein wild blinkendes Fragezeichen ueber dem Kopf sitzen ...

  6. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: DeathMD 26.11.15 - 14:26

    Wieso antwortet ihr noch immer?! Geh ein irgendwo ein Arch einrichten, auch wenn du es nicht brauchst, es ist sinnvoller. ;)

  7. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 26.11.15 - 14:27

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn man - wie genannt - die Vorteile einer Linux-Distri nur dann
    > erkennt, wenn man eine entsprechende IT-Affinität besitzt, dann ist das für
    > einen normalen User bedeutungslos.

    Nur verkomplizierst die ganze Sache _imho_ noch etwas.
    Der "normale User" weiss ueberhaupt nicht, was ein Betriebssystem ueberhaupt ist und fuer diesen spielt es keinerlei Rolle, was da laeuft.
    Du hast es bereits voellig richtig geschrieben: Fuer den Normalo geben die sich alle nichts. Das hat nun natuerlich auch die Konsequenz, dass der User eben mit dem vorinstallierten System lebt.
    Bei der Frage nach Windows, Linux, *BSD oder dem ToasterOS wird er nur mit "Haeee?" reagieren.

    Das tut jedoch bei gleich zwei Dingen nichts zur Sache:
    1. Bei einer Windows- vs. Linux-Diskussion, die man uebrigens auch durchaus interessant und objektiv fuehren kann, was natuerlich nur dann funktioniert, wenn alle Parteien auch die Systeme kennen und das gewichtigste Argument nicht gleich "ist scheisse, weil anders als ich es kenne" ist.
    Bei einer solchen geht es ja schon gerade um mehr Detailwissen, als es der Normaluser ueberhaupt benoetigt - dem ist es schliesslich egal, wie genau er seine Software installiert und ob der Fenster-Schliessen-Button nun rechts oder links ist.

    2. Bei einer SteamOS-Diskussion, weil diese aus Normal-User-Sicht ohnehin eine Blackbox ist, aehnlich einer Konsole, in die er nicht reinschauen kann.


    Aber ja, ingesamt hast du recht: Es braucht "gewichtige" Gruende, um Leute zum Umstellen zu bewegen, aber ... wer will das schon? Zumal diese Gruende extrem vielfaeltig sein koennen (einsetzbare Spezialsoftware, eigener Workflow etc.).

  8. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 26.11.15 - 14:31

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso antwortet ihr noch immer?! Geh ein irgendwo ein Arch einrichten, auch
    > wenn du es nicht brauchst, es ist sinnvoller. ;)

    Weil ich grad Zeit und nichts besseres zutun habe.
    Ich habe durch meinen Vorgaenger immernoch ein zwei Stunden Fenster fuer Projektplanung offen, brauche im Gegensatz zu ihm aber immer nur ein paar Minuten, weil ich ich mich nicht haendisch durch 30 Systeme durchklicke.

    Und was mein Arch angeht: Das laeuft und laeuft und laeuft. Was soll man da gross einrichten?

  9. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: DeathMD 26.11.15 - 14:35

    Ja und da haben wir schon das Problem. Du bist ja Linux Nutzer. Seien wir mal ehrlich, was ist für einen DAU einfacher?

    Linux: Appstore (Softwarecenter) starten -> Programm suchen -> Programm installieren
    Windows: Browser öffnen -> Programm suchen -> downloaden (hoffentlich von einer sicheren Quelle-> Programm installieren (vermutlich mit zig Toolbars etc.)

    Das wollt ich damit eigentlich sagen, jeder DAU kann iOS bedienen und Android weil sie eben eine Anlaufstelle für Software haben.

    Und seien wir wieder mal ehrlich. Warum finden DAUs Windows denn so toll? Weil sie nie die Schwierigkeiten damit haben. Solange es funktioniert ist es super toll und wenn mal wieder gar nichts mehr läuft, darf der Nerd ums Eck ran, der sich mit den Problemen rumschlagen darf. Die wissen doch gar nicht wie viel einfacher ein einmal eingerichtetes Linux zu verwalten ist und wie viel weniger Aufwand es macht es zu pflegen. Das ist ihnen schlicht scheiß egal, weil es wie gesagt der Nerd um die Ecke immer richten muss.

  10. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: DeathMD 26.11.15 - 14:38

    Deshalb sag ich ja du sollst irgendwo ein Neues einrichten, bevor du dich bei so einem Trollpost reinsteigerst. ;)

  11. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 26.11.15 - 15:05

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und da haben wir schon das Problem. Du bist ja Linux Nutzer. Seien wir
    > mal ehrlich, was ist für einen DAU einfacher?

    Du hast zwar recht, aber er eben noch mehr ;)
    Der "DAU" hat keinen Antrieb zum Wechseln. Dass Linux fuer eine unvorbelastete IT-Jungfrau wohl einfacher ist, duerfte relativ klar sein. Die IT-Jungfrauen in meiner Umgebung, die sich einen Windows-Computer zugelegt haben, kommen mit ihren Geraeten jedenfalls deutlich schlechter zurecht als jene, die irgendwo eine alte Kiste geschenkt bekamen und mich gebeten haben, das irgendwie lauffaehig zu kriegen (und denen ich dann auch einfach ein Linux draufgeschoben habe).
    Wie wenig Unterschied das fuer den User letztendlich macht, sehe ich daran, wie einige aus der letzten Gruppe inzwischen drauf sind: Bei zweien ist der Rechner abgeraucht, sie haben sich im Mediamarkt einen neuen geholt und sofort das Motzen angefangen, weil das mitgelieferte Windows anders als das bekannte (Linux mit KDE) und somit automatisch "scheisse" ist ;).
    Der User will sich schlicht nicht umstellen und muss zum Wechseln an einen Punkt kommen, wo es mit dem alten halt einfach nicht mehr geht. "Einfachere Software-Installation" unter Linux ist da schlicht nicht genug.

  12. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 26.11.15 - 16:06

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > War bestimmt irgend ein 20 - 25 Jahre alter Drucker mit Parallelport.
    > > Hätten die halt weiter ihr Win 98 nutzen sollen. Seit mind. 15 Jahren
    > haben
    > > Drucker oder Scanner USB und die funktionieren ALLE unter Windows.
    > Einfach
    > > anstöpseln und läuft.
    >
    > Was Parallelport vs. USB mit etwaigen Treiberproblemen zutun hat, weisst du
    > vermutlich selbst nicht.
    > Ich hab bei deinem Satz jedenfalls nur ein wild blinkendes Fragezeichen
    > ueber dem Kopf sitzen ...

    Er will dir sagen, dass wenn etwas unter Windows nicht funktioniert, dann ist es alte Schrott-Hardware. Irgendwie ein wenig dogmatisch aber toll zum zitieren, wenn man selber nicht darauf hinweisen darf, dass die Hersteller verantwortlich für Treiber sind. Es darf halt nicht sein, was nicht sein darf...

    Das für das Problem ohnehin meine Hilfe benötigt wurde, da die Userin mit den Einstellungen an verschiedenen Stellen nicht zurecht kam, widerlegt damit auch gleich noch wie "einfach" doch in Windows alles einzustellen sei.

    Fakt ist: Kein alter Drucker. Offizielle Treiber von HP für Windows taten nicht inkl. aller Tipps und Tricks aus Foren zu diesem Modell und Zeit die verwendet wurde. Unter Linux HPLIP starten, Drucker auswählen, lädt sich automatisch Firmware runter, testseite, läuft.

    Seitdem keine Klagen. Erwarte ich auch nicht, da ich immer schaue, ob das Userprofil passt, bevor ich Linux empfehle. Gerade einfache, nicht vorbelastete User mit zu viel Kenntnissen kommen mit dem passenden Linux System wunderbar zurecht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.15 16:10 durch liberavia.

  13. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 27.11.15 - 11:56

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Parallelport vs. USB mit etwaigen Treiberproblemen zutun hat, weisst du
    > vermutlich selbst nicht.
    > Ich hab bei deinem Satz jedenfalls nur ein wild blinkendes Fragezeichen
    > ueber dem Kopf sitzen ...

    Ganz einfach, wenn der Drucker über USB angeschlossen wird, dann erkennt Windows ab 7 den auch. Da muss man dann keine extra Treiber vom Hersteller oder so installieren, die es vielleicht für neuere Windowsversionen nicht mehr gibt. Und ab Windows 7 wird so JEDER Drucker erkannt.

    Also kannst du deine Ammenmärchen stecken lassen.

  14. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 27.11.15 - 12:04

    liberavia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Er will dir sagen, dass wenn etwas unter Windows nicht funktioniert, dann
    > ist es alte Schrott-Hardware. Irgendwie ein wenig dogmatisch aber toll zum
    > zitieren, wenn man selber nicht darauf hinweisen darf, dass die Hersteller
    > verantwortlich für Treiber sind. Es darf halt nicht sein, was nicht sein
    > darf...

    Es ist natürlich schade, wenn man alte antike Hardware aus den 80ern und 90ern heute nicht mehr problemlos anstöpseln kann. Scheitert in der Regel aber schon an den Anschlüssen.
    Es sei denn natürlich, der PC selbst stammt auch aus der Zeit. Dann sollte da aber auch besser ein System aus jener Zeit laufen, denn mit neuer Software ist die Kiste ohnehin überfordert.

    > Fakt ist: Kein alter Drucker. Offizielle Treiber von HP für Windows taten
    > nicht inkl. aller Tipps und Tricks aus Foren zu diesem Modell und Zeit die
    > verwendet wurde. Unter Linux HPLIP starten, Drucker auswählen, lädt sich
    > automatisch Firmware runter, testseite, läuft.

    Ein HP Drucker also!? Wenn der Drucker USB Anschluss hast lügst du. Wenn der Drucker über Parallelport angeschlossen ist, die XP Treiber von HP funktionieren auch unter Win 7.

    Wenn das Teil so alt ist, dass es noch nicht mal XP Treiber gibt, tja dann ...

    > Seitdem keine Klagen. Erwarte ich auch nicht, da ich immer schaue, ob das
    > Userprofil passt, bevor ich Linux empfehle. Gerade einfache, nicht
    > vorbelastete User mit zu viel Kenntnissen kommen mit dem passenden Linux
    > System wunderbar zurecht.

    "Deine" Userin hat den Drucker unter Linux dann also selbst installiert und eingerichtet!?

  15. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 27.11.15 - 12:51

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach, wenn der Drucker über USB angeschlossen wird, dann erkennt
    > Windows ab 7 den auch. Da muss man dann keine extra Treiber vom Hersteller
    > oder so installieren, die es vielleicht für neuere Windowsversionen nicht
    > mehr gibt. Und ab Windows 7 wird so JEDER Drucker erkannt.
    >
    > Also kannst du deine Ammenmärchen stecken lassen.

    So viel Bullshit muss man erstmal erstmal verdauen ...
    Nochmal: Der Anschluss aendert nichts an der Notwendigkeit eines Treibers. Ich habe keinen Dunst, wie du auf derartigen Schwachsinn kommst.
    Natuerlich bringt Windows einige generische Treiber mit, aber von "Jeder Drucker" bist du da weit entfernt.
    So oder so tut es noch nichtmal was zur Sache, weil es hier um das Versagen eines vorhandenen Treibers ging.

    Oder missverstehe ich das alles gerade und du versuchst dich hier lediglich als Stand-Up-Comedian?

  16. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 27.11.15 - 17:15

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > liberavia schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Er will dir sagen, dass wenn etwas unter Windows nicht funktioniert,
    > dann
    > > ist es alte Schrott-Hardware. Irgendwie ein wenig dogmatisch aber toll
    > zum
    > > zitieren, wenn man selber nicht darauf hinweisen darf, dass die
    > Hersteller
    > > verantwortlich für Treiber sind. Es darf halt nicht sein, was nicht sein
    > > darf...
    >
    > Es ist natürlich schade, wenn man alte antike Hardware aus den 80ern und
    > 90ern heute nicht mehr problemlos anstöpseln kann. Scheitert in der Regel
    > aber schon an den Anschlüssen.
    > Es sei denn natürlich, der PC selbst stammt auch aus der Zeit. Dann sollte
    > da aber auch besser ein System aus jener Zeit laufen, denn mit neuer
    > Software ist die Kiste ohnehin überfordert.
    >
    > > Fakt ist: Kein alter Drucker. Offizielle Treiber von HP für Windows
    > taten
    > > nicht inkl. aller Tipps und Tricks aus Foren zu diesem Modell und Zeit
    > die
    > > verwendet wurde. Unter Linux HPLIP starten, Drucker auswählen, lädt sich
    > > automatisch Firmware runter, testseite, läuft.
    >
    > Ein HP Drucker also!? Wenn der Drucker USB Anschluss hast lügst du. Wenn
    > der Drucker über Parallelport angeschlossen ist, die XP Treiber von HP
    > funktionieren auch unter Win 7.
    >
    > Wenn das Teil so alt ist, dass es noch nicht mal XP Treiber gibt, tja dann
    > ...
    >

    OHA, jetzt bin ich ein Kätzer :-)

    Also nochmals: Es ist kein altes Gerät (und schon gar nicht aus den 80ern 90ern, warum auch immer du davon schwafelst) und es hat einen USB Anschluss. Und natürlich habe ich erst den generischen Windows Treiber probiert. Aber Fakt ist, dass der Drucker zwar gemeldet wurde, aber weder die Testseite noch aus Programmen gedruckt hat. Gern Lieder ich hier auch noch das Model nach. Ich selber Yacht ja schon das Teil ist kaputt und hab dann nochmal mit der Live Distri getestet. Und siehe da: Funktioniert.

    Aber bezichtigte mich ruhig der Lüge und bestätige nochmals eindrucksvoll dein Dogma :-)

  17. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: liberavia 27.11.15 - 17:35

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Seitdem keine Klagen. Erwarte ich auch nicht, da ich immer schaue, ob
    > das
    > > Userprofil passt, bevor ich Linux empfehle. Gerade einfache, nicht
    > > vorbelastete User mit zu viel Kenntnissen kommen mit dem passenden Linux
    > > System wunderbar zurecht.
    >
    > "Deine" Userin hat den Drucker unter Linux dann also selbst installiert und
    > eingerichtet!?

    Natürlich nicht. Aber mal Hand aufs Herz: Windows ist so einfach, dass einfache User nie jemanden um Hilfe bitten müssen? Ehrlich?

    Ich sags mal so: Unter Windows 8 und 10 ist sie daran gescheitert und hat um Hilfe gebeten. Danach bin ich daran gescheitert und ich habe wirklich ne Menge probiert. Am Ende bleibt das Märchen das du hier verbreiten willst: Windows sei so einfach zu bedienen, dass jeder User damit absolut alles installieren und einrichten kann. Das ist doch Unsinn und das muss dir auch klar sein.

    Und damit komm ich auf das bereits vorher geschriebene Zurück:
    Egal welches OS: Wenn es irgendwo hakt, braucht man jemanden, der sich im jeweiligen System auskennt.

    Für meine Mutter ist der Rechner kaputt, wenn Google seine neue Datenschutzrichtlinie einblendet. Und rate mal welches System sie seit nunmehr 5 Jahren verwendet. Klar, ab und zu spiele ich mal die Nicht-Sicherheitsupdates ein, wenn ich da bin (Sicherheitsupdates laufen automatisch). Aber ansonsten beschränkt sich der Support auf so Dinge wie oben genannt.

    Schwierig ist Linux meist nur für all diejenigen, die sich Ihre Windows-Tricks, Kniffe und Programme hart über Jahre erarbeitet haben und dann gefühlt bei null anfangen müssen.

  18. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 27.11.15 - 23:58

    Tja, ihr seid halt Linuxer und schafft es eben nicht einen einfachen Drucker unter Windows anzuschließen ... einstöpseln, Treiber wird installiert, Drucker läuft ... ist bei euch eben zu einfach, das klappt dann aus Prinzip nicht. Was für Genies ...

  19. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: SelfEsteem 28.11.15 - 12:58

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, ihr seid halt Linuxer und schafft es eben nicht einen einfachen
    > Drucker unter Windows anzuschließen ... einstöpseln, Treiber wird
    > installiert, Drucker läuft ... ist bei euch eben zu einfach, das klappt
    > dann aus Prinzip nicht. Was für Genies ...

    Der Umstand, dass du dich weder mit dem geliebten Windows, noch mit dem verhassten Linux oder gar Betriebssystemen allgemein in irgendeiner Form auskennst, aendert leider wenig daran, dass deine Aussage purer Bullshit ist.

  20. Re: Hoher Anschaffungspreis egalisiert sich doch mittelfristig an den Spielepreisen

    Autor: Spiritogre 28.11.15 - 15:56

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Umstand, dass du dich weder mit dem geliebten Windows, noch mit dem
    > verhassten Linux oder gar Betriebssystemen allgemein in irgendeiner Form
    > auskennst, aendert leider wenig daran, dass deine Aussage purer Bullshit
    > ist.

    Hehe, gebissene Hunde bellen ...

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