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  5. › Zwei Mac Mini mit Haswell im Test…

So schafft man sich Raubkopierer

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  1. So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Anonymster Benutzer 13.11.14 - 12:31

    Wenn Apple keine aufrüstbaren Computer zu passablem Preis liefert, braucht Apple sich auch nicht zu wundern wenn immer mehr Hackintoshes das Licht der Welt erblicken.

    Oder anderes Argument : Wenn ich 1000 Euro für einen Low-End Wegwerfrechner (denn das ist selbst der teure Mac Mini) zahlen muss, dann wirken die 3000+ Euro für den Crème-de-la-Crème-Mac-Pro-Rechner verhältnismässig preiswert.

    Hat Apple sich nicht schon letztes Jahr mit einem Schrott-iMac blamiert ?
    Ist Cook lernresistent ?

  2. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: RoXX0r 13.11.14 - 12:49

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Apple keine aufrüstbaren Computer zu passablem Preis liefert, braucht
    > Apple sich auch nicht zu wundern wenn immer mehr Hackintoshes das Licht der
    > Welt erblicken.
    >
    > Hat Apple sich nicht schon letztes Jahr mit einem Schrott-iMac blamiert ?
    > Ist Cook lernresistent ?

    Also ganz ehrlich. Ein Hackintosh ist auch nur für Bastler interessant. Vollkommen umpraktikabel vom Service und auch von der Verfügbarkeit von Updates und so. Kann man sich insbesondere im Firmenumfeld gar nicht leisten so eine Frickelkiste zu benutzen. Da braucht man Hardware und Software die einfach funktioniert.

  3. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: abcdewi 13.11.14 - 12:56

    Das kann Apple doch egal sein. MacOS wird eh nicht verkauft. Ein Hackintosh-User bringt auch Apple Geld, wenn er sich im App-Store irgendwelche Programme kauft. Ich hatte früher auch mal einen Hackintosh und habe in der Zeit unter anderem Logic, Final Cut und diverse andere Programme von anderen Herstellern gekauft. (da verdient Apple auch was dabei)

  4. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Swissmac 13.11.14 - 13:05

    Ich bin definitiv nicht der Hacker. Wenn man sich an die Empfehlungen der entsprechenden Stellen hält, kriegt man einen Eigenbau-Mac hin. Übrigens funktionieren auch die Systemupdates problemlos ...
    Und ja: Mit der aktuellen Modell- und Preispolitik spornt einem Apple ja richtiggehen an.
    Ich habe im Januar 2014 für ca. 1000¤ ein vernünftiges (jedoch nicht so schön designtes) Gehäuse mit einer i7 CPU, 16GB RAM, einer SSD und externer Grafikkarte angeschafft. Fazit nach 11 Monaten: Das Ding rauscht und läuft wie ein VW Golf :-) Ich beschäftige mich nicht nur mit Office, sonder nutze ressourcenhungrigere Anwendungen wie die Adobe CS Apps sowie Maxon Cinema 4D.
    Ich habe den Entscheid auf "Eigenbau" keine Sekunde bereut!

  5. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: miauwww 13.11.14 - 13:11

    > Also ganz ehrlich. Ein Hackintosh ist auch nur für Bastler interessant.
    > Vollkommen umpraktikabel vom Service und auch von der Verfügbarkeit von
    > Updates und so. Kann man sich insbesondere im Firmenumfeld gar nicht
    > leisten so eine Frickelkiste zu benutzen. Da braucht man Hardware und
    > Software die einfach funktioniert.

    Da braucht man aber auch oft Aufrüstoptionen. Und wenn ich mir so die aktuellen Meldungen zu Apple-Bugs anschaue...

  6. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: MarioWario 13.11.14 - 13:23

    Mein MBP 2011 rauscht auch dauernd… Schlimm das Apple jetzt den Gebrauchtmarkt so anheizt, da zahle ich für ein Antiglare-MBP aus 2011 oder 2012 bald den Neupreis; den Mac Mini 2012 mit diskreter Grafikkarte und Quad i7-CPU würde ich immer den neuen Modellen vorziehen - vllt. machen die Geschäftsführer-Boni die Geräte so unattraktiv teuer (erinnert mich an die Zeit mit den 68k-Macs, wo Intel nur davon gezogen ist weil Apple die billigsten Motorola-CPU's für teure Rechner verbaut hat - im 2000 EURO Mac eine 30 EURO CPU vs. 1000 EURO PC mit 400 EURO CPU).

  7. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: rabatz 13.11.14 - 13:30

    RoXX0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ganz ehrlich. Ein Hackintosh ist auch nur für Bastler interessant.
    > Vollkommen umpraktikabel vom Service und auch von der Verfügbarkeit von
    > Updates und so. Kann man sich insbesondere im Firmenumfeld gar nicht
    > leisten so eine Frickelkiste zu benutzen. Da braucht man Hardware und
    > Software die einfach funktioniert.

    Also ganz ehrlich, wieso stellt man sich dann überhaupt noch einen Mac hin? Was funktioniert dort, was bei einer ordentlichen Windows-Kiste denn nicht was mit einem Mac geht.
    Zuverlässig ist Windows auch zumindest nicht unzuverlässiger als MacOS.
    Darüber hinaus sind die Windows-Desktop-Rechner weitaus günstiger bei gleicher Ausstattung und dazu auch noch aufrüstbar.

  8. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: velo 13.11.14 - 14:38

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Apple keine aufrüstbaren Computer zu passablem Preis liefert, braucht
    > Apple sich auch nicht zu wundern wenn immer mehr Hackintoshes das Licht der
    > Welt erblicken.

    Stimmt! Nur wegen der Unabaenderbarkeit der neuen Minis habe ich auch nach so was wie Hackingtosch gesucht und ziehe es in Betracht.

    Gibt es eigentlich ein fertiges aehnliches Geraet, auf dem Hackintosh sofort laeuft?

  9. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: halfzware 13.11.14 - 15:12

    RoXX0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymster Benutzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Apple keine aufrüstbaren Computer zu passablem Preis liefert,
    > braucht
    > > Apple sich auch nicht zu wundern wenn immer mehr Hackintoshes das Licht
    > der
    > > Welt erblicken.
    > >
    > > Hat Apple sich nicht schon letztes Jahr mit einem Schrott-iMac blamiert
    > ?
    > > Ist Cook lernresistent ?
    >
    > Also ganz ehrlich. Ein Hackintosh ist auch nur für Bastler interessant.
    > Vollkommen umpraktikabel vom Service und auch von der Verfügbarkeit von
    > Updates und so. Kann man sich insbesondere im Firmenumfeld gar nicht
    > leisten so eine Frickelkiste zu benutzen. Da braucht man Hardware und
    > Software die einfach funktioniert.

    Im Firmenumfeld absolut nicht, aber da gehet der Trend eh weg vom PC hin zu thinclients für die Masse.
    Ansonsten werden workstations gekauft, die sind auch teuer weil Dell oder HP drauf steht nur beschweren sich Firmen nicht die zahlen auch extra für Garantie/Apple care, immer.

    So schwer ist Hackintosh nicht, richtige Hardware kaufen (GA boards kosten hatl auch etwas mehr, das ist die gigabyte steuer) und es läuft problemlos aber es ist dann nicht im Monitor oder in einem kleinen geilen Gehäuse.

    Auch für Freelancer Bastler die sich Hackintosh für Videobearbeitung bauen ergeben sich neben etwas mehr Leistung fürs Geld Nachteile gegenüber den großartigen Mac Pro, nichts ist perfekt oder das beste aber ein Mac Mini oder iMac ist der beste Rechner für Office und Surfaufgaben (die größeren Ausführungen auch für höhere Aufgaben) für Menschen die Wert auf Stil legen.

  10. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Marc2 13.11.14 - 15:51

    k.a. aber was auch funzt ist Gigabyte Z87-HD3 + Intel Core i3-4340 + Startech USB31000S USB 3.0 für LAN + miditech Audioface II USB für sound

  11. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Kai2 13.11.14 - 17:14

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt! Nur wegen der Unabaenderbarkeit der neuen Minis habe ich auch nach
    > so was wie Hackingtosch gesucht und ziehe es in Betracht.

    Wer einen aufrüstbaren Mac Mini mit i7-CPU, zwei internen SSD-Steckplätzen und zwei RAM-Slots sowie einer wechelbaren WLAN/BT-Karte sucht und auf eine separate Grafikkarte verzichten kann, wird sich vlt. denken, dass der Gigabyte BRIX GB-BXi7-4770R eigentlich ein total schmuckes Gerät wäre, wenn da nur OS X 10.9 oder vlt. sogar 10.10 drauf laufen würde.

    Aber man könnte ja auch einfach mal googeln.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.14 17:15 durch Kai2.

  12. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: III 13.11.14 - 18:01

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RoXX0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ganz ehrlich. Ein Hackintosh ist auch nur für Bastler interessant.
    > > Vollkommen umpraktikabel vom Service und auch von der Verfügbarkeit von
    > > Updates und so. Kann man sich insbesondere im Firmenumfeld gar nicht
    > > leisten so eine Frickelkiste zu benutzen. Da braucht man Hardware und
    > > Software die einfach funktioniert.
    >
    > Also ganz ehrlich, wieso stellt man sich dann überhaupt noch einen Mac hin?
    > Was funktioniert dort, was bei einer ordentlichen Windows-Kiste denn nicht
    > was mit einem Mac geht.
    > Zuverlässig ist Windows auch zumindest nicht unzuverlässiger als MacOS.
    > Darüber hinaus sind die Windows-Desktop-Rechner weitaus günstiger bei
    > gleicher Ausstattung und dazu auch noch aufrüstbar.

    ganz meine Meinung!

    Aber der wahre Grund ist das Apple Marketing... viele Menschen (ich sehs immer wieder bei meiner Frau....) fühlen sich mit Apple einfach wohler. Das ist die wahre Topleistung von Apple - dass sich viel Menschen und das weltweit mit Appleprodukten vor sich einfach gut fühlen.
    Ich selbst erwische mich manchmal auch dabei, obwohl ich überzeugter Windows user bin und gerne selbst schraube.

  13. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Anonymer Nutzer 14.11.14 - 03:39

    Ich nutze seit vielen Jahren einen HackPro und der Hauptgrund war für mich damals der Support von Apple.


    Und Bezüglich der Sicherheit und Updates
    Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit wäre ja Shellshock und das update habe ich wie jeder andere OSX Nutzer auch erhalten.
    Viele wissen wahrscheinlich nicht das ein Hackintosh sich beinahe ohne Ausnahme,nur auf die Hardware bezieht.
    Es gibt mit Sicherheit auch schwarze Schaafe die niemals einen Mac besessen haben,aber das ist absolut unüblich.
    Es wird übrigens auch schon seit Jahren auf Hackintosh Basis für den App Store und den Mac App Store entwickelt.
    Ich bekomme die meisten updates auch eigentlich von Adobe und Google ;-)

  14. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: elidor 14.11.14 - 08:15

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da braucht man aber auch oft Aufrüstoptionen. Und wenn ich mir so die
    > aktuellen Meldungen zu Apple-Bugs anschaue...


    Aufrüstoptionen im Firmenbereich? Keine Ahnung wo du arbeitest, aber wir bekommen einen Laptop und der wird nach 2-3 Jahren ausgetauscht. Da wird allerhöchstens bei Vertrieblern mal nen Akku gewechselt, aber das wars mit aufrüsten.
    Diejenigen, die mit aufwändigen CAD Programmen arbeiten bekommen von Anfang an eine starke Maschine, die Entwickler einen Laptop mit etwas mehr RAM und das wars.


    > Also ganz ehrlich, wieso stellt man sich dann überhaupt noch einen Mac hin? Was
    > funktioniert dort, was bei einer ordentlichen Windows-Kiste denn nicht was mit
    > einem Mac geht.
    > Zuverlässig ist Windows auch zumindest nicht unzuverlässiger als MacOS.
    > Darüber hinaus sind die Windows-Desktop-Rechner weitaus günstiger bei gleicher
    > Ausstattung und dazu auch noch aufrüstbar.
    Ja, zuverlässig ist Windows inzwischen auch, aber hast du mal mit der Konsole von Windows gearbeitet? Gut, cd.. und ipconfig kann man da benutzen, aber sonst? Wer tut sich das denn an?
    Beim Mac kann ich SSH Verbindungen aus der Konsole aufbauen, ohne etwas zu installieren. Bei Windows muss erstmal Putty drauf.
    Und auch sonst gibts etliche Gründe für nen Mac. Ich kann bspw. mein E-Piano per USB direkt mit dem Mac verbinden und darüber ohne hörbare Verzögerung spielen. Ich habe dafür keine Treiber oä installiert. Einfach anschließen und ging.
    Ich habe das auch auf nem Windows (mit kostenlosen Programmen) versucht. Nachdem ich dann japanische Treiber installiert hatte, ging es, aber mit knapp einer Sekunde Verzögerung.
    OSX ist nicht der heilige Gral, aber in manchen (nicht allen!) Punkten sowohl Windows, als auch Linux überlegen. UNIX lässt grüßen :)

  15. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Tamashii 14.11.14 - 08:52

    Ich denke nicht, dass das reines Marketing ist.
    Ich finde so ziemlich alle MS-Programme und Menüs sau-unübersichtlich und verliere mich regelmäßig in irgendwelchen Einstellungs-Menüs. Das ist bei Mac OS absolut nicht so, auch wenn ich gestehen muss, dass das neue Yosemite so sehr verbuggt ist, dass es mich schon an alte Windows-Tage erinnert. Zudem läuft alles runder - bei WD erlebe ich immer noch auf verschiedensten Systemen, dass ich z.B. einen Ordner anklicke, sich das "bitte warten"-Rad zu drehen anfängt, dann nach ein bis zwei Sekunden endlich der Klick-Ton kommt und nach der 4. Sekunde sogar mal der Ordner auf geht. Klar, da laufen dann immer parallel viele Prozesse ab, aber das tun sie bei Mac OS auch (oder eben nicht, weil das System dann doch entscheidend schlanker ist).

    Ich würde freiwillig nicht wieder zurück zu Windows gehen, aber wenn Apple so weiter macht, dann fühle ich mich vielleicht irgendwann mal dazu gezwungen.

    Generell finde ich die Ideen von MS seit WD8 auch ziemlich gut, nur nicht konsequent genug umgesetzt.

  16. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: token 14.11.14 - 10:35

    Kann es sein dass deine Windows Erfahrungen 10 Jahre oder älter sind? Ich will Windows nicht in den Himmel loben aber seit Windows 8 ist Windows sehr Ressourcen schonend geworden, um auch auf billigen Tablets flüssig und stabil laufen zu können. Ich glaube nicht, das Yosemite in der aktuellen Version flüssiger und effizienter als Windows 8.1 läuft. Ich besitze selber kein MacBook, habe aber ein paar Leute im Freundeskreis, die eins besitzen. Es wirkt für mich eher so, dass Windows flacher und effizienter geworden ist, wohingegen mac OS jetzt den trend von Windows vista folgt und immer mehr Transparenz Effekten usw einführt, die dann natürlich das system ein bisschen mehr belasten.

  17. Re: So schafft man sich Raubkopierer

    Autor: Madricks 16.11.14 - 14:37

    Das Wort "Raubkopierer" ist juristisch nicht korrekt.
    Raub bedingt eine gewaltsame widerrechtliche Wegnahme einer Sache.

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