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Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

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  1. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Moe479 19.11.16 - 18:20

    zu letzterem hätte ich mal eine frage zur festlegung/genehmigung der preise für vorleistungsprodukte durch die bna:
    werden diese preise denn realistisch, also auf grund fundierter und auch tiefenüberprüfung standhaltender kostenstellen errechnet, oder sind das mehr oder weniger willkürliche festlegungen von denen man lediglich glaubt, dass sie gut seien/politik?

  2. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Analysator 19.11.16 - 18:24

    1x alle vier Jare, ja.
    Über ein Thema hat in der BRD noch nie ien Bürger was entschieden.

    DM ja/nein? Hättest ja proDM wählen können!
    EU ja nein? hättest ja...weiß auch nicht wählen können.
    Netz privatisieren? Hättest ja....hä?!

  3. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Moe479 19.11.16 - 18:45

    ich frage mich das so konkret, weil ich aus dem bereich der sozialwirtschaft sehr genau weiß, dass oft stichpunktartig an sich vergleichsweise niedrige kostenstellen detaliert überprüft werden um eingereichte kalkulationen zu stützen, also an stellen an denen beschiss nominiell nicht wirklich lohnt und sofort aufällt, während wesentlich interessantere stelle i.d.r. unangetastet bleiben. z.b. mieten und abschlagszahlungen, werden seltenst nach projektabschluss eine belegung der tatsächlichen vorauszahlungen und rückerstattungen gefordert (ob wohl das möglich wäre), soetwas lädt imho durchaus ein massiv überhöhte kosten geltend zu machen, ohne rückzahlungen abschließend einbeziehen zu müssen.

    ich glaube die bna macht es sich, an dieser stelle, wie viele andere behörden sehr einfach indem sie nicht genau hinschaut, bzw. nur dort wo es relativ uninteressant ist, bzw. es selten etwas negatives zu berichten gibt ... und man hat auch bestimmt ängste soetwas sich strukturell eingeschlichenes anzugehen, denn dann würde ggf. zu tage treten dass verantwortliche stellen jahrzehnte lang falsch gehandelt haben, wohl wissentlich, hier wie dort, man käme in erklärungsnot ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 18:55 durch Moe479.

  4. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: RipClaw 19.11.16 - 19:41

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu letzterem hätte ich mal eine frage zur festlegung/genehmigung der preise
    > für vorleistungsprodukte durch die bna:
    > werden diese preise denn realistisch, also auf grund fundierter und auch
    > tiefenüberprüfung standhaltender kostenstellen errechnet, oder sind das
    > mehr oder weniger willkürliche festlegungen von denen man lediglich glaubt,
    > dass sie gut seien/politik?

    Die Frage werden dir eigentlich nur die Bundesnetzagentur und die Telekom sicher beantworten können.

    Einfach ausgewürfelt dürften die Preise nicht sein da sonst Mitbewerber die selbst Vectoring einsetzen wie z.B. NetCologne oder DNS:Net sich für ihre Vorleistungsprodukte nicht an den Preisen der Telekom orientieren würden.

    Andererseits nehme ich nicht an das die Telekom hier Interne Daten einfach so preisgeben wird so das die Bundesnetzagentur den Angaben der Telekom einfach als gegeben ansehen muss.

  5. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Moe479 19.11.16 - 20:20

    wenn das so ist, wäre das höchst intransperent gestaltet, und ließe die frage zu wem die bna eigentlich dient.

  6. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Atraides 19.11.16 - 20:28

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum z.b. bekommt die telekom es nicht hin monatlich kündbare anschlüsse
    > zu stellen, also ohne 80% auslöse für die restlaufzeit des vertrages?

    Zu deiner Info: derartige Verträge gibt es _nicht mehr_. Mein alter T-DSL Business Vertrag hatte drei Tage Kündigungsfrist zum Ende der Woche und keine Mindestlaufzeit. Muß so um 2005 gewesen sein. Die Business-Anschlüsse hatten als erstes DSL 6000 und man bekam die auch als Privatkunde. Allerdings war man auch mit 60DM im Monat nur für DSL dabei.

    mfg

    M. Bähr



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 20:48 durch Atraides.

  7. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Mett 19.11.16 - 20:44

    Ich schrieb Fernnetz. Die OPtische AnschlussLeitung wurde in den Ortsnetzen verlegt.

  8. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: bombinho 19.11.16 - 20:45

    Gesetzt den Fall, man braechte den eigenen Existenzgrund zum Straucheln oder auch nur Abbau ...

    Anhang: ich habe gerade mit so einer "Ueberwachungsstelle" zu tun und mir wurde von der bearbeitenden Angestellten mitgeteilt "Ich kenne alle Mitarbeiter 'der Gegenseite' persoenlich und von denen wuerde Keiner einen Fehler machen."

    Diese Form der 1zu1-Betreuung ist ein interessantes Konzept.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 21:02 durch bombinho.

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