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Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

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  1. Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Pixeltechniker 18.11.16 - 19:22

    ...anstatt selber in den Ausbau zu investieren nun jammern. kwt

  2. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: sneaker 18.11.16 - 19:24

    Diejenigen, die bisher die 10,x Euro bezahlt haben, haben ja ausgebaut. Irgendwie mussten die ja ans Kupfer der Telekom kommen. D.h. die brauchten ein eigenes Glasfasernetz und eigene DSL-Technik.

  3. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Seismoid 18.11.16 - 20:39

    Pixeltechniker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...anstatt selber in den Ausbau zu investieren nun jammern. kwt
    an wen richtet sich denn diese kritk genau? an die telekom, die das netz der deutschen (bundes)post bei der privatisierung als mitgift bekam, oder an die nicht-telekom unternehmen, die das "netz der telekom" nutzen wollen?

  4. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: HectorFratzenbuch 18.11.16 - 21:22

    Haha.
    Das haben die ebenfalls von der Telekom gemietet. Also mussten sie je Übergabepunkt für die Mietleitung zu "ihrem" Netz bezahlen, sowie je Kunde der darüber angebunden war die 10,xx¤. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da auch nur einer den Bagger los geschickt hat um ein Netz aufzubauen. Nur die Strecken, bei denen es günstiger erschien, als die Mietleitung der Telekom. Feinste Rosinenpickerei.
    Ohne dieses Schmarotzertum hätte die Telekom deutlich mehr Mittel zum Ausbau.

    Harry

  5. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: sneaker 18.11.16 - 21:57

    HectorFratzenbuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha.
    > Das haben die ebenfalls von der Telekom gemietet. Also mussten sie je
    > Übergabepunkt für die Mietleitung zu "ihrem" Netz bezahlen, sowie je Kunde
    > der darüber angebunden war die 10,xx¤. Du glaubst doch nicht ernsthaft,
    > dass da auch nur einer den Bagger los geschickt hat um ein Netz aufzubauen.
    > Nur die Strecken, bei denen es günstiger erschien, als die Mietleitung der
    > Telekom. Feinste Rosinenpickerei.
    > Ohne dieses Schmarotzertum hätte die Telekom deutlich mehr Mittel zum
    > Ausbau.
    Wenn die anderen Anbieter alles selbst baggern würden anstatt der Telekom Miete (=Geld) zu zahlen, hätte die Telekom mehr Geld für den Ausbau?

  6. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: DerDy 18.11.16 - 22:24

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > an wen richtet sich denn diese kritk genau? an die telekom, die das netz
    > der deutschen (bundes)post bei der privatisierung als mitgift bekam, oder
    > an die nicht-telekom unternehmen, die das "netz der telekom" nutzen wollen?
    Genau, als die Telekom Mitte der 1990er privatisiert wurde, hat es bereits DSL, VDSL und Vectoring gegeben und seit 20 Jahren surfen wir in Deutschland mit 6/16/25/50/100 MBit/s.

    Glaubst du wirklich, dass "Netz" nur aus Leitungen besteht? Netz beinhaltet sehr viel mehr und ein großer Teil des Wertes eine TelekommunikationsNetzwerkers ist in der Technik gebunden. Seit der Liberalisierung hat die Telekom über 60Mrd Euro in Festnetz investiert.

  7. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.11.16 - 22:38

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    .
    > Wenn die anderen Anbieter alles selbst baggern würden anstatt der Telekom
    > Miete (=Geld) zu zahlen, hätte die Telekom mehr Geld für den Ausbau?

    Jetzt lass den spöttischen Unterton sein.
    Dass viele IT Nerds immer sofort rot sehen müssen wenn es um die Telekom geht ist anstrengend.

    Fakt ist, dass wir in D in einem Teufelskreis stecken. Das Telekom-Monopol wird in der Infrastruktur durch die gut gemeinte Zwangsregulierung immer weiter zementiert. Es rechnet sich für die Konkurrenten, alles Gejammer es sei
    immer noch zu teuer zum trotz, einfach nicht in der Fläche eigene Infrastruktur bis zum Kunde aufzubauen. Das ist eine simple Rechnung, wäre ein eigener Zugang zum Kunde, wie ihn regional ja durchaus ein paar Provider mit eigener Infrastruktur anbieten, billiger, dann würden 1&1 etc ja niemals das Telekomnetz mieten. Controler rechnen da mit spitzem Bleistift und evident ist es billiger, keine eigene Infrastruktur zu haben. Das, was zeitweise in Vermittlungsstellen aufgebaut wurde, verschwindet ja auch wieder sukzessive, Telefonica zB hat früher noch die Möglichkeit eigene Technik in die Vermittlungsstelle zu bringen genutzt. Selbst das rechnet sich aber nicht, der Trend geht zum 100% Reseller, das Telekommonopol bleibt bei der Infrastruktur damit stark wie eh und je.

    Andererseits investiert die Telekom immer nur das Nötigste. Denn im Gegensatz zu einem unregulierten Markt kann sie damit ja keinerlei Vorsprung aufbauen. Wenn sie VDSL ausbaut können die Reseller ebenfalls VDSL anbieten. Auch ein FTTH Ausbau müsste sofort allen Konkurrenten zu einem dann vom Regulierer festgelegten Preis geöffnet werden. Das erstickt jeden Anreiz für die Telekom. Mit allem, was man investiert, investiert man gleichzeitig für den Wettbewerb.

    Und schließlich ist das Preisniveau damit auch zu niedrig. Die Telekom darf den preislichen Abstand zu den Resellern, die ihr mit den eigenen Anschlüssen Konkurrenz machen, nicht zu groß werden lassen. Auch wenn sie nicht so Rosinenpicken kann wie die Reseller. Da bleibt nicht genug Marge um ein Multimilliardenausbau von FTTH zu stemmen, die Telekom schleppt auch noch viele Schulden mit sich herum, was bei der Betrachtung der Jahresgewinne gern übersehen wird.

    Der ganze Markt ist durch die Regulierung gelähmt und Wettbewerb findet nicht durch Leistung statt, sondern nahezu einzig durch den Preis. Ein anderes Distinktionsmerkmal ermöglicht die Regulierung ja auch nicht. Also wird jeder Cent umgedreht und es fehlt an Geld für vorausschauende Investments.

    Eben ein Teufelskreis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.16 22:53 durch Lügenbold.

  8. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.11.16 - 22:44

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seismoid schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > an wen richtet sich denn diese kritk genau? an die telekom, die das netz
    > > der deutschen (bundes)post bei der privatisierung als mitgift bekam,
    > oder
    > > an die nicht-telekom unternehmen, die das "netz der telekom" nutzen
    > wollen?
    > Genau, als die Telekom Mitte der 1990er privatisiert wurde, hat es bereits
    > DSL, VDSL und Vectoring gegeben und seit 20 Jahren surfen wir in
    > Deutschland mit 6/16/25/50/100 MBit/s.
    >
    > Glaubst du wirklich, dass "Netz" nur aus Leitungen besteht? Netz beinhaltet
    > sehr viel mehr und ein großer Teil des Wertes eine
    > TelekommunikationsNetzwerkers ist in der Technik gebunden. Seit der
    > Liberalisierung hat die Telekom über 60Mrd Euro in Festnetz investiert.

    Erstens das, zweitens hat der Bund noch rund 1/3 der Aktien und bekommt Jahr für Jahr dreistellige Millionenbeträge an Dividenden ausbezahlt. Die Schulden der Bundespost (Fernsprechamt) hat der Bund der Telekom übrigens auch als "Mitgift" mitgegeben, einen Teil der Pensionslasten für Postbeamte, die der Bund beschäftigte, übrigens auch. Die "Mitgift" bestand also aus einem analogen Fernsprechnetz, Schulden und Pensionslasten. Ja wahrlich, dafür muss das All-IP Netz mit VDSL jeder Resellerklitsche offen stehen, dass die Telekom sich überhaupt erdreistet nicht gratis zu arbeiten..

  9. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Yeeeeeeeeha 18.11.16 - 23:00

    Ich korrigiere:

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > an wen richtet sich denn diese kritk genau? an die telekom, die das netz
    > der deutschen (bundes)post bei der privatisierung als mitgift bekam, oder

    Das heisst natürlich: "Die Telekom, die der Steuerzahler inklusive des Netzes für viel Geld verkauft hat"

    > an die nicht-telekom unternehmen, die das "netz der telekom" nutzen wollen?

    Das heisst natürlich: "Die Reseller, die nicht selbst investieren wollen"

    War mir eine Freude, dir helfen zu können.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  10. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Seismoid 19.11.16 - 01:42

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich korrigiere:
    > Seismoid schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    sie kommentieren.


    > > an wen richtet sich denn diese kritk genau? an die telekom, die das netz
    > > der deutschen (bundes)post bei der privatisierung als mitgift bekam,
    > oder
    >
    > Das heisst natürlich: "Die Telekom, die der Steuerzahler inklusive des
    > Netzes für viel Geld verkauft hat"
    ach ja, es war "der steuerzahler persönlich", der die privatisierung forciert hat. die "volksaktie" (wir erinnern uns?) also praktisch an sich selbst verkauf, und dabei irgendwie geld verloren und massenhaft die eigene altersvorsorge ruiniert hat. ich erinnere mich genau!

    (dass staat und bürger unabhängig handelnde entitäten sind ist wohl auch noch nicht bis zu ihnen durchgedrungen. wohl im borg-kollektiv groß geworden ...)

    > > an die nicht-telekom unternehmen, die das "netz der telekom" nutzen
    > wollen?
    >
    > Das heisst natürlich: "Die Reseller, die nicht selbst investieren wollen"
    das ist natürlich der vorteil für die telekom, die praktische das gesamt netz in deutschland "geerbt" hat: man ist der erste, der die lukrativen gebiete ausbauen kann, und der konkurrenz die schwarzwaldkäffer und ostdeutschen geisterdörfer überlässt (in denen man sowiso einziger anbieter der 32-kilobaud-anschlüsse ist).
    bei der telekom kann man schon auf einige verfahren wegen wettbewerbsbehinderung zurückblicken; selbst der EuGH hat denen deswegen schon auf die finger geklopft.

    > War mir eine Freude, dir helfen zu können.
    hilfe war nicht erforderlich, und nach dummen plattitüden hatte ich auch nicht gefragt.


    edit: oh gott, ich seh jetzt erst diese grütz-signatur, und wem ich da geantwortet habe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 01:44 durch Seismoid.

  11. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: DooMMasteR 19.11.16 - 04:11

    Hmm mal sehen, was die Telekom so für ihr Kupfernetz gezahlt hat...

  12. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Mett 19.11.16 - 07:05

    Psst, erzähls nicht weiter. Aber die Telekom bekam nicht nur das Post-Netz, sie bekam auch die Post-Schulden. Zum Börsengang hatte der Schuppen um die 100 Mrd. DM Schulden.

  13. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Mett 19.11.16 - 07:08

    Lügenbold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also aus einem analogen Fernsprechnetz, Schulden und Pensionslasten. Ja

    Das stimmt auch nicht ganz. Die Post hat seit den 80ern das Fernnetz auf Glasfaser umgerüstet und auch die Ortsnetzdigitalisierung Ende der 80er begonnen. Als 1995 die Telekom gegründet wurde, lief der Aufbau Ost schon 5 Jahre und das Westnetz war auch schon zu einem guten Teil modernisiert.

  14. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Mett 19.11.16 - 07:12

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (dass staat und bürger unabhängig handelnde entitäten sind ist wohl auch
    > noch nicht bis zu ihnen durchgedrungen. wohl im borg-kollektiv groß
    > geworden ...)

    Und dass die Politik durch die Bürger legitimiert wird, hat man in der Schule bei Ihnen wohl auch nicht behandelt.

    > hilfe war nicht erforderlich, und nach dummen plattitüden hatte ich auch
    > nicht gefragt.

    Ja, darin brauchen Sie wirklich keine Nachhilfe.

  15. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Moe479 19.11.16 - 07:58

    geschichte bleibt geschichte, damit sind sicherlich einige defizite erklärbar, aber doch nicht dass diese jahrzehntelang nicht ausgeräumt werden, die telekom ist bis heute, wenn man die wahl hat, kein besonders attraktiver bewerber um kundschaft, und der preis spielt dabei nur eine rolle.

    warum z.b. bekommt die telekom es nicht hin monatlich kündbare anschlüsse zu stellen, also ohne 80% auslöse für die restlaufzeit des vertrages? warum ist das produktportfolio so schmal bzw. unflexibel gehalten? warum müssen miet-geräte seperat gekündigt werden, liegt der kündigungbestätig nicht gleich ein retour-aufkleber für diese doch mehrheitlich eintretende eventualität bei?

    warum werden gewöhnliche kunden nicht über geplante arbeiten am netz vorab informiert, sitzen dann wie blöde für sie plötzlich ohne internet und telefon da, erfahren den grund erst durch die störungshotline ... oder auch nicht, telefon geht ja greade nicht ...

    alles nicht besonders kundenorientiert, tendenziös eher nervend, bzw. wird man dahingehend von anderen oft besser bedient, finde ich.

    und zur preisbildung, wieso bekommen das andere hin, oder liegt das vorleistungsprodukt für reseller unter den tatsächlichen kosten für diese, rechnet die telekom nicht hausintern auch mit kostenstellen?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 08:14 durch Moe479.

  16. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Mett 19.11.16 - 09:44

    Alles legitime Fragen.

  17. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: bombinho 19.11.16 - 11:11

    Lügenbold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da bleibt nicht genug Marge
    > um ein Multimilliardenausbau von FTTH zu stemmen, die Telekom schleppt auch
    > noch viele Schulden mit sich herum, was bei der Betrachtung der
    > Jahresgewinne gern übersehen wird.

    Deswegen weist die Telekom fuer das Deutschlandgeschaeft mit dem Netzwerk 2014 auch nur 4,597 Mrd. ¤ und 2015 nur 4,633 Mrd. ¤ Gewinn aus. Ja, da kann es schon mal eng werden.

  18. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Opferwurst 19.11.16 - 13:38

    Mett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lügenbold schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > also aus einem analogen Fernsprechnetz, Schulden und Pensionslasten. Ja
    >
    > Das stimmt auch nicht ganz. Die Post hat seit den 80ern das Fernnetz auf
    > Glasfaser umgerüstet und auch die Ortsnetzdigitalisierung Ende der 80er
    > begonnen. Als 1995 die Telekom gegründet wurde, lief der Aufbau Ost schon 5
    > Jahre und das Westnetz war auch schon zu einem guten Teil modernisiert.

    Ja, das gute alte OPAL Netz, welches nicht DSL fähig war?

  19. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: RipClaw 19.11.16 - 13:49

    Opferwurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mett schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lügenbold schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > also aus einem analogen Fernsprechnetz, Schulden und Pensionslasten.
    > Ja
    > >
    > > Das stimmt auch nicht ganz. Die Post hat seit den 80ern das Fernnetz auf
    > > Glasfaser umgerüstet und auch die Ortsnetzdigitalisierung Ende der 80er
    > > begonnen. Als 1995 die Telekom gegründet wurde, lief der Aufbau Ost schon
    > 5
    > > Jahre und das Westnetz war auch schon zu einem guten Teil modernisiert.
    >
    > Ja, das gute alte OPAL Netz, welches nicht DSL fähig war?

    OPAL hätte auch für Breitband verwendet werden können. Es gab die entsprechende Technik aber die hätte die Telekom mehr gekostet als die Straßen nochmal aufzureißen und Kupfer zu verlegen.

    Heute werden die alten OPAL Netze entweder auf GPON Netze umgebaut oder aber man verwendet sie als Basis für den FTTC Ausbau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 13:53 durch RipClaw.

  20. Re: Sich jahrelang ins gemachte Nest setzen...

    Autor: Opferwurst 19.11.16 - 15:33

    Dass sie heute verwendet werden ist mir bewusst, allerdings waren sie nur über 20 Jahre für DSL nahezu nicht nutzbar. Teilweise hat man darüber jedoch schön teure symmetrische DSL 2000er geschaltet -.-

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