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Router mit eingebautem Modem sind Wegwerfprodukte

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  1. Router mit eingebautem Modem sind Wegwerfprodukte

    Autor: ebivan 12.07.18 - 08:37

    Ich finde, wenn man einen Router mit eingebautem Modem vom Provider bekommt ist es noch ok, aber selber so einen Kaufen würde ich niemals. Dann kommt die nächste Technik (Vectoring, Super Vectoring, FTTH, Docsis X.X....) und man hat in ein Modem investiert, dass man nicht mehr gebrauchen kann...
    Zumal man eh das Modem vom Provider gestellt bekommt.

    Ich habe mir einen ER-X gekauft, kostet 40 Euro, kann etwas 900 Mbit durchsetzen, ist super konfigurier- und anpassbar, WLAN lässt sich modular hinzufügen und ist unabhängig von der verwendeten WAN Technik. Davor hängt ein Vodafone Kabelmodem im Bridgemode.

  2. Re: Router mit eingebautem Modem sind Wegwerfprodukte

    Autor: bccc1 12.07.18 - 09:16

    Interessant. Meinst du mit Modem wirklich ein reines Modem oder einfach den billigsten Router des ISP? Wie siehts mit Sicherheit aus? Haben das Modem oder der Router eine integrierte Firewall, oder ist die auch extra? Wie laeuft die Telefonie? Bei aktuellen Fritzboxen und Speedports ist ja bequemerweise direkt eine DECT Basisstation drin, die mit den Herstellereigenen Telefonen sehr gut zusammenarbeitet. Hast du dafuer eine schoene Loesung?

    Ich aerger mich schon recht viel ueber mein Speedport W724V und bei dem hoffentlich bald anstehendem Wechsel auf 250/40 werde ich wieder neukaufen muessen. Daher finde ich dein Beitrag gerade recht lebensnah ;)

  3. Re: Router mit eingebautem Modem sind Wegwerfprodukte

    Autor: elcaron 12.07.18 - 09:34

    Naja, bei Wifi tut sich auch immer noch einiges. Mir ist noch nicht passiert, dass ich nur wegen einer neuen Technik ersetzen musste.
    Dazu kommt, dass zwei Geräte mehr Energie brauchen, stellt sich die Frage, ob sich das in der Masse nicht aufhebt.

  4. Re: Router mit eingebautem Modem sind Wegwerfprodukte

    Autor: chefin 12.07.18 - 09:47

    ebivan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde, wenn man einen Router mit eingebautem Modem vom Provider bekommt
    > ist es noch ok, aber selber so einen Kaufen würde ich niemals. Dann kommt
    > die nächste Technik (Vectoring, Super Vectoring, FTTH, Docsis X.X....) und
    > man hat in ein Modem investiert, dass man nicht mehr gebrauchen kann...
    > Zumal man eh das Modem vom Provider gestellt bekommt.
    >
    > Ich habe mir einen ER-X gekauft, kostet 40 Euro, kann etwas 900 Mbit
    > durchsetzen, ist super konfigurier- und anpassbar, WLAN lässt sich modular
    > hinzufügen und ist unabhängig von der verwendeten WAN Technik. Davor hängt
    > ein Vodafone Kabelmodem im Bridgemode.

    Sieht auf den ersten Blick gut aus, auf den zweiten Blick aber eine Ökoleiche.

    Die ökologischen Ressourcen die man benötigt um eine reines Modem zu bauen sind genau die selben, wie ein komplettes Modem/Router Gespann. Möglicherweise wird die Chipausbeute auf einem waver um 10% sinken, wenn man einen zusätzlichen Kern in die CPU einbaut. Dem gegenüber steht der Mehrverbrauch durch 2 komplette gehäuse, Netzteile, Kabel. Bereits das verbindungskabel von Modem zu Router würde mehr ressourcen benötigen als man am waver Mehrverbrauch aufwendet.

    Daher lohnt es sich, das zusammen in eine CPU zu quetschen.

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